DE229495C - - Google Patents

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DE229495C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/04Guiding mechanisms, e.g. for straight-line guidance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher bekannten Einrichtungen, die durch Keilwirkung die Längenausdehnung eines aus mehreren Teilen bestehenden Körpers bewirken, besteht der Nachteil der starken ungleichmäßigen Abnutzung der Keilflächen und damit des Schiefziehens des Druckkeiles. Hierdurch läßt sich die bezweckte genaue Verschiebung in der Ausdehnungsrichtung nicht mehr erreichen, und es werden Klemmungen in ίο den Keilstücken hervorgerufen. Dieser Übelstand tritt schon dann ein, wenn die Neigungen von Keil und Nut nicht peinlich genau übereinstimmen oder der geringste Spielraum zwischen den beiden Teilen sich befindet, was die Herstellung dieser Nuten äußerst schwierig gestaltet.
Die Erfindung bezweckt nun, diese Übelstände dadurch zu beseitigen, daß die Keilflächen eines Teiles sich selbsttätig der Steigung der anderen gemäß einstellen können.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Grundriß der Anordnung und Fig. 2 und 3 Einzelheiten.
A, A sind die Teile des Körpers, der eine Ausdehnung in der Richtung s-s erhalten soll, bewirkt durch die Kraft P, welche durch mechanischen Gas- oder Flüssigkeitsdruck erzielt wird. Der Weg s der Teile A des Körpers soll zu demjenigen des Keiles C in einem bestimmten, unveränderlich bleibenden Verhältnis stehen, was folgendermaßen erreicht wird.
Die Keilnuten werden nicht in diesen Körper selbst, sondern in besondere runde Scheiben B eingearbeitet, welche in entsprechende Aussparungen des Körpers A eingelegt werden.
Der Verschleiß beschränkt sich dann lediglich auf diese Scheiben B und den Keil C, die aus besonders geeignetem Material hergestellt werden, während der Körper A selbst einer Abnutzung nicht unterworfen ist. Ein Schiefklemmen des Keiles durch ungenaue Ausführung der Keilneigung ist ausgeschlossen, da die in den Körpern A frei drehbaren Scheiben B sich selbsttätig der Keilneigung anpassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Erzielung der Längenausdehnung eines mehrteiligen Körpers mittels Keilwirkung, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilflächen des einen Teiles in besonderen Stücken angeordnet sind, die sich den anderen Keilflächen entsprechend einstellen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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