DE229248C - - Google Patents
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- DE229248C DE229248C DENDAT229248D DE229248DA DE229248C DE 229248 C DE229248 C DE 229248C DE NDAT229248 D DENDAT229248 D DE NDAT229248D DE 229248D A DE229248D A DE 229248DA DE 229248 C DE229248 C DE 229248C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D1/00—General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
- C21D1/62—Quenching devices
- C21D1/667—Quenching devices for spray quenching
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum einseitigen Härten von
Stahlgegenständen, wie z. B. Matrizen und Gesenken.
Das Härten von Stahlgegenständen in der Weise, daß* sie einer Bestrahlung über einem
Brauserohr, über dem sie hin und her bewegt werden, ausgesetzt werden, ist bekannt.
Die Erfindung gibt nun eine sehr einfache
ίο Vorrichtung an, mittels der mehrere Gegenstände
gleichzeitig nach diesem Verfahren gehärtet werden können, und die ermöglicht, die Werkstücke von der Arbeitsfläche aus
beliebig tief zu härten, was besonders bei Matrizen und Gesenken erforderlich ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Vorrichtung in
Fig. ι in Seitenansicht und in
Fig. 2 in Aufsicht dargestellt.
Über dem Boden eines gemauerten oder eisernen Behälters α ist ein Netz von Leitungsrohren d angeordnet, die nach oben gerichtete Ausstrahlungsöffnungen e besitzen. Über diesem Leitungsnetz läuft auf Schienen b ein Wagen c, dessen Boden und Seitenwände siebartig durchbrochen sind. In diesen Wagen werden die zu härtenden Gegenstände mit ihrer Arbeitsfläche nach unten eingelegt, und der Wagen wird über dem Leitungsnetz hin und her bewegt. Um die Bestrahlung der Gegenstände nach Bedarf regeln zu können, kann der Wagenboden in geeignete Höhe über dem Leitungsnetz gebracht werden. Das geschieht dadurch, daß die Schienen b in geeigneter Weise in lotrechter Richtung verstellbar gelagert sind. Für den Abfluß der Härteflüssigkeit ist in geeigneter Höhe über dem BoSen ein Abflußrohr im Behälter vorgesehen.
Über dem Boden eines gemauerten oder eisernen Behälters α ist ein Netz von Leitungsrohren d angeordnet, die nach oben gerichtete Ausstrahlungsöffnungen e besitzen. Über diesem Leitungsnetz läuft auf Schienen b ein Wagen c, dessen Boden und Seitenwände siebartig durchbrochen sind. In diesen Wagen werden die zu härtenden Gegenstände mit ihrer Arbeitsfläche nach unten eingelegt, und der Wagen wird über dem Leitungsnetz hin und her bewegt. Um die Bestrahlung der Gegenstände nach Bedarf regeln zu können, kann der Wagenboden in geeignete Höhe über dem Leitungsnetz gebracht werden. Das geschieht dadurch, daß die Schienen b in geeigneter Weise in lotrechter Richtung verstellbar gelagert sind. Für den Abfluß der Härteflüssigkeit ist in geeigneter Höhe über dem BoSen ein Abflußrohr im Behälter vorgesehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Vorrichtung zum einseitigen Härten von Stahlgegenständen, wie z. B. Matrizen und Gesenken, die über einem Brauserohr hin und her bewegt werden, gekennzeichnet durch einen auf in der Höhe verstellbaren Schienen laufenden Wagen zur Aufnahme der zu härtenden Gegenstände, dessen Wände und Boden siebartig durchbrochen sind. .. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229248C true DE229248C (de) |
Family
ID=489577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229248D Active DE229248C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229248C (de) |
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0
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