DE229052C - - Google Patents

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DE229052C
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tapered
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter tips or filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces of cigars or cigarettes

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

Patjjnt-Anspruch :
Vorrichtung zum Richten der Enden von Zigarettenmundstücken, dadurch gekennzeichnet, daß eine hin und her gehende spitze Stange (5) o. dgl. in die Hülse (1) eingeführt und gegen das kegelige Ende (8) des Mundstückes (2) gedrückt wird, welches an dem entgegengesetzten Ende durch eine feste Platte (9) gehalten wird, so daß alle Papierwindungen am Außenende des Mundstückes genau übereinanderliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Beim Wickeln eines Zigarettenmundstückes kann man nicht vermeiden, daß sich das Papier entweder links oder rechts so aufrollt, daß die gebildete Hülse an dem einen Ende kegelig wird. Dies ist um so eher der Fall, wenn der Papierstreifen eine unregelmäßige Stärke hat oder wenn dessen eine Seite weicher oder härter ist. Gemäß der Erfindung werden nun Vorkehrungen getroffen, welche ίο bewirken, daß der Kegel nicht zufällig an dem einen oder dem anderen Ende, sondern notwendig stets an dem inneren Ende der Hülse gebildet wird.
    Damit nun die einzelnen Papierwindungen genau übereinander zu liegen kommen, wird eine hin und her gehende, mit einer Kegelspitze versehene Stange in die Hülse eingeführt und gegen das kegelige innere Ende des Mundstückes gedrückt, welches an dem entgegengesetzten äußeren Ende durch eine feste Platte gehalten wird, so daß alle Papierwindungen am Außenende des Mundstückes genau übereinanderliegen.
    Auf der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Fig. ι und 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung in zwei verschiedenen Betriebsstellungen und
    Fig. 3 einen Querschnitt nach a-b in Fig. 1; Fig. 4 und 5 zeigen, wie das Mundstück gewickelt wird.
    Das Mundstückpapier wird so gewickelt, daß die einzelnen Schichten an dem inneren Ende einen Kegel bilden, was sich bei jeder Wickelvorrichtung leicht bewirken läßt.
    Die Hülse 1 mit dem darin eingesetzten fertigen Papiermundstück 2 liegt zwischen zwei schräg angeordneten Platten 3 und 4 (Fig. 3) und wird in dieser Lage so lange gehalten, bis die Stange 5, welche durch den Hebel 6 hin und her bewegt wird, in die Hülse eingeführt wird und mit ihrer Spitze 7 auf das kegelige Ende 8 des Mundstückes preßt, welches sich gegen die Platte 9 legt. Dies hat zur Folge, daß alle Papierwindungen des Mundstückes genau übereinanderliegen und die beiden Enden genau gerichtet werden.
    Sobald die Stange 5 in die erste Stellung wieder zurückgetreten ist (Fig. 1), werden die schräg liegenden Platten 3 und 4 auseinander bewegt, worauf die fertige Zigarettenhülse zwischen denselben hindurch in einen passenden Behälter fällt.
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