DE227366C - - Google Patents
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- DE227366C DE227366C DENDAT227366D DE227366DA DE227366C DE 227366 C DE227366 C DE 227366C DE NDAT227366 D DENDAT227366 D DE NDAT227366D DE 227366D A DE227366D A DE 227366DA DE 227366 C DE227366 C DE 227366C
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- DE
- Germany
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- balls
- rollers
- guide rail
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- springs
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Links
- 238000004321 preservation Methods 0.000 claims 1
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/06—Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
- E05D15/0621—Details, e.g. suspension or supporting guides
- E05D15/0626—Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
- E05D15/0643—Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on balls or floating rollers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— M 227366 KLASSE 68 c. GRUPPE
in BREMEN.
Zusatz zum Patente 227365 vom 6. August 1909.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. September 1909 ab.
Längste Dauer: 5. August 1924.
In dem Patent 227365 ist ein Schiebetürbeschlag mit Kugeln oder Rollen beschrieben,
welche zwischen einer oberen und einer unteren Schiene laufen und daran gehindert sind, bei
einem Hüpfen der Tür ihre Berührung mit den Führungsschienen zu verlieren, so daß die
Kugeln oder Rollen nicht selbständige Bewegungen ausführen können, welche sie in
Lagen bringen, die nicht beabsichtigt sind.
Bei der in diesem Patent in den Zeichnungen dargestellten Vorrichtung bedient man sich zu
diesem Zweck einer oberen Führungsschiene, welche durch ihr Gewicht ständig belastend
auf die Kugeln oder Rollen einwirkt, wobei diese obere Führungsschiene in senkrechter
Richtung Kippbewegungen ausführt, je nachdem die Tür nach dem einen oder anderen
Ende hin verschoben ist.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung und weitere Ausbildung dieser Einrichtung
dar, und zwar besteht das Wesen der Erfindung darin, daß dieJRxrilen^ oder
Kugeln derart unter der Belastung von Federn stehen, daß bei einem Hüpfen immer noch
ein federnder Druck auf die Kugeln ausgeübt wird, so daß dieser wirksam ein Verschieben
der Kugeln an den Führungsschienen verhütet. Bei dem Hauptpatent könnte beispielsweise
die Gewichtswirkung der oberen .beweglichen Führungsschiene durch Federwirkung vermehrt
werden, ein besonders wichtiger Fall ist aber derjenige, bei welchem Blattfedern /
in der oberen Führungsschiene angeordnet ; sind, welche auf den Kugeln oder Rollen auf- !
liegen, wobei die Abrollung der Kugeln während der Verschiebung auch mit an diesen'
Blattfedern stattfindet.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Vorrichtung zur Darstellung
gebracht, und zwar stellt
Fig. ι einen Querschnitt nach A-B der
Fig. 2 dar und
Fig. 2 einen Längsschnitt nach C-D der Fig. i.
Die an der Tür befestigten Tragbügel f tragen eine obere Führungsschiene n, welche
U-artig ausgebogen ist und deren in entsprechender Weise geformte Schenkelenden 0
auf der Kugel oder Rolle b aufruhen. Die untere Führungsschiene d und die Teile α zum
Umgreifen der Kugeln sind in ähnlicher Weise ausgebildet wie bei der Einrichtung des Hauptpatentes.
Im Innern dieser Führungsschiene η ist nun
eine Blattfeder f angeordnet, welche sich in ihrem mittleren Teile q der Führungsschiene
anschmiegt und mit ihr beispielsweise durch Niete verbunden ist, während sie an ihren
Enden p abgebogen ist, so daß sie ständig federnd nach unten preßt. Die Kugeln oder
Rollen d laufen ständig an den Kanten ,der
oberen Führungsschiene entlang. Tritt nun ein Hüpfen der Tür auf, so üben die Federenden
-p einen ständigen Druck auf die Kugeln oder Rollen aus, so daß diese nicht unbeabsichtigte
Bewegungen vollführen können. Die Enden der Führungsschiene η sind, wie
aus Fig. 2 hervorgeht, etwas abgebogen, damit die Tür in ihren Endstellungen, den
ίο Ruhestellungen, sicher aufliegt.
Claims (2)
- Pa te nt-Ansprüche:i. Schiebetürbeschlag mit zwischen einer oberen und einer unteren Schiene laufenden Kugeln oder Rollen nach Patent 227365, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewahrung der Berührung der Deckschiene mit den Kugeln, wodurch beinT~Hüpfeil der Tür ein Springen der Kugeln oder Rollen verhindert wird, durch Anordnung von Federn erreicht wird, welche ständig einen Druck auf die Kugeln oder Rollen ausüben.
- 2. Schiebetürbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Federn als Blattfedern an der oberen Führung befestigt sind, so daß die Kugeln oder Rollen sich an ihnen während der ,ganzen Bewegung der Tür abstützen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE227366C true DE227366C (de) |
Family
ID=487830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT227366D Active DE227366C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE227366C (de) |
-
0
- DE DENDAT227366D patent/DE227366C/de active Active
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