DE227293C - - Google Patents

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DE227293C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31CMAKING WOUND ARTICLES, e.g. WOUND TUBES, OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31C9/00Simultaneous forming of cylindrical and conical shapes by winding separate webs, e.g. forming bottles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 227293 KLASSE 54 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 211366 vom 16. August 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. September 1909 ab. Längste Dauer: 15. August 1922.
Für die durch das Patent 211366 geschützte Vorrichtung zur Herstellung von Zigarren- und Zigarettenspitzen aus Papier ist es zweckmäßig, die zu verarbeitenden Mundstücke vorher auszurichten, so daß sie gleichmäßig und gleichgerichtet in die Achse des Wickeldornes gelangen. Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß die unausgerichteten Mundstücke zunächst durch ein Schüttel- und Schöpfwerk parallel nebeneinander gelegt und sodann einzeln nacheinander in ein mit Greifer und Rinnen versehenes Wendewerk gebracht werden, das sie in genau gleiche Lage legt. Eine weitere Verbesserung ist für die Vorrichtung zum Festhalten des Mundstückes in der Achse des Wickeldornes getroffen, die ein sauberes Umlegen der Hülse um das Mundstück gewährleisten soll.
Die Zeichnung zeigt diese Verbesserungen, und zwar in
Fig. ι in Draufsicht und in
Fig. 2 in Vorderansicht.
Fig. 3 zeigt eine Stellung während des Arbeitsvorganges, und
Fig. 4 ist die Seitenansicht eines Einzelteiles. Die neuen Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus dem Schüttel- und Schöpfwerk I, dem Wendewerk II und dem Greiferwerk III.
Das Schüttelwerk besteht aus einem kastenartigen Behälter 1 (Fig. 1, 2 und 4), in dem ein Förderband 2 angeordnet ist, dessen eines Ende an dem Querstück 3 befestigt und dessen anderes Ende mit einer Walze 4 verbunden ist. Letztere wird ununterbrochen vor- und rückwärts gedreht, so daß sie das Förderband 2 abwechselnd spannt und wieder lockert, wie dies aus Fig. 4 durch das voll und gestrichelt eingezeichnete Förderband ersichtlich ist. Auf letzteres werden die Mundstücke 5 aufgeschüttet, so daß sie regellos durcheinander liegen. Vor der Walze 4 sitzt das Schöpfwerk, das aus einer Trommel 6 besteht, auf der eine Anzahl von Schöpfrinnen 7 befestigt ist, deren Querschnitt so gestaltet ist, daß jede Rinne ein Mundstück aufnehmen kann. Die Trommel 6 wird von Rinne zu Rinne ruckweise in der eingezeichneten Pfeilrichtung bewegt. Vor der Trommel 6 sitzt eine schräge Rinne 8, in die das Schöpfwerk die aufgenommenen Mundstücke hineinbefördert.
Das Wendewerk II besteht aus einem Gußrahmen 9, an dem seitlich drei schräge und untereinander stehende Rinnen 10, 11, 12 befestigt sind, von denen sich die oberste Rinne 10 an die Rinne 8 des Schöpfwerkes so anschließt, daß die Mundstücke aus letzterer ungehindert in die Rinne 10 gleiten können. Die zweite Rinne 11 Hegt unterhalb des Auslaufes der Rinne 10 und ist annähernd parallel mit dieser angeordnet. Die dritte Rinne 12 ist winklig, und zwar zweckmäßig annähernd senkrecht zu den beiden anderen angeordnet. Alle drei Rinnen liegen in gleicher Ebene, so daß die Rinnenmitten einander ergänzen. Im Rahmen 9 ist eine Welle 13 gelagert, die von der Hauptwelle 14 der Wickelmaschine in der angegebenen Riehtung bewegt wird, Auf dem einen Ende der
Welle, genau in der Mitte der Rinnen, sitzt ein zangenartiger Greifer 15, dessen beide Hälften durch eine im Gelenkpunkte 16 angeordnete Feder in bekannter Weise geschlossen gehalten wird. Das Ende des einen freien Schenkels ist zu einem Haken 17 abgebogen, der bei der Umdrehung der Welle 13 mit der Zange 15 gegen einen Anschlag 18 stößt, wodurch die Zange jeweils geöffnet wird. Am entgegengesetzten Ende der Welle 13 sitzt eine Kurvenscheibe 19, die an ihrem einen Ende 20 nach vorn gewölbt ist. Beim Drehen der Welle 13 legt sich die Kurvenscheibe 19 gegen das mit einer Gleit-. rolle versehene Ende 21 eines achsial verschiebbaren Domes 22, der im Rahmen 9 gelagert ist und dessen anderes Ende 23 als Vierkant ausgebildet ist. Der Dorn 22 ist so angeordnet,.daß er unter der Mündung der Rinne 10, die zu einem schmalen Lappen 24 ausgebildet ist, vorbeigleiten kann. Der Dorn 22 wird durch eine Feder 25 stets von der Rinnenmündung entfernt gehalten und gelangt nur dann vor diese, wenn die Kurvenscheibe 19 den Dorn nach Innen gegen die Rinne zu verschiebt. Im Rahmen 9 sind ferner zwei Achsen 26, 27 gelagert, die Flügellappen 28, 29 tragen, deren Enden in der Ruhestellung fast bis auf den Grund der Rinne 10 anliegen. Die Wellen 26, 27 tragen ferner Hebelanschläge 30, 31, die sich gegen die Achse 13 anlegen. Auf letzterer sind in der Bahn der Hebel 30, 31 Nocken 32, 33 befestigt, durch die die Hebel 30, 31 hochgehoben und die Flügellappen aus den Rinnen etwas entfernt werden können.
Die Wickelvorrichtung III (Fig. 2) besteht zunächst aus einem etwa rinnenförmigen Trichter 34, der nur so groß ist. daß von den in ihn hineinfallenden Mundstücken das zum Aufwickeln des Papieres bestimmte Stück frei bleibt. Dieser Rinnentrichter ist auf einem Dorn 35 befestigt, der durch eine auf der Hauptwelle 14 sitzende Exzenterscheibe 36 vor- und rückwärts, bewegt wird. Unterhalb des Trichters 34 ist ein größerer, den letzteren einschließender und ebenfalls rinnenartiger Trichter 37 angeordnet, der im Augenblicke des Herabfallens eines Mundstückes durch einen Exzenter 38 hochgehoben wird, so daß . das Mundstück nicht aus dem kleineren Trichter 34 herausgeschleudert werden kann. Um dem Mundstück die richtige Lage zu geben, ist der Trichter 37 mit einer vorderen Abschlußwand 39 versehen. In entsprechender Entfernung vor den Trichtern ist der kegelförmige Wickeldorn 40 angeordnet, der von der Hauptwelle aus in bekannter Weise bewegt wird. Hinter dem Wickeldorn sitzt ein verschiebbarer Taster 41, der während des Wick eins an das im Trichter 34 liegende Mundstück angepreßt
po wird, damit dieses seine richtige Lage beibehält. Dieser Taster kann beispielsweise, wie in der Zeichnung angegeben, aus einem durch eine Feder 42 beeinflußten Dorn 41 bestehen, der während des Wickeins durch ein Halbzahnrad 43 an das Mundstück angepreßt wird, während der Dorn in der übrigen Zeit durch die Feder nach oben geschoben, also aus der Wickeldornmitte entfernt wird.
Von der Hauptwelle 14, die durch eine Riemenscheibe 44 bewegt wird, erfolgen alle zur Wirkung der Vorrichtung notwendigen Bewegungen.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Durch die hin und her gehende Bewegung des Förderbandes 2 im Schüttelwerk I werden die regellos eingeworfenen Mundstücke zunächst geschüttelt und nach und nach parallel nebeneinander gelegt, wobei die Ränder der Mundstücke entweder links oder rechts im Behälter liegen. Von den Schöpfrinnen der Trommel 6, die je nach dem Arbeiten des Wickeldornes mehr oder weniger schnell ruckweise fortbewegt . wird, wird ein Mundstück 45 nach dem anderen in die schräge Rinne 8 befördert. Die Mundstücke gleiten in den Rinnen 8 und 10 nach abwärts, bis sie gegen den oberen Flügellappen 28 anliegen, der ihre Weiterbewegung hemmt (Fig. 2). Durch die Drehung der Welle 13 heben die Nocken 32, 33 die Hebel 30, 31 der Wellen 26, 27, wodurch die Flügellappen 28, 29 so weit hochgehoben werden, daß die Mundstücke in der Rinne 10 weiter nach abwärts gleiten können. Gleichzeitig drückt jedoch die Kurvenscheibe 19, 20 den Dorn 22 gegen die Mündung der Rinne 10, so daß das erste Mundstück beim Weitergleiten gegen das Vierkantende 23 stößt und in seiner Weiterbewegung gehemmt wird, wobei die Flügellappen 28, 29 wieder gegen die Mundstücke anliegen und diese hierdurch festhalten. Die Mundstücke liegen hierbei, wie in Fig. 2 angegeben, derart, daß sich ihre Ränder entweder unten oder oben befinden. Je nach der Lage der Mundstücke in der Rinne 10 sind folgende zwei Wirkungsweisen gegeben:
Nimmt das betreffende Mundstück 45' die in Fig. 2 angegebene Stellung ein, in der das randlose Ende. des Mundstückes auf dem Vierkant aufliegt, so findet der zangenartige Greifer 15, der beim fortgesetzten Drehen der Welle 13 dem Mundstück zugeführt wird, am glatten Schaft des letzteren keinen Widerstand, so daß der Greifer, ohne das Mundstück mitzunehmen, seine Drehung fortsetzt. Der Dorn 22 ist vorher von der Kurvenscheibe 19, 20 frei geworden und durch die Feder 25 wieder in seine Ruhelage (Fig. 1) gebracht worden, so daß der Greifer nicht gegen den Dorn stößt. Die Mundstücke werden, wie bereits erwähnt, von den Flügellappen festgehalten und können infolgedessen nicht nach abwärts gleiten. Die Nocken 32, 33 sind dabei so versetzt zueinander ange-
ordnet, daß der den unteren Hebel 31 bewegende Nocken 33 etwas früher als der zweite Nocken 32, der den Hebel 30 bewegt, zum Angriff kommt. Bei der Weiterbewegung der Achse 13 hebt nun der Nocken 33 den Hebel 31, wodurch der Flügellappen 29 das untere Mundstück 45' freigibt. Letzteres gleitet nunmehr nach abwärts, gelangt in die Rinne 12 (Stellung 45") und von dieser in den Trichter 34, in dem es die Stellung 45'" einnimmt.
Die andere Wirkungsweise des Wendewerkes ist in Fig. 3 dargestellt, in der angenommen ist, daß das Mundstück 46 mit dem Rande auf dem bereits gegen die Rinnenmitte zu geschobenen Vierkant 23 aufliegt. Faßt der Greifer 15 ein derart liegendes Mundstück, so finden die Zangenhälften am Rande des Mundstückes einen solchen Widerstand, daß der Greifer das Mundstück mit sich nimmt und in die gestrichelt angegebene Lage 46' bringt. In dieser legt sich der Haken 17 des Greifers gegen den Anschlag 18, wodurch sich die Zange öffnet und das Mundstück freigibt, das aus der Stellung 46' in die Rinne 12 gelangt und in dieser abwärts gleitend in den Trichter 34 fällt Da der Greifer 15 das Mundstück aus der Stellung 46 bis zur Freigabe um fast 180 ° dreht, so kommt der Rand des Mundstückes 46 nach oben zu stehen, so daß letzteres sowohl in der Rinne 12 als auch im Trichter 34 die gleiche Lage wie das Mundstück 45'" einnimmt.
Durch das Wendewerk werden also alle Mundstücke, gleichgültig, welche Lage sie in der Rinne 10 einnehmen, so in den Trichter 34 befördert, daß der Mundstückrand hinten liegt und das zum Wickeln des Papierstreifens notwendige Ende des Mundstückes frei bleibt.
Kurz bevor ein Mundstück in den Trichter
34 fällt, wird der größere Trichter 37 hochgehoben, so daß das Mundstück durch den schnellen Fall nicht aus dem kleinen Führungstrichter 34 herausgeschleudert werden kann. Hat das Mundstück 45"' die richtige Lage, so geht der Trichter 37 wieder nach abwärts, und der Trichter 34 wird durch die Exzenterscheibe 36 nach vorwärts geschoben, bis das Mundstück die gestrichelt angegebene Stellung 47 einnimmt, in der es mit dem Wickeldorn in Verbindung gebracht ist. Nunmehr kann der Papierstreifen 48 gewickelt und gleichzeitig geklebt werden. Während des Wickeins wird das Mundstück durch den Taster 41 so festgehalten, daß es sich zwar drehen, aber nicht aus seiner Lage entfernen kann. Ist die Papierspitze fertig, so wird der Trichter 34 nach Hochheben des Tasters 41 durch das Exzenter wieder in die Aufnahmelage gebracht; ein neues Mundstück fällt vom Wendewerk in den Trichter 34; der Trichter 37 wird gleichzeitig wieder hochgehoben usw. ·

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung von Zigarren-, und Zigarettenspitzen aus Papier nach Patent 211366, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem hin undher geschwenkten Förderbande (2) versehenes, die unge- ■ ordneten Mundstücke aufnehmendes Schüttelwerk diese in parallele Richtung zu einer mit Schöpfrinnen (7) versehenen Trommel (6) führt, die, ruckweise fortbewegt, die aufgenommenen Mundstücke nacheinander in die untereinander liegenden und zum Wickeldorn führenden Rinnen (8,10,11,12) befördert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wendewerk oberhalb der vorletzten (11) und der winklig zu ihr stehenden letzten (Abwurf-) Rinne (12) angeordnet ist, das aus einer sich drehenden Greifzange (15), einer einen achsial verschiebbaren Dorn (22) beeinflussenden Kurvenscheibe (19,20) und von der Greiferwelle (13) bewegten Flügellappen (28,29) besteht und derart wirkt, daß die in der oberen Rinne (10) richtig liegenden Mund-
. stücke beim Anheben der Flügellappen in die vorletzte Rinne (11) und von dieser in die letzte Rinne (12) gelangen, während die anders liegenden Mundstücke vom Greifer go (15) gefaßt und gewendet werden, wodurchsie in gleiche Lage wie die richtig liegenden Mundstücke gebracht und in die letzte Rinne (12) befördert werden, von der alle Mundstücke nacheinander zur Festhaltevorrichtung gelangen, die sie zum Wickeldorn heranbringt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Festhalten des Mundstückes in der Achse des Wickeldornes aus einem rinnenartigen Trichter (34) besteht, der während der Einführung eines Mundstückes von einem größeren Trichter (37) umgeben wird und nach dem Einführen durch eine Exzenterscheibe (36) zum Wickeldorn (40) herangebracht wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Trichter (34) befindliche Mundstück während des Wickeins des Papierstreifens durch einen verschiebbaren Taster (41) so festgehalten wird, daß es sich drehen, seine Lage aber nicht verändern kann.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen,
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