DE226852C - - Google Patents
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- DE226852C DE226852C DENDAT226852D DE226852DA DE226852C DE 226852 C DE226852 C DE 226852C DE NDAT226852 D DENDAT226852 D DE NDAT226852D DE 226852D A DE226852D A DE 226852DA DE 226852 C DE226852 C DE 226852C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C11/00—Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
- B64C11/006—Paddle wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 226852 KLASSE 77h. GRUPPE
Propellerantrieb. Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1909 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Propeller, der auf ein flüssiges oder gasförmiges Medium
in. vollständig neuer Art und Weise einwirkt, um entweder den Reaktionsdruck des Mediums
als Triebkraft auszunutzen oder das Medium selbst fortzubewegen. Hauptsächlich soll der
Propeller für Ärostaten oder Flugapparate verwendet werden.
Das charakteristische Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine Propellerschaufel
in bezug auf ihren Tragkörper eine Bahn von 8-förmiger Gestalt beschreibt, und zwar
derart, daß während zweier nach vorwärts gerichteter Teile der Bewegung ihre wirksame
Oberfläche mehr oder weniger genau senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung steht und
der Übergang zwischen diesen Bewegungsteilen durch schräg gerichtete Rückwärtsbewegungen
längs der sich kreuzenden Zweige der 8-förmigen Bahn gebildet wird. Während
dieser Rückwärtsbewegung ist die Schaufel so gegen die Bewegungsrichtung geneigt, daß
eine Reaktionskraft auf die Schaufel ausgeübt wird, die auf dieselbe Schaufelfläche mit
einer Komponente in derselben Richtung wirkt wie die volle Reaktionskraft bei der
Vorwärtsbewegung der Schaufel in zur Bewegungsrichtung senkrechter Lage. Die Wirkungsweise
des Propellers soll im einzelnen an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden, die zwei Ausführungsformen eines
Antriebes darstellen.
Fig. ι stellt . ein Diagramm dar, das in Horizontalprojektion das Beispiel einer Bahn
8-förmiger Gestalt zeigt, wie sie von dem Mittelpunkt der wirksamen Oberfläche einer
entsprechend der Erfindung angetriebenen Propellerschaufel beschrieben wird. Fig. 2 zeigt
die Seitenansicht einer Ausführungsform des Antriebsmechanismus in Richtung der zu erzeugenden
Fortbewegung gesehen, wobei die 8-förmig gestaltete Bahn des Mittelpunkts der
wirksamen Schaufeloberfläche auf einer Kugeloberfläche liegt, und zwar so, daß. die Längsrichtung
der Bahn sich etwa in horizontaler Richtung erstreckt. Die strichpunktierte Kurve
in Fig. 2 zeigt die Projektion eines Teiles der Bahn des Schaufelmittelpunkts auf eine vertikale
Ebene. Fig. 3 zeigt einen Grundriß des Antriebsmechanismus, wobei die Schaufel
nahe ihrem unteren Ende abgebrochen dargestellt ist, .damit die Getriebeteile nicht verdeckt
werden; Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht von rechts, Fig. 5 eine Seitenansicht von links
nach rechts; Fig. 6 gibt einen Querschnitt durch die Schaufel wieder; Fig. 7 bis 10 stellen
die Anwendung von zwei der in Fig. 2 bis 6 dargestellten Antriebe zur Bewegung einer
einzelnen Schaufel dar, jedoch ist nur einer'
der Antriebe und das mit ihm verbundene Ende der Schaufel gezeichnet. Fig. 7 zeigt
eine Vorderansicht, Fig. 8 einen Grundriß, ; Fig. 9 eine Seitenansicht auf die Schaufel und
Fig. 10 eine schematische Darstellung der Verbindung zwischen den beiden Schaufelträgern.
In Fig. ι sind die wichtigsten Stellen der punktiert gezeichneten, 8 - förmig gestalteten
Bahn mit ο bis 6 bezeichnet. An diesen Stellen sind die zugehörigen Lagert der Querschnittsmittellinie
einer ebenen Schaufel in strichpunktierten Linien und der QuerschnittsmitteUinie
einer gekrümmten Schaufel in voll ausgezogenen Linien eingezeichnet. Die Schau-
fei bewegt sich bei Vorwärtsgang in Richtung
der eingezeichneten Pfeile.
Wie die Fig. ι zeigt, nimmt die Flügeloberfläche
auf der Bahnstrecke zwischen den Punkten ι und 3 und ebenso zwischen den
Punkten 4 und 6 eine solche Lage ein, daß sie ihre Breitseite fast vollständig der Bewegungsrichtung
zukehrt, so daß auf das umgebende Fluidum ein unmittelbarer Druck fast genau in Richtung der zu erzeugenden
Fortbewegung ausgeübt wird, wodurch pro Flächeneinheit der Schaufelfläche ein Maximum
an Triebkraft hervorgerufen wird. Da ferner die eine Bahnstrecke des- Volldruckes,
Punkt 4 bis Punkt 6, in einer beträchtlichen seitlichen Entfernung von der andern gleichartigen
Bahnstrecke, Punkt 1 bis Punkt 3, liegt, so werden die infolge der einen dieser
Volldruckwirkungen hervorgerufenen Wasser- oder Luftbewegungen keine bemerkenswerten
Störungen des auf der andern Seite der Bahn liegenden Wasser- oder Luftkomplexes hervorrufen,
der bald darauf von der nächstfolgenden Volldruckwirkung erfaßt wird. Darin, daß hiernach stets ein verhältnismäßig großes
Luftvolumen im Bereich der Schaufel vorhanden ist, liegt ein weiterer Grund, warum pro
Einheit der Schaufelfläche ein Maximum an Triebkraft erzeugt wird.
Während der Bewegung durch die sich kreuzenden Zweige der Bahn von 3 bis 4 und
6 bis ι wird die wirksame Schaufeloberfläche mit Bezug auf die Bewegungsrichtung so eingestellt,
daß der schräg auf die Schaufeloberfläche auftreffende Luftstrom eine Reaktionskraft auf den Flügel ausübt, die eine Komponente
gleicher Richtung besitzt wie die bei Volldruck auftretende Reaktionskraft. Die Schaufel erzeugt also während des ganzen
Umlaufs Triebkraft.
Was das Verhältnis zwischen der erzeugten Triebkraft und der zu ihrer Erzeugung verbrauchten
Kraft betrifft, so ergibt sich aus den oben dargelegten Gründen, daß der in
Bewegung gesetzte Luftstrom im Verhältnis zur Größe der wirksamen Schaufeloberfläche
einen beträchtlichen Querschnitt besitzt, und daß es infolgedessen, wie es für einen guten
Wirkungsgrad der Arbeitsleistung die Hauptbedingung ist, möglich wird, aus dem Strom
eine genügend große Antriebskraft herauszuholen, ohne daß er selbst einen unzulässig
großen Betrag an kinetischer Energie aufnimmt.
Bei dem in Fig. 2 bis 5 dargestellten Antriebsmechanismus ist eine Schaufel a an
einem gabelförmigen Schaft a1 befestigt oder
bildet mit diesem ein Stück. Der Schaft a1
ist in einer Gabel b derart gelagert, daß er um eine horizontale Achse schwingen kann,
die ihrerseits Winkelbewegungen in einer horizontalen Ebene ausführen kann, da die Gabel
b um einen vertikalen Zapfen c drehbar ist. Die Schaufelbewegung wird durch die
vom Motor angetriebene Welle d bewirkt, die zwei annähernd um 90 ° gegeneinander
versetzte Kurbeln d% und d1 besitzt. Die
Kurbel d1 ruft vermittels der sowohl an der Kurbel d1 als auch an dem Schaft a1 mittels
Universalgelenks befestigten Pleuelstange β periodische Schwingungen der Schaufel um
den horizontalen Zapfen der Gabel b hervor. Die Kurbel d2 bewirkt mittels der Pleuelstange
f, die mit ihrem einen Ende an dem Zapfen der Kurbel d% und mit ihrem anderen
Ende an dem eine größere Länge als der Radius der Kurbel d'1 besitzenden Hebelarm
b1 drehbar befestigt ist, eine periodische Schwingbewegung der Gabel b um den vertikalen
Zapfen c hervor.
Es ergibt sich ohne weiteres, daß durch den beschriebenen Mechanismus der Mittelpunkt
der Schaufelfläche derart geführt wird, daß er eine Bahn 8-förmiger Gestalt wie oben
angegeben beschreibt, indem bei jeder Umdrehung der vom Motor angetriebenen Welle d
ein einmaliges Hin- und Herschwingen des Flügels in Längsrichtung der 8-förmigen Bahn
und ein zweimaliges Hin- und Herschwingen in hierzu rechtwinkliger Richtung erfolgt. .
Die gleiche Bewegung des Schaufelmittelpunkts würde man auch erhalten, wenn man
anstatt wie gezeichnet, den Zapfen der Kurbel d1 mit einem zwischen dem Schaufelmittelpunkt
und dem horizotalen Zapfen, der Gabel b gelegenen Punkte des Schaufelträgers
zu verbinden, letzteren über den horizontalen Zapfen hinaus verlängern würde und die
Pleuelstange an einem Punkt der Verlängerung bei entsprechend geänderter Stellung
der Kurbel d1 angreifen ließe.
Fig. 6 zeigt eine geeignete Querschnittsgestalt für einen Propeller, der hauptsächlich
zur Erzeugung einer Triebkraft in nur einer bestimmten Richtung dienen soll. Mit einer
derartigen Schaufel würde man, obgleich sie auch für Rückwärtsgang brauchbar ist, für
den Fall des Rückwärtslaufes eine ungünstigere Leistung als bei Vorwärtsgang erzielen.
In den Fig. 7 bis 10 ist dargestellt, wie zwei der oben beschriebenen Getriebe zum Antrieb
einer einzigen Schaufel verwendet werden können.
Bei dieser Ausführungsform ist die Schaufel α nicht starr an dem gabelförmig ausgebildeten
Halter a1 befestigt, sondern letzterer
ist vielmehr bis zur Mittelachse der Schaufel verlängert und trägt an dem freien Ende der
gabelförmigen Verlängerung a2 ein gelenkig befestigtes Querhaupt g·, das. an einem Ende
der Schaufel in Längsrichtung derselben hin und her gleiten kann. Die Antriebsteile sind
im übrigen dieselben wie die oben nach Fig. 2 bis 5 beschriebenen.
Ein gleicher Antriebsmechanismus greift am
anderen Schaufelende an, doch ist dieser zweite Mechanismus, der von derselben Welle d
angetrieben wird, auf der Zeichnung fortgelassen.
Die Anordnung der Getriebeteile ist eine solche, daß die Achse der Schaufel horizontal
liegt und jeder Punkt der Achse eine Bahn 8-förmiger Gestalt beschreibt, die in
ίο einer senkrechten, zur Achse der Schaufel a
rechtwinkligen Ebene liegt. Eine Längsverschiebung zwischen dem Querhaupt g und
dem mit ihm verbundenen Schaufelende ist erforderlich, um den Ausschlag des einen
Kreisbogen beschreibenden Endes des Armes a2
auszugleichen. Um die Gleitbewegung zu ermöglichen, ist an der Schaufel ein Paar paralleler
Stangen ■ h . befestigt, welche das auf ihnen verschiebbare Querhaupt g tragen. Um
an beiden Schaufelenden ein gleichmäßiges Verschieben des Querhauptes g zu sichern,
ist, wie Fig. 10 zeigt, eine biegsame Verbindung zwischen dem auf der konkaven Schaufelseite
gelegenen Punkt i% des einen Querhauptes und dem auf der konvexen Schaufelseite
gelegenen Punkt i1 des andern Querhauptes geschaffen. Ein Teil der biegsamen
Verbindung wird von einer Kette j, die um an den Schaufelenden gelagerte Rollen k herumgeführt
ist, gebildet.
Claims (7)
1. Propellerantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel auf einem Teile
ihrer Bahn mit annähernd senkrecht zur Bewegungsrichtung stehender wirksamer Oberfläche auf das umgebende Medium
Volldruck ausübt und alsdann durch schräg gerichtete Rückwärtsbewegung in
eine seitlich entfernte Lage gebracht wird, von der aus sie wiederum Volldruck in
gleicher Richtung wie vorher ausübt, worauf sie in schräger Rückwärtsbewegung wieder zur Anfangslage zurückgeführt
wird.
2. Propellerantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeloberfläche
während der schräg gerichteten Rückwärtsbewegungen infolge ihrer Gestalt und Lage einen solchen Druck auf das
umgebende Medium ausübt, daß eine Komponente dieses Druckes vorhanden ist, welche die gleiche Richtung wie der Volldruck
bei Vorwärtsbewegung hat.
3. Propellerantrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mittelpunkt der wirksamen Schaufelfläche in bezug auf den Tragkörper der Schaufel
eine Bahn von 8-förmiger Gestalt beschreibt, in deren voneinander entfernt liegenden Teilen der direkte Volldruck in
Richtung der Bewegung ausgeübt wird, während die Rückwärtsbewegungen der Schaufeln längs der sich kreuzenden Zweige
der 8-förmigen Bahn erfolgen.
4. Vorrichtung zum Antrieb einer Propellerschaufel in einer Bahn nach An- Spruch
ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schaufel haltende Tragarm
um einen Zapfen schwingt, der seinerseits um einen zweiten, zu dem ersten senkrecht
stehenden Zapfen schwingt, so daß durch die gleichzeitige Schwingbewegung des Schaufeltragarmes und des diesen Arm
tragenden Zapfens die Schaufel derart geführt wird, daß sie, während sie in der einen Richtung einmal hin und her schwingt,
in hierzu senkrechter Richtung zweimal hin und her schwingt.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4 mit einer vom Motor aus angetriebenen
Welle, die zwei annähernd um 900 gegeneinander versetzte Kurbeln besitzt, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine Kurbel die Schwingbewegungen des Tragarmlagers und die andere Kurbel vermittels einer
mit Universalgelenken versehenen, an dem drehbar gelagerten Schaufeltragarm angelenkten
Pleuelstange die Schwingbewegungen des letzteren um seinen Lagerzapfen hervorruft.
6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schaufelenden
von gemeinsamer Antriebswelle aus durch je ein Getriebe nach Anspruch 4 bewegt werden, wobei durch eine besondere
Vorrichtung der Mittelpunkt der Schaufellängsachse stets in der Mittelebene zwischen den beiden Antriebsmechanismen
geführt wird.
7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem
Ende der Schaufel (a) eine oder mehrere Führungsstangen (h) angebracht sind,
längs deren sich die freien Enden der Antriebsstangen (a2) vermittels Querhäuptern
(g) längs der Schaufelmittelachse verschieben können, wobei die gleichmäßige Verschiebung
der beiden Querhäupter durch ein um die Schaufel herumlaufendes, an
den Querhäuptern geeignet befestigtes biegsames Band (j) o. dgl. gesichert ist,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226852C true DE226852C (de) |
Family
ID=487366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226852D Active DE226852C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226852C (de) |
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0
- DE DENDAT226852D patent/DE226852C/de active Active
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