DE226771C - - Google Patents

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DE226771C
DE226771C DENDAT226771D DE226771DA DE226771C DE 226771 C DE226771 C DE 226771C DE NDAT226771 D DENDAT226771 D DE NDAT226771D DE 226771D A DE226771D A DE 226771DA DE 226771 C DE226771 C DE 226771C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES M
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15g·, GRUPPE
JUSTIN WM. BAMBERGER in MÜNCHEN.
Schieber an Schreibmaschinen.
: Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Juni 1908 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Rückstellvorrichtung für nach zwei Seiten ausscllwingende Kamm- oder kämmähnliche Schieber an Schreibmaschinen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Schieber bei jedem Ausschlag jeweils einen von zwei Anschlägen mitnimmt, welche derart zwangläufig miteinander verbunden sind, daß in der Mittelstellung der andere Anschlag den Schieber
ίο entgegengesetzt zu dessen Bewegungsrichtung .trifft und ihn dadurch möglichst schwingungsfrei festhält.
Auf der Zeichnung ist in Fig. ι und 2 eine beispielsweise Ausführungsform einer Schreibmaschine mit Kammschiebereinstellung im Schnitt und in Draufsicht dargestellt.
Wie aus Fig. ι ersichtlich, ist, sind zwei Kämme ax und a2 mit verschieden schrägen Einschnitten auf einem Schieber α angeordnet, welcher auf Kugelbahnen in dem Drehgestell c geführt ist. Die Tastenhebel mx und m2 sind auf einer Welle W1 gelagert und in einem über den Kämmen av «2 angeordneten Führungskamm ο geführt, so daß beim jedesmaligen Niederdrücken einer Taste die Kämme av a2 und damit der Schieber α entsprechend verstellt bzw. der zylindrische Typenträger gedreht wird. .
Um den Schieber α nach dem Einstellen oder nach dem Abdruck der Type jedesmal wieder in seine Mittelstellung zuinickzuführen, sind gemäß Fig. 2 an dem Drehgestell c bei χ zwei Hebel y gelagert und durch eine Lenkstange z, welche unter dem Einfluß einer Feder t steht, miteinander verbunden. Durch die in der Ruhestellung des Schiebers α von beiden Seiten gegen den Schieber α drückenden Hebel y, y wird bei der Rückkehr des Schiebers in die Ruhestellung diese sofort herbeigeführt. Wenn z. B. der Schieber α nach links verschoben und durch den linken Hebel y wieder in seine Ruhestellung gedrückt wird, so schlägt der rechte Hebel y in der Mittelstellung gegen den Schieber α entgegengesetzt zu dessen Bewegungsrichtung, so daß dieser sofort und schwingungsfrei festgehalten wird. Hierdurch wird vermieden, daß der Schieber, bevor er sich in seine Nullstellung einstellt, noch einige Schwingungen ausführt, die beim nächsten Niederdrücken einer Taste das Eingreifen des Tastenhebels in den richtigen Kammeinschnitt unter Umständen erschweren könnten.
Um den zylindrischen Typenträger achsial verstellen zu können, ist ein Winkelhebel q vorgesehen, dessen nach außen ragendes Ende qlt wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, zu einer zweckmäßig dreieckigen Platte ausgebildet ist, auf welcher die drei Umschaltetasten M1, M2, M3. derart angeordnet sind, daß deren Stellung zueinander im wesentlichen dem auf den einzelnen Tasten vorgesehenen Typenaufdruck entspricht. Hierdurch wird die Bedienung der Umschalttasten erleichtert. Diese Umschaltevorrichtung bildet jedoch keinen Teil der vorliegenden Erfindung.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Rückstellvorrichtung für nach zwei Seiten ausschwingende Kamm- oder kammähnliche Schieber an Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (a) bei jedem Ausschlag jeweils einen von zwei Anschlägen (y) mitnimmt, welche derart miteinander verbunden sind, daß beim Zurückgehen des Schiebers (a) jn die Mittelstellung der andere Anschlag (y) den Schieber (a) in einer zur Bewegungsrichtung des Schiebers entgegengesetzten Richtung trifft und ihn festhält.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge als Hebel (y, y) ausgebildet sind, welche durch eine unter Federwirkung stehende, an entgegengesetzten Seiten ihrer Drehzapfen angreifende Lenkstange (z) miteinander verbunden sind. ·,,··■' ao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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