DE2255347B2 - Metallkaltsäge - Google Patents

Metallkaltsäge

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DE2255347B2
DE2255347B2 DE2255347A DE2255347A DE2255347B2 DE 2255347 B2 DE2255347 B2 DE 2255347B2 DE 2255347 A DE2255347 A DE 2255347A DE 2255347 A DE2255347 A DE 2255347A DE 2255347 B2 DE2255347 B2 DE 2255347B2
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/06Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table
    • B23D45/061Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table the saw blade being mounted on a carriage
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    • Y10T83/7684With means to support work relative to tool[s]
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Description

Die Erfindung betrifft eine Metallkaltsäge, deren Kreissägeblatt samt seinem Getriebegehäuse in Schnittrichtung gegenüber dem auf dem Maschinenrahmen der Metallkaltsäge gehaltenen Werkstück unterhalb und längs einer mit dem Maschinenrahmen fest verbundenen Metallplatte vorschiebbar ist, die zur Auflage des Werkstücks und zur Übertragung der Schnittkräfte dient.
Durch die DE-AS 15 02 996 ist eine Metallkaltsäge dieser Art bekannt, bei der das Getriebegehäuse auf seiner Oberseite in der Nähe des Sägeblattes eine Auflagefläche für die Metallplatte aufweist, und bei der für das Getriebegehäuse eine von der Metallplatte unabhängige Gleitführung vorgesehen ist.
Bei dieser Metallkaltsäge wird das Getriebegehäuse an der infolge ihrer großen Dicke starren Metallplatte geführt. Dadurch wird eine zuverlässige Führung des Sägeblatts gegenüber der durch die Metallplatte gesicherten Lage des Werkstücks erzielt, so daß es möglich ist, Werkstücke großer Dicke schnell und genau zu schneiden. Dieser Vorteil wird jedoch damit erkauft, daß die .Schnitthöhe durch die Dicke der Metallplatte erheblich verringert ist, so daß in der Regel Sägeblätter verhältnismäßig großen Durchmessers benutzt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Metallkaltsäge der vorgenannten Art zu schaffen, die bei im übrigen gleichen Verhältnissen eine größere Schnitthöhe aufweist, bei der also zur Erzielung einer vorbestimmten Schnitthöhe Sägeblätter geringeren Durchmessers verwendet werden können. Die Verwendung des Sägeblattes geringeren Durchmessers bedeutet nicht nur eine Ersparnis bezüglich der Kosten de.j Sägeblatts, sondern insbesondere eine wesentliche Verbilligung der
ίο Maschine, weil entsprechend dem Sägeblattdurchmesser auch das Getriebe und die aufzuwendende Leistung und damit der Maschinenrahmen verkleinert werden kann. Sägen dieser Art können sogar in Leichtbauweise gebaut werden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Metallplatte nur so dick ist, daß sie den Schnittdruck ohne Deformation nur infolge der Abstützung durch das Getriebegehäuse aufnehmen kann, und daß das Getriebegehäuse in einer von der Metallplatte in an sich bekannter Weise unabhängigen Gleitführung geführt ist. Die Dicke der Metallplatte ist vorzugsweise kleiner als 1% des Sägeblattdurchmessers und beträgt z. B. 4 bis 8 mm. Vorzugsweise ist die Gleitführung eine Schwalbenschwanzführung, die senkrecht zur Metallplatte mittels starrer Stellmittel verstellbar ist. Die Länge der a<n Getriebegehäuse vorgesehenen Auflagefläche für die Metallplatte ist in Vorschubrichtung des Sägeblattes vorzugsweise mindestens gleich der maximalen Werkstückeinspannlänge.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Metallkaltsäge gemäß der Erfindung, teils in Seitenansicht, teils im Längsschnitt;
Fig.2 zeigt die gleiche Maschine in einem Schnitt nach Linie H-Il der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2;
Fig.4 zeigt einen Schnitt durch einen anderen Teil der Metallkaltsäge in etwa natürlicher Größe.
*o Auf einem kastenförmigen Grundrahmen 1 sind parallel zueinander zwei kastenförmige senkrechte Rahmenteile 2 und 3 befestigt. Eine dünne Metallplatte 4 ist mittels Bolzen 5 auf dem Seitenteil 2 befestigt. Zwischen den beiden Rahmenteilen 2 und 3 ist ein Führungsbett 9 mit schwalbenschwanzförmigen Führungsflächen 9a angeordnet, auf der ein Gehäuse 6 geführt ist, daß das Antriebsgetriebe eines Kreissägeblattes 8 enthalt. Das Getriebegehäuse besitzt in der Nähe des Sägeblattes eine Führungsleiste 7, auf der die Metallplatte 4 aufliegt (Fig.4). Wegen der geringen Dicke der Metallplatte 4 beträgt der Abstand ihrer Oberseite vom Umfang der Nabe 18 des Sägeblattes 8 nur wenige Millimeter, so daß der Durchmesser des Sägeblattes optimal ausgenutzt werden kann.
Die Oberseite der Platte 4 liegt in der gleichen Ebene wie die Oberseite des Rahmentciles 3. Um die Führungsleiste 7 in der entsprechenden Lage zu halten, ist das Führungsbett 9 auf Keilen 11 gelagert, die zwischen einem Auflageteil la des Grundrahmens und einem Gegenlager 9bdes Führungsbettes 9 mittels eines Gewindebolzens 13 eingetrieben werden kann, der eine Bohrung Ic eines Ansatzes \b des Grundrahmens I durchsetzt, wobei auf beiden Seiten der Bohrung Iceine Mutter 14 vorgesehen ist. Die Teile Xa und %b sind durch einen Schraubenbolzen 12 miteinander verbunden. Im Führungsbett 9 ist der Vorschubantrieb für das Getriebegehäuse 6 angeordnet. In der Zeichnung ist ein Zylinder 10 als ein Teil einer hydraulischen Antriebsvor·
richtung dargestellt. Stattdessen könnte auch ein mechanischer Spindelantrieb angeordnet sein.
Auf den senkrechten Rahmenteilen 2 und 3 ist eine Brücke 18 befestigt, die die beweglichen Einrichtungen zum Festspannen des Werkstückes W aufweist. Diese Einrichtungen bestehen aus hydraulischen Zylindern 15, dereR Kolben mit Stempeln 15a verbunden sind, die sich von oben auf das Werkstück Wiegen, sowie aus einem waagerechten Zylinder 16, dessen Kolben einen waagerechten Anschlag 16a für das Werkstück besitzt. Gegenüber dem Anschlag 16a ist auf der Platte 4 und
dem Rahmenteil 3 ein fester Gegenanschlag 17 angeoidnet
Nachdem das Werkstück durch die Spannvorrichtungen 15, 16, 17 fest aufgespannt ist, wird das Getriebegehäuse 6 mit dem in Richtung des Pfeiles A umlaufenden Sägeblatt 8 mittels des hydraulische;) Antriebes in der Vorschubrichtung Bbewegt. Die Länge der Führungsleiste 7 auf dem Getriebegehäuse 6 ist auf der Vorderseite des Sägeblattes 8 mindestens so groß wie der maximale Abstand zwischen den Anschlagen 16a und 17.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Metallkaltsäge, deren Kreissägeblatt samt seinem Getriebegehäuse in Schnittrichtung gegenüber dem auf dem Maschinenrahmen der Metallkaltsäge gehaltenen Werkstück unterhalb und längs einer mit dem Maschinenrahmen im Bereich einer Längskante fest verbundenen Metallplatte verschiebbar ist, die zur Auflage des anderen Werkstückendes und zur Aufnahme der Schnittkräfte dient, wobei das Getriebegehäuse auf seiner Oberseite in der Nähe des Sägeblattes eine Auflagefläche aufweist, auf der die Metallplatte mit ihrer mit dem Maschinenrahmen nicht verbundenen freien Längskante gleitend abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte (4) nur so dick ist, daß sie den Schnittdruck ohne Deformation nur infolge der Abstützung durch das Getriebegehäuse (6) aufnehmen kann, und daß das Getriebegehäuse (6) in einer von der Metallplatte (4) in an sich bekannter Weise unabhängigen Gleitführung (9) geführt ist.
2. Metallkaltsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Metallplatte (4) kleiner als 1% des Sägeblattdurchmessers ist.
3. Metallkaltsäge nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführung (9) eine Schwalbenschwanzführung (9) ist, die senkrecht zur Metallplatte (4) mittels starrer Stellmittel (11) verstellbar ist.
4. Mtcallkaltsäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zurr Verstellen der Schwalbenschwanzführung (9) Keile (11) vorgesehen sind.
5. Metallkaltsäge nsch er em der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der am Getriebegehäuse (6) vorgesehenen Auflagefläche (7) für die Metallplatte (4) in Vorschubrichtung des Sägeblattes mindestens gleich der maximalen Werkstückeinspannlänge ist.
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Date Code Title Description
8235 Patent refused