DE287699C - - Google Patents

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DE287699C
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clamping
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Festhalten einer Reihe von vorzugsweise plattenförmigen Werkstücken während der Formgebung, z. B. durch Schleifen oder Po-Heren, derart, daß alle Werkstücke gleichzeitig und gleichmäßig bearbeitet werden können.
Die Erfindung besteht darin, daß in dem Einspannraum des mit einer Klemmvorrichtung versehenen Einspannrahmens eine An-·
ίο zahl Zwischenwände untergebracht sind, die unter dem Einfluß des Klemmdruckes der Klemmvorrichtung die zu bearbeitenden Werkstücke in Gruppen zwischen sich fassen und dabei zwar in der Richtung des Klemmdruckes.
aber nicht senkrecht dazu nachgeben können.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist
zeichnerisch zur Darstellung gebracht; die Erfindung ist jedoch nicht auf das Festhalten von Messerklingen beschränkt, sondern es können auch andere Werkstücke Verwendung finden, die poliert oder sonstwie in Mengen bearbeitet werden sollen. Die zur Darstellung gelangte Konstruktion dient ferner nur zur Erläuterung, und Abänderungen derselben sind innerhalb des Schutzumfanges der Ansprüche möglich, ohne daß von der Erfindung abgewichen oder einer der Vorteile aufgegeben wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 eine Oberansicht einer Befestigungsvorrichtung zum Halten einer Anzahl von Messerklingen gemäß der Erfindung. Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 1, wobei ein Teil in senkrechtem Mittelschnitt veranschaulicht ist. Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2. Fig. 4 ist ein Teil der Rückansicht der Anordnung und veranschaulicht Einstellvorrichtungen.
Mit ι ist eine Befestigungsvorrichtung zum Festhalten von Teilen in größerer Anzahl während des Schleifens, Polierens oder sonstigen Bearbeitens bezeichnet. Bei der zur Darstellung gewählten Form besteht die Befestigungsvorrichtung im wesentlichen aus parallelen Seitengliedern 2 und 3, die an ihren Enden durch Querstäbe 4 und 5 verbunden sind. Verbindungsmittel sowie Endlappen 6 und Öffnungen oder Schlitze 7 zwischen ihnen sind vorgesehen, um die Befestigungsvorrichtung in geeigneter Weise in ihrer Stellung zu sichern, beispielsweise auf dem hin und her gehenden Tisch einer Schleifmaschine. Andere Festhaltevorrichtungen können natürlich ebenfalls Verwendung finden. Eines der Querstücke 5 trägt ein Widerlager 8, und das andere Querstück ist mit einer Preßvorrichtung ausgerüstet, die mit dem Widerlager 8 zusammenarbeitet. Diese beiden Teile bilden im wesentlichen die weit auseinanderstehenden Backen einer Klemmvorrichtung. . Die Preßvorrichtung kann als Schraube innerhalb einer mit Schraubengewinde versehenen Öffnung 10 des Querstückes 4 ausgebildet sein, und sie kann irgendeine Einrichtung zum Drehen auf-
wie beispielsweise den Vierkant ii, auf welchen eine Kurbel oder ein Schraubenschlüssel o. dgl. zwecksDrehens der Schraube 9 aufgebracht werden kann. Da die Preßbacken, Schraube 9 und das mit ihnen zusammenarbeitende Widerlager 8, bei der Größe der Festhaltevorrichtung 1 sehr weit auseinanderstehen, so würde es nicht ohne weiteres möglich sein, die in den Raum zwischen Widerlager 8 und Schraube 9 eingebrachten und ihn mehr oder weniger ausfüllenden Werkstücke durch Bewegung der Preßschraube 9 in die richtige Lage zu bringen oder sie in einer Linie zu erhalten, besonders dann nicht, wenn sie einer Schleif- oder sonstigen Einwirkung ausgesetzt würden, die beträchtlichen Druck gegen die Kanten oder Enden der festzuhaltenden Teile ausübt.
Um es nun zu ermöglichen, . eine große
ao Menge von Werkstücken ausreichend sicher zwischen der Schraube 9 und dem Widerlager 8 festzuhalten, sind in den Zwischenraum zwischen dem Widerlager 8 und der Schraube 9 auf der ganzen Länge besondere Rieht- und Festhaltevorrichtungen eingeschaltet. Diese Teile sind so ausgebildet, daß sie sich in Richtung des Druckes bis zu einem gewissen Grade verschieben oder nachgeben können, so daß sämtliche eingebrachten Teile unter Einwirkung des Druckes dicht beieinander gehalten werden, aber gegen jede Bewegung in Richtung des Schleifdruckes gesichert sind. Sind also die zu bearbeitenden Teile festgeklemmt, so verbleiben sie fest in ihrer Richtung gegeneinander, auch wenn sie von Schleifvörrichtungen oder sonstigen Werkzeugen mit beträchtlicher Kraft angegriffen werden.
Die in der zur Darstellung gelangten Vorrichtung gezeigten zwischengeschalteten Befestigungs- und Richtmittel bestehen aus flachen Stangen 14, an deren Schmalflächen dünne Metallplatten 12, vorzugsweise Blätter aus Stahl, mittels Schrauben 13 befestigt sind.
Die Stangen 14 sitzen fest an den Seitenteilen 2 und 3, sind beispielsweise durch, Schrauben 14' darin befestigt und erstrecken sich im wesentlichen parallel zueinander und quer zur Langrichtung der Befestigungsvorrichtung. Um eine besonders feste Verbindung zwischen den Stangen 14 und den Seitenteilen 2 und 3 zu sichern, können die Seitenteile an ihren unteren Kanten mit geringen Vertiefungen wie bei 14" versehen und die Stangen 14 in diese Vertiefungen eingelegt sein. Bei der zur Darstellung gelangten Form sind die Stangen 14 so angeordnet und von solcher Breite, daß die federnden Blätter 12 in regelmäßigen Zwischenräumen über die ganze Länge der Befestigungsvorrichtung 1 verteilt sind. Es ist dies aber nicht wesentlich für die Erfindung.
Um in Richtung des Druckes größere Nachgiebigkeit zu schaffen und es den Platten 12 zu ermöglichen, sich den einzuspannenden Teilen leicht anzupassen, sind die Wände der Platten 12 an einer oder mehreren Stellen durch Quernuten geschwächt. Zweckmäßig sind zwei solcher .Vertiefungen in jeder der Platten 12 vorhanden : die Vertiefung 15 nach dem freien Rand der Platten 12 zu und die A^ertiefung 16 dicht am unteren Rand, so daß dort nur eine schmale Kante 17 in der ursprünglichen Wandstärke der Platten 12 verbleibt, die zweckmäßig in Vertiefungen 18 an den Schmalseiten der Querstangen 14 eingelegt werden. Bei dieser Ausbildung der Platten 12 können sie sich leicht an den Stellen verringerten Querschnittes biegen, was die Beanspruchung der Verbindung zwischen den Platten 12 und Stangen 14 herabsetzt, und in der Druckrichtung nachgeben. Die besonderen Vorteile der Anordnung der Stellen geschwächten Querschnittes in den Platten 12 werden noch eingehender erläutert werden. Die dargestellte Festhaltevorrichtung kann für beliebige Werkstücke Verwendung finden, sie ist jedoch insbesondere zum Festhalten von Messerklingen bestimmt, wie eine solche in Fig. 3 in gestrichelten Linien angedeutet ist. Die äußeren gestrichelten Linien 19 am oberen Ende zeigen das Klingenende in der Form, wie es durch Stanzen o. dgl. hergestellt ist, und die inneren gestrichelten Linien 20 zeigen es nach der Bearbeitung, z. B. durch Schleifen, in der verbesserten Haltevorrichtung.
Die federnden Zwischenwände 12 sind ' in ihrem obersten Teil so geformt, daß sie sich der Form der zu bearbeitenden Werkstücke anpassen, ohne das Schleifen zu stören, also etwas kleiner gehalten, wie z. B. Teil 21 zeigt. Eine Zahl von Messerklingen, ausreichend, um den Raum zwischen zwei benachbarten Federplatten 12 auszufüllen, wird zwischen diesen Zwischenplatten eingelegt. Die nach oben ragenden Teile 21 sind im vorliegenden Falle an der Verbindungsstelle mit dem Plattenkörper 12 mit Ausschnitten 22 versehen.
Um die zu bearbeitenden Teile, die Messerklingen 18, in Seitenrichtung zu halten, ist eine Platte 23 vorgesehen, die sich wagerecht oberhalb der Platten 12 erstreckt, und eine Stange 24, die unterhalb der Stange 23 an dem Klingenrücken anliegt. Die Platten 12 können in der Mitte Ausschnitte 25 haben, und die Stange 24 kann innerhalb derselben in der Längsrichtung angeordnet sein. Die Stangen 23 und 24 sind miteinander durch Bügel 26 verbunden, die ihrerseits an einer besonde-
reii, festen Längsstange 28 befestigt sind. Um nun die Messerklingen innerhalb der Befestigungsvorrichtung aus einer Stellung in eine andere unter einem bestimmten Winkel zur Formgebung zu drehen, können die Richtmittel innerhalb der Befestigungsvorrichtung schwingbar angeordnet sein, z. B. um Welle 29 an den Bügeln 26, die in geeigneten, halbrunden Ausschnitten 30 an den Oberkantenflächen der Platten 12 eingelagert ist. Zur Feststellung der drehbaren Richtmittel ist die an sich bekannte polygonale Anschlagplatte 31 vorgesehen, die an dem Längsglied 3 der Feststellvorrichtung ι um eine Schraube 32 drehbar gelagert ist, und deren Seiten oder Kanten 33 in verschiedenen Entfernungen von der Drehachse 32 liegen, so daß je nach der Lage des Anschlagpolygons der Anschlag 34 an der Stange 28 und die damit verbundenen Richtmittel in verschiedene Winkelstellungen zur Drehachse 32 gelangen. An Stelle der Platte 31, wie sie zur Darstellung gelangt ist, können irgendwelche andere äquivalente Einstellungsvorrichtungen verwendet werden.
Es empfiehlt sich auch, Stützmittel für die Werkstücke vorzusehen, die ihre Höhenrichtung festhalten. Bei Messerklingen, die zwischen Angel und Schneide eine Nut besitzen, können diese Stützmittel in einer Schiene 35 bestehen, die in diese Nuten einklinkt, die Klingen einrichtet und dabei auf den Oberkantenflächen der Platten 12 aufruht. Sind die Klingen in die Haltevorrichtung eingelegt und gestützt, so wird die Schraube 9 angezogen. Die nachgiebigen Richtplatten 12 sorgen dafür, daß die Werkstücke parallel zueinander bleiben und sich bei der Bearbeitung, fest aneinandergepreßt, durch irgendein Werkzeug nicht verschieben; denn die Richtmittel, Schienen 23, 24 oder 35, dienen in erster Linie zur Feststellung der Richtung und können ein Verschieben allein nicht verhindern.
Da es in der Praxis unmöglich ist, die Dicken der zu bearbeitenden Teile so zu wählen, daß sie in der normalen Entfernung zwischen zwei Platten 12 aufgehen, so wird es vorkommen, daß zwischen zwei benachbarten Platten dreizehn Arbeitsstücke, beispielsweise Messerklingen, eingebracht werden, während zwischen anderen Platten nur zwölf solcher Arbeitsstücke und immer noch Spielräume vorhanden sind. Diese Unregelmäßigkeiten werden durch die. Seitenverschiebung der Platten . 12 . ausgeglichen, wie in Fig. 5 zur Darstellung gebracht ist. Eine der Platten 12 ist aus ihrer normalen Lage herausgedrängt gezeigt, da in den Zwischenraum auf der einen Seite eine größere Anzahl von Klingen eingebracht ist als in den Zwischenraum auf der anderen Seite. Es hat eine Umbiegung um den unteren Teil verringerter Stärke der Platten 12, also um die Nut 16, stattgefunden und eine Rückbiegung um den Oberteil verringerter Wandstärke der Platten 12, hervorgerufen durch die Nut 15, so daß der Teil der Platte 12, der darüber liegt,. parallel zur ursprünglichen Lage der Platte und zu den anderen Platten verbleibt. Auf diese Art und Weise können die einzelnen Platten in Richtung der Drucklinie in genügendem Maße Raum geben und.ein Festhalten der zu bearbeitenden Teile in durchweg gleicher Lage sichern, wobei die Teile trotzdem parallel zu ihrer normalen Lage verbleiben.
Die Feststellvorrichtung 1 wird in irgendeiner Weise an dem Bett einer Schleif-, Fräs- oder sonstigen Maschine befestigt und am Werkzeug vorbeibewegt, oder umgekehrt. Alle von der Feststellvorrichtung festgehaltenen Teile können zum Fertigmachen oder zu sonst einem Arbeitsvorgang gleichzeitig in verschiedene Stellungen gebracht werden.

Claims (4)

Patent-An Sprüche:
1. Einspannvorrichtung für eine große Zahl vorzugsweise plattenförmiger Werkstücke zur gleichzeitigen und gleichmäßigen Bearbeitung, insonderheit durch Schleif- oder Polierwerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einspannraum des mit einer Klemmvorrichtung (8,9) versehenen Einspannrahmens (1) eine Anzahl Zwischenwände (12) untergebracht sind, die von dem Rahmen gegen Bewegungen quer zum Klemmdruck der Klemmvorrichtung unbeweglich gehalten werden und unter dem Einfluß des Klemmdruckes die zu bearbeitenden Teile in Gruppen ebenso unbeweglich zwischen sich einpressen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrem unteren Ende am Rahmen (1) befestigten Zwischenwände (12) aus nachgiebigem Stoff bestehen, so daß sie in Richtung des Klemmdruckes der Klemmvorrichtung (8, 9) nachgeben können.
3.. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischen- no wände (12) unterhalb des oberen, bewegliehen und als Zw.ischenklemmbacke dienenden Teiles (21) derselben mit zwei ihre Wandstärke verringernden Quernuten (15, 16) in möglichst großem Abstand voneinander versehen sind und ein Fenster (25) besitzen, so daß ihre unter dem Einfluß der Klemmvorrichtung stehenden obersten Teile ihre parallele Lage beim Verschieben leicht beibehalten und die Werkstücke
mit ihren unteren Enden in die Fenster (25) eintreten können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Zwischenwänden (12), um eine Längsachse (29) drehbar, ein Anschlagschienengestell (23, 24, 26, 28) im Einspannraum vorgesehen ist, welches durch ein seitlich am Rahmen drehbar gelagertes Anschlagpolygon (3t) an sichrbekannter Art in verschiedenen Drehstellungen gehalten werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5535998A (en) * 1993-04-16 1996-07-16 Kolbus Gmbh & Co. Kg Sheet separation method and apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5535998A (en) * 1993-04-16 1996-07-16 Kolbus Gmbh & Co. Kg Sheet separation method and apparatus

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