DE2254792C3 - Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische Triebfahrzeuge - Google Patents
Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische TriebfahrzeugeInfo
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische Triebfahrzeuge
mit einem Fahrschaltwerk und einem Bremsschaltwerk mit selbsterregter Bremsschaltung, welche unabhängig
voneinander durch je einen Stellmotor angetrie- « ben werden, wobei den Nockenschaltern des Fahrschaltwerks
eine Abhebevorrichtung zugeordnet ist, welche bei Übergang auf Bremsbetrieb betätigt wird.
Es sind derartige Schaltwerke mit einer Fahrwalze und einer von dieser unabhängigen Bremswalze, welche ■»"
durch je einen Stellmotor angetrieben werden, bekannt, bei denen zur Erzielung eines schnellen Bremseinsatzes
bei fremderregter Bremsung bei der Betätigung der Bremswalze sofort die die Widerstandsabstufung
bewirkenden Nockenschalter der Fahrwalze durch eine von der Bremswalze angetriebene Abhebevorrichtung
für diese Nockenschalter unwirksam gemacht werden. (Siemens-Zeitschrift 1965, S. 640 und 641; DE-PS
10 68 295). Bei dieser Anordnung wird mithin bei Betätigung der Bremswalze die Bremsung unabhängig
von der Stellung der Fahrwalze mit vollem Bremswiderstand sofort eingeleitet. Da bei fremderregter Bremsung
der volle Bremswiderstand ohne Regelung über eine längere Zeit eingeschaltet bleiben kann und erst bei
kleinen Geschwindigkeiten zwecks Abschaltung von Widerständen die Bremswalze in Bewegung gesetzt
werden muß, ist die Zeit für die Auswahl der richtigen Bremsstufe voll ausreichend und eine hohe Verstellgeschwindigkeit
für das Schaltwerk nicht erforderlich. Die Verstellgeschwindigkeit ist lediglich für eine Verstellzeit «>
je Stufe von etwa 100 ms auszulegen.
Bei einer selbsterregten Bremsschaltung ist diese Anordnung jedoch nicht ohne weiteres brauchbar, da
.hier zum schnellen Bremseinsatz eine der augenblicklichen Fahrgeschwindigkeit entsprechende Widerstands- '<r>
stufe gehört, zu der das Stufenschaltwerk in längstens 0,5 s hingeführt werden muß. Dasselbe gilt auch bei
Anwendung eines Schaltwerks mit einer kombinierten Fahr-Bremswalze, bei welcher dann die Abhebevorrichtung
entfällt (Siemens-Zeitschrift 1965, S1641). Der
Stellantrieb muß daher bei einer selbsterregten
Bremsschaltung zusätzlich eine hohe Verstellgeschwindigkeit erhalten, aus der dann zum Stillsetzen des
Schaltwerks in den Langsamgang übergegangen wird;
damit bei den verhältnismäßig kleinen Stellungswinkeln die anzusteuernde Stufe nicht fiberschaltet wird. Der
Steuerungsaufwand zur Erfüllung dieser Aufgaben ist beträchtlich.
Die Entwicklung neuzeitlicher Steuerungen für Triebfahrzeuge geht dahin, daß die Stufenzahl für das
Schaltwerk in Hinblick auf kleine Ruckwerte größer wird, da immer höhere Geschwindigkeiten gefahren
werden. Als Folge davon werden bei einem Einwalzenschaltwerk die Stufenwinkel derartig klein, daß man
unter Berücksichtigung ijer Fertigungstoleranzen der
Nockenabwicklung und des Kontaktabbrandes an den Nockenschaltern zu einem Zweiwalzenschaltwerk übergeben
muß. Dabei erhält sowohl die Fahrwalze als auch die Bremswalze je eine Stufenabwicklung mit zugehörigen
Nockenschaltern, und die jeweiligen Widerstandsabstufungen können unabhängig voneinander optimal
ausgeführt sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk der eingangs
genannten Art für eine selbsterregte Bremsschaltung einen schnellen Bremseinsatz zu schaffen, bei dem
eine hohe Verstellgeschwindigkeit des Stellantriebs nicht erforderlich ist.
Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß auch den Nockenschaltern des Bremsschaltwerks
eine Abhebevorrichtung zugeordnet ist, welche wechselseitig mit der Abhebevorrichtung für das Fahrschaltwerk
durch einen gemeinsamen Antrieb betätigt wird, und daß während der Fahrt die Nockenwalze des
Bremsschaltwerks ständig zu der der Fahrgeschwindigkeit des Triebfahrzeugs entsprechenden Stellung
hingeführt wird. Um bei gestörtem Antrieb für die Abhebevorrichtungen bremsen zu können, ist zweckmäßig
die Anordnung so getroffen, daß im Ruhezustand des Antriebs für die Abhebevorrichtungen die Nockenschalter
des Fahrschaltwerks abgehoben und die Nockenschalter des Bremsschaltwerks für eine Betätigung
durch seine Nockenwalze freigegeben sind.
Der Gegenstand der Erfindung bringt noch den weiteren Vorteil, daß nicht nur ein schnelle? Übergang
vom Fahren zum Bremsen, sondern auch ein schneller Übergang vom Bremsen zum Fahren möglich ist.
Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Schaltwerks, wobei im Schnitt ein Bremsschaltwerk 1 mit einem Nockenschalter 11 und einer zugehörigen
Nockenscheibe 12 und ein Fahrschaltwerk 2 mit einem Nockenschalter 21 und einer zugehörigen Nockenscheibe
22 dargestellt ist. Die Gesamtanordnung ist so zu verstehen, daß in dem Bremsschaltwerk und Fahrschaltwerk
eine Vielzahl von Nockenschaltern 11 bzw. 21 hintereinander angeordnet sind, welche von ihren
Nockenscheiben 12 bzw. 22 betätigt werden. Mit 3 ist ein gemeinsamer Antrieb für Abhebevorrichtungen 34
und 35 bezeichnet, bestehend aus einem Druckluftzylinder 31 mit einer in diesem bewegbaren Kolbenstange
und einem Magnetventil 32, welches in erregtem Zustand Druckluft in den Zylinder einströmen läßt,
während der Antrieb bei nicht erregtem Magnetventil mittels einer Feder 33 in die Ruhelage zurückgebracht
wird. Den Nockenschaltern 11 und 21 sind die
Abhebevorrichtungen 34 und 35 zugeordnet Diese sind mit dem Antrieb 3 kraftschlüssig verbunden. Die
.Zeichnung zeigt den Zustand »Fahren« (Magnetventil erregt), bei dem die Nockenschalter 11 des Bremsschaltwerks
1 durch die Abhebevorrichtung 34 von ihren Nockenscheiben 12 abgehoben sind und demzufolge die
Nockenscheiben 12 des Bremsschaltwerks während des Zustandes »Fahren« ständig zu einer der Fahrgeschwindigkeit
entsprechenden Stellung hingeführt werden können, weil ein Schließen der Nockenschalter 11
verhindert ist infolge der wechselseitigen Wirkung der
Abhebevorrichuingen ist hierbei die Abhebevorrichtung 35 nicht wirksam, demzufolge die Nockenschalter
21 geschlossen werden können und durch die Nockenscheiben 22 entsprechend der Fahrsteuerung geschaltet
werden. Wenn nun ein Bremsbefehl gegeben wird, schaltet sich das Magnetventil ab, so daß der Antrieb 3
unter der Wirkung der Feder 33 in seine Ruhelage
zurückkehrt Demzufolge werden die Nockenschalter 21 des Fahrschaltwerks 2 mittels der Abhebevorrichtung
35 von den Nockenscheiben 22 abgehoben, und es wird somit die Fahrschaltung aufgelöst Gleichzeitig
gibt die Abhebevorrichtung 34 die Nockenschalter 11 des Bremsschaltwerks 1 frei, so daß diese je nach
Stellung der steuernden Nockenscheiben 12 in die Schließstellung gehen können und die Bremswirkung
der selbsterregten Bremsschaltung auf der richtigen Widerstandsstufe unmittelbar eintritt Da die Ruhelage
der Abhebevorrichtung in der oben beschriebenen Weise dem Zustand »Bremsen« entspricht ist im
Störungsfall, wenn beispielsweise die Steuerspannung für das Magnetventil ausbleibt immer ein sicherer
Bremseinsatz gegeben.
Der Antrieb 3 kann auch hydraulisch betätigt werden. Ebenso kann der Antrieb aus einem Elektromagneten
bestehen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1, Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische Triebfahrzeuge mit einem Fahrschaltwerk und einem Bremsschaltwerk mil selbsterregter Bremsschaltung, welche unabhängig voneinander durch je einen Stellmotor angetrieben werden, wobei den Nockenschaltern des Fahrschaltwerks eine Abhebevorrichtung zugeordnet ist, welche bei Übergang auf Bremsbetrieb betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auch den Nockenschaltern (11) des Brenisschaltwerks (1) eine Abhebevorrichtung (34) zugeordnet ist, welche wechselseitig mit der Abhebevorrichtung (35) für das Fahrschaltwerk (2) durch einen gemeinsamen '5 Antrieb (3) betätigt wird, und daß während der Fahrt die Nockenwalze des Bremsschaltwerks (1) ständig zu dpr der Fahrgeschwindigkeit des Triebfahrzeugs entsprechenden Stellung hingeführt wird.Z Steueranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ruhezustand des Antriebs (3) für die Abhebevorrichtungen (34, 35) die Nockenschalter (21) des Fahrschaltwerks (2) abgehoben und die Nockenschalter (11) des Bremsschaltwerks (1) für eine Betätigung durch seine Nockenwalze freigegeben sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2254792A DE2254792C3 (de) | 1972-11-09 | 1972-11-09 | Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische Triebfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2254792A DE2254792C3 (de) | 1972-11-09 | 1972-11-09 | Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische Triebfahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2254792A1 DE2254792A1 (de) | 1974-05-22 |
| DE2254792B2 DE2254792B2 (de) | 1978-03-23 |
| DE2254792C3 true DE2254792C3 (de) | 1978-11-16 |
Family
ID=5861211
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2254792A Expired DE2254792C3 (de) | 1972-11-09 | 1972-11-09 | Steueranordnung für ein Nockenschaltwerk für elektrische Triebfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2254792C3 (de) |
-
1972
- 1972-11-09 DE DE2254792A patent/DE2254792C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2254792B2 (de) | 1978-03-23 |
| DE2254792A1 (de) | 1974-05-22 |
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