DE2250C - Vorrichtung zum Reguliren des Dampfes an Funkenlöschern - Google Patents
Vorrichtung zum Reguliren des Dampfes an FunkenlöschernInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J15/00—Arrangements of devices for treating smoke or fumes
- F23J15/02—Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
- F23J15/022—Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow
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Description
Der Funkenlöschapparat besteht in einer Vorrichtung, welche an der Mündung des Ausblaserohrs
im Innern des Schornsteines angebracht ist und die Regulirung des Zuges sowohl, als
auch gleichzeitig die Erstickung und Löschung von Funken bei Locomotiven, Locomobilen,
Schiffs- und anderen Dampfmaschinen bewirkt.
Mit Bezug auf Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung besteht der Apparat im Folgenden:
Auf die Mündung des Ausblaserohres α ist
ein auf beliebige Art durchbrochener Cylinder oder Gestell geschraubt oder sonstwie befestigt,
durch dessen Deckel oder Obertheil eine konische Röhre b verstellbar eingeführt ist. Diese Röhre b
bewirkt mit ihrem unteren, der Oeffnung des Ausblaserohres entgegenstehenden Rande eine
exacte Theilung des Ausblase-Dampfstrahles in der Art, dafs der Kern desselben in der Röhre b
fortgeht und der übrige äufsere Theil des Dampfstrahles seinen Ausweg in den Schornstein
nur durch die Oeffnungen des durchbrochenen, die Röhre b einschliefsenden Cylinders finden
kann. Aus der Zeichnung, Fig. 1 und 3, ist zu erkennen, dafs nur Ausblasedampf durch die.
Oeffnungen des oben erwähnten Cylinders oder. Gestelles hindurchgehen kann.
Durch die Verstellbarkeit der Röhre im Deckel des durchbrochenen Cylinders ist es
möglich, den Zug so zu reguliren, dafs er dem verfügbaren Heizungsmaterial und den sonstigen
Umständen angemessen ist, und dafs gleichzeitig die entstehenden Funken gelöscht werden, ohne
dafs jedoch dem Ausblasedampf irgend welches Hindernifs für sein Entweichen entgegengestellt
wird.
Bei vorgenommenen Versuchen (bei einer 10 pferdigen Locomobile und einer schmalspurigen
Locomotive) hat sich herausgestellt, dafs diese Anordnung alle bisher gebräuchlichen
Gitter unter und über den Schornsteinen, Funkenfänger und Hauben überflüssig macht.
Wie verschiedene Indicator-Diagramme bestätigen, erzeugt der Apparat keinen Rückdruck.
Die Construction beschränkt sich ebensowenig blos auf die Anwendung der cylmdrischen Form
für die durchlöcherte Hülle des Rohres b, als auf die konische Gestalt der Röhre b. Je nach
Umständen können diese Formen beliebig andere, den Bedürfnissen entsprechende, sein.
- Patent-Anspruch: Die Art und Weise der Theilung des Ausblase-Dampfstrahles bei
seinem Austritt aus dem Ausblaserohr, so dafs die Regulirung des Zuges durch ■ Verstellbarkeit
der Theilungsröhre b bewirkt wird und auch die Funken gelöscht werden.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
1877.
Klasse 2Q.
GUSTAV WERTHER in DRESDEN. Vorrichtung zum Reguliren des Dampfes an Funkenlöschern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. August 1877 ab. -. ·.- ;
Längste Dauer: 27. Juni 1892. '; ; ■
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2250C true DE2250C (de) |
Family
ID=281600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT2250D Active DE2250C (de) | Vorrichtung zum Reguliren des Dampfes an Funkenlöschern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2250C (de) |
-
0
- DE DENDAT2250D patent/DE2250C/de active Active
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