DE224740C - - Google Patents

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DE224740C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/348Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission by means of clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/10Feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/18Feeding other members supporting tools also feeding working spindles supports
    • B23Q2705/182Feeding other members supporting tools also feeding working spindles supports in lathes
    • B23Q2705/185Clutches
    • B23Q2705/187Automatic clutches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung besteht in einer besonderen, im Anspruch näher gekennzeichneten baulichen Anordnung einer Vorrichtung zum Ein- und Ausrücken des Planzuges und des Längszuges für Supporte von Drehbänken. Durch Verwendung eines eigenartigen, sehr starken Ubersetzungsmittels wird erzielt, daß bei sehr kleinem Kraftaufwand das Ausschalten oder Einrücken in jedem Falle, selbst bei stärkstem Span, ein sofortiges, ruckartiges ist.
Eine derartige Wirkungsweise ist beispielsweise bei Kurbelwellendrehbänken von sehr großer Wichtigkeit, insbesondere wenn Kurbelwellen mit sehr kurzen Lagern zwischen zwei
A5 Schenkeln zu bearbeiten sind und mithin letztere ein plötzliches Ausrücken der automatischen Bewegungen mit Sicherheit erfordern. Hierbei wird in bekannter Weise die Verbindung des Plan- oder Langzuggetriebes mit dem von der Zugspindel aus angetriebenen Schneckenrade durch eine konische Reibungskupplung herbeigeführt.
Der Erfindungsgegenstand ist in Verbindung mit einer Drehbank zur Darstellung gebracht, die mit mehreren Paaren Supporten ausgerüstet ist.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in fünf Figuren dar:
Fig. ι ist eine Vorderansicht des Supportes.
Fig. 2 stellt einen Horizontalschnitt der Fig. ι dar gemäß A-B.
Fig. 3 ist ein Vertikalschnift der Fig. ι gemäß C-D in größerem Maßstabe.
Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt durch Fig. ι gemäß E-F.
Fig. 6 stellt einen Vertikalschnitt durch Fig. 4 dar gemäß G-H.
Die Bewegung der Stichelhäuser ι und 2 erfolgt durch die Spindeln 3 und 4, auf welchen letzteren die durch das Zahnrad 13 angetriebenen Zahnrädchen 5 und 6 lose sitzen. Durch Einrücken der als Rundzahnstange ausgebildeten Klauenkupplungen 7 und 8 vermittels der durch die Griffe 9 und 10 zu betätigenden Zahnrädchen 11 und 12 werden die Spindeln 3 und 4 nach Wunsch einzeln oder beide gleichzeitig durch das Zahnrad 13 angetrieben. Das Zahnrad 13 erhält seinen Antrieb vom Zahnrade 14 aus. Mit diesem Rade 14 kann das Schneckenrad 15 gekuppelt werden, welches seinerseits durch die auf der Zugspindel 17 angebrachte Schnecke 16 in Bewegung gesetzt wird. Das Schneckenrad 15 sitzt lose auf einem als Lauf büchse ausgebildeten Nabenansatz des Zahnrades 14. Eine Kupplung bzw. Entkupplung des Schneckenrades 15 mit dem Zahnrade 14 wird auf folgende Weise bewirkt:
Sollen die Räder 14 und 15 miteinander gekuppelt werden, so wird der Griff 27 derart gedreht, daß das mit demselben verbundene Zahnrädchen 26 die an ihrem vorderen Ende
zahnstangenartig ausgebildete Schubstange 25 von links nach rechts bewegt (Fig. 3). Die Schubstange 25 ist durch Nut und Feder mit der festen Büchse 24 derart verbunden, daß zwar eine Längsverschiebung, aber keine Drehung in bezug auf das Rad 14 möglich ist. Das hintere Ende der Schubstange 25 ist als sehr steilgängige Schraube ausgebildet, derart, daß zugunsten einer großen Kraftwirkung bei einer großen Längsbewegung' der Stange 25 nur eine geringe Drehung der Mutter 23 erfolgt. Diese Mutter 23 ist an ihrem anderen Ende als Schraube 22 mit geringer Steigung ausgebildet, die auf den mit Muttergewinde versehenen Konus 21 wirkt. Dieser Konus 21 entspricht dem am inneren Zahnkranz des Schneckenrades 15 vorgesehenen Gegenkonus 20. Mit dem Zahnrade 14 fest verbunden ist die Platte 19, die zwei Stifte 18 trägt, auf welchen der Konus 21 gleitend verschiebbar ist. Eine drehende Bewegung des Konus 21 gegenüber dem Zahnrad 14 ist nicht möglich. Es wird daher durch die vom Griffe 27 eingeleitete drehende Bewegung der Schraube 22 der Konus 21 in der Längsrichtung verschoben und mit großer Kraft in den Gegenkonus 20 hineingepreßt. Dieser und somit das Schneckenrad 15 wird auf diese Weise fest mit dem Zahnrade 14 verbunden. Eine Bewegung des Griffes 27 entgegen der die Kupplung herbeiführenden Drehrichtung löst die Verbindung des Konus 21 mit dem Gegenkonus, so daß jetzt das Schneckenrad 15 lose auf dem Nabenansatz des Zahnrades 14 läuft.
Eine Quer bewegung der Stichelhäuser findet in diesem Falle nicht statt.
Der Mechanismus zur Erzielung der Längsbewegung ist in seinen häuptsächlichsten Teilen vollständig identisch mit demjenigen
to für die Querbewegung. Die auf der Zugspindel 17 sitzende Schnecke 32 greift in das Schneckenrad 33 ein, welches durch eine in allen Teilen gleiche und gleichwirkende konische Reibungskupplung, wie sie vorhergehend beschrieben und in der Zeichnung zur Darstellung gebracht ist, durch Betätigung des Griffes 28 mit dein Zahnrade 34 gekuppelt bzw. entkuppelt werden kann. Dieses Rad 34 treibt seinerseits das Zahnrad 35 an, und das auf derselben Welle sitzende Zahnrad 36 greift in die Zahnstange 31 ein und erteilt dem Support die Längsbewegung (Fig. 5).
Die Querbewegung sowohl wie die Längsbewegung des Supportes kann auch von Hand eingeleitet werden. Die Querbewegung wird erzielt, durch eine auf die Vierkantenden der Spindeln 3 und 4 aufgesteckte Handkurbel, wobei sowohl jede Spindel einzeln für sich als auch beide zugleich bewegt werden können. Die Längsbewegung erfolgt durch Betätigung des Handrades 29. Auf der Welle dieses Handrades 29 sitzt das Zahnrädchen 30, welches in das Zahnrad 35 eingreift und durch Vermittlung von 36 und 31 die Längsbewegung hervorruft.

Claims (1)

  1. . . . Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Ein- und Ausrücken des Längs- und Planzuges bei Drehbänken, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der die Vorschubgetriebe für den Längs- und den Planzug antreibenden Zahnräder (14 und 34) mit ihren zugehörigen, von der Zugspindel (17) aus angetriebenen Schneckenrädern (15 oder 33) dadurch erfolgt, daß durch Drehen eines mit einem Zahnrade (26) versehenen Griffes (27 oder 28) eine an dem einen Ende zahnstangenartig ausgebildete, gegenüber dem zum Antriebe des Vorschubgetriebes dienenden Rade (14 oder 34) am Drehen verhinderte Schubstange (25) eine beträchtliche Längsverschiebung erfährt, wodurch das andere mit sehr steilgängigem Gewinde versehene Ende der Reduktionsstange (25) eine geringe Drehung einer Mutter (23) veranlaßt, welche, an ihrem einen Ende mit Gewinde (22) von geringer Steigung versehen, einen gegenüber dem Zahnrade (14 oder 34) durch Gleitführungen (18) am Drehen verhinderten Konus (21) mit sehr großer Kraft bei sehr kleinem Wege in einen mit dem Schneckenrade (15 oder 33) in fester Verbindung stehenden Gegenkonus (20) hineinpreßt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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