DE224560C - - Google Patents

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DE224560C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/02High-level flushing systems
    • E03D1/18Cisterns empty when not in action, e.g. with pressure tanks, with swivel-mounted cisterns
    • E03D1/183Cisterns empty when not in action, e.g. with pressure tanks, with swivel-mounted cisterns with bell or tube siphons

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 224560 -KLASSE 85 h. GRUPPE
Zusatz zum Patente 219356 vom 17. Mai 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. August 1909 ab. Längste Dauer: 16. Mai 1923.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom ■
20. März 1883
14. Dezember igoo auf Grund der Anmeldung in England vom 29. August 1908 anerkannt.
die Priorität
Bei der durch Patent 219356 geschützten Heberspülvorrichtung erfolgt die Öffnung des Zuflußventils gegen den Leitungsdruck unmittelbar durch den Anzug des Steuerhebels. Bei stärkerem Leitungsdruck muß dabei ein entsprechend kräftiger Zug ausgeübt werden, was dazu verleitet, die Öffnung durch einen heftigen Ruck am Zugmittel herbeizuführen.
Gemäß der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, daß das Zuflußventil sich erst nach Loslassen des Zugmittels öffnet.
Die verbesserte Vorrichtung ist in der Zeichnung in
Fig. ι in der Oberansicht und in den
Fig. 2, 3 und 4 im Querschnitt mit verschiedenen Stellungen der zusammenwirkenden Teile veranschaulicht.
Das Zuflußventil d ist wie beim Hauptpatent mit dem die Nase m tragenden Arm k des Schwimmerhebels j gekuppelt, und der mit Gewicht n1 belastete zweiarmige Steuerhebel p ist auf der mittels Zuges am Hebel 0 zu drehenden Welle η befestigt. An dem unbelasteten, dem Arm k des Schwimmerhebels zugewandten Arm des Steuerhebels p ist um 30
Zapfen φ1 drehbar eine mit Gewicht f>s belastete Klinke p2 angeordnet, die in der Ruhelage unter der Wirkung des Gewichtes p3 aufgerichtet an der Nase m lose anliegt (Fig. 2). Wird der Hebel 0 nach unten gezogen, so gleitet die Klinke p2 an der Nase m entlang und schnappt unter der Einwirkung ihrer Belastung unter die Nase m (Fig. 3). Läßt man den Hebel 0 los, so dreht das Belastungsgewicht n1 den Steuerhebel p nach der Anfangslage (Fig. 2) zurück mit der Wirkung, daß sich die von der Nase m gehaltene Klinke j>^ mit zunehmender Kraft gegen den Arm k des ' Schwimmerhebels stemmt und diesen dreht, so daß er das Zuflußventil d öffnet (Fig. 4). Erst wenn das einströmende Wasser durch Heben des Schwimmers den Arm k genügend zurückdreht, läßt die Nase m die Klinke p2 los, die nun unter der Wirkung ihres Gegengewichtes p3 sich in die Anfangslage zurückdreht (gestrichelte Lage Fig. 4).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: .
    Bei Nichtgebrauch wasserfreie Heberspülvorrichtung nach Patent 219356, deren
    gewichtsbelasteter Steuerhebel bei Anzug den Ventilschwimmerarm hebt und dadurch das Zuflußventil gegen den Leitungsdruck öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiarmige Gewichtshebel (p) am unbelasteten Ende eine drehbare Klinke (p2) mit Gegengewicht (p3) trägt, die beim Drehen des Hebels (p) durch die Zugvorrichtung (o) unter die Nase (m) des Schwimmerhebels (j, k) faßt und diesen bei Loslassen der Zugvorrichtung auf öffnung des Zuflusses dreht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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