DE22383C - Spieltisch - Google Patents
SpieltischInfo
- Publication number
- DE22383C DE22383C DENDAT22383D DE22383DA DE22383C DE 22383 C DE22383 C DE 22383C DE NDAT22383 D DENDAT22383 D DE NDAT22383D DE 22383D A DE22383D A DE 22383DA DE 22383 C DE22383 C DE 22383C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hinges
- strip
- sheet
- leaf
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Links
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B1/00—Extensible tables
- A47B1/04—Extensible tables with supplementary leaves or drop leaves arranged at the periphery
- A47B1/05—Extensible tables with supplementary leaves or drop leaves arranged at the periphery the leaves being extensible by drawing-out
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B25/00—Card tables; Tables for other games
Landscapes
- Hinges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Construction eines Spieltisches hat den wesentlichen Vorzug, dafs die
Scharniere unsichtbar angebracht sind, die beiden Platten sich vermittelst Coulissen unter einander
schieben und in ausgezogenem Zustande durch eine mittelst einer Handhabe um einen
Drehpunkt bewegliche schiefe Ebene d fest an einander geprefst werden, wodurch eine gröfsere
Stabilität erzielt wird. Die Füfse ziehen sich mit heraus und haben immer Stellung an den
Ecken des Tisches.
Fig. ι beiliegender Zeichnung zeigt den Tisch in zusammengeschobenem Zustande, α und b
sind die beiden Hälften der Spielplatte, c die mit Zarge g sowie mit der Platte α durch
Scharniere η bezw. m verbundene Verkleidungsleiste, welche in diesem Falle zum Abschlufs
der Spielplatte b dient.
Fig. 2 zeigt den Spieltisch in ausgezogenem, zur Benutzung fertig gestelltem Zustand. Die
Verkleidungsleiste c, welche, wie erwähnt, mittelst Scharniere an der Platte α und der
Zarge g befestigt ist, hat sich durch das Ausziehen des Tisches an die Zarge g heruntergelegt,
wodurch Platte α um die Stärke der Leiste c sich senkt und sich somit auf die
Längszargen legt, so dafs α und b eine Fläche bilden. Durch Herumdrehen der mit einem
Handgriff versehenen schiefen Ebene d (konischen Vorreibers) drückt sich die Feder a1 der
Platte α in die Nuth der Platte b, der konische Vorreiber d klemmt sich zwischen Zarge
und den an der Platte b befestigten Klotz e. Die Platte b ist ferner mit einer Zugleiste h
versehen, welche die Platte so weit verschiebbar macht, dafs die Nuth und Feder der
Platten α und b in einander greifen können.
Fig. 3 zeigt den Durchschnitt des zusammengeschobenen Tisches bezw. die hintere Tischzarge,
den Durchschnitt der Coulissen ff und der Züge h h; der konische Vorreiber d ist
aufser Thätigkeit.
Fig. 4 zeigt dieselbe hintere Tischzarge in ausgezogenem Zustande des Tisches; der konische
Vorreiber d ist in diesem Falle in Thätigkeit, indem er, wie in Fig. 2 ersichtlich, gegen den
Klotz e drückt und somit die Platten α und b
zusammenprefst.
Fig. s zeigt das Profil der Verkleidungsleiste c.
, Das Neue dieses Spieltisches besteht mithin darin, dafs an den Platten die bisher üblichen
zweigliedrigen Scharniere wegfallen. Die Oberplatte ist mit einer schmalen Leiste versehen,
die gleichzeitig zu Verkleidung der schmäleren Unterplatte dient und durch Scharniere mit der
Vorderzarge verbunden ist, so dafs dieselbe (die Oberplatte) beim Ausziehen des Tisches
sich auf die Zargen legt. Die Unterplatte zieht sich gleichmäfsig mit den Zügen so weit aus,
dafs die beiden Platten in Nuth und Feder eingreifen können und durch eine drehbare
schiefe Ebene (konischen Vorreiber) fest zusammengeprefst werden.
Claims (1)
- P ATENT-AN SPRÜCHE:i. Ein Spieltisch, dessen eine aufklappbare Blatthälfte α durch Scharniere m mit einerVerkleidungsleiste c in Verbindung steht, welch letztere wiederum durch Scharniere η an der Tischzarge g befestigt ist, so dafs bei zusammengeschobenem Tisch die andere ausziehbare, unter α liegende Blatthälfte b gegen die Verkleidungsleiste c stöfst, während bei ausgezogener Blatthälfte b durch Umlegen der Leiste c in verticaler Lage mittelst der Scharniere η und gleichzeitige Bewegung der Blatthälfte α um Scharniere m beide Blatthälften in eine Ebene kommen. Die Sicherung der beiden Blatthälften a und b bei ausgezogenem Tisch mittelst des drehbaren Keilstückes d und Widerlagers e, wodurch die Blatthälften gegen · einander gedruckt werden und zugleich die Verkleidungsleiste c fest an, die Tischzarge g geprefst wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE22383C true DE22383C (de) |
Family
ID=299021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT22383D Active DE22383C (de) | Spieltisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE22383C (de) |
-
0
- DE DENDAT22383D patent/DE22383C/de active Active
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