DE2237409B2 - Trommeldeckel fur eine mantelbeschickbare Trommelwaschmaschine - Google Patents

Trommeldeckel fur eine mantelbeschickbare Trommelwaschmaschine

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DE2237409B2
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DE2237409A
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Hubert Dzierzon
Peter Hermann
Aribert Umidoff
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BSH Hausgeraete GmbH
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Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
    • D06F37/10Doors; Securing means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Trommeldeckel für eine mantelbeschickbare Trommd'vaschmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei Trommelwaschmaschinen ;« bereits ein Trommeldeckel bekannt (GEt-PS 2 78 506), der aus zwei einander überlappenden Teilen besteht, die an parallel zur Trommelachse verlaufenden Kanten der Beschickungsöffnung angelenkt sind und mittels eines Verschlusses an einer trommelauswärts gerichteten Bewegung der Deckelteile gehindert werden. Dieser Verschluß wird durch einen an dem unteren Deckelteil beweglich befestigten Drehriegel gebildet, der in seuer Schließstellung die freie Kante des oberen Deckelteiles übergreift und mit einer am oberen deckelartigen Teil angeordneten Riegelnase zusammenwirkt. Nachteilig ist hier, daß die beim Schleudern auftretenden Kräfte, welche den Trommeldeckel zu öffnen versuchen, auf den Riegel selbst einwirken, der daher so stabil ausgebildet und auf dem unteren Deckelteil befestigt sein muß, daß er diesen relativ großen Belastungen gewachsen ist Hinzu kommt noch, daß bei diesem Drehriegel auch die Gefahr besteht, daß sich der Verschluß von selbst öffnet, da beim Schleuderbetrieb starke Zentrifugalkräfte eine Art Walkbewegung des Mantelbleches verursachen und dadurch Relativbewegungen zwischen den beiden Verschlußteilen entstehen. Solche Bewegungen können zum selbsttätigen Zurückdrehen des Riegels bis in seine Offenstellung führen.
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 15 85868 ist ein TrommeWeefcel der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen Art bekannt, dessen aus Haken und ösen bestehender Verschluß ohne weiteres relativ große Zugkräfte aufnehmen kann. Obwohl diese Verschlußart unter anderem wegen dieses Vorteiles bei Waschmaschinen weiterhin verwendet werden sollte, hat doch ein Nachteil zu einer gewissen Zurückhaltung bei ihrer Verwendung geführt. Dieser Nachteil besteht darin, daß der die beiden Depkelteile in ihrer
Schließlage haltende Verschluß während des Betriebes
aufspringen kann. Er kann sich nämlich dann ungewollt öffnen, wenn ein zwischen die beiden Deckelteile versehentlich eingeklemmtes Wäschestück während des
Drehbetriebs der Trommel durch sein Gewicht im
nassen Zustand den Unterdeckel trommeletnwärts zieht
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ίο einen Trommejdeckef, dessen Verschluß relativ große Belastungen aufnehmen kann, so auszubilden, daß ein selbsttätiges öffnen des Trommeldeckels nicht auftreten kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch angegebenen Merkmale gelöst
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß während des Betriebes ein durch das Gewicht von Wäschestücken verursachtes Aufspringen nicht mehr möglich ist Der übergreifende Riegel sorgt ferner dafür, daß ohne seine Anbringung mögliche unsichere Verschlußlagen nicht mehr auftreten können. Die Bedienungsperson ist nämlich gezwungen, den Riegel so iange zurückzuhalten bis sich der Hakenverschluß in der erforderlichen Verschlußposition befindet Dazu kann der Riegel an
2s seiner Vorderseite nach oben und unten fliehende Schrägen aufweisen, welche einerseits (die obere Schräge) das Zurückweichen des Riegels vor der freien Vorderkante des Oberdeckels und andererseits (die untere Schräge) das selbsttätige Einfallen der Vorderkante des Oberdeckels unter den durch Federkraft wieder vorschnellenden Riegel unterstützen. Eine unsichere Verschlußlage, bei welcher der Riegel die Vorderkante des Oberdeckels nicht übergreift ist daher unmöglich, so daß die erreichte Verschlußlage jedenfalls gesichert sein muß.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
F i g. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung den Bereich der Einfüllöffnung einer mantelbeschickbaren Trommel,
F i g. 2 zeigt einen senkrechten, schematisch gehaltenen Teilschnitt im Bereich eines erfindungsgemäßen angebrachten Riegels für den Trommeldeckel.
Die mantelbeschickbare Waschtrommel 10 hat eine Beschickungsöffnung 12 im Bereich des Trommelmantels 11, die von einem zweiteiligen Deckel 20 verschlossen werden kann. An den Längsseiten 17 der Beschickungsöffnung sind Kunststoffleisten 15 vorgesehen, mit deren Hilfe der Spalt 16 zwischen dem
so Trommeldeckel 20 und dem Trommelmamel 11 möglichst klein gehalten wird.
Der Trommeldeckel wird im wesentlichen vom Oberdeckel 21 und vom Unterdeckel 22 gebildet, die über Scharniere 13 am Trommelmantel angelenkt und mit Federn 14 so beaufschlagt sind, daß die Deckelteile bei gelöstem Verschluß von selbst in ihre Offenstellung springen. Der Verschluß besteht aus ösen 23 am Ober- und aus Haken 24 am Unterdeckel, die so zusammenwirken, daß sie den in Umfangsrichtung im Trotnmelmantel auftretenden Zugkräften standhalten. Der Verschluß kann durch Druck auf einen der Deckelteile geöffnet werden. Um ein ungewolltes Aufspringen der unter Federdruck stehenden Deckelteile zu verhindern, ist am Unterdeckel 22 mit Hilfe einer Lasche 31 ein Riegel 30 angeordnet, dessen Vorderteil 32 den Oberdeckel 21 übergreift.
Der in F i g. 2 teilweise geschnitten und in vergrößerter Form dargestellte Riegel 30 ist besonders griffgün-
stig ausgebildet, da sowohl an seinem Vorderteil 32 als auch an seinem hinteren Ende schräg ansteigende Flächen 33 bzw. 34 vorgesehen sind, die zwischen sich eine Griffmulde 35 einschließen. Per Riegel kann auf diese Weise leicht mit einem Finger oder einem Daumen von der Bedienungsperson der Maschine betätigt werden. Aus der Lasche 31 sind links und rechts vom Riegel Federn 36 hochgebogen, die in Nuten 37 des Riegels greifen und dadurch diesen fuhren. In einem Hohlraum 38 an der Unterseite des Riegels ist sine Druckfeder 39 vorgesehen, die den Riegel stets in die SchlieQlage drückt Die Vorrichtung ist so ausgebildet, daß auch ohne Riegel ausgeführte Trommeldeckel nachträglich damit ausgerüstet werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Trommeideekel für eine mantelbescbickbare Trommelwaschmaschine, der aus zwei einander Überlappenden, etwa gleichgroßen Teilen (Ober- und Unterdeckel) besteht, die an parallel zur Trommelachse verlaufenden Kanten der Beschikkungsöffnung angelenkt sind und federnd trommelauswärts streben und die im Überlappungsbereich einen Verschluß aus Haken und ösen aufweisen, der die trommelauswärts gerichtete Bewegung der Deckelteile eingrenzt und sich durch eine trommeleinwärts gerichtete Bewegung der Deckelteile lösen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß ein die freie Kante des Oberdeckels (21) in Schließstellung so weit übergreifender Riegel (30) am Unterdeckel (22) in Richtung des Trommelmantels (11) beweglich befestigt ist, daß bei trommeletnwärts auf den Unterdeckel (22) gerichteter Kraft die Vorderkante des Riegels (30) an der Außenfläche des Oberdeckels (21) und die freie Kante des Oberdeckels (21) an der Außenfläche des Unterdeckeis (22) zur Anlage kommen, ehe der aus Haken (24) und ösen (23) gebildete Verschluß gelöst ist, und daß eine Druckfeder (39) vorgesehen ist, welche den Riegel (30) aus einer Offenstellung in seine Schließstellung drückt
DE2237409A 1972-07-27 1972-07-27 Trommeldeckel für eine mantelbeschickbare Trommelwaschmaschine Expired DE2237409C3 (de)

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DE2237409A1 DE2237409A1 (de) 1974-02-07
DE2237409B2 true DE2237409B2 (de) 1980-06-26
DE2237409C3 DE2237409C3 (de) 1987-12-03

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DE2237409A1 (de) 1974-02-07
DE2237409C3 (de) 1987-12-03

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