DE69200715T2 - Federvorrichtung für Schaftmaschinen und andere negative Webvorrichtungen. - Google Patents

Federvorrichtung für Schaftmaschinen und andere negative Webvorrichtungen.

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DE69200715T2
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    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
    • D03C1/14Features common to dobbies of different types
    • D03C1/144Features common to dobbies of different types linking to the heald frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Schaftmaschinen und andere negative Webvorrichtungen zur Bildung des Webfachs bei den Webmaschinen, und sie betrifft insbesondere Federzugregister, die bei dieser Art Mechanik, die Rückwärtsbewegung der betätigten Schaftrahmen mit Hilfe dieser letzteren sicherstellen
  • Man weiß, daß tatsächlich die negative Mechanik nur den positiven Befehl der Schaftrahmen in einem Bewegungssinn abwechselnd zu diesem ausführt, obgleich es Grund gibt, elastische Mittel vorzusehen, die derart ausgebildet sind, daß sie die Rückwärtsbewegung der genannten Rahmen am anderen Ende der Bewegung durchführen. Diese elastischen Mittel sind am häufigsten von zwei Registern gebildet, die von parallelen Federn gebildet sind, die zwischen zwei Befestigungshaken gehalten werden, von denen einer stationär an einem Pfosten oder Gestell befestigt ist, das fest mit der Struktur der Webmaschine verbunden ist, während der andere an dem Ende eines der Seile angebracht ist, die für die Betätigung von jedem Rahmen vorgesehen sind.
  • Man sieht, daß die Federn von jedem Register somit beim positiven Befehl der Schaftmaschine durch den Rechen oder eine andere Mechanik ausgezogen werden (ein Befehl, der am häufigsten beim Absenken durchgeführt wird), und durch elastischen Zug auf das entsprechende Seil den genannten Rahmen in die Ausgangsposition (die obere Position in dem betrachteten Fall) zurückbringen.
  • Man sollte hier beachten, daß die von den Registern gelieferten Kräfte sehr hoch sind, zumindest wenn diese Register mit Schaftrahmen großer Weite für die Handhabung von Fadengelegen mit sehr straffer Kette verbunden sind, so daß die Seile dazu neigen, sich unter der Last der Federn spiralig einzurollen. Aber jeder Einrollvorgang der Seile bewirkt eine Berührung und das gegenseitige Reiben einerseits der bewegbaren Haken des Pakets von Registern, die nebeneinander auf derselben Seite der Rahmenanordnung angebracht sind, andererseits und hauptsächlich den Federn selbst. Dieses unpassende Reiben ist ein häufiger Grund für das Brechen der Federn.
  • Die Druckschrift EU-A-0 325 547 (STAUBLI), die in dem Recherchenbericht genannt ist, schlägt vor, die Berührungsgefahr zwischen den Federn mit Hilfe von Einfügelementen oder Einfügplatten zu vermeiden, die fest mit dem ortsfesten Haken oder Gatter verbunden sind und sich zwischen den Federn erstrecken. Indessen handelt es sich einzig darum, in dem besonderen Fall eines horizontal ausgerichteten Registers, den Federn eines selben Registers zu untersagen, aneinanderzuschlagen, und diese Lösung könnte strukturell nicht verwendet werden, um die Berührung zwischen Federn zweier benachbarter Register einer gleichen Registereinheit zu vermeiden.
  • Gerade diesen Nachteil möchte die vorliegende Erfindung hauptsächlich beheben, die zum Ziel das Federregister hat, das in dem Anspruch 1 definiert ist.
  • Man sollte beachten, daß der Recherchenbericht neben der oben genannten Druckschrift die Druckschrift EP-A-0 071 764 (GEBRÜDER SCHMEING) nennt.
  • Tatsächlich besteht die Erfindung hauptsächlich darin, daß die Enden des bewegbaren Hakens, der mit dem Betätigungsseil verbunden ist, zwei seitliche Gleitschuhe enthalten, die parallel zu den Federn ausgerichtet sind und deren Dicke etwas größer als ihr Durchmesser ist, damit die Gleitschuhe der Haken der zwei benachbarten Register aneinander reiben können, wobei jede Berührung zwischen den Federn vermieden wird, die an den genannten Haken befestigt sind.
  • Die in beispielhafter Weise beigefügte Zeichnung erlaubt, die Erfindung, die Eigenschaften, die sie aufweist, und die Vorteile besser zu verstehen, die sie liefern kann:
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht, die die Ausgestaltung eines Federregisters zeigt, das gemäß der Erfindung ausgeführt ist.
  • Fig. 2 stellt perspektivisch die Befestigung eines der zwei seitlichen Gleitschuhe des Registers gemäß Fig. 1 dar.
  • Fig. 3 stellt mit vertikaler Aufbrechung die Führung dar, die durch die Gleitschuhe von vier aneinander angrenzenden Registern sichergestellt wird.
  • Fig. 4 stellt eine Variante der Befestigungsart von Gleitschuhen an den Haken dar.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Register 1 umfaßt eine Reihe oder Lage von Federn 2, die vertikal zwischen zwei Haken 3 und 4 befestigt sind. Der untere Haken 3 von jedem Register ist an einem Gatter 5 angebracht, das mit der vertikalen Struktur 6 der Webmaschine fest verbunden ist, während der obere, beweglich vorgesehene Haken 4 an einem Seil 7 befestigt ist. Dieses letztere ist bei 8a mit einem Umlenkhebel 8 verbunden, der zur Hin- und Herbewegung auf einer Achse 9 angebracht ist, die von der Struktur 6 gehalten wird, und es ist seitlich fest mit einem Schaftrahmen 10 verbunden, bevor es mit dem entsprechenden, bewegbaren Organ einer Schaftmaschine oder einer anderen negativen Mechanik verbunden ist.
  • Gemäß der Erfindung und wie es besonders in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, umfaßt der obere Haken 4 an jedem seiner Enden jenseits der Reihe von Öffnungen 4a, die zum Befestigen der umgebogenen Enden 2a der Federn 2 bestimmt sind, eine vertikale Abbiegung 4b, die mit zwei übereinander angeordneten Löcher 4c durchbohrt ist. Jede Abbiegung 4b kann eigenständig vertikal in das gabelförmige, obere Ende 11a eines Gleitschuhs 11 eingreifen, wobei die Befestigung in seiner Lage von letzterem mit Hilfe von zwei Nieten 12 durchgeführt wird, die in die oben genannten Löcher 4c und die entsprechenden Löcher 11b eingeführt werden, die in dem gabelförmigen Ende 11a des betrachteten Gleitschuhs 11 ausgeführt sind.
  • Die Gleitschuhe 11 sind aus einem Kunststoff hergestellt, der das Gleiten unterstützt, und sie sind mit einer Dicke hergestellt, die etwas größer als der Durchmesser der Federn 2 ist, obgleich, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, ihre seitlichen Flächen mit den seitlichen Flächen der Gleitschuhe der angrenzenden Register in Berührung kommen.
  • Man sieht, daß unter diesen Bedingungen die Gleitschuhe 11 der Registereinheit 11 die Führung der beweglichen Haken 4 im Laufe der abwechselnden, vertikalen Bewegungen dieser Rahmen 10 der Webmaschine sicherstellen, so daß sie sich dadurch den Aufwickelwirkungen der Seile entgegenstellen und in jedem Fall jegliche unpassende Reibung der Federn 2 der zwei benachbarten Register unterbinden.
  • Die Versuche haben gezeigt, daß der Einsatz von Gleitschuhen 11 sehr stark die Häufigkeit der zufälligen Brüche der Federn 2 der unterschiedlichen Register 1 einer Webmaschine verringert.
  • Die von jedem Gleitschuh 11 gezeigte Höhe kann sich über einen großen Bereich insbesondere in Abhängigkeit von der Bewegungsamplitude der Federregister ändern. Es ergibt sich von selbst, daß man irgendeine andere Befestigungsart der Gleitschuhe 11 an den Enden der beweglichen Haken erwägen kann, insbesondere die, die in Fig. 4 dargestellt ist, wo man angenommen hat, daß die Abbiegung 4'b des betrachteten Hakens 4' mit einem Profil derart versehen ist, daß sie elastisch in das Innere einer zugeordneten Öffnung 11'a einrasten kann, die in dem oberen Ende von jedem Gleitschuh 11' vorgesehen ist.

Claims (3)

1. Federzugregister für Schaftmaschinen und andere negative Webvorrichtungen umfassend eine Reihe von Federn (2), die zwischen einem festen Haken (3) und einem beweglichen Haken (4) gespannt sind, der an dem Ende eines Seils (7) zur Betätigung eines Schaftrahmens angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des beweglichen Hakens (4) mit Gleitschuhen (11) ausgerüstet sind, die sich parallel zu den Federn (2) erstrecken und deren Dicke etwas größer als der Durchmesser dieser letzteren ist, damit die seitlichen, zugeordneten Seiten der Gleitschuhe der Haken von zwei aneinandergrenzenden Registern aneinander reiben, wobei jede unpassende Berührung zwischen den Federn der genannten Register unterbunden wird.
2. Register gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Haken (4) auf der Höhe von jedem seiner Enden eine Querabbiegung (4b) aufweist, die in das entsprechenden Ende (11a) in der Form einer Gabel des gekoppelten Gleitschuhs (11) eingreifen kann und in ihm befestigbar ist.
3. Register gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Enden (4'b) des beweglichen Hakens (4') mit einem Profil versehen ist, um elastisch in das Innere einer zugeordneten Öffnung (11'a) einzurasten, die in dem entsprechenden Ende des Gleitschuhs (11') vorgesehen ist.
DE69200715T 1991-01-04 1992-01-02 Federvorrichtung für Schaftmaschinen und andere negative Webvorrichtungen. Expired - Fee Related DE69200715T2 (de)

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DE69200715D1 (de) 1995-01-12
EP0494127B1 (de) 1994-11-30
EP0494127A1 (de) 1992-07-08
US5176182A (en) 1993-01-05
FR2671358A1 (fr) 1992-07-10
ES2065765T3 (es) 1995-02-16

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