DE223196C - - Google Patents

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DE223196C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/16Lasting machines with lasting pincers and toe- or heel-embracing wipers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/12Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
    • A43D21/125Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last with a plurality of pincers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/18Lasting machines with lasting pincers and straight-acting wipers, also for forming the shank portions of shoes

Landscapes

  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 223196 -KLASSE 71c. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überholen des Oberleders auf dem Leisten und bezweckt, dieses Überholen und Glattziehen des Leders über den Leisten leichter und wirksanier auszuführen, als. dies von Hand oder durch andere Maschinen dieser Art bisher möglich war.
Zu diesem Zweck besteht die Erfindung aus gewissen neuen Konstruktionsmerkmalen und
ίο Anordnungen von Teilen, die im folgenden näher erläutert werden sollen:
In der Zeichnung zeigt Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung. Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Vorrichtung und Fig. 3 ein wagerechter Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2. Fig. 4 zeigt einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch, den Leisten und die das Leder erfassenden Einrichtungen. Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht einer der Hebelzangen zum Einwärtsziehen der das Leder erfassenden und über den Leisten streckenden Einrichtung.
Der Tragrahmen 1 besteht aus Ständern 2, die an ihren oberen Enden durch Querstangen 3 verbunden und an ihren unteren Enden auf einer entsprechenden Grundplatte 4 befestigt sind. Auf der Grundplatte 4 ist ferner eine den Leisten tragende Stange 5 befestigt, auf deren oberem Ende der Leisten 6 angebracht ist.
Über letzteren soll das Leder übergeholt und gestreckt werden.
An einem der Ständer 2 ist ein Leisten haltender Hebel 7 drehbar befestigt, der mit seinem schleifenförmigen unteren Ende 8 den Hackenteil des Leistens ungefähr in gleicher Richtung mit der Stange 5 erfaßt. Hierdurch wird das Halten des Leistens in unverrückbarer Stellung unterstützt, während das Oberleder über letzteren übergeholt wird. Der Hebel 7 ist in einem Winkel einwärts gebogen und dann aufwärts gekrümmt, wodurch ein Handgriffteil 9 gebildet wird; mittels dessen das Schleifenende des Hebels kräftig in Eingriff mit dem Leisten gebracht wird. Sobald der Hebel auf diese Weise den Leisten erfaßt hat, wird ersterer mittels einer Falle 9' gesperrt oder gesichert. Der Hebel 7 ist an einem der Ständer 2 in der Nähe des unteren Hebelendes drehbar angebracht und kann ab- oder aufwärts in oder außer Eingriff mit dem Hebel geschwungen werden, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
An den Ständern 2 sind in der Nähe ihrer oberen Enden rechtwinklig zur Seite ragende Tragarme oder Träger 10 starr befestigt, in deren äußeren Enden Drehbolzen oder Stangen 11 angebracht sind. Auf jedem dieser Drehbolzen sind jochartige Tragrahmen 12, 13 drehbar gelagert. Die Rahmen 12 ragen über jede Seite der Vorrichtung hinaus und unterstützen eine Reihe von Antriebs vorrichtungen. Die Rahmen 12 sind an ihren äußeren Enden durch Seile 14 unterstützt, die aufwärts durch Füh-' rungsrollen 15 verlaufen. Letztere sind auf dem einen der äußeren Enden der. gegabelten Rollenträger 16 angeordnet, die an den oberen Querstangen 3 des Rahmens 1 befestigt sind. Nach ihrem Durchtritt durch die Rollen 15 verlaufen die Seile 14 nach innen zum Rah-
men und gehen durch weitere an den Querstangen 3 befestigte Führungsrollen 17. Nach ihrem Durchtritt durch die Führungsrollen 17 werden die Seile 14 zusammengeführt und an einem einzigen Antriebsseil 18 befestigt. Letzteres erstreckt sich quer zum Rahmen und verläuft nach unten durch eine an einem der Ständer 2 befestigte Führungsrolle ig. Nach seinem Durchtritt durch die Rolle 19 erstreckt sich das Seil 18 noch bis zum unteren Rahmenende und ist an einem Fußtritt 20 befestigt, der durch den Fuß des Arbeiters bedient wird. Durch das Niederbewegen dieses Fußtrittes schwingen die Seile 18 und 14 die äußeren Teile der Rahmen 12 zu einem noch näher zu erläuternden Zweck nach oben.
Die Rahmen 13 sind an ihren äußeren Enden durch Seile 21 unterstützt, die aufwärts durch Rollen 22 auf den gegenüberliegenden gegabelten Enden der Träger 16 hindurchlaufen und von hier durch Führungsrollen 23 an den Querstangen 3 hindurchgehen. Nach ihrem Durchtritt durch die Rollen 23 werden die Enden der Seile 21 zusammengeführt und an dem oberen Ende eines einzigen Antriebsseiles 24: befestigt, das nach abwärts läuft und durch die Hand des Arbeiters erfaßt werden kann, um ein Heben und Senken der äußeren Enden der Rahmen 13 zu bewirken. Die Seile 14 und 24 sind an entsprechenden Stellen mit einstellbaren Anschlägen 25, 26 versehen, die mit einer an den. Ständern angebrachten Klammer 27 zusammenwirken, sobald die Seile zwecks Anhebens der Rahmen 12 und 13 abwärts gezogen werden. Die Klammer 27 ist vorteilhaft doppelt ausgebildet und kann die Seile aufnehmen, die mit ihr oberhalb der Anschläge 25 und 26 zusammenwirken. Alsdann werden die Anschläge durch die Klammer erfaßt und die Seile in der Stellung gesichert, in der sie die Rahmen 12 und 13 in der beschriebenen Weise tragen.
Auf den Drehbolzen 11 sind eine Reihe von Antriebshebeln 28 abnehmbar, drehbar gelagert und in der Nähe ihrer inneren Enden mit Kerben versehen, die über die Bolzen 11 greifen. Auf diese Weise wird die drehbare Unterstützung der inneren Hebelenden auf den Bolzen abnehmbar gestaltet. Vorteilhaft werden fünf Hebel 28 auf jeder Seite des Rahmens 1 angeordnet, wobei drei Hebel auf jeder Seite in den Rahmen 12 und die anderen beiden Hebel auf jeder Seite in den Rahmen 13 vorgesehen sind. Bei einer derartigen Anordnung befinden sich die äußeren Hebelenden mit den Rahmen 12 und 13 in Eingriff und werden durch diese unterstützt, sowie auf- und abwärts in ihre unwirksame bzw. wirksame Stellung geschwungen. Auf den äußeren Stangen der Rahmen 12, 13 sind vorteilhaft eine Reihe von aufwärts ragenden, geneigten Führungsstangen 29 vorgesehen. Zwischen jedem Paar dieser Stangen befindet sich das äußere Ende eines der Hebel 28, dessen äußeres Ende durch die Stangen 29 in der erforderlichen Stellung gehalten wird.
Die inneren Enden der Hebel 28 sind voneinander entfernt und werden auf den Stangen oder Bolzen 11 durch entsprechende Trennungshülsen 30 in Stellung gehalten. Letztere haben vorteilhaft die Form von Rohrabschnitten, die auf den Stangen oder Bolzen 11 in der gezeichneten Weise angeordnet sind. Auf den Stangen oder Bolzen 11 ist in der Nähe der äußeren Seite jedes äußeren Hebelendes ein Anschlagring 31 angebracht. Diese Ringe können auf der Welle durch eine Stellschraube 32 eingestellt werden. Die Ringe 31 halten zusammen mit den Hülsen 30, die inneren Teile der Hebel in Arbeitsstellung auf den Stangen oder BoI-zen 11. An den äußeren Enden der Hebel 28 sind Behälter 33 zur Aufnahme von Gewichten angeordnet, durch die die Hebel 28 belastet werden können, so daß die äußeren Enden der Hebel 28 niedergehen, sofern sie nicht von den Tragrahmen 12, 13 gehalten werden. Durch die Anwendung einer größeren oder kleineren Anzahl von Gewichten in den Behältern 33 kann der Druck der Hebel geregelt werden.
Mit den Rändern des Leders können eine Reihe von seitlichen Zangen 34 sowie eine Spitzenzange 35 in Eingriff gebracht werden, um das Leder über den Leisten zu holen. Die Seitenzangen 34 erfassen die Ränder des Leders längs den Sohlenseiten und bestehen aus Greifbacken 36, die mit drehbar verbundenen Handhaben 37 versehen sind. Die äußeren Enden dieser Handhaben sind nach innen gekrümmt und kreuzen sich in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise. Mit den gekreuzten Enden der Handhaben wirken Gelenke 38 zusammen, die an den unteren Enden der Antriebsstangen 39 befestigt sind. Die oberen Enden dieser Stangen 39 sitzen an den inneren Enden der Hebel 28, so daß, wenn die äußeren Enden dieser Hebel unter der Last der in die Behälter 33 gelegten Gewichte niedergehen, die Backen der Zangen einwärts bewegt werden und die Lederränder erfassen.
Um die Ränder des Leders nach innen über den Leisten zu ziehen, nachdem die Zangen 34 letzteres erfaßt haben, sind eine Reihe von Hebelzangen 40 vorgesehen. Die unteren Enden oder Backen dieser Hebelzangen sind mit Haken 41 ausgestattet, die mit den Zangen 34 zusammenwirken und die unteren Teile der einander gegenüberliegenden Zangenpaare erfassen, wodurch die Zangen 34 einwärts bewegt werden und das Leder über den Leisten holen, sobald die oberen Enden oder Handgriffe der Hebelzangen zusammengebracht werden. Um die Hebelzangen 40 in Arbeitsstellung mit den
Greifzangen 34 zu halten, sind erstere mit geeigneten Stellstangen 42 versehen. Das eine Ende dieser Stellstangen ist drehbar an dem oberen Ende der Handhabe der Hebelzangen befestigt, während die andere Handhabe mit einer Klinke oder einem Finger 43 versehen ist. Letztere oder letzterer kann mit den Kerben oder Zähnen der Stellstange in Eingriff gebracht werden, so daß die Handgriffe der Hebelzangen gesichert und deren Backen in
• Eingriff mit den gegenüberliegenden Zangenpaaren gehalten werden, die ihrerseits wiederum die Ränder des Leders so lange halten, bis letzteres auf die Brandsohle auf gezwickt ist.
Die Spitzenzange 35 ist neben den Seitenzangen 34 angeordnet, um das Leder über den Zehenteil des Leistens zu holen. Die Spitzenzange ist in derselben Weise ausgebildet wie die Seitenzange, jedoch mit einem besonderen und unabhängigen Antrieb versehen, der aus einem an dem Gelenk 38 der Zangenhandhabe befestigten und zum oberen Teil des Rahmens 1 verlaufenden Seil 44 besteht. Letzteres geht durch eine an der Querstange 3 des Rahmens befestigte Führungsrolle 45 und von dort abwärts über eine weitere Führungsrolle 46 an einem der Ständer 2. An seinem unteren Ende ist dies Seil mit einem Antriebsgewicht 47 für die Zange versehen und mit einem Auslöseseil 48 verbunden, das um eine Führungsrolle 49 verläuft und einen gleichzeitig einen Anschlag bildenden Handgriff 50 trägt. Um die Spitzenzange 35 zu lösen, wird das Zweigseil 48 abwärts über die Rolle 49 gezogen und auf diese Weise das Seil 44 vom Druck ihres Gewichtes entlastet. Ist das Zweigseil dergestalt abwärts gezogen, dann wird der Handgriff 50 in eine Klammer 52 am benachbarten Ständer 2 geschoben und dadurch das Gewicht 47 unterstützt, das nunmehr keinen Zug auf das Seil 44 und die Zange 35 ausübt, so daß letztere hierdurch gelöst wird.
An einem der Ständer 2 des Rahmens 1 ist ein Träger 53 angeordnet, auf dessen äußerem Ende ein Spiegel 54 sich befindet. In letzterem spiegelt. sich die untere Seite des Leistens und des über diesen gespannten Leders, so daß der Arbeiter sich vergewissern kann, ob das Leder sich in der erforderlichen Lage auf dem Leisten befindet.
Bei Benutzung der Vorrichtung wird das Leder über den Leisten gelegt und die Seiten und Spitzenzangen mit den Lederrändern in Eingriff gebracht. Hierauf werden die Tragrahmen 12, 13 für die Hebel gesenkt, so daß die belasteten Hebel 28 die Zangen aufwärts ziehen und das Leder über den Leisten spannen. Das Zweigseil 48 wird hierbei gleichzeitig gelöst, so daß das Gewicht 47 die Spitzenzange durch das Seil 44 anziehen und das Leder über den Zehenteil des Leistens holen kann.
Befinden sich die Teile in der' gezeichneten Stellung, dann werden die Hebelzangen in der beschriebenen Weise bedient, um die Seitenzangen einwärts zu ziehen und auf diese Weise das Leder über den Leisten zu spannen und die Lederränder in Stellung zu halten, bis sie aufgezwickt sind. Nachdem die Lederränder aufgezwickt worden sind, werden die Hebelzangen von den Greifzangen gelöst und die Rahmen 12, 13 durch ihre Antriebsseile aufwärts geschwungen, so daß die belasteten äußeren Enden der Hebel 28 angehoben und deren innere Enden abwärts geschwungen werden. Auf diese Weise erfolgt die Lösung der Zangen, die alsdann außer Eingriff mit dem Leder gebracht werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung ist die Ausbildung und Wirkungsweise der Erfindung leicht verständlich, ohne daß eine weitere ausführlichere Erläuterung nötig ist.
In der Form, den Abmessungen und Einzelheiten des Aufbaues können verschiedene Änderungen vorgenommen werden, ohne daß damit das Wesen der Erfindung verlassen oder einer ihrer Vorteile aufgegeben wird.

Claims (4)

Pate nt-An Sprüche:
1. Vorrichtung zum Überholen des Oberleders auf dem Leisten, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von Zangen (34) ■ zum Erfassen des über den Leisten zu streckenden Oberleders mit einer Reihe von Antriebshebeln (28) verbunden (38, 39) sind, die durch auswechselbare Gewichte eine willkürlich zu bestimmende Belastung erfahren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerten (11) Antriebshebel (28) mit ihren inneren Enden mit den das Oberleder erfassenden Zangen (34) verbunden (38,39) und an ihren äußeren Enden mit Behältern (33) zur Aufnahme von auswechselbaren Gewichten versehen sind, wobei diese belasteten Enden der Antriebshebel (28)
. durch heb- und senkbare (14, 18, 20 und 21, 24) Tragrahmen (12 und 13) beeinflußt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Tragrahmen (12 und 13) für die auf Drehzapfen (11) des Hauptrahmens (1) abnehmbar angebrachten Antriebshebel (28) für die Seitenzangen (34) Antriebsseile (14, 18 und 21, 24) zum Heben und Senken der Tragrahmen (12, 13) angebracht sind, die die Tragrahmen (12, 13) in der angehobenen Stellung sichern (27), wobei auf den Drehzapfen Trennungshülsen (30) und Anschlagringe (31) vorgesehen sind, die die Antriebs-
hebel (28) in der erforderlichen Lage zueinander halten, während eine Spitzenzange (35) einen von den Seitenzangen (34) unabhängigen Antrieb (44, 47) besitzt.
4. . Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsseile (14 und 21) durch Führungsrollen (15, 17 und 22, 23) laufen und mit einstellbaren Anschlägen (25, 26) versehen sind, die mit an dem Gestell (2, 4) angebrachten Klammern (27) zusammenwirken, um die von ihnen bedienten Tragrahmen (12, 13) für die Antriebshebel (28) in angehobener Stellung zu halten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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