DE2230992B2 - Zentral geführter Walzlagerausrucker fur Reibungskupplungen - Google Patents
Zentral geführter Walzlagerausrucker fur ReibungskupplungenInfo
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Description
V)
Die Erfindung bezieht sich auf einen zentral geführten Wälzlagerausrücker für Reibungskupplungen,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zwischen einem umlaufenden und einem nicht umlaufenden Wälzlagerring angeordneten Wälzkörpern sowie mit einer
auf einem zur Kupplungsabtriebswelle koaxialen Rohr verschiebbaren Schiebehülse, auf welcher der
nicht umlaufende Wälzlagerring mittels einer Halterung befestigt ist, die durch Eingreifen eines
zur Kupplungsdrehachse senkrecht verlaufenden Flanschringes in eine - im gegenüberliegenden Teü
angebrachte - Führungsringnut das Wälzlager auf der Schiebehülse axial ohne Vorspannung haltert und radial frei beweglich führt
Ein solcher Wälzlagerausrücker ist beispielsweise aus der DE-OS 2131285 bekannt. Aus dieser Schrift
ist es bekannt, einen Wälzlagerausrücker gegenüber einer Schiebehiiks axial und radial lose zu führen, mit
dem Ziel, bei jedem Ausrückvorgang der Kupplung dieses Lager erneut exakt gegenüber den umlaufenden Teilen der Kupplung zu zentrieren. Nachteilig ist
bei einer solchen Ausführung allerdings, daß während des eingerückten Zustandes der Kupplung der Wälzlagerausrücker exzentrisch zur Schiebehülse auf dieser
aufliegt und dadurch beispielsweise zu Klappergeräuschen neigt. Zudem bedingt jeder neue Ausrückvorgang der Kupplung eine neue Zentrierung des Wälzlagerausrückers mit seiner Verschiebung aus der
exzentrischen Ruhelage in die zentrische Lage.
Weiterhin ist aus der DE-QP 1600080 bekannt,
einen Wälzlagerausrücker an einem senkrecht zur Drehachse angeordneten Anschlag in axialer Richtung durch Federkraft so zu verspannen, daß der
Wälzlagerausrücker auch bei eingerückter Kupplung eine selbstzentrierte Lage beibehält. Allerdings wird
sich dieser Wälzlagerausrücker bei geringeren Abweichungen von der selbst zentrierten Lage nicht sofort
neu zentrieren, da erst die nicht unerhebliche Reibkraft der Reibeinspannung überwunden werden muß.
Der hierzu notwendige Kraftbedarf bedingt gleichzeitig einen Verschleiß zwischen den gegenseitig zu
verschiebenden Teilen.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Wälzlagerausrücker so zu gestalten,
daß er mit möglichst geringem Aufwand in der Lage ist, einen Ausgleich nicht übereinstimmender Bewegungen zwischen dem Ausrücker und den zu betätigenden Ausrückteilen wie Ausrückhebel bzw. Federzungen von Tellerfedern zu ermöglichen, unter
gleichzeitiger Ausschaltung der Nachteile des Standes der Technik.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Ausfükker der eingangs genannten Gattung, durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale a und b gelöst. Die radiale, in axialer Richtung
im wesentlichen spielfreie Führung sowie die Füllung des abgedichteten Hohlraumes zwischen Flanschring
und Nutgrund mit einem viskosen DämDfunesmaterial
ermöglicht einen für die Praxis sehr vorteilhaften Bereich eines selbst zentrierenden Wälzlagerawsrückers,
wobei auf der einen Seite die Kraft zur radialen Einstellung zum Zwecke der Selbstzentrierung durch die
im wesentlichen spielfreie Anordnung sehr gering gehalten ist und zum anderen das viskose Dämpfungsmaterial einmal eine allzu schnelle Änderung der erreichten
zentrischen Position des Wälzlagerausrückers verhindert und zum anderen im eingekuppelten Zustand
der Kupplung Klappergeräusche verhindert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt Durch die Maßnahme
nach Anspruch 2 wird gleichzeitig zum erzielten Dämpfungseffekt noch eine einwandfreie Schmierung
der gleitenden Teile erreicht, wodurch sowohl die Lebensdauer erhöht als auch die radiale Verschiebekraft
abgesenkt wird. Die Maßnahmen gemäß den Ansprüchen 3 und 4 ermöglichen eine in radialer
Richtung sehr raumsparende Wälzlagereinheit in Verbindung mit einer äußerst geringen Rückwirkung
der Ausrückkraft auf die Schiebehülse. Die Maßnahmen gemäß den Ansprüchen 5 und 6 erweisen sich
als ganz besonders günstig im Hinblick auf eine sog. gezogene Kupplungsausführung. Durch die Maßnahmen
gemäß den Ansprüchen 7 und 8 ergibt sich zusätzlich zur radialen Verschiebbarkeit und Selbstzentrierungsmöglichkeit
noch eine Schwenkmöglichkeit des Ausrücklagers gegenüber der Schiebehülse, so daß
nicht nur reine Radialversätze zwischen Kupplung und Ausrücksystem, sondern auch Winkeifehler zwischen
beiden Systemen ausgeglichen werden können. Dabei zeigen die Maßnahmen gemäß den Ansprüchen 9 und
10 preiswerte und einfach herzustellende Möglichkeiten auf, um diese Schwenkmöglichkeit des Ausrückers
gegenüber der Schiebehülse sowohl einfach zu erstellen als auch betriebssicher zu gestalten.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt im einzelnen
Fig. 1 einen nicht teilbaren Wälzlagerausrücker mit in einer Nut der Schiebehülse verschiebbarem Wälzlager,
Fig. 2 einen Wälzlagerausrücker mit in die Nut eingefülltem
Dämpfungsmaterial,
Fig. 3 einen Wälzlagerausrücker mit in der Nut angeordnetem
radial nach innen vorgespanntem Ring,
Fig. 4 einen Wälzlagerausrücker in gezogener Bauart mit der Nut im Außenring,
Fig. 5 einen Wälzlagerausrücker in gezogener Bauart mit gegenüber der Schiebehülse schwenkbar
angeordnetem Wälzlager,
Fig. 6 die vergrößerte Darstellung der Einzelheit »/1« gen/. Fig. 5.
Der in Fig. 1 wiedergegebene Wälzlagerausrücker ist einstückig ausgeführt, d. h., er läßt sich nach der
Montage nicht ohne weiteres trennen. Das Wälzlager 4 besteht aus dem nicht umlaufenden Außenring
1, dem umlaufenden Innenring 2 sowie aus Wälzkörpern 22. Die Schiebehülse 9 weis! an ihrem einen
Ende einen Einstich 12 auf, in welchen zwei Nutringe ι 10 und 11 eingelassen und mit ihr fest verbunden sind.
Beide Nutringe 10 und Il bilden eine Nut 7, in welche
ein radial nach innen gerichteter Flanschring 8 des nicht umlaufenden Außenringes 1 eingreift. Der Außenring
1 sitzt mit dem Flanschring 8 ohne Vorspan- ι nunglose in der Nut 7. Im Bereich des Flanschringes 8
des Außenringes 1 ist der Nutring 10 <*Ηρπ p.usgef'ührt
und al* Aniagc tür den Hanschring 8 ausgebildet. Ra-
dial außerhalb des Wälzlagers 4 ist dar Nutring 10 gekröpft
ausgeführt und dient der Anlage der Ausrückgabel 14, Der dem Wälzlager 4 zugewandte Nutring
11 ist im gleichen Einstich β wie der Nutring 10 befestigt,
er ist jedoch in axialer Richtung gekröpft ausgeführt, um die Nut 7 zusammen mit dem Nutring 10
zu bilden.
Die Wirkungsweise des in Fig. 1 dargestellten Wälzlagerausrückers ist folgende:
Während des Ausrückvorganges bewegt sich der Ausrücker durch die Kraft der Ausrückgabei 14 in
axialer Richtung auf einer nicht dargestellten, fest angeordneten Hülse. Die Führung auf dieser Hülse
übernimmt die Schiebehülse 9. Während des Ausriickvorganges kommt der Innenring 2 des Wälzlagers
4 mit den Ausrückelementen der Kupplung in Berührung und dreht sich mit. Die Ausrückkraft wird
hierbei von der Ausrückgabei 14 über den Nutring 10, den Außenring 1 des Wälzlagers, über die Wälzkörper
22 auf den Innenring 2 und von hier auf die Ausrückhebel bzw. auf die Fedenusngen der Tellerfeder
übertragen. Zwischen dem Nut ing 10 und der Schiebehülse 9 sind nur sehr geringe Führungskräfte
zu übertragen. Bei Versatz zwischen den umlaufenden Teilen der Kupplung, also dem Schwungrad mit dem
Kupplungsgehäuse und den Ausrückelementen, und dem die Schiebehülse tragenden Rohr zentriert sich
das Wälzlager 4 infolge seiner leichten radialen Verschiebbarkeit gegenüber dem Nutring 10 und somit
gegenüber der Schiebehülse 9 selbsttätig^ Durch Schmierung der Anlagefläche zwischen dem Nutring
10 und dem radial nach innen gerichteten Flanschring 8 des Außenringes 1 ergibt sich während des
Ausrückvorganges an dieser Stelle eine erheblich geringere Reibungskraft als beispielsweise zwischen dem
Innenring 2 und den Ausrückelementen der Kupplung. Durch die Selbstzentrierung vermindert sich das
Lagergehäuse und die Lagerbelastung sowie der Verschleiß zwischen den verschiedenen Berühryngsstellen.
Der in Fig. 2 dargestellte Wälzlagerausrücker besteht aus dem bereits von Fig. 1 her bekannten Wälzlager
4, welches auf der Schiebehülse 9 zwischen zwei mit dieser fest verbundenen Nutringen ίΟ und 11 radial
leicht verschiebbar geführt ist. Beide Nutringe 10 und 11 sind in einem gemeinsamen Einstich 12 in der
Schiebehülse 9 befestigt und weisen jeweils eine voneinander weggerichtete Kröpfung auf. Durch diese
Kröpfung besteht zwischen beiden eine Nut 7, weiche den radial nach innen gerichteten Flanschring 8 des
Außenringes 1 aufnimmt. In dem noch verbleibenden freien Raum der Nut 7 zwischen den beiden gekröpften
Nutringen 10 und 11 und dem Flanschring 8 des AuPenringes 1 ist ein Schmiermittel 20 angeordnet.
Die Wirkungsweise des in Fig. 2 dargestellten Wälzlagerausrüclers ist folgende:
Der Unterschied dieses Ausrückers gemäß dem der Fig. 1 beschränkt sich in der Hauptsache auf die Füllung
der Nut 7 mit einem Schmiermittel 20. Die Funktion der übrigen Teile läßt sich von der Beschreibung
gemäß Fig. 1 herleiten. Bei Radialversatz zwischen der Führung der Schiebehülse 9 und der zu betätigenden
Kupplung wird das Wälzlager 4 gegenüber der Schiebehülse 9 radial verschoben und stellt sich selbst
ein. Dieser Verschiebung wirkt eine Verschiebekraft entgegen, welche durch die Verdrängung des
Sdimiujiiiüijh. 2Oi(HJCr Nut 7 entsteht. Das Schmiermittel
erzeugt somit eine Dämpfkraft, welche bei-
spielsweise Klappergeräusche im eingerückten Zustand der Kupplung vermeidet, und stellt gleichzeitig
ein Reservoir für die Schmierung der Gleitflächen zwischen den Nutringen 10 und 11 und dem Flanschring
8 des Außenringes 1 dar. Die Dämpfkraft ist hierbei in Abhängigkeit von der Viskosität des
Schmiermittels 20 entsprechend den Anforderungen veränderbar.
Der in Fig. 3 dargestellte Ausrücker zeigt ein Wälzlager 4, welches aus dem Außenring 1, den
Wälzkörpern 22 und dem Innenring 2 besteht. Zur gegenseitigen Abdichtung beider Wälzlagernnge ist
eine Dichtung 23 angeordnet. Das Wälzlager 4 wird durch eine Schiebehülse 9 geführt, welche zwei gekröpfte
Nutringe 10 und 11 in einem Einstich 12 aufweist. Ein radial nach innen weisender Flanschring 8
des Außenringes 1 ist in der durch die beiden Nutringe 10 und 11 gebildeten Nut 7 ohne Vorspannung geführt.
Im Grund der Nut 7. in welchem die. beiden
Nutringe 10 und 11 infolge ihrer Kröpfung zusammenführen, ist ein radial nach innen vorgespannter
Ring 13 angeordnet. Es kann sich hierbei sowohl um einen Ring aus elastischem Material, beispielsweise
Gummi, als auch um einen geschlitzten Stahlring handeln. Die Befestigung der beiden Nutringe 10 und 11
im Einstich 12 der Schiebehülse 9 ist auf sehr verschiedene Weise durchführbar, so ist beispielsweise
eine Verstemmung genausogut denkbar wie eine rein axiale Sicherung durch einen Sicherungsring.
Die Funktion dieses Ausrückers ist folgende:
Das Wälzlager 4 ist durch den Flanschring 8 des Außenringes 1 in der Nut 7 der beiden Nutringe 10
und 11 radial leicht verschiebbar und ohne axiale Vorspannung geführt. Da beide Nutringe 10 und 11 fest
mit der Schiebehülse 9 verbunden sind, ist das Wälzlager 4 während des Ausrückvorganges in der Lage,
Achsversätze durch Selbstzentrierung auszugleichen. Durch entsprechende Ausbildung der nicht dargestellten
Ausrückgabel ist es möglich, diese direkt in axialer Richtung gesehen - im Bereich des radial
nach innen gerichteten Flanschringes 8 des Außenringes 1 anzuordnen. Auf diese Weise werden die Ausrückkräfte
direkt von der Ausriickgabel über den Nutring 10 auf den Außenring 1 des Wälzlagers 4
übertragen und von da in bekannter Weise auf die Ausrückelemente der Kupplung. Es sind somit nur
sehr geringe Kräfte vom Nutring 10 auf die Schiebehülse 9 zu übertragen. Dadurch kann die Verbindung
vom Nutring 10 sowie vom Nutring 11 zur Schiebehülse 9 mit großzügig bemessenen Toleranzen an den
bearbeiteten Stellen ausgeführt werden. Um beispielsweise Klappergeräusche einer lose ausgefallenen
Befestigung zwischen diesen Teilen auszuschalten, sind in der Nut 7 radial nach innen vorgespannte
Ringe 13 vorgesehen. Dabei kann es sich sowohl um Ringe aus elastischem Material als auch um radial
nach innen vorgespannte, geschlitzte Stahlringe handeln.
Fi g. 4 zeigt einen Wälzlagerausrücker in gezogener Ausführung. Der nicht umlaufende Außenring 1 ist
mit einem Bund versehen, an welchem die Ausrückgabel 14 angreift. Der zumindest während des Ausruckvorganges
umlaufende Innenring 2 weist an seinem den Wälzkörpern 22 abgewandten Ende einen
Stützring 24 auf. Die Führung zwischen dem Wälzlager 4 und der Schiebehülse 9 erfolgt über zwei in einem
Einstich des Außenringes 1 angeordnete Nutringe If und 11, welche zur Bildung der Nut 7 einen
Abstand voneinander aufweisen. In diese Nut 7 greift ein radial nach außen gerichteter Flanschring 15 der
Schiebehülse 9 ein. In axialer Richtungsind die beiden Nutringe 10 und 11 durch einen Bund und einen Sicherungsring
21 geführt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Die Ausrückelemente der Kupplung, Ausrückhebel bzw. Zungenenden von Membranfederzungen,
reichen in den Raum zwischen Stützring 24 und Außenring 1 des Wälzlagers 4. Die durch die Ausrückgabel
14 eingeleitete Ausrückbewegung führt nach rechts, wobei der gesamte Ausrücker in diese Richtung
gezogen wird. Die Führung des Ausrückers in axialer Richtung erfolgt in bekannter Weise über die
Schiebehülse 9, wobei das Wälzlager 4 unabhängig von dieser Führung einen Versatz zwischen Schiebehülse
9 und den Kupplungsausrückelementen durch leichte radiale Verscniebbarkeit in der Nut 7 ausgleichen
kann. Durch den Angriff der Aiisrückgahel 14
direkt am Außenring 1 des"Wälzlagers 4 werden über die Berührungsflächen zwischen dem Flanschring IS
der Schiebehülse 9 und den Nutringen 10 und 11 des Außenringes 1 nur unwesentliche Kräfte übertragen.
Zudem weisen diese Flächen durch Schmiermittelzugabe einen geringen Reibungswert auf.
Fig. 5 zeigt einen Wälzlagerausrücker, welcher sich von Fig. 4 nur durch die Ausgestaltung der Schiebehülse
9 "nterscheidet. Die Schiebehülse 9 ist in ihrem radial nach außen gerichteten Flanschring zweiteilig
ausgeführt und besteht aus dem inneren Teil 17 und dem äußeren Teil 16. Das äußere Teil 16 ist vom inneren
Teil 17 getrennt und koaxial zu diesem angeordnet. Beide Teile verbindet eine gemeinsame kugelförmige
Trennfläche. Die übrigen Teile dieses Ausriikkers sind mit denen gem. Fig. 4 identisch. So weist
das äußere Teil 16 einen radial nach außen gerichteten
Flanschring 15 auf, welcher die Führung in radialer Richtung für das Wälzlager 4 darstellt. Er greift in eine
entsprechende Nut 7 im Außenring 1 des Wälzlagers 4 ein, welche von zwei Nutringen 10 und 11 begrenzt
wird, wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht. Beide Nutringe 10 und 11 stützen sich in entsprechendem
Abstand voneinander im Außenring 1 ab und bilden zusammen mit dem Flanschring 15 die Führung
des Wälzlagers 4. Durch die Ausbildung als gezogener Ausrücker weist der umlaufende Innenring 2 einen
Stützring 24 auf, an welchem die Ausrückhebel bzw. die Zungenenden der Membranfeder anliegen. Wie
insbesondere aus Fig. 6 zu ersehen ist, weist das äußere Teil 16 an seinem inneren Durchmesser eine kugelförmige
Trennfläche 18 auf, welche - in ax*aler Richtung gesehen - auf beiden Seiten von je einem
Bord 19 begrenzt wird.
Die Wirkungsweise des in den Fig. S und 6 dargestellten
Wälzlagerausrückers ist folgende:
Die Schiebehülse 9 ist auf einer nicht dargestellten Hülse axial verschiebbar gelagert Während des Ausrückvorganges
wird der gesamte Wälzlagerausrücker durch eine schwenkbar gelagerte Ausrückgabel 14
nach rechts bewegt Auf diese schwenkbare Lagerung der Ausrückgabel 14 braucht nicht näher eingegangen
zu werden, da sie bekannt ist und beispielsweise die
Form eines Kugelgelenkes haben kann. Während des Ausruckvorganges wird die Ausrückkraft von der
Ausrückgabel 14 auf den Außenring 1, über die Wälzkörper 22, den Innenring 2 und den Stützring 24
auf die nicht dargestellten Ausrückteile der Kupplung übertragen. Bei einem Achsversatz zwischen der La-
gcrung der Schiebehülse 9 und dem Schwungrad der Brennkraftmaschine mit der angebauten Kupplung
kann sich das gesamte Wälzlager 4 durch seine leichte radiale Verschiebbarkeit in der Nut 7 entsprechend
der Größe des vorhandenen Versatzes radial selbst einstellen. Diese Selbsteinstellung wird dadurch erheblich erleichtert, daß der Reibwert des Flanschringes 15 <-. der Nut 7 durch Schmiermittelzugabe sehr
niedrig gehalten ist, während der Reibwert zwischen dem Stützring 24 und den Ausrückelementen der
Kupplung größer ist. Tritt zusätzlich zu e;ner Achsverschiebung noch eine Schrägstellung der Ausrückteile gegenüber der Senkrechten auf der Schiebehülse 9 auf, so stellt sich das vorliegende Lager
selbsttätig entsprechend dieser Schrägstellung ein, d. h., es tritt eine Verschwenkung des gesamten Wälzlagers 4 mit dem äußeren Teil 16 gegenüber dem inneren Teil 17 der Schiebehülse 9 ein. Diese Verschwenkung des gesamten Wälzlagers 5 ist u. a.
deshalb so vorteilhaft, weil nach einer einmaligen Ausrichtung entsprechend den Anlageverhältnissen
an den Ausrückteilen der Kupplung während des
Ausrückvorganges keine Bewegungen der verschiebbaren Teile gegeneinander mehr auftreten. Die gesamte Wälzlagerausführung ist somit einmal besonders geräuscharm, und zum anderen weist sie eine
> hohe Lebensdauer auf, da keine unkontrollierbaren Kräfte, resultierend aus nicht übereinstimmenden
Mittellinien bzw. aus Schrägstellung zwischen Kupplung und Ausrückiagerführung, vom Lager aufgenommen werden müssen.
ι» Wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, weist das
äußere Teil 16 der Schiebehülse 9 als Begrenzung der kugelförmigen Trennfläche 18 je einen Bord 19 auf.
Durch Verwendung von elastischem Material, beispielsweise Kunststoff, zur Herstellung dieses äußeren
ι > Teiles 16 ist eine sehr einfache Montage möglich, indem dieses Teil radial nach außen bei der Montage
elastisch verformt wird, um über den Durchmesser des inneren Teiles 17 geschoben zu werden. Die zu beiden
Seiten angeordneten Borde 19 verhindern während
-'<> der Montage, Lagerung und Transport des Ausrückers eine zu große Verschwenkung der Teile gegeneinander.
Claims (11)
1. Zentral geführter Wälzlagerausrücker für
Reibungskupplungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zwischen einem umlaufenden und
einem nicht umlaufenden Wälzlagerring angeordneten Wälzkörpern sowie mit einer auf einem zur
Kupplungsabtriebswelle koaxialen Rohr verschiebbaren Schiebehülse, auf welcher der nicht
umlaufende Wälzlagerring mittels einer Halterung befestigt ist, die durch Eingreifen eines zur Kupplungsdrehachse senkrecht verlaufenden Flanschringes in eine- im gegenüberliegenden Teil angebrachte — Führungsringnut das Wälzlager auf der
Schiebehiflse axial ohne Vorspannung haltert und radial frei beweglich führt, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Halterung zwischen dem Flanschring (8, 15) und der Nut (7) in axialer Richtung im
wesentlichen spielfrei ist und
b) der abgedichtete Hohlraum zwischen dem Flanschring und dem Nutgrund mit einem
viskosen Dämpfungsmaterial gefüllt ist.
2. Wälzlagerausrücker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Dämpfungsmaterial Fett vorgesehen ist.
3. Wälzlagerausrücker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschring (8) als radial nach innen gerichtetes Teil des
nicht umlaufenden Außenringes (1) ausgebildet ist und in die von zwei hintereinander auf der Schiebehülse (9) in einem Einstich (12) angeordneten
Nutringe (10, 11) gebildc« Nut (7) eingreift.
4. Wälzlagerausriickcr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß d.r dem Wälzlager (4)
abgewandte Nutring (10) gleichzeitig dem Angriff der Ausrückgabel (14) dient.
5. Wälzlagerausrücker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschring (15) als radial nach außen gerichteter Teil der
Schiebehülse (9) ausgebildet ist und in die von zwei Nutringen (10,11) im Innendurchmesser des
Außenringes (1) gebildete Nut (7) eingreift (Fig. 4).
6. Wälzlagerausrücker nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückgabel (14)
am Außenring (1) angreift.
7. Wälzlagerausrücker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschring (15)
zweiteilig ausgeführt, das äußere Teil (16) koaxial zum inneren Teil (17) angeordnet ist und die
Trennfläche (18) zwischen beiden eine kugelige Form aufweist (Fig. 5, 6).
8. Wälzlagerausrücker nach Anspruch 7, da- -.->
durch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt der kugeligen Trennfläche (18) auf der Mittellinie der
Schiebehülse (9) und etwa radial innerhalb des beweglichen äußeren Teiles (16) angeordnet ist.
9. Wälzlagerausrücker nach Anspruch 8, da- m> durch gekennzeichnet, daß das bewegliche äußere
Teil (16) aus Kunststoff besteht.
10. Wälzlagcrausriicker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfläche (18)
des äußeren Teiles (16) in axialer Richtung durch h,
radial nach innen überstehende Borde (19) begrenzt ist.
11. Wälzlagcrausriicker nach Anspruch 3, da-
dwch gekennzeichnet, daß in der Nut (7) ein nach
innen vorgespannter Ring (13) zum Vermeiden
von Relativbewegungen zwischen den Nutringen
(10,11) einerseits und der Scbiebebülse (9) andererseits
vorgesehen (Fig. 3),
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
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| US370044A US3882979A (en) | 1972-06-24 | 1973-06-14 | Self-aligning clutch release bearing arrangement |
| GB2902973A GB1431208A (en) | 1972-06-24 | 1973-06-19 | Release bearing for friction clutches |
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