DE2230309C3 - Befestigungsklammer für Leisten mit T-förmiger Aussparung und Verfahren zu ihrer Anbringung - Google Patents
Befestigungsklammer für Leisten mit T-förmiger Aussparung und Verfahren zu ihrer AnbringungInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsklammer der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
und durch die US-PS 26 92 414 bekanntgewordenen Art.
Diese bekannte Befestigungsklammer besitzt eine U-förmig gebogene öse, die ein Durchtrittsloch einer
Wand durchsetzt, an der mit der Befestigungsklammer eine Leistung mit T-förmiger Aussparung anzubringen
ist Von den Schenkeln dieser öse ragen schräg nach außen Stützlaschen weg, die mit konisch nach innen zu
abgebogenen Enden an die Kante des Durchtrittsloches anschnäbeln und in dieses Durchtrittsloch ein wenig
hineinragen, um damit eine Art Zentrierung der öse im Durchtrittsloch zu bewirken. Voraussetzung für diese
Funktion ist, daß sich die Schenkel der öse in gewissem
Abstand von den Rändern des Durchtrittsloches halten. Dies gibt der bekannten Befestigungsklammer in dem
Durchtrittsloch eine beträchtliche seitliche Verschiebungsmöglichkeit,
was zur Folge hat, daß sich die von der Befestigungsklammer gehaltene Leiste entsprechend
gegenüber der Wand verschieben kann. Eine starre Halterung der Leiste gegenüber der Wand ist
hiermit also nicht zu erzielen. Darüber hinaus besteht bei der bekannten Befestigungsklammer die Gefahr
eines nachträglichen Abziehens der Leiste von der Wand, da nämlich die leicht konisch abgebogenen
Enden der Stützlaschen aufgrund ihrer Schräglage zum Rand des Durchtrittsloches nachträglich wieder in
dieses hineingezogen werden können. Mit den Stützlaschen wird also die Befestigungsklammer nicht sicher
gegenüber der Wand verriegelt
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Befestigungsklammern der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß über die bei diesem Stand der Technik bereits erreichten Vorteile b-naus, die darin bestehen, daß die Klammern auf einfache Weise angebracht werden können, ohne daß dabei ein Druck von außen auf die betreffende Leiste ausgeübt werden muß, wobei die Klammer mit ihren Federarmen in der T-förmigen Aussparung einer Leiste verankert wird und danach mit ihrer Öse durch das Durchtrittsloch in der betreffenden Wand hindurchgesteckt werden kann, so daß die Wölbung des U-förmigen Teils der öse durch das Durchtrittsloch hindurchragt und hier von einem Zugwerkzeug erfaßt werden kann, mit dessen Hilfe gegen die Spannung der Federarme die öse durch das Durchtrittsloch weiter hindurchgezogen wird, darüber hinaus noch erreicht wird, daß die Befestigung unter Vermeidung von Beschädigungen und ohne Selbstlösungsmöglichkeit besonder große Kräfte aufnehmen kann und damit für die Halterung relativ schwerer Leisten besonders geeignet ist
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Befestigungsklammern der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art insoweit zu verbessern, daß über die bei diesem Stand der Technik bereits erreichten Vorteile b-naus, die darin bestehen, daß die Klammern auf einfache Weise angebracht werden können, ohne daß dabei ein Druck von außen auf die betreffende Leiste ausgeübt werden muß, wobei die Klammer mit ihren Federarmen in der T-förmigen Aussparung einer Leiste verankert wird und danach mit ihrer Öse durch das Durchtrittsloch in der betreffenden Wand hindurchgesteckt werden kann, so daß die Wölbung des U-förmigen Teils der öse durch das Durchtrittsloch hindurchragt und hier von einem Zugwerkzeug erfaßt werden kann, mit dessen Hilfe gegen die Spannung der Federarme die öse durch das Durchtrittsloch weiter hindurchgezogen wird, darüber hinaus noch erreicht wird, daß die Befestigung unter Vermeidung von Beschädigungen und ohne Selbstlösungsmöglichkeit besonder große Kräfte aufnehmen kann und damit für die Halterung relativ schwerer Leisten besonders geeignet ist
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei im Anspruch 2 eine vorteilhafte Weiterbildung und im Anspruch 3 ein
für die Montage der Erfindung günstiges Arbeitsverfahren beansprucht wird.
Es ist zwar durch die GB-PS 4 76 990 eine Befestigungsklammer ähnlicher Art bekanntgeworden,
bei der die Klammerschenkel das Durchtrittsloch ausfüllen. Diese Klammer hält sich jedoch an der Wand
nicht durch Stützlaschen, sondern durch eine Schräglage der Schenkel, deren federnde Spreizwirkung ausgenutzt
wird, um durch die Schräglage eine gewisse Arretierung der Klammer im Durchtrittsloch zu schaffen. Die
Klammerschenkel müssen dabei Federungseigenschaften besitzen, da andernfalls die Klammer in das
Durchtrittsloch gar nicht einführbar wäre. Infolge dieser Federungseigenschaften muß die Klammer bei seitlichen
Verschiebungskräften entsprechend nachgeben können, was die Starrheit ihres Sitzes beeinträchtigt.
Abgesehen davon beruht die Klammer auf einem ganz andersartigen Halterungsprinzip, als dies bei der
erfindungsgemäßen Befestigungsklammer der Fall ist,
da die bekannte Klammer wie gesagt, keine Stützlaschen
aufweist
Es ist ferner durch die FR-PS 1413 744 eine Befestigungsklammer ähnlicher Art bekanntgeworden,
bei der die Klammerschenkel nach dem Durchtritt durch das Loch in diesem Loch anliegen und dann nach
oben zur äußeren Befestigungsstelle hin symmetrisch bis praktisch zur Berührung ein- und dann zur Bildung
von Federarmen umgebogen sind. Auch bei dieser bekannten Klammer besitzen die Klammerschenkel
eine gewisse Elastizität, da beim Einführen der Klammer in das Durchtrittsloch die Klammerschenkel
wegen vorhandener, nach außen weisender Vorsprünge zusammenfedern müssep. Darüber hinaus befindet sich
im Einbauzustand die die Klammer haltende Wand etwa in der Mitte zwischen dem Ende der Klammer und der
Berührungsstelle der eingebogenen Schenkel, so daß bei seitlicher Verschiebung der Klammer gegenüber der
Wand die Klammerschenkel ohne weiteres nachgeben können.
Es ist ferner durch die DE-GM 19 18 027 eine Befestigungsklammer ähnlicher Art bekanntgeworden,
bei der die Enden von nach außen umgebogenen Schenkeln außerhalb des Durchtrittslochs gegen die
Fläche der Wand anliegende, abgerundete Anlageflächen bilden.
Jedoch sind die sonstigen technischen Verhältnisse bei dem jeweiligen Stand der Technik ganz anders
gelagert als bei der Erfindung.
Für das bei der Erfindung vorliegende Gestaltungsprinzip, bestehend aus Aufgabe und Lösung, und zvar
der Gesamtheit der Lösung, sind beim Stand der Technik keine solchen technischen Hinweise zu
erkennen, die den Fachmann in die Lage versetzen würden, diese Gesamtheit der Lösungsmittel ohne
weiteres und ohne erfinderische Überlegungen zu entwickeln. Zwar sind für einen Teil der im kennzeichnenden
Teil der angegebenen Lösungsmittel der Aufgabe beim Stand der Technik solche technische
Hinweise zu erkennen, die diese Lösungsmittel ohne erfinderische Überlegungen durch den Fachmann
entwickeln lassen.
Beim Stand der Technik ist festzustellen, daß in keiner bekannten Konstruktion eine Befestigungsklammer
offenbart ist, die hinsichtlich Halterungsstabilität an die Erfindung herankommt. Beim Gegenstand der FR-PS
14 13 744 existiert zwar eine öse ähnlich wie beim Anmeldungsgegenstand, die sich mit aus den Schenkeln
der öse herausgedrückten sehr kurzen Vorsprüngen
gegen eine Wand abstützt. Diese Wand liegt im Einbauzustand der Befestigungsklammer etwa in der
Mitte zwischen der Rundung der öse und dem Berührungspunkt ihrer Schenkel, so daß eine Verschiebung
der an der Wand angebrachten Leiste ohne weiteres ein Nachgeben der Schenkel zur Felge hat.
Eine solche Nachgiebigkeit der Schenkel ist auch erforderlich, da die an ihnen angebrachten kurzen
Vorsprünge beim Einführen der öse in das Durchgangsloch der Wand nicht zurückfedern können. Vielmehr
müssen die Schenkel selbst zusammenfedern, damit die Vorsprünge über die Ränder des Durchgangslochs
hinweggleiten können.
Bei der Erfindung wird demgegenüber die Starrheit der Halterung durch einen eleganten Kniff herbeigeführt,
nämlich dadurch, daß die Schenkel nur in das Durchtrittsloch hineinreichen und dieses ausfüllen und
dann sofort bis zu einer Berührungsstelle eingebogen sind. Hierdurch verlieren in gewünschter Weise die
Schenkel ihre Federungseigenschaften, die dann bei der Erfindung auf die Stützlaschen übertragen werden, die
also in diesem Zusammenhang funktionell mit der Gestaltung der Öse zusammenwirken. Durch die den
Stützlaschen abgerundeten Stützflächen wird schließlich erreicht, daß eine Beschädigung der Wand
vermieden wird.
Damit ist erwiesen, daß vor allem durch diese Gestaltungsmerkmale die Begründung der Erfindungshöhe
gestützt ist
Durch die Gestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsklammer
wird erreicht, daß sie sich ohne direkte Belastung der Schenkel durch das Durchtrittsloch
stecken läßt wobei lediglich die Stützlaschen zurückzufedern haben, bis sie nach voller Einführung der
Befestigungsklammer zurückfedern und sich mit ihren abgerundeten Stützflächen hinter die Wand setzen. Die
Schenkel der Klammer reichen dabei in das Durchtrittsloch und füllen dieses aus, so daß eine seitliche
Beweglichkeit der Klammer im Durchtrittsloch nicht gegeben ist Ein federndes Nachgeben der Schenkel bei
seitlicher Belastung wird dadurch verhindert, daß die Schenkel nach Erreichen des Durchtrittsloches zu einer
Berührungsstelle zusammengebogen sind, die der gegenseitigen Abstützung der Schenkel bei seitlicher
Belastung dient Infolgedessen erbringt die Befestigungsklammer eine besonders starre Halterung der von
ihr getragenen Leiste an der Wand. Durch die abgerundeten Stützflächen an den Stützflächen wird
darüber hinaus dafür gesorgt daß diese die Wand nicht beschädigen können. Die ausgespreizten Stützlaschen
sorgen dafür, daß ein unerwünschtes Abziehen der Befestigungsklammer nur unter Zerstörung der Stützlaschen
vor sich gehen könnte. Ein nachträgliches Abziehen der Befestigungsklammer ohne Zuhilfenahme
eines Werkzeuges ist also nicht möglich.
Der vorstehend beschriebene Aufbau der Befestigungsklammer macht es möglich, diese mit ihren
Federarmen i:i der T-förmigen Aussparung einer Leiste
zu verankern und danach mit ihrer Öse durch das Durchtrittsloch in der betreffenden Wand hindurchzustecken,
so daß die Wölbung des U-förmigen Teils der öse durch das Durchtrittsloch hindurchragt und hier
von einem Zugwerkzeug erfaßt werden kann, mit dessen Hilfe gegen die Spannung der Federarme die
Öse durch das Durchtrittsloch weiter hindurchgezogen wird. Zweckmäßig verwendet man hierzu einen Hebel,
dessen Ende unter die Wölbung der U-förmigen Öse gesetzt wird und der sich gegen die der Leiste
abgewandten Seite der Wand abstützt, so daß durch Hebelbewegung die Öse durch das Durchtrittsloch
hindurchgezogen werden kann. Dabei federn die Stützlaschen zunächst zusammen, um schließlich nach
Passieren der Wand wieder in ihre Ausgangslage auszuspreizen. In dieser Lage stützt sich die Wand
gegen die Stützflächen der Stützlaschen, während die Federarme unter Spannung in der T-förmigen Aussparung
gegen die betreffende Leiste drücken.
Ein Druck von außen auf die Leiste ist dabei also nicht erforderlich, vielmehr kann die Befestigungsklammer
auf einfache Weise von innen her angebracht werden. Dabei gewährleistet ihre Konstruktion einen rüttelfreien
Sitz der betreffenden Leiste an der Wand, da die Befestigungsklammer im gespannten Zustand gehalten
wird, der durch die Spannung der Federarme gewährleistet ist. Die Befestigungsklammer läßt sich dabei aus
einem relativ starken Blechstreifen herstellen, beispielsweise aus 0,5 bis 1 mm starkem Federstahlblech.
Durch die Bildung eines Spaltes zwischen Stützlaschen und Schenkeln der Öse gewährleistet man, daß
beim Eindrücken der Stützlaschen während des Einsetzvorganges der Befestigungsklammer die Stützlaschen
mit ihren Kanten nicht an den gegenüberliegenden Kanten der Schenkel der Öse hängenbleiben und
damit diese Schenkel verbiegen. Das Fehlen eines Spaltes an dieser Stelle könnte außerdem dazu führen,
daß die Stützlaschen bei voll eingedrückter Befestigungsklammer nicht nach außen zurückfedern können,
wodurch die Befestigungsklammer ihre gewünschte Funktion verlieren würde. Den Spalt kann man nun
gleich beim Ausstanzen der Stützlaschen aus den Schenkeln der öse herbeiführen, indem man nämlich ein
Stanzwerkzeug mit einem entsprechenden Stempel wählt Andererseits ist es auch möglich und besonders
zweckmäßig, zur Bildung des Spaltes zwischen den Stützlaschen und den Schenkeln der öse den Stützlaschen
zu ihren Enden zu eine konische Form zu geben und diese im Bereich ihres Überganges in die Wölbung
der U-förmigen öse einzubiegen. Durch die Einbiegung zieht sich die Stützlasche gewissermaßen aus der
Ausstanzung in den Schenkeln zurück, so daß infolge der Konizität der Stützlaschen deren Ränder einen
gewissen Abstand zu den betreffenden Rändern der Schenkel einhalten.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
F i g. 1 eine Befestigungsklammer mit eingerollten Enden der Federarme in Seitenansicht;
Fig.2 die gleiche Befestigungsklammer in einer Ansicht um 90° gedreht;
F i g. 3 die gleiche Befestigungsklammer im eingesetzten Zustand;
F i g. 4 eine Variante einer Befestigungsklammer mit im wesentlichen glatt auslaufenden Enden der Federarme;
Fig.5 eine um 90° gedrehte Ansicht der Befestigungsklammer
gemäß F i g. 4.
Die in der F i g. 1 dargestellte Befestigungsklammer weist eine U-förmig gebogene Öse 1 mit den beiden
Schenkeln 2 und 3 und der die beiden Schenkel 2 und 3 verbindenden Wölbung 4 auf. Die beiden Schenkel 2 und
3 verlaufen von der Wölbung 4 ab zunächst parallel, um dann bei 5 und 6 symmetrisch nach innen zu
einzubiegen. Die Einbiegungen verlaufen dann bis zu einer Berührungsstelle 7, von wo ab die Schenkel in
Federarme 8 und 9 übergehen, die nach außen weggespreizt sind. An ihren Enden besitzen die
Feuerarme S und 3 Einroüuiigcü 10 und 11. Durch die
Annäherung der Schenkel 2 und 3 der öse 1 hinter den
Einbiegungen 5 und 6, und zwar bei der Stelle 7, wird
erreicht, daß die Schenkel 2 und 3 praktisch nicht zusammengebogen werden können und dementsprechend
in ihrer parallelen Führung erhalten bleiben. Es kommt dabei nicht darauf an, daß an der Stelle 7
tatsächlich eine Berührung stattfindet, vielmehr genügt es, wenn hier mindestens ein sehr kleiner Abstand
existiert.
Aus den Schenkeln 2 und 3 sind schräg nach außen ragende Stützlaschen 12 und 13 ausgestanzt, die im
Bereich der Wölbung 4 der öse 1 in diese übergehen und dabei hier eine Federzone 14 bzw. 15 bilden. An
ihren Enden sind die Stützlaschen 12 und 13 eingebogen und bilden hier den Federarmen 10 und 11 gegenüberliegende
Stützflächen 16 und 17. Die Stützlaschen 12 und 13 besitzen vor dem Übergang in die Wölbung 4, also
vor den Federzonen 14 und 15, Einbiegungen 18 und 19, auf deren Funktion anhand der Beschreibung zu Fi g. 2
näher eingegangen wird.
Um nun die vorstehend beschriebene Befestigungsklammer zusammen mit einer zu befestigenden Leiste
an einer Wand anzubringen, wird die Befestigungsklammer mit ihrer öse 1 durch ein entsprechend geformtes
Durchtrittsloch in der Wand hindürchgesteckt, wobei
ίο die Stützlaschen 12 und 13 nach innen gedrückt werden,
um schließlich im eingesetzten Zustand wieder nach außen zurückzufedern (siehe Fig.3). Damit nun die
Stützlaschen 12 und 13 in ihrer Beweglichkeit nicht behindert sind, ist zwischen ihnen und den Schenkeln 2
und 3 jeweils ein Spalt vorgesehen, so daß die Stützlaschen 12 und 13 weder beim Eindrücken in die
Schenkel 2 und 3 noch beim Wiederherausfedern sich verhaken können.
Die Bildung dieses Spaltes geht aus der F i g. 2 hervor.
Sie zeigt die Befestigungsklammer gemäß F i g. 1 in einer um 90° gedrehten Lage. Wie ersichtlich, ist aus
dem oben liegenden Schenkel 2 die Befestigungslasche 12 herausgestanzt, die im Bereich der Federzone 14 in
die Wölbung 4 übergeht. An ihrem Ende besitzt die Stützlasche 12 die Stützfläche 16. Die Stützlasche 12
verläuft in Richtung auf die Stützfläche 16 zu konisch, wobei auch das Stanzloch in dem Schenkel 2 eine
konische Form besitzt Da nun die Stützlasche 12 (und entsprechend die Stützlasche 13) vor dem Übergang in
die Wölbung 4 die Einbiegung 18 aufweist erscheint die Stützlasche 12 gewissermaßen in sich selbst zurückgezogen,
wobei durch die Konizität ihrer Form sie an ihren Seiten jeweils einen konischen Schlitz 20 und 21
aufweist Zwischen der Stützfläche i6 und der gegenüberliegenden Stanzkante 22 in dem Schenkel 2
liegt ein größerer Spalt, der hier vor allem durch die Bildung der Stützfläche 16 entstanden ist Die
Stützlasche 12 kann damit ohne weiteres in ihrem Stanzloch hin- und hergefedert werden, ohne daß sie
von dem Stanzloch festgehalten werden kann.
In der F i g. 3 ist die Befestigungsklammer gemäß den F i g. 1 und 2 im eingebauten Zustand dargestellt Wie
ersichtlich, liegen die Federarme 8 und 9 in der T-förmigen Aussparung 23 einer Leiste 24, wobei sie
unter Spannung gegen die einwärts gerichteten Stege 25 und 26 der Leiste 24 drückea Unterhalb der Leiste 24
liegt eine aus einem Blechteil bestehende Wandung 27, die ein Durchtrittsloch 28 besitzt das rechteckige Form
in den Ausmaßen des Querschnitts der Befestigungsklammer besitzt, soweit diese durch das Durchtrittsloch
28 hindurchragt Zum Einsetzen der Befestigungsklammer «-ar diese mit ihrer Wölbung 4 in das Durchtrittsloch
28 eingeführt worden bis sich die Kanten des Durchtrittslochs 28 gegen die schräg nach außen
ragenden Stützlaschen 12 und 13 anlegten. Daraufhin war unter Verwendung eines Zugwerkzeuges ein Zug
auf die Wölbung 4 ausgeübt worden, durch den die öse 1
weiter durch das Durchtrittsloch 28 hindurchgezogen wurde, wobei die Stützlaschen 12 und 13 federnd nach
innen nachgeben mußten. Mit Erreichen der in der Fig.3 dargestellten Lage konnten dann die Stützlaschen
12 und 13 wieder nach außen zurückfedern und ihre ursprüngliche Lage einnehmen.
In der in der Fig.3 dargestellten Lage hält die
Befestigungsklammer die Leiste 24 an der Wand 27 unter der Wirkung der Federspannung der Federarme 8
und 9 fest deren Widerlager an der Befestigungsklammer
durch die Stützflächen 16 und 17 gebildet wird. Die
unter Federspannung sitzende Befestigungsklammer gewährleistet dabei eine rüttelfreie Befestigung der
Leiste 24 an der Wand 27. Dabei ist es auch möglich, die Leiste 24 von der Wand 27 wieder abzunehmen, wozu
lediglich die Stützlaschen 12 und 13 mittels einer Zange in die Schenkel 2 und 3 einzudrücken sind, so daß die
öse 1 durch das Durchtrittsloch 28 zurückgezogen werden kann.
Das Auslaufen der Stützlaschen 12 und 13 in Form der Stützflächen 16 und 17 führt in vorteilhafter Weise dazu,
daß die Wand 27 gegenüber der Befestigungsklammer ein Widerlager findet, das die Oberfläche der Wand 27
nicht angreift. Würde man nämlich die Stützlaschen 12 und 13 lediglich gerade aus den Schenkeln 2 und 3
herausragen lassen, so würde ihre in diesem Falle nicht Umgebogene Stirnseite direkt gegen die betreffende
Oberfläche der Wand 27 drücken und an dieser schaben, was zu Beschädigungen der Wand, insbesondere
Korrosion führen würde.
In der Fig.4 ist eine Variante zu der Ausführungsform gemäß F i g. 1 dargestellt, bei der die Federarme 8
und 9 praktisch gerade auslaufen. Es ist also hier auf die Einrollungen 10 und 11 gemäß Fig. 1 verzichtet. Eine
derartige Ausführungsform ist vor allem dann zweckmäßig, wenn die T-förmige Aussparung in der
betreffenden Leiste besonders schmal ist. Außerdem fehlen bei der Ausführungsform gemäß Fig.4 die
Einbiegungen 18 und 19 gemäß Fig. 1. Zur Bildung des Spaltes zwischen den Stützlaschen 12 und 13 sowie den
Schenkeln 2 und 3 ist hier ein entsprechendes Stanzwerkzeug vorgesehen, das den Spalt mit ausstanzt.
In der F i g. 5 sind diese Spalte 29 und 30 dargestellt. In
ίο diesem Falle wäre es auch nicht nötig, die Stützlaschen
12 und 13 konisch verlaufen zu lassen.
Bei den Ausführungsformen gemäß den Fi g. 1 und 4 verlaufen die Schenkel 2 und 3 jeweils parallel und
können auch, außer mit Gewalt, nicht weiter zusammengedrückt werden, da sich die Schenkel 2 und 3 an der
Berührungsstelle 7 {siehe Fi g. 1) treffen bzw. hier sehr
nahe zusammenkommen. Im eingesetzten Zustand (siehe Fig.3) füllen damit die Schenkel 2 und 3 das
Durchtrittsloch 28 der Wand 27 voll aus, so daß sich keine Beweglichkeit der öse 1 in dem Durchtrittsloch 28
ergibt, zumal die Schenkel 2 und 3 bis in das Durchtrittsloch 28 hineinragen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Befestigungsklammer für Leisten mit T-förmiger Aussparung zur Anbringung an Wänden mit
Durchtrittslöchern, die von einer U-förmig gebogenen öse der Klammer durchsetzt werden, wobei von
den Schenkeln schräg nach außen Stützlaschen wegragen, die im Bereich der Wölbung des U der
Klammer unter Bildung einer Federzone in diese übergehen sowie an ihren Enden eingebogen sind,
welche Enden an der Wand anliegen und Federarmen gegenüberliegen, die Fortsetzungen der Schenkel
der öse hinter dem Durchtrittsloch bilden, wobei im eingebauten Zustand die Schenkel der öse in
parallelem Verlauf von der halbkreisförmigen Wölbung des U her bis in das Durchtrittsloch
reichen, -wobei ferner der Abstand zwischen den Anlageflächen der Enden der Stützlaschen und den
Federarmen so bemessen ist, daß im eingebauten Zustand gegen die T-förmige Aussparung ragende
Federarme die betreffende Leiste und die dahinter-Hegende Wand unter Spannung gegen die Anlageflächen
drücken, insbesondere für Zier- oder Rahmenleisten von Automobilen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (2,3) das Durchtrittsloch (28) ausfüllen und dann nach oben zur
T-förmigen Aussparung hin symmetrisch bis praktisch zur Berührung (7) ein- und dann zur Bildung der
Federarme (8, 9) umgebogen sind, und daß die Stützlaschen (12, 13) unter Wahrung eines Spaltes
(20, 21, 29, 30) gegenüber den Schenkeln (2, 3) ausgestanzt sind, wobei die Enden der Stützlaschen
(12,13) außerhalb des Durchgangsloches (28) gegen die Fläche der Wand (27) anliegende, abgerundete
Stützflächen (16,17) bilden.
2. Befestigungsklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Spaltes (20,21)
zwischen den Stützlaschen (12, 13) und den Schenkeln (2, 3) die Stützlaschen (12, 13) zu ihrem
Ende zu konisch verlaufen und im Bereich ihres Übergangs (14, 15) in die Wölbung (4) des U eine
Einbiegung (18,19) besitzen.
3. Verfahren zum Anbringen einer Befestigungsklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern mit ihren Federarmen (8,9) in die T-förmige Aussparung
(23) einer Leiste (24) eingesetzt und danach mit ihrer öse (1) durch das Durchtrittsloch (28) in der Wand
(27) hindurchgesteckt sind, woraufhin mit einem Zugwerkzeug, insbesondere einem Hebel, die öse
(1) erfaßt und gegen die Spannung der Federarme (8, 9) weiter durch das Durchtrittsloch (28) gezogen
wird, wobei die Stützlaschen (12, 13) zunächst zusammenfedern und schließlich nach Passieren der
Wand (27) wieder in ihre Ausgangslage ausspreizen.
Priority Applications (7)
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