DE2227129B2 - Schneefraese - Google Patents

Schneefraese

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DE2227129B2
DE2227129B2 DE19722227129 DE2227129A DE2227129B2 DE 2227129 B2 DE2227129 B2 DE 2227129B2 DE 19722227129 DE19722227129 DE 19722227129 DE 2227129 A DE2227129 A DE 2227129A DE 2227129 B2 DE2227129 B2 DE 2227129B2
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ejection drum
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Inventor
Hans Bern Gisler
Original Assignee
Fa. Marcel Böschung, Schmitten, Freiburg (Schweiz)
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/08Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements
    • E01H5/09Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels
    • E01H5/098Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels about horizontal or substantially horizontal axises perpendicular or substantially perpendicular to the direction of clearing

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schneefräse mit zwei auf einer durchgehenden Achse umlaufenden Frästrommeln und einer zwischen diesen angeordneten, schneller umlaufenden Auswurftrommel, bei der die Frästrommeln schraubenlinienförmige, zu der Auswurftrommel hin fördernde Fräswerkzeuge und die Auswurftrommel mehrere Auswurfbecher aufweisen, und bei der beidseitig des von den Auswurfbechern bestrichenen Raums von der Auswurftrommel unabhängige, rechtwinklig zur durchgehenden Achse verlaufende, den Übergang zwischen den Frästrommeln und der Auswurl'trommel verengende Leitbleche angeordnet sind.
Bei einer derartigen aus der US-PS 34 78 448 bekannten Schneefräse sind feststehende Leitbleche am Fräsenvorbau über einen Bereich von etwa 180° angeordnet, wodurch etwa 40% der von den Fräswerkzeugen geförderten Schneemenge von der Auswurftrommel ferngehalten wird. Da der Schnee nur in einem Teilbereich des Umfangs der Auswurftrommel zugeführt werden kann, wird er in dem durch die Leitbleche abgeschlossenen Teil gestaut und erst nach einem v/eiteren Umlauf der Fräswerkzeuge abgeführt. Dies ist mit erheblichen Reibungswiderständen und einem entsprechend hohen Leistungsverlust verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leistungsfähigkeit einer solchen Schneefräse zu erhöhen, ohne wesentliche Reibungsverluste in Kauf nehmen zu müssen.
Dies wird gemäß der Erfindung bei der eingangs beschriebenen Schneefräse dadurch erreicht, daß die Leitbleche an den der Auswurftrommel zugewendeten Enden der Fräswerkzeuge stumpfwinklig anschließend angeordnet sind.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Schneefräse wird durch die mit den Frästrommeln umlaufenden Leitbleche der Schneezufluß von den Fräswerkzeugen zu den Auswurfbechern im gesamten Umfang nicht behindert. Vielmehr kann der gesamte von den Fräswerkzeugen erfaßte Schnee von den schneller umlaufenden Auswurfbechern abgenommen werden, und es wird ein Abfallen des Schnees aus den schneller umlaufenden Auswurfbechern vermieden und dadurch deren Förderkapazität entscheidend vergrößert. Durch den Umlauf der Fräswerkzeuge und damit auch der Leitbleche ergibt sich eine Führung des Schnees über die eigentliche Länge der Leitbleche hinaus. Dadurch wird der wirksame Winkelbereich der Schneeführung größer als der tatsächliche Winkelbereich der Leitbleche, wodurch eine beträchtliche Leistungserhöhung erzielt wird.
Ein Ausführu.ngsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Vorderansicht veranschaulicht.
Auf einer durchgehenden Achse sind zwei umlaufende Frästrommeln 1 vorgesehen, zwischen denen eine schneller umlaufende Auswurftrommel 2 angeordnet ist. Hie Frästrommeln 1 sind mit nach einer Schraubenlinie verlaufenden Fräswerkzeugen 3 und die Auswurftrommel ist mit Auswurfbechern 4 versehen. Beidseitig des durch die Auswurfbecher 4 bestrichenden Raums sind von der Auswurftrommel 2 unabhängige Leitbleehe 5 rechtwinklig zur Trommelachse an den der Auswurftrommel 2 zugewendeten Enden der Fräswerkzeuge 3 stumpfwinklig anschließend angeordnet. Die Leitbleche 5 sind schmaler als der senkrecht zur Auswurftrommel 2 gemessene Abstand benachbarter Fräswerkzeuge 3.
Der durch einen nicht dargestellten Kamin auszuwerfende Schnee wird wie üblich durch den von zwei benachbarten schraubenlinienförmigen Fräswerkzeugen 3 seitlich begrenzten Kanal gegen die Auswurf-
trommel 2 hin geführt und gelangt durch eine Lücke 6 zvischen dem Rand eines Leitblechs 5 und dem benachbarten Fräswerkzeug 3 in den Bereich der Auswurfbecher 4 der Auswurftrommel 2, wobei er gleichzeitig über eine der Breite der Leitbleche 5 entsprechende Weglänge seitlich durch diese Leitbleche gehalten wird. Dadurch wird vermieden, daß der durch die Auswurftrommel 2 bzw. die einzelnen Auswurfbecher 4 geförderte Schnee während seiner Beschleunigung durch die schneller umlaufende Auswurftrommel 2 oder während des Auswerfens seitlich von den Auswurfbechern 4 wieder abfällt. Dies erhöht die Förderkapazität jedes Auswurfbechers und damit auch der Schneefräse entscheidend. Versuche haben ergeben, daß die Leistungsfähigkeit bis zu 30% gesteigert wird.
Wollte man die Leistungsfähigkeit durch einfache Verbreiterung der Seitenwände der Auswurfbecher erhöhen, so hätten Reibungsverluste in Kauf genommen werden müssen, die die erreichte Leistungssteigerung zum Teil wieder illusorisch machen. Die Folge einer solchen Bauweise wäre nämlich die gewesen, daß am Ende jedes durch zwei benachbarte Fräswerkzeuge 3 seitlich begrenzten Zuführkanals der zugeführte Schnee gegen die mit den Auswurfbechern umlaufenden Leitbleche angedrückt wird. Durch die vorgeschlagene Verbindung der Leitbleche mit den Fräswerkzeugen wird dieser Nachteil vermieden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schneefräse mit zwei auf einer durchgehenden Achse umlautenden Frästrommeln und einer zwischen diesen angeordneten, schneller umlaufenden Auswurftrommel, bei der die Frästrommeln schraubenlinienförmige, zu der Auswurftrommel hin fördernde Fräswerkzeuge und die Auswurftrommel mehrere Auswurfbecher aufweisen und bei der beidseitig des von den Auswurfbechern bestrichenen Raums von der Auswurftrommel unabhängige, rechtwinklig zur durchgehenden Achse verlaufende, den Übergang zwischen den Frästrommeln und der Auswurftrommel verengende Leitbleche vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (5) an den der Auswurftrommel (2) zugewendeten Enden der Fräswerkzeuge (3) stumpfwinklig anschließend angeordnet sind.
DE19722227129 1971-07-02 1972-06-03 Schneefräse Expired DE2227129C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH978171 1971-07-02
CH978171 1971-07-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2227129A1 DE2227129A1 (de) 1973-01-11
DE2227129B2 true DE2227129B2 (de) 1976-03-11
DE2227129C3 DE2227129C3 (de) 1976-10-21

Family

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Also Published As

Publication number Publication date
CH545890A (de) 1974-02-15
SE386471B (sv) 1976-08-09
DE2227129A1 (de) 1973-01-11
ATA505972A (de) 1975-05-15
AT327986B (de) 1976-02-25

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