DE2226164C3 - Verwendung einer wässrigen, Perjodationen enthaltenden Lösung zum Entfernen einer unlöslich gemachten, Polyvinylalkohol enthaltenden Oberflächenschicht - Google Patents

Verwendung einer wässrigen, Perjodationen enthaltenden Lösung zum Entfernen einer unlöslich gemachten, Polyvinylalkohol enthaltenden Oberflächenschicht

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DE2226164C3
DE2226164C3 DE2226164A DE2226164A DE2226164C3 DE 2226164 C3 DE2226164 C3 DE 2226164C3 DE 2226164 A DE2226164 A DE 2226164A DE 2226164 A DE2226164 A DE 2226164A DE 2226164 C3 DE2226164 C3 DE 2226164C3
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Description

Die Erfindung betrifft das Entfernen von unlöslich gemachten Polyvinylalkohol enthaltenden Schichten von Oberflächen, wie beispielsweise Trägerplatten von Druckformen, Siebdruckgeweben (Seidenraster) oder Oberflächen von Apparaturen und Geräten, die während der Herstellung von Druckformen mit unlöslich gemachtem Polyvinylalkohol verunreinigt worden sind.
Die bei Flachdruckverfahren verwendeten Druckformen oder Vorlagen werden häufig auf photographischem oder photomechanischem Wege hergestellt. Der Druckformenhersteller kann die Verwendung eines photographischen Negativs zur Herstellung der Druckform oder auch die Verwendung einer geeigneten positiven Reproduktion des anschließend zu druckenden Textes, Bildes oder Musters bevorzugen. Nach seiner Wahl arbeitet der Plattenhersteller nach verschiedenen Verfahren unter Verwendung bestimmter Chemikalien und Lösungen.
Zu den verschiedenen Verfahren zur Herstellung von Flachdruckformen unter Verwendung von Positiven gehört eine Gruppe, bei denen die bekannte Umkehrmethode bei der Verarbeitung angewendet wird. Bei diesem Verfahren wird häufig ein lichtempfindliches Material auf der Basis von Polyvinylalkohol verwendet. Man läßt aktinisches Licht durch eine positive Vorlage auf einen Überzug aus dem lichtempfindlichen Material auf einem Metallträger fallen. Hierdurch wird die Löslichkeit in den vom Licht getroffenen Bereichen des Überzuges verringert. Die löslicheren Bereiche des Films werden dann mit einem Entwickler selektiv entfernt, wobei ein Resist zurückbleibt, das aus den unlöslich gemachten Bereichen des Überzuges besteht. Die auf diese Weise freigelegten Bereiche der Oberfläche des Trägers werden einer weiteren Behandlung, beispielsweise einer Tiefätzung mit anschließendem Lackieren unterworfen, durch die sie in ein geeignetes Flachdruckbild umgewandelt werden. Schließlich wird das Resist von der Platte entfernt, und die hierbei freigelegten Bereiche des Trägers werden dann wasserführend gemacht und hierdurch in nichtdruckende Bereiche umgewandelt. Die Einzelheiten eines solchen Umkehrverfahrens sind in »Offset Lithography« von L. E. Lawson, Vista Books, London
1963, beschrieben und dem Fachmann geläufig.
Beim Siebdruckverfahren oder Seidenrasterdruck wird ein feinmaschiges Gewebe verwendet, das die Druckfarbe zu dem darunterliegenden Papier mit Ausnahme der von einem Resist bedeckten Bereiche des Gewebes hindurchtreten läßt Dieses Resist besteht im allgemeinen aus einem Material auf der Basis von unlöslich gemachtem Polyvinylalkohol, das mit dem für die vorstehend beschriebenen Flachdruckformen verwendeten Material im wesentlichen identisch ist Die Siebdruckgewebe sind aber teuer und müssen daher für den Wiedergebrauch gereinigt werden, wenn eine Auflage gedruckt worden ist Die Siebdmckgewebe können zwar aus Seide hergestellt werden, jedoch ist es heute üblicher, Gewebe aus synthetischen Fasern, beispielsweise Fasern aus linearen Polyamiden oder linearen Polyestern wie Polyäthylenterephthalat zu verwenden.
Für Licht sensibilisierte Filme aus Polyvinylalkohol haben bekanntlich den Nachteil der »Dunkelhärtung«, wenn sie unter Ausschluß von Licht gelagert werden. Dies hat zur Folge, daß die Schicht während der Lagerung unlöslich wird, obwohl sie nicht belichtet worden ist.
Bisher stellte das erfolgreiche Entfernen von durch Licht unlöslich gemachten, d.h. wasserunlöslichen Polyvinylalkoholschichten bei diesen Umkehrverfahren und beim Siebdruckverfahren und das Entfernen von dunkelgehärteten Polyvinylalkoholschichten eine schmutzige und gefährliche Arbeit dar. Im allgemeinen wurden dafür zwei Chemikalien verwendet, nämlich einerseits eine stark gefärbte Permanganatlösung, die die Hände des Druckformherstellers verschmutzte und verfärbte, und andererseits meistens eine korrodierende Säure.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Mittel zum Entfernen einer Schicht eines für Licht sensibilisierten und unlöslich gemachte n, Polyvinylalkohol enthaltenden Materials von einer Oberfläche zur Verfügung zu stellen, das die Nachteile der bisher verwendeten Chemikalien nicht aufweist, keine Verschmutzungen und Verfärbungen verursacht und insbesondere nicht auf einer korrodierenden Säure basiert, gleichzeitig aber besonders wirksam ist und besondere Vorteile mit sich bringt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist die Verwendung einer wäßrigen, Perjodationen enthaltenden Lösung zum Entfernen einer Schicht eines für Licht sensibilisierten und unlöslich gemachten, Polyvinylalkohol enthaltenden Materials von einer Oberfläche.
Erfindungsgemäß können insbesondere wäßrige Lösungen von Natrium- oder Kaliumperjodat oder von Perjodsäure zum Entfernen der Polyvinylalkoholschicht verwendet werden.
Die Verwendung der genannten Lösungen ist besonders vorteilhaft in Fällen, in denen die Unterlage, von der das unlöslich gemachte Material entfernt werden soll, ein Druckformträger, beispielsweise aus Aluminium, anodisch oxydiertem Aluminium oder aus einer verchromten Mehrmetallplatte oder aber das beim Seidenrasterdruck verwendete Siebdruckgewebe ist, da das Entfernen des unlöslich gemachten Materials erfindungsgemäß ohne Schädigung des Trägers oder Siebdruckgewebes ermöglicht wird.
Zusätzlich können in den beschriebenen wäßrigen Lösungen neben den Perjodationen ein Bleichmittel und/oder ein Komplexbildner und/oder ein lithographisch desensibilisierendes Mittel enthalten sein, was
weitere Vorteile beim Entfernen einer Polyvinylalkoholschicht mit sich bringt, da bei Anwesenheit eines Komplexbildners auch Leitungswasser vorhanden sein darf, ohne daß ein Ausfällen bewirkt wird.
Bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung wird eine klare, verdünnte, farblose Lösung, die Perjodationen enthält, an Stelle der bisher üblichen 5%igen oder 6%igen wäßrigen Permanganatlösung verwendet Anschließend kann die Oberfläche wahlweise mit einer klären, verdünnten, farblosen Lösung eines Bleichmittels, wie beispielsweise Natriumhypochlorit, behandelt werden, um etwaige restliche Farbe zu entfernen. Es ist aber auch möglich, eine farblose Mehrkomponentenlösung zu verwenden, die sowohl Perjodationen als auch ein Bleichmittel enthält.
Da die wäßrige, Perjodationen enthaltende Lösung oder auch die Mischung mit dem Bleichmittel als solche nicht lagerbeständig ist und innerhalb gewisser Zeit zum Einsatz kommen muß, können die Bestandteile des Gemisches als Packung geliefert werden, in der die einzelnen Bestandteile, insbesondere die Perjodationenquelle und das Bleichmittel getrennt gehalten werden. Beispielsweise kann die Packung die Quelle der Perjodationen und das Bleichmittel in gesonderten Glasgefäßen enthalten. Bei einer anderen Ausführungsform kann die Quelle der Perjodationen ein festes Salz, beispielsweise Natriumperjodat, und das Bleichmittel ein Feststoff, wie chlorierte Cyanursäure, sein. In diesem Fall müssen die Bestandteile mit Wasser gemischt werden, bevor sie erfindungsgemäß verwendet werden. Ist außerdem ein geeigneter Komplexbildner, beispielsweise ein Phosphat wie Natriumtripolyphosphat, zugegen, damit auch Leitungswasser verwendet werden kann, so ergibt die Anwesenheil eines solchen Phosphats bei der Herstellung von Flachdruckformen einen vorteilhaften Grad von Desensibilisierung der Oberflächen, von denen die Schicht entfernt werden soll. Gegebenenfalls können auch andere, an sich bekannte geeignete Desensibilisatoren verwendet werden. Falls gewünscht, kann die Desensibilisierung natürlich auch in einem gesonderten Arbeitsgang vorgenommen werden, indem das desensibilisierende Material nach dem Behandeln mit der die Perjodationen enthaltenden Lösung und Entfernen der unlöslich gemachten Schicht aufgebracht wird.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung der beschriebenen Lösung ist es möglich, auf die übliche Behandlung mit Säure zu verzichten. Dies ist besonders vorteilhaft bei der Herstellung von Flachdruckformen, weil damit eine unnötige nachteilige Veränderung der Bildbereiche und der Oberfläche des Trägers vermieden und die Lebensdauer der erhaltenen Druckform verlängert und das übliche Einfärben, das normalerweise auf das Überziehen mit einem Lack nach dem Ätzen folgt, überflüssig wird.
Es wurden zwar bereits andere Flüssigkeiten zum Entfernen des unlöslich gemachten Materials verwendet, jedoch erwies sich keine als so vorteilhaft und wirksam wie die Lösungen gemäß der Erfindung, zumal es nicht erwünscht ist, Reinigungsflüssigkeiten zu verwenden, die die Oberfläche, die die Schicht trägt, angreifen oder auflösen. Dies ist besonders wichtig, wenn Flachdruckformen hergestellt werden und die Oberfläche aus Aluminium oder anodisch oxydiertem Aluminium besteht. Ferner sind Reinigungsverfahren unerwünscht, bei denen eine längere Behandlung oder längeres Eintauchen der Oberfläche bei Raumtemperatur oder die Anwendung erhöhter Temperaturen erforderlich ist Beispielsweise wurde festgestellt, daß eine gesättigte Natriumperoxydlösung das unlöslich gemachte Material entfernt, jedoch eine Behandlungszeit von 20 Minuten bei 22°C erforderlich ist Die Entfernung verläuft schneller bei 6O0C. Natriumhydroxyd verhält sich in gleicher Weise wie Ammoniumhydroxyd und heiße Natriumcarbonatlösungen.
Wie bereits erwähnt, kann die Perjodationen enthaltende Lösung eine Kaliumperjodatlösung sein.
ίο Geeignet ist eine klare Lösung, die 0,4 g Kaliumperjodat pro 100 ml enthält und durch Auflösen von Kaliumperjodat in destilliertem Wasser bei Raumtemperatur hergestellt werden kann. Die Lösung kann auch eine Natriumperjodatlösung sein. Geeignet ist eine klare Lösung, die 5 g Natriumperjodat pro 100 ml enthält und durch Auflösen von Natriummetaperjodat in destilliertem Wasser bei 200C hergestellt werden kann. Als weitere Alternative kam die Lösung Perjodsäure als Quelle der Perjodationen enthalten. Bei Verwendung
von Leitungswasser zur Herstellung dieser Lösungen ist der Zusatz beispielsweise von Äthylendiamintetraessigsäure vorteilhaft, um ein Ausfällen zu verhindern.
Besondere Vorteile werden erfinclungsgemäß bei der Herstellung von Flachdruckformen von einem oder mehreren Positiven erzielt, aber auch beim Entfernen von unlöslich gemachtem Polyvinylalkohol von den Oberflächen von Druckformen und von Siebdruckgeweben im allgemeinen ohne Schädigung dieser Materialien. Der unlöslich gemachte Polyvinylalkohol kann auch durch Verwendung eines oder mehrerer Negative als Ausgangspunkt gebildet worden sein, beispielsweise mit einem Negativ, um ein Resist für den Strich- oder Rasterprozeß nach dem puderlosen Ätzverfahren oder Einstufenätzungsverfahren zu bilden, oder das Material kann in Form eines Resists oder einer »Schablone« auf einem geeigneten Siebdruckgewebe für die Siebdruckverfahren vorliegen. Ferner kann das unlöslich gemachte Material in Form einer Verunreinigung auf der Oberfläche von Apparaturen und Geräten oder in Form einer Schicht vorliegen, die während der Lagerung eine Dunkelhärtung erfahren hat.
Schichten von Substanzen, die unlöslich gemachtes Material neben lichtempfindlichem Polyvinylalkohol enthalten, können erfindungsgemäß von Oberflächen entfernt werden, beispielsweise solche, die natürliche oder synthetische Polymerisate, wie Dextrin oder Acrylamidpolymerisate, und/oder geeignete Weichmacher und/oder Farbstoffe enthalten, die die Funktion des wesentlichen Bestandteils der Schicht nicht beeinträchtigen. Die Schichten können auch durch eine geeignete anschließende Behandlung unlöslich gemacht worden sein.
Beispiel 1
Eine mit Marmor feingekörnte Flachdruckplatte aus Aluminium wurde mit einer 5%igen wäßrigen Essigsäurelösung gereinigt, dann gut gespült und unmittelbar mit einer lichtempfindlichen Beschichtungslösung überzogen, die als wesentliche Bestandteile Polyvinylalkohol und Ammoniumdichromat enthielt. Ein Drehtisch, der mit 110 UpM rotierte, ermöglichte die Erzielung einer einwandfreien dünnen Schicht. Nach dem Trocknen wurde die lichtempfindliche Schicht auf der Platte 4 Minuten durch ein Halbtonpositiv mit Raster 133 mit
(I1S einer offenen Kohlebogenlampe von 30 A belichtet. In einem Spülbecken ließ man dann sauberes fließendes Wasser über die belichtete Platte laufen, wobei die gesamte Schicht vorsichtig mit nasser Watte gerieben
wurde, bis angenommen werden konnte, daß die unbelichteten Bereiche der Schicht entfernt waren und in den belichteten Bereichen eine unlöslich gemachte Schicht zurückblieb. Die erhaltene entwickelte Platte wurde dann auf dem Drehtisch schnell getrocknet Die anscheinend sauberen Bereiche der bei der Entwicklung freigelegten Aluminiumoberfläche wurden dann in üblicher Weise 3 Minuten mit einer Salzsäure enthaltenden Lösung geätzt, worauf die Platte erneut mit Wasser gut gespült und getrocknet wurde.
Das eigentliche druckfähige Bild wurde dann erzeugt, indem eine dünne Schicht eines tintenaufnehmenden Lacks auf die geätzte Platte aufgebracht wurde. Dann wurde die Platte mit einer dünnen Schicht einer fettigen schwarzen Druckfarbe überzogen und getrocknet Die Platte wurde unter kaltes fließendes Wasser gehalten. Nach etwa 1 Minute wurde der Überschuß von Druckfarbe, Lack und Wasser abgewischt, worauf die Platte in eine frisch hergestellte Lösung der folgenden Zusammensetzung gelegt wurde:
ten nichtdruckenden Bereiche durch Behandeln mit einer l,5°/oigen Natriumhypochloritlösung in Leitungswasser, das 1,5% Natriumtripolyphosphat enthielt, gebleicht und desensibilisiert Nach erneutem Waschen und Gummieren mit einer 5%igen Lösung von Natriumcarboxymethylcfcllulose wurde die Druckform auf eine Flachdruckmaschine gespannt, auf der sie normale Druckfähigkeit und Wiedergabefähigkeit zeigte.
Beispiel 3
Kaliummetaperjodat
Natriumtripolyphosphat
Wasser zur Auffüllung auf
0,4 g 0,4 g 100 ml
Zwei Minuten später wurde die Platte mit einer Bürste behandelt, um die Schicht des unlöslich gemachten Materials zu entfernen. Um vollständiges Entfernen sicherzustellen, wurde eine erneute Behandlung mit der obengenannten Perjodatlösung mit anschließendem Bürsten wiederholt. Durch gutes Spülen und anschließende übliche Desensibilisierung unter Verwendung einer Lösung von Phosphorsäure und Gummiarabikum wurde eine Flachdruckform mit nichtdruckenden Bereichen, bestehend aus der nach Entfernung des unlöslich gemachten Überzuges freigelegten Aluminiumoberfläche, erhalten, die keine Druckfarbe annahmen, wenn sie in üblicher Weise feucht gehalten wurden.
B e i s ρ i e 1 2 -^
Eine gekörnte und anodisch oxydierte Aluminiumplatte wurde mit einer orangefarbenen Lösung von lichtempfindlichem Polyvinylalkohol beschichtet. Nach dem Trocknen wurde die Schicht mit aktinischem Licht durch ein photographisches Strichpositiv belichtet, das auf der Schicht auflag. Die belichtete Schicht wurde zur Entfernung der unbelichteten Bereiche mit Wasser selektiv entwickelt und dann getrocknet, worauf die beim Entwickeln freigelegte Aluminiumoberfläche 2 Minuten mit einer Salzsäure enthaltenden Lösung tiefgeätzt wurde. Die geätzte Platte wurde dann unter fließendem Wasser gut gewaschen und erneut getrocknet. Das druckfähige Bild wurde in der geätzten Aluminiumoberfläche gebildet, indem man auf der Platte eine dünne Schicht eines tintenaufnehmenden Lacks trocknen ließ. Die Lackschicht wurde dann dünn mit fettiger schwarzer Druckfarbe überzogen. Nach kurzem Eintauchen in sauberes Wasser wurde die Platte mit einer wäßrigen Lösung, die 0,35% Kaliummetaperjodat und 0,35% Natriumtripolyphosphat enthielt und auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise hergestellt worden war, gut benetzt. Zwei Minuten später wurde das aus den unlöslich gemachten, belichteten Bereichen der Schicht bestehende Resist durch Behandlung mit einer Bürste unter fließendem Wasser entfernt. Zur Vollendung der Druckform wurden die nach der Entfernung der unlöslich gemachten Schicht freigeleg-Ein aufgerauhtes und anodisch oxydiertes Aluminiumblech wurde in einer Schleuder bei 90 UpM mit einer farbstoffhaltigen lichtempfindlichen Lösung, die Poiyvinylalkohol und Ammoniumdichromat als wesentliche Bestandteile enthielt, beschichtet Nach dem Trocknen wurde das Blech aus der Schleuder genommen und unter einem Strichpositiv 3,5 Minuten in einem Kontaktrahmen aus 1,2 m Abstand mit einer offenen Kohlebogenlampe von 30 A belichtet. Der belichtete Film wurde durch Waschen mit Wasser und Abreiben mit sauberer Watte entwickelt, worauf die Platte in der Schleuder schnell getrocknet wurde. Die durch das Entwickeln freigelegten Bereiche der Aluminiumplatte wurden dann 3 Minuten mit einer Salzsäure enthaltenden Lösung geätzt, mit sauberem Wasser gut gewaschen und getrocknet. Ein Tiefätzlack wurde als dünner Film aufgetragen und getrocknet, worauf die Platte in üblicher Weise mit einer Schutzfarbe überzogen wurde. Das restliche Resist, das aus dem mit Licht unlöslich gemachten Polyvinylalkoholfilm bestand, wurde mit Wasser benetzt und dann in eine wäßrige Lösung getaucht, die 5 g Natriummetaperjodat pro 100 ml und 2% Äthylendiamintetraessigsäure enthielt. Nach 1 Minute wurde die Platte zum Entfernen des unlöslich gemachten Überzuges abgerieben und gespült. Es wurde festgestellt, daß die nichtdruckenden Bereiche, die aus der durch Entfernen des unlöslich gemachten Überzuges freigelegten Aluminiumfläche bestanden, blau gefärbt waren. Durch normale Behandlung mit einer Phosphorsäure und Gummi enthaltenden Ätzlösung zur Desensibilisierung dieser Bereiche konnte die Blaufärbung nicht beseitigt werden. Dies erwies sich jedoch als unwichtig, denn bei üblicher Einfärbung der Platte unter Befeuchten mit Wasser wurde festgestellt, daß die nichtdruckenden Bereiche normalerweise hydrophil waren, ein Zeichen, daß die Behandlung mit der Perjodatlösung zur Entfernung des unlöslich gemachten Films geführt hatte. Durch anschließendes Behandeln mit verdünntem Natriumhypochlorit und dann mit Phosphorsäure/Gummiätze wurden die nichtdruckenden Bereiche gebleicht und vollständig desensibilisiert. Die Platte wurde dann mit einer 20%igen Lösung von Gummiarabikum in normaler Weise gummiert und war anschließend für den Druck gebrauchsfertig.
Beispiel 4
Eine gekörnte und gummiversiegelte, anodisch oxydierte Aluminiumplatte wurde aus ihrer Hülle genommen, unter sauberem Wasser abgewaschen und abgewischt und mit einer im Handel erhältlichen, fertig sensibilisierten lichtempfindlichen Lösung, nämlich einer Lösung von lichtempfindlichem Polyvinylalkohol, der einen roten Farbstoff enthält, beschichtet. Nach 6 Minuten in der Schleuder bei 100 UpM wurde die beschichtete Platte entfernt und in inniger Berührung mit Strich- und Halbtonpositiven in einen Vakuum-Kon-
taktrahmen eingelegt. Der Film wurde 3 Minuten mit einem Kohlelichtbogen von 50 A belichtet. Die belichtete Platte wurde auf die in Beispiel 3 beschriebene Weise entwickelt und geätzt mit dem Unterschied, daß die »Tiefätzung« 4 Minuten vorgenommen wurde. Das druckende Bild wurde erzeugt, indem man eine dünne Schicht eines tintenaufnehmenden Lacks auftrocknen ließ, worauf mit einer schwarzen Farblösung eingefärbt wurde. Die Verarbeitung der Platte wurde dann auf die in Beispiel 3 beschriebene Weise vollendet mit dem Unterschied, daß an Stelle der Natriummetaperjodatlösung etwa 500 ml einer frisch hergestellten Lösung aus folgenden Bestandteilen verwendet wurden:
Kaliummetaperjodat 0,4 g
Natriumtripolyphosphat 0,4 g
Natriumhypochlorit
(durchschnittlich 12 bis 14% Chlor) 0,2 ml
Leitungswasser zur Auffüllung auf 100 ml
Diese Lösung hatte einen pH-Wert von 7,9, wenn sie einige Tage alt war. Die Platte wurde etwa 2 Minuten mit der vorstehend genannten, frisch hergestellten Lösung behandelt. Nach dem Spülen und anschließendem Desensibilisieren mit einer Phosphorsäure enthaltenden Lösung von Gummiarabikum wurde die erhaltene Platte auf eine kleine Offsetdruckmaschine aufgespannt. Es wurde festgestellt, daß die nichtdrukkenden Bereiche ausgezeichnete Eigenschaften in bezug auf Farbabstoßung hatten.
Beispiel 5
Der in Beispiel 4 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung einer anderen lichtempfindlichen Poiyvinylalkohollösung wiederholt. Verwendet wurde eine im Handel erhältliche, blau- bis blaugrüngefärbte Lösung. Die fertige Druckform war zwar leicht blau eingefärbt, lieferte jedoch nicht nur ein gutes Druckbild, sondern hatte auch gute hydrophile nichtdruckende Bereiche, ein Zeichen, daß der unlöslich gemachte Film einwandfrei entfernt war. obwohl auf die übliche Behandlung mit Kaliumpermanentmanganat verzichtet worden war.
Beispiel 6
Ein aufgerauhtes und anodisch oxydiertes Aluminiumblech wurde gewaschen und mit der in Beispiel 1 genannten Polyvinylalkohollösung beschichtet Die Platte wurde dann auf die in Beispiel 4 beschriebene Weise belichtet, verarbeitet und fertiggestellt. Eine einwandfreie Druckform wurde erhalten. Beim Einfärben in üblicher Weise und ausreichendem Befeuchten mit gewöhnlichem Leitungswasser zeigte die Platte keine Anzeichen von Schaumbildung oder Tönung der nichtdruckenden Bereiche.
Beispiel 7
Eine Dreimetallplatte mit einer äußeren Chromschicht und einer Zwischenschicht aus Kupfer wurde mit verdünnter Salzsäure gereinigt, gewaschen und in einer Schleuder bei etwa 100 UpM mit einer Lösung von lichtempfindlichem Polyvinylalkohol beschichtet Nach dem Trocknen wurde die Platte auf die in Beispiel 6 beschriebene Weise belichtet und entwickelt worauf der zurückgebliebene, durch Licht unlöslich gemachte Überzug mit einer Gerbsäure-Lösung weiter gehärtet wurde. Nach Spülen und Trocknen wurde ein geeignetes Chromätzmittel aufgebracht bis die durch die Entwicklung freigelegte Chromoberfläche aufgelöst und die darunterliegende Kupferschicht freigelegt war. Die Platte wurde dann gut gewaschen. Das Resist aus gehärtetem Polyvinylalkohol ließ sich durch Eintauchen und Abreiben auf die in Beispiel 4 beschriebene Weise unter Verwendung der in Beispiel 4 beschriebenen Perjodatlösung leicht entfernen.
Beispiel 8
Der Drehtisch einer großen waagerechten Schleuder ίο war mit restlichen, durch Licht unlöslich gemachten Polyvinylalkohol-Beschichtungslösungen stark verunreinigt. Er war sehr fleckig und mit verschiedenen Mengen des unlöslichen Materials bedeckt. Etwa 100 ml der in Beispiel 4 genannten Perjodatlösung wurden auf ein Viertel des Drehtisches gegossen und mit einer Bürste verteilt. Nach 2 Minuten wurde weitere Lösung zugegeben und die Fläche vorsichtig gerieben. Nach kurzer Zeit wurde die behandelte Fläche mit sauberem Wasser gespült, worauf festgestellt wurde, daß fast das gesamte unlösliche Material entfernt war.
Beispiel 9
Eine Siebdruckschablone wurde unter Verwendung eines feinmaschigen Nylongewebes hergestellt. Dieses Gewebe wurde auf den üblichen Rahmen gespannt und die Schablone wie folgt gebildet: Eine Schicht eines im Handel erhältlichen, lichtempfindlichen Materials auf Basis von Polyvinylalkohol wurde aufgebracht und dann durch ein aufgelegtes Strichdiapositiv des zu druckenden Bildes mit einer Kohlebogenlampe belichtet. Die Entwicklung zum Entfernen der unbelichteten Stellen der Schicht erfolgte mit Wasser, worauf die Schablone getrocknet wurde. Unter Verwendung der Siebdruckschablone wurde das Bild nach dem normalen Siebdruckverfahren unter Verwendung einer ein schwarzes Pigment enthaltenden Öldruckfarbe gedruckt worauf die Siebdruckschablone entfernt wurde, um das Sieb für die Wiederverwendung vorzubereitei:. Die Reinigung wurde wie folgt vorgenommen:
Zunächst wurde die Druckfarbe mit Terpentinölersatz entfernt, worauf die Siebdruckschablone in eine 2,8%ige wäßrige Lösung von Natriummetaperjodat in destilliertem Wasser getaucht wurde. Durch Eintauchen für 1,5 Minuten und anschließendes leichtes Bürsten mit einer Bürste mit weichen Borsten wurde die Schablone ohne Beschädigung des Siebes vollständig entfernt. Das Sieb war nun so sauber, daß es nach dem Spülen mit Wasser wieder gebrauchsfähig war.
Beispiel 10
Der in Beispiel 9 beschriebene Versuch wurde mit 3°/oiger Metaperjodsäurelösung an Stelle der 2,8°/oigen Natriummetaperjodatlösung wiederholt und das gleiche Ergebnis erhalten.
Beispiel 11
Eine Siebdruckschablone aus Polyethylenterephthalat die zur Demonstration des Siebdruckverfahrens für eine Zeit von einigen Monaten verwendet worden und auf der das Polyvinylalkoholresist sehr hart geworden war, wurde auf die in Beispiel 9 beschriebene Weise unter Verwendung einer 3,5%igen wäßrigen Natriummetaperjodatlösung behandelt Das Sieb ließ sich hierdurch leicht reinigen.
Bei den in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Versuchen wurden Metaperjodsäure H]O4 - 2 H2O, die richtiger als Paraperjodsäure bekannt ist und Natriummetaperjodat Na]O4 und Kaliummetaperjodat
KJO4 verwendet. Auch andere Salze und Säuren können als Quellen von Perjodationen bei Berücksichtigung ausreichender Wasserlöslichkeit verwendet werden. Konzentrierte Lösungen haben eine schnellere Reinigungswirkung als Lösungen von niedriger Konzentration und sind daher zweckmäßig in Fällen, in denen eine dicke Schicht entfernt werden muß.
Beispiel 12
Ein als Trägermaterial für eine Flachdruckform dienendes gekörntes und anodisch oxydiertes Aluminiumblech wurde mit Leitungswasser benetzt und in der Schleuder mit einer dünnen Schicht einer lichtempfindlichen Lösung auf Basis von Polyvinylalkohol überzogen. Nach dem Trocknen wurde die Schicht unter einem Rasterpositiv in üblicher Weise belichtet und mit Wasser unter leichtem Reiben mit einem Wattebausch entwickelt. Die Platte mit dem darauf befindlichen Resist wurde dann getrocknet. Die Bildflächen wurden
anschließend 2,5 Minuten geätzt, worauf mit Wasser gewaschen und getrocknet wurde. Das Druckbild wurde durch Überziehen mit einer dünnen Schicht eines üblichen tintenaufnehmenden Lacks auf Basis eines Vinylharzes, Trocknen mit Warmluft und Überziehen mit schwarzer Öldruckfarbe erzeugt.
Einige Wochen vorher war ein trockenes Gemisch von 4 g Kaliumperjodat und 20 g eines Bleichmittels auf der Basis von Natriumdichlorisocyanurat hergestellt und in einem Glasgefäß aufbewahrt worden. Zur Entfernung des Resists von der in der oben beschriebenen Weise hergestellten, eingefärbten Druckform wurde das trockene Gemisch in 1 Liter entsalztem Wasser gelöst und die erhaltene Lösung über die Platte gegossen. Innerhalb weniger Sekunden war die blaue Farbe verschwunden, und nach 2 Minuten war das Resist entfernt. Die Druckform wurde in üblicher Weise desensibilisiert und in normaler Weise verwendet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verwendung einer wäßrigen, Perjodationen enthaltenden Lösung zum Entfernen einer Schicht eines für Licht sensibilisierten und unlöslich gemachten. Polyvinylalkohol enthaltenden Materials von einer Oberfläche.
2. Verwendung einer wäßrigen Lösung von Natrium- oder Kaliumperjodat zum Entfernen einer Polyvinylalkoholschicht nach Anspruch 1.
3'Verwendung einer wäßrigen Perjodsäurelösung zum Entfernen einer Polyvinylalkoholschicht nach Anspruch 1.
4. Verwendung einer wäßrigen Lösung, die neben den Perjodationen ein Bleichmittel und/oder einen Komplexbildner und/oder ein lithographisch desensibilisierendes Mittel enthält, zum Entfernen einer Polyvinylalkoholschicht nach den Ansprüchen 1 bis 3.
DE2226164A 1971-01-25 1972-01-21 Verwendung einer wässrigen, Perjodationen enthaltenden Lösung zum Entfernen einer unlöslich gemachten, Polyvinylalkohol enthaltenden Oberflächenschicht Expired DE2226164C3 (de)

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