DE2222840C2 - Sessel - Google Patents

Sessel

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DE2222840C2
DE2222840C2 DE2222840A DE2222840A DE2222840C2 DE 2222840 C2 DE2222840 C2 DE 2222840C2 DE 2222840 A DE2222840 A DE 2222840A DE 2222840 A DE2222840 A DE 2222840A DE 2222840 C2 DE2222840 C2 DE 2222840C2
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frame
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armchair
seat
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Klaus Mehnert
Günter 7000 Stuttgart Valenta
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BARESEL-BOFINGER RUDOLF 7129 ILSFELD DE
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BARESEL-BOFINGER RUDOLF 7129 ILSFELD DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
    • A47C1/033Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest the coupling member being a flexible strip
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/12Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats with shell-shape seat and back-rest unit, e.g. having arm rests

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Description

ist. Sitz und Rückenlehne sind aber relativ zueinander nicht verstellbar.
Der Erfindung Hegt demgegenüber die Aufgabe zu-
Schraube'zur Veränderung der Bremswirkung zwi- 30 gründe, bei einem Sessel der eingangs genannten Art sehen Laserbock (60) und achse (48) verspannbar die elastische Verstellbarke.t zw.schen Ruckenzone und ό v Beinzone zu erweitern und besser an die vom Benutzer
gewünschte Lage anzupassen.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Rückenabstützung der Sitzschale aus einem an der Rückenzone angebrachten, querverlaufenden Bügel gebildet ist, der an jedem Ende jeweils mit einem Ende der in Form eines flexiblen Bandes ausgebildeten Armlehne
,reizbare ICIemmbücnsen p-c, genauen »u verbunden ist deren öderes Ende jeweils ar,einer
4 Sessel nach einem der Ansprüche 1 -3, dadurch 40 Handauflage befesi.gt ist, und daß die vordere Abstutgekennzeichnet. daß auf der Achse (48) Distanz- zung der Sitzschale im Ubergangsbere.ch wischen der
6 j . >-=.i.-/cm Mittelzone und der Beinzone aus zwei im Querabstano
voneinander angeordneten Lagerböcken besteht, die mit der Sitzschale verbunden sind und die schwenkbar
net' daTderBQgel'iS) an jedem Ende einen Zapfen 45 auf einer quer im Gestell gelagerten Achse sitzen wobei (30) aufweist, daß ferner jede Handauflage (20) mit die Lagerböcke geschlitzt sind und zwei Schenkel besitv ' ■ ■ ■ " - ■■ - - zen, die z. B. durch eine Schraube zur Veränderung der
Bremswirkung zwischen Lagerbock und Achse verspannbar sind.
Der Sessel nach der Erfindung hat einen sehr weiten Verstellbereich und erlaubt eine optimale Anpassung an die vom Benutzer jeweils gewünschte Lage. Durch die Einstellung der Reibkraft zwischen den Lagerböcken und der Achse kann die Veränderung der Position der Sitzschale mehr oder weniger leichtgängig eingestellt werden.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung im einzelnen erläuten, in der
bo F i g. 1 eine Seitenansicht des Sessels zeigt.
F i g. 2 zeigt einen Teilschnitt durch die Lagerachse des Sessels.
Fig. 3 zeigt die vordere Abstützung im Detail 1111
Schnitt.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs der Linie IV-IV von
zwei Schenk«! (62, 64) besitzen, die z. B. durch eine
sind.
2. Sessel nach Anspruch 1,> adurch gekennzeichnet, daß der Befestigungspunkt zwischen Lagerbock (60) und Sitzschale (14) relativ zur Achse (80) in Längsrichtung des Sessels nach hinten versetzt ist.
3. Sessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (48) im Gestell (12) durch spreizbare Klemrabüchsen (52) gehalten ist.
4. Sessel nach einem der Ansprüche 1 —3,
gekennzeichnet, daß auf der Achse (48)
büchsen zur axialen Halterung der Lagerböcke (60) angeordnet sind.
5. Sessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
1 JV I dUI VYIvIOIi UHU ι V.1 in-· j»«·«-·- ..»... — — .„σ_ ^ j
einem Zapfen (26) versehen ist. und daß die endlos schlaufenförmig ausgebildeten, die Armlehnen (28, 34) bildenden Bänder in die Zapfen (26, 30) eingehängtsind.
Die Erfindung betrifft einen Sessel, insbesondere einen Polstersessel, der stufenlos zwischen einer aufrechten Sitzposition und einer geneigten Ruheposition verstellbar ist, bestehend aus einem Gestell mit Armlehne, sowie einer mit dem Gestell verbundenen und von ihm abgestützten Sitzschale, die aus einer biegesteifen Rükkenzone. eine biegesteifen Beinzone und einer die beiden Zonen gelenkig verbindenden flexiblen Miltelzone besteht, wobei die Sitzschale vorne im Bereich der Beinzone und hinten im unteren Drittel der Rückenzone über Achsen abgestützt ist.
!•in Sessel der vorgenannten Art ist bekannt aus dem US-Patent 23 24 318. Dieser Sessel besteht aus einer Silzsehaic. die im Rückcnbcreich und im Beinbereich
Fig. I.
F i g. 5 zeigt eine Draufsicht auf den Abstützbügel. F i g. 6 zeigt schemalisch einen Schnitt längs der Linie
VI-VI von F ig. 1.
ft Der Sessel IO nach F i g. 1 besteht aus einem Fuß oder te Gestell 12, das beispielsweise aus Metall, wie profilier- ?ί tem Aluminium aber auch aus anderen geeigneten ;5 festen Materialien, wie Kunststoff oder Holz bestehen ,Ut kann. Das Gestell 12 umfaßt einen eigentlichen Fuß 22, hi einen vorderen nach hinten geneigten Schenkel 16 und Κ einen hinteren nach vorne geneigten Schenkel 18. Der £ Schenkel 18, ist v. ie die Figur zeigt länger als der Schen-ϊ|· kel 16 und er ist mit einer Handauflage 20 versehen, die .;'.; sich an sein oberes Ende 19 anschließt und die etwa ':.i. horizontal verläuft Das vordere Ende der Handauflage f; 20 läuft in zwei ösen 24 (Fig.4) aus, durch die ein Sj Zapfen 26 hindurchgesteckt ist Um den Zapfen 26 her- £ um und zwischen .den Ösen 24 verläuft eine Armlehne ψ. 28, die zweckmäßigerweise in Form eines endlosen Banjj des ausgebildet ist und z. B. aus Leder, Kunstleder, y . Kunststoffen oder Textilgeweben bestehen kann. Das Pi vordere Ende der Armlehne 28 ist in der Art einer 'M Schlaufe um den Zapfen 26 herumgeführt, so daß das die ^" Armlehne 28 bildende endlose Band über der Handauf- % lage 20 nach hinten läuft Die in F i g. 1 nicht du* gestellte ίΐ zweite Armlehne ist in F i g. 5 mit 34 bezeichnet Das -■; freie Ende des Schenkels 16 des Gestelles 12 ist ebenfalls in Form einer eine Bohrung 44 bildenden öse 42 ;..'..· ausgebildet, in der ein Ende 46 einer rohrförmigen Ach- ; se 48 sitzt, die in F i g. 2 dargestellt ist Es soll an dieser ■ Stelle bemerkt werden, daß das Gestell 12, das den Ses-• sei 10 samt seiner Polsterung trägt, selbstverständlich aus zwei Fußteilen 22, zwei vorderen Schenkeln 16, zwei hinteren Schenkeln 18 und zwei Handauflagen 20 gebildet ist, die im Querabstand zur Zeichenebene angeordnet sind und zwischen sich eine Sitzschale 14 aufnehmen, die nachfolgend noch näher beschrieben wird.
Die Achse 48 verbindet die Enden der beiden Schenkel 16, wobei ihre Enden 46, wie bereits ausgeführt, in die Bohrungen 44 der ösen 42 eingesteckt sind und darin gehalten werden. Die Enden 46 sind hierzu z. B. mit zwei axial verlaufenden Schlitzen 50 versehen, so daß sie nach außen gespreizt und an die Innenwand der Bohrung 44 angepreßt werden können. Zu diesem Zweck ist für jedes Ende 46 der Achse 48 eine Klemmbüchse 52 vorgesehen, die z. B. mit vier axialen Schlitzen 54 versehen ist, die in Winkelabständen von z. B. 90° angeordnet sind. Die Klemmbuchse 52 hat ferner eine Innenbohrung mit einem Innengewinde 58 und einer konischen Erweiterung 59. Bei der Montage wird die Klemmbüchse 52 in das Ende 46 der Achse 48 eingeschoben, worauf eine mit konischem Kopf versehene Schraube 56 in das Gewinde 58 der Klemmbüchse 52 eingeschraubt wird, wodurch die Segmente 51 der Klemmbüchse 52 radial nach außen gegen die Innenwand des Endes 46 der Achse 48 gedruckt werden, wodurch die Segmente 55 des Endes 46 im wesentlichen radial nach außen gegen die Innenwand der Bohrung 44 gepreßt werden, wodurch die Achse 48 in den ösen 42 der Schenkel 16 gehalten wird.
Das Gestell 12 trägt die Sitzschale 14, die beispielsweise aus einem ABS-Polymerisat besteht und die z. B. im Vakuumverfahren hergestellt sein kann. Andere Kunststoffe, wie z. B. Polyamide, können ebenfalls zur Herstellung der Sitzschale Verwendung finden, ebenso eignen sich andere Herstellungsverfahren, wie z. B. Spritzgießen. In die Sitzschale 14 ist eine geeignete Polsterung, die hier nicht dargestellt ist, eingelegt oder im Bedarfsfall an der Sitzschale 14 befestigt Sie erstreckt sich im wesentlichen üi)er die gesamte Länge der Sitzschale 14. Ferner kann eine Nackenstütze oder dergleichen vorgesehen seini die direkt an der Sitzschale 14 oder auch an der Polsterung angebracht sein kann.
Die Sitzschale 14 ist aus einer biegesteifen und daher im wesentlichen starren Rückenzone 80, einer biegesteifen und daher ebenfalls im wesentlichen starren Beinzone 82 und einer flexiblen elastischen Mittelzone 84 gebildet wobei die drei Zonen zusammen die einteilige Sitzschale 14 bilden. Die Mittelzone 84 ist hierbei das Verbindungsglied zwischen der Rückenzone 80 und der
ίο Beinzone 82. Die Rückenzone 80 und die Beinzone 82 haben, wie F i g. 6 schematisch zeigt im Querschnitt etwa die Form einer Wanne mit gewölbtem Boden 81, seitlichen Rippen 83 und im wesentlichen senkrecht zu den letzteren verlaufenden Rändern 85. Die Biegesteifigkeit der Rückenzone 80 und der Beinzone 82 wird bereits durch die gewölbte Form des Bodens 81 (F i g. 6) erreicht, während die seitlichen Rippen 83 zwar ebenfalls zur Versteifung beitragen, aber insbesondere auch der nichtgezeigten Polsterung einen seitlichen Halt geben.
Die Mutelzone 84 hat etwa die Foru> eines Teils eines Zylindermantels, d.h. in einem Schnitt senkrecht zur Zeichenebene hat die Mittelzone 84 im wesentlichen Rechteckquerschnitt, wobei die Höhe des Rechteckes gleich der Materialdicke ist. Die starre Rückenzone 80 und die starre Beinzone 82 gehen etwa im Bereich 86 bzw. im Bereich 88 in die flexible Mittelzone 84 über, die damit eine Art elastisches Gelenk zwischen der Rückenzone 80 und der Beinzone 82 bildet Cine schwache Einwölbung der Mittelzone 84 in Querrichtung, etwa um einen besseren Halt für das Polster zu bilden, ist zulässig. Hierdurch wird die Flexibilität und Elastizität der Mittelzone 84 praktisch nicht beeinträchtigt. Die Sitzschale 14 wird an zwei Punkten durch das Gestell 12 gehalten. Etwa im unteren Drittel der Rükkenzone 80 ist ein Bügel 36 angeordnet der in F i g. 5 in Draufsicht gezeigt ist, der etwa in einer Querebene der Rückenzone 80 liegt wie dargestellt, und den wannenförmigen Bereich 81 der Rückenzone 80 umgibt Der Bügel 36 kann, wie F i g. 5 zeigt, einwärts gerichtete Ansät? ; 38 aufweisen, die an der Außenwand der Rückenzone 80 anliegen und mit der letzteren beispielsweise durch Schrauben verbunden sind. Der Bügil 36 ist ferner, wie Fig.5 zeigt, an jeder seiner Seiten mit einem Zapfen 30 versehen, die zweckmäßigerweise an den Bügel 36 einstückig angeformt sind und nach außen quer zur Längsebene des Sessels 10 gerichtet sind.
Die oben beschriebene flexible Armlehne 28 bzw. 34, die aus einem endlosen Band besteht und deren vorderes Ende in Form einer Schlaufe um den Zapfen 26 herumläuft und damit von diesem gehalten ist, ist mit ihrem hinteren Ende ebenfalls in Form einer Schlaufe über fan Zapfen 30 des Bügels 36 geschoben, so daß durch die beiden Armlehnen 28 und 34 der Bügel 36 gehalten wird, da seine Zapfen 30 in die Schlaufen der Armlehnen 28 und 34 eingehängt sind. Um ein Herabgleiten der Schlaufen von den Zapfen 30 zu verhindern, können die beiden Zapfen 26, 30 an ihren Stirnender. einen Kopf mit eiwas größerem Durchmesser haben
bo oder es können andere Mittel, wie z. B. geeignete Abdeckscheiben oder dergleichen hierzu vorgesehen sein.
Die zweite Abstützung der Sitzschaie liegt im Übergangsbereich zwischen der Mittelzone 84 und der Beinzone 82. Der Boden 70 der Sitzschale 14 (F i g. 3) ist hierzu in diesem Btieich mit einer wannenanigen Vertiefung 72 versehen, während auf der Achse 48 im Abstand voneinander zwei Lagerböcke 60 sitzen, die zweckmäßigerweise aus einem geeigneten etwas clasti-
schem Kunststoff bestehen, obwohl auch andere Materialien wie Metall oder Holz verwendbar sind.
F i g. 3 zeigt im Schnitt einen der Lagerböcke 60. der in Richtung der Achse 48 eine Bohrung 68 aufweist, die im eingebauten Zustand die Achse 48 umschließt. Der Lagerbock 60 besteht ferner aus zwei Schenkel 62 und 64, die durch einen Schlitz 65 getrennt sind. Eine quer /ur Bohrung 68 verlaufende Bohrung 66 erstreckt sich durch beide Schenkel 62 und 64. Die beiden Lagerböcke 60 sind nun, wie F i g. 3 und F i g. I zeigen, an den Boden der Sitzschale 14 und zwar an den wannenförmig vertieften Teil 72 angeschraubt, wobei im Innern der durch die Vertiefung 72 gebildeten Wanne für jeden Lagerbock 60 ein beispielsweise etwa dreieckiger Klotz 74 vorgesehen ist, der zweckinäßigerweise aus demselben Material wie der Lagerbock 60 besteht und dessen Breite gleich derjenigen des letzteren ist und ? R etwa 4 bis etwa 6 cm betragen kann.
Wie F i g. 3 zeigt, ist der Klotz 74 bei 76 und 78 durch den Boden der Vertiefung 72 hindurch mit den beiden Schenkeln 62 und 64 des Lagerbockes 60 zusammengeschraubt. Das Profil des Klotzes 74 ist zweckmäßigerweise der Form des Bodens der Vertiefung 72 angepaßt, um eine möglichst große und gute Auflagefläche zu erhalten.
Wie F i g. 1 zeigt, ist die Mittellinie des Lagerbockes 60 gegen die Senkrechte durch den Mittelpunkt der Achse 48 um den Winkel λ (bei der Darstellung im Gegenuhrzeigersinn) geneigt. Dieser Winkel α ändert sich abhängig von den einzelnen Sitzpositionen des Sessels. Die Anordnung ist jedoch so getroffen, daß in sämtlichen Positionen des Sessels 10 die Lagerböcke 60 (d. h. ihre Mittellinie) relativ zur Senkrechten um den Mittelpunkt der Achse 48 nach hinten geneigt sind. Im unbelasteten Zustand kann der Winkel λ ζ. B. etwa 30° betragen.
Die Wirkungsweise des Sessels ist nur. folgende. Setzt sich eine Person in den Sessel 10 in normaler Sitzposition, so verläuft der Beinteil 82 der Sitzschale 14 etwa waagerecht, während die Rückenzone 80 sich gegenüber der in F i g. 1 dargestellten Position aufrichtet und den nur wenig nach hinten geneigten Rücken des Benutzers abstützt. Die Arme des Benutzers liegen dabei auf den flexiblen Armlehnen 28 und 34 auf. Die Lagerböcke 60 sind dabei etwas nach innen geschwenkt, d. h. der Winkel et hat sich vergrößert, d. h. der Winkel λ nimmt zu je steiler die Sitzposition ist. Neigt sich nun der Benutzer nach hinten (im Gegenuhrzeigersinn in der Zeichnung) uiv.'..'oder streckt er gleichzeitig seine Beine mehr oder weniger nach vorne aus, so neigt sich die Rückenzone 80 ebenfalls nach hinten, während die Lagerböcke 60 eine Schwenkbewegung (je nach Stärke der Neigung der Rückenzone 80) im Uhrzeigersinn in der Zeichnung (Fig. 1) ausführen, wobei die Beinzone 82 aus der ursprünglich etwa horizontalen Lage in eine mehr oder weniger nach vorn geneigten Lage geschwenkt wird. Die Mittelzone 84. die zuvor etwa die Form eines Teils eines Kreiszylinders hatte, streckt sich hierbei und wird flacher. Die Zapfen 30 des Bügels 36, der die Rückenzone 80 abstützt, führen bei der Schwenkung der Rückenzone 80 eine Kreisbewegung um den Punkt 90 aus, der der Schnittpunkt des Schenkeis 18 und der Handauflage 20 ist. Die Armlehne 28 bleibt immer gespannt, nimmt aber eine mehr oder weniger geneigte Position ein. Durch Aufrichten des Körpers und/oder Anziehen der Beine schwenkt die Rückenzone 80 wieder in eine aufrechte steile Position zurück, während die Beinzone 82 aus der nach vorn geneigten Position wieder in eine horizontale oder bei ganz aufgerichteter Sitzposition darüber hinaus in eine nach vorn oben geneigte Position zurückschwenkt. Beim Aufrichten aus der Ruheposition oder Liegeposition in die aufrechte Sitzposition führen die Lagerböcke 60 eine Schwenkbewegung um die Achse 48 nach hinten, d. h. im Gegenuhrzeigersinn bei der Darstellung nach Fig. I aus.
Der Sessel 10, d. h. seine Sitzschale 14 ist in den beiden Endstellungen und in sämtlichen Zwischenstellun-
in gen stabil. Die wannenförmige Ausbildung der Rückenzone 80 und der Beinzone 82 geben diesen beiden Bereichen die erforderliche Biegesteifigkeit, während die im Querschnitt im wesentlichen ebene Mittelzone 84 das die beiden starren Zonen verbindende flexible Zwischenglied bildet.
Die Einstellung der unterschiedlichen Sitz- und Ruhebzw. Liegepositionen erfolgt nur durch Gewichts- bzw. Körperverlagerung des Benutzers z. B. durch Strecken und Anziehen der Beine und/oder durch stärkere oder schwächere Verlagerung bzw. Neigung des Oberkörpers des Benutzers. Geht man von dem Mittelpunkt der Achse 48 als Bezugspunkt aus, so haben sich folgende Abmessungen als geeignet erwiesen. Der Schnittpunkt zwischen dem Schenkel 18 und der Handauflage 20. d. h.
der Punkt 90 um den die Armlehne 28 bzw. 34 schwenken ka«n, liegt z. B. etwa 30 bis 35 cm oberhalb des Bezugspunktes und ist etwa zwischen 5 und etwa 8 cm relativ zu dem Bezugspunkt nach hinten versetzt. Die Mitte der Zapfen 30 des Bügels 36 liegt im unbelasteten Zustand etwa 23 bis etwa 28 cm oberhalb des Bezugspunktes, während die Länge der Armlehne 28 zwischen dem Punkt 90 und der Mitte des Zapfens 30 etwa 30 bis etwa 33 cm beträgt. Die Länge der flexiblen Mittelzone 84 beträgt gemessen an ihrem Umfang, etwa 12 bis etwa
18. zweckmäßigerweise etwa 15 cm. während ihr Radius im unbelasteten Zustand etwa !2 bis eiwa !5cm beträgt. Durch mehr oder weniger starkes Vorspannen der beiden Schenkel 62,64 der Lagerböcke 60 läßt sich eine Bremswirkung und damit die Leichtgängigkeit oder Schwergängigkeit bei der Verstellung des Sessels 10 einstellen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche: auf ortsfesten Achsen abgestützt ist Hierdurch werden jedoch der Verstellbereich und die möglichen Ruhepositionen des Benutzers des Sessels eingeengt. Aus der DE-OS 21 18 216 und der US-PS 31 33 765 ist ι ein Stuhl mit einer wannenförmigen Rückenzone und einer wannenförmigen Beinzone bekannt, die durch eine Mittelzone verbunden sind, die der Rückenzone oder Rückenlehne des Stuhles ein gewisses Federungsvermögen gibt, eine Umstellung des Stuhles in eine geneig-
1. Sessel, insbesondere Polstersessel, der stufenlos
zwischen einer aufrechten Sitzposition und einer geneigten Ruheposition verstellbar ist, bestehend aus
einem Gestell mit Armlehne, sowie einer mit dem
Gestell verbundenen und von ihm abgestützten Sitzschale die aus einer biegesteifen Rückenzone, einer „„.„_..„._,_.—_—_-—._-„--_ biegesteifen Beinzone und einer die beiden Zonen io te Ruheposition ist aber nicht möglich. gSg verbindenden flexiblen Mittelzone besteht. Die DE-PS 6 27 396 beschre.bt emen Sessel beste-
iobei die Sitzschale vorne im Bereich der Beinzone hend aus einem Gestell mit einer elastischen PolsteraufunThmenuiunteren Drittel der Rückenzone über lage, die im Rückenbereich mit dem Gestell verbunden Achsen abgestützt ist, dadurch g e k e η η - .st, während der Be.nbere.ch nur lose auf dem Gestell zeichnet daß die Rückenabstützung der Sitz- .5 aufliegt. Eine zuverlässige Verstellung aus einer S.tzposchale (14) aus einem an der Rückenzone (80) ange- sition in eine Ruheposition ist be. diesem Sessel nicht brachten querverlaufenden Bügel (36) gebildet ist. gewährleistet, da der lose aufliegende Beinbere.ch vom der an ied-m Ende jeweils mit einem Ende der in Gestell herabrutschen kann.
£TJ^'nexiblenJBandes ausgebildeten Armleh- Aus der FR-PS 9 80 966 ist eine Sitzschale aus Kunst-
ne "i28 341 verbunden ist, deren anderes Ende jeweils 20 stoff, ζ. B. für Fanrzeuge. oenutnt, irgendeine ,'crstellan etor Handauflage (20) befestigt ist, und daß die ^rk i Siii d
vordere Abstützung der Sitzschale (14) im Übergangsbereich zwischen der Mittelzone (84) und der
barkeil zwischen einer Sitzposition und einer Ruheposition ist aber bei dieser Sitzschale weder vorgesehen, noch möglich.
Schließlich zeigt das DE-GM 17 01 030 einen Sessel
an«o7dnetenügerböcken-v60) besteht, die mit der 25 mit Sitz und fest mit ihm verbundener Rückenlehne,
SSSe(S) verbunden sind und die schwenkbar wobei der Sitz vorne gelenkig am,Sesselgestellbefestigt
auf einer quer im Gestell (12) gelagerten Achse (48)
sitzen, wobei die Lagerböcke (60) geschlitzt sind und
Beinzone (82) aus zwei im Querabstand voneinander
a . ■ ..LsJinfl tr'JZt\\ \+e%r*n\*t fitO mif Λ*»Γ"
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