DE2205776B2 - Haarklammer - Google Patents

Haarklammer

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DE2205776B2
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Gilles Ceyzeriat Morand (Frankreich)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D8/00Hair-holding devices; Accessories therefor
    • A45D8/34Hair-braid holders; Hair-plait holders

Description

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Die Erfindung betrifft eine Haarklammer mit zwei teilkreisförmigen, auf ihren inneren Seiten mit Rückhaltevorrichtungen für die Haare versehenen Bügeln, die gelenkig an ihrem einen Ende miteinander verbunden sind und deren andere freien Enden mit einer Verriegelungsvorrichtung versehen sind, die aus einem mit dem freien Ende des einen Bügels verbundenen Riegelhaken und einem an dem freien Ende des anderen Riegels vorgesehenen Schließhaken besteht, wobei in der Schließstellung die Haarklammer ein im wesentlichen elliptisches Profil aufweist.
Haarklammern der vorgenannten Art sind beispielsweise aus dem DE-GM 70 13 130 bekannt Bei dieser bekannten Einrichtung erfolgt das Schließen der Haarklammer dadurch, daß die freien Enden der Bügel Μ einerseits mit einem Vorsprung, andererseits mit einer Ausnehmung versehen sind, wobei diese beiden Teile durch Zusammendrücken der Bügel miteinander verrastet werden können. Sind die beiden Teile so eingestellt, daß eine feste, sichere Verrastung eintritt, ist das Schließen und öffnen der Haarklammer schwierig, insbesondere für Kinder. Sind die Teile so eingestellt daß ein relativ leichtes Offnen und Schließen der Haarklammer möglich ist. ist keine gesicherte Verschlußstellung gewährleistet, sondern die Haarklammer kann sich beispielsweise beim Spielen öffnen und verlorengehen.
Darüber hinaus hat die bekannte Verschlußanordnung den Nachteil, daß sie durch die Benutzung ermüdet und daß Verschleiß auftreten kann, so daß dadurch die Haarklammer unbrauchbar werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine aus zwei Bügeln bestehende Haarklammer zu schaffen, bei der der Verschluß durch eine formschlüssige Verriegelung erfolgt, d. h. also nicht durch einen Klemmeffekt, sondern durch eine Anschlagverriegelung.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Durch die einfache Anordnung eines verschiebbaren Riegels, der mit einem Riegelhaken zusammenarbeitet, wird eine formschlüssige Festlegung der beiden Bügelhälften in eine Schließstellung ermöglicht, ohne daß hier Verschleißerscheinungen durch die Benutzung der Haarklammer auftreten können und ohne daß zum Befestigen und zum Lösen der Haarklammer Kräfte erforderlich sind, die sich einander im Prinzip widersprechen, denn je größer bei der bekannten Einrichtung die Schließkräfte werden, um so fester ist der Sitz und um so schwerer ist die Klammer zu öffnen und umgekehrt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung werden in den Unteransprüchen definiert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht auf die Haarklammer in der Verschlußstellung,
F i g. 2 einsn Schnitt gemäß der Linie 2-2 in F i g. 1 bei leicht geöffneter Haarklammer,
F i g. 3 einen Teilschnitt gemäß der Linie 3-3 in F i g. 2 mit geschlossener Verriegelungsvorrichtung und
F i g. 4 einen Teilschnitt ähnlich dem gemäß F i g. 3 mit geöffneter Verriegelungsvorrichtung.
Die Haarklammer besteht aus zwei Bügeln 2,3, die im wesentlichen das Profil eines Teilkreises aufweisen und miteinander an einem ihrer Enden mittels einer Gelenkwelle 4 gelenkig verbunden sind, wobei jedes Teil auf seiner inneren Fläche Rückhaltevorrichtungen 10 für die Haare aufweist. Die freien Enden der Bügel 2 und 3 sind mit einer wechselweise zu betätigenden Verriegelungsvorrichtung ausgerüstet, die es ermöglicht, die Haarklammer in der geschlossenen Stellung zu halten (F ig. 1).
Die F i g. 2 bis 4 zeigen die Verriegelungsvorrichtung deutlicher, die im wesentlichen aus einem Riegel 5 besteht, der mit dem freien Ende des Bügels 2 der Klammer fest verbunden ist und einen Riegelhaken 6 aufweist und andererseits aus einem Riegel 7, der so angeordnet ist, daß er in Längsrichtung und parallel zur Gelenkwelle 4 im Inneren einer Ausnehmung 8 verschoben werden kann, die zu seiner Aufnahme am freien Ende des Bügels 3 vorgesehen ist.
Der Riegel 7 besteht aus einer Platte, in welcher eine L-förmige Kerbe 9 eingeschnitten ist, die einen Anschlag U begrenzt, der das aktive Organ des Riegels 7 darstellt. Ein Stift 12 ist im freien Ende des Bügels 3 gelagert und wirkt als Anschlag in Richtung des Pfeiles
13 (F i g. 3) für den Riegel 7. Um dies zu ermöglichen, durchquert der Stift 12 den Riegel 7 durch den Schenke! da der Kerbe 9, welcher sich parallel zur Gelenkwelle 4 erstreckt, und zwar in solcher Weise, daß, wenn der Riegel sich gegen den Stift 12 am Ende des Schenkels 9a der Kerbe 9 anlegt, der Anschlag 11 in einer Kerbe 14 versteht, die in dem freien Ende des Bügels 3 vorgesehen ist, um als Schließhaken für den Riegel 5 zu dienen. Hierbei bildet der Anschlag 11 den Vorsprung in der Kerbe 14 auf der Seite, die gegenüber dem Riegelhaken 6 des Riegels 5 liegt, wenn die Klammer in der geschlossenen Stellung ist, derart, daß durch den Eingriff des Anschlages 11 über den Riegelhaken 6 die Klammer in der geschlossenen Stellung gehalten wird.
Ein weiterer Begrenzungsanschlag für die Verschiebung des Riegels 7 im Sinne des Pfeiles 15 (F i g. 4), d. h. entgegen der Richtung des Pfeiles 13 in Fig.3, wird durch eine äußere, abgebogene Verlängerung 7a des Riegels 7 geschaffen.
Der Riegel 7 wird normalerweise in der Verschlußstellung — d. h. mit seinem Anschlag 11 in die Kerbe 14 vorspringend — durch eine Feder 16 gehalten, die sich einerseits an der inneren Seite der Verlängerung 7a abstützt und andererseits an dem Boden der Ausnehmung, die im freien Ende des Bügels 3 vorgesehen ist. Befindet sich die Klammer in der geschlossenen Stellung, d. h. dann, wenn der Riegel 5 in der Kerbe 14 durch den Anschlag 11 des Riegels 7 gehalten wird, so wie dies gestrichelt in F i g. 2 dargestellt ist, wird das öffnen der Klammer, d. h. die Freigabe des Riegels 5, einfach dadurch bewirkt, daß die Verlängerung 7a des Riegels 7 eingedrückt wird, um den Riege! 7 im Sinne dei Pfeiles 15 (F i g. 4) zu verschieben. In dieser Stellung
ίο wird der Anschlag 11 des Riegels 7 vollkommen aus der Kerbe 14 herausgezogen, so daß der Riegel 5 leicht zurückgezogen werden kann.
Um ein Schließen der Haarklammer ohne Betätigung des Riegels 7 zu ermöglichen, weist der Riegel 5 unterhalb rtes Riegelhakens 6 eine Gleitfläche 6a auf, die in der Lage ist, den Anschlag 11 des Riegels 7 zurückzustoßen. Andererseits ist die Stellung des Stiftes 12 so, daß in der Verschlußstellung des Riegels 7 ein gewisses Spiel /(Fig. 3) zwischen dem Anschlag 11 und der Wand der Kerbe 14 geschaffen wird, und zwar der Wand, die gegenüber der liegt, über die der Anschlag 11 vorsteht. Hierdurch wird ein teilweises Eindringen des Riegels 5 sichergestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Haarklammer mit zwei teilkreisförmigen, auf ihren inneren Seiten mit Rückhaltevorrichtungen für die Haare versehenen Bügeln, die gelenkig an ihrem einen Ende miteinander verbunden sind und deren andere freien Enden mit einer Verriegelungsvorrichtung versehen sind, die aus einem mit dem freien Ende des einen Bügels verbundenen Riegelhaken und einem an dem freien Ende des anderen Riegels vorgesehenen Schließhaken besteht, wobei in der Schließstellung die Haarklammer ein im wesentlichen elliptisches Profil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelhaken (6) in der Verschlußstellung der beiden Bügel (2, 3) in eine Kerbe (14) im freien Ende des gegenüberliegenden Bügels (3) eingreift, wobei der Schließhaken durch einen Riegel (7) gebildet ist, der in axialer Richtung zwischen zwei festen Anschlägen verschiebbar in einer im freien Ende des Bügels (3) vorgesehenen Ausnehmung (8) gelagert ist und einen Anschlag (11) aufweist, der in Schließstellung über das Innere der Kerbe vorsteht und über eine Feder (16) mit dem Riegel in Eingriff steht.
2. Haarklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Kerbe (14) etwa der doppelten Breite des Riegels (7) entspricht und am Riegelhaken (6) eine Gleitfläche (Ba) zum Zurückstoßen des Riegels vorgesehen ist
3. Haarklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (7) mit seiner Gleitlängsachse parallel zu einer Gelenkwelle (4) der beiden Bügel (2,3) ausgerichtet ist.
4. Haarklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ^5 dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (7) aus einer Platte besteht, in welche eine den Anschlag (U) schaffende L-förmige Kerbe (9) eingeschnitten ist und ein Anschlag des Riegels durch eine Verlängerung (Ja) gebildet ist, die rechtwinklig abgebogen ist und an der sich die im Bügel (3) gelagerte Feder (16) einerseits abstützt, während ein Begrenzungsanschlag für den Riegel durch einen Stift (12) gebildet wird, der am Ende des Bügels mit parallel zur Verschieberichtung ausgerichteten Schenkeln die Kerbe (9) durchquert.
DE2205776A 1971-06-28 1972-02-08 Haarklammer Expired DE2205776C3 (de)

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FR7124388*A FR2144152A5 (de) 1971-06-28 1971-06-28

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Publication Number Publication Date
DE2205776A1 DE2205776A1 (de) 1973-08-02
DE2205776B2 true DE2205776B2 (de) 1978-04-20
DE2205776C3 DE2205776C3 (de) 1978-12-14

Family

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DE2205776A Expired DE2205776C3 (de) 1971-06-28 1972-02-08 Haarklammer

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