DE219840C - - Google Patents
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- DE219840C DE219840C DENDAT219840D DE219840DA DE219840C DE 219840 C DE219840 C DE 219840C DE NDAT219840 D DENDAT219840 D DE NDAT219840D DE 219840D A DE219840D A DE 219840DA DE 219840 C DE219840 C DE 219840C
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- steam
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B37/00—Component parts or details of steam boilers
- F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
- F22B37/26—Steam-separating arrangements
- F22B37/265—Apparatus for washing and purifying steam
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 219840 -KLASSE 13 d. GRUPPE
WILHELM BÜTZCW in DÜSSELDORF.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten,
insbesondere öl, aus Dampf o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf solche Vorrichtungen,
bei denen jedes der reihenweise angeordneten Ausscheideelemente aus einer
Siebwand und aus vor oder hinter dieser stehenden U-förmigen Rinnen besteht. Das
Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß
ίο die an der Siebwand und an den seitlichen
Schenkeln der U - förmigen Rinnen vorgesehenen Durchbrechungen von durch Einschneiden
hergestellten und mit beiden Enden mit der Wand zusammenhängenden und nach der einen oder anderen Seite oder abwechselnd
nach entgegengesetzten Seiten ausgebogenen Streifen gebildet sind.
Die Zeichnung veranschaulicht die neue Vorrichtung, und zwar in Fig. 1 im Längsschnitt
und teilweiser Vorderansicht und in Fig. 2 in Oberansicht und teilweisem Schnitt.
Fig. 3 zeigt ein Stück der Blechtafel im Schnitt in etwas größerem Maßstabe.
Der Entöler besteht aus einem Gehäuse a, das mit einem Zuführungsstutzen b und einem
Ableitungsstutzen c versehen ist und in das eine Anzahl aus Blechtafeln bestehender
Wände d hintereinander eingebaut sind. Die Wände sind mit durch Auspressen und Durchbiegen
von Lappen e gebildeten Durchtrittsschlitzen f versehen. Vor den Wänden d in
einem kleinen Abstand von diesen sind durch U-förmige Schienen gebildete Rinnen g angeordnet.
Diese Rinnen sind vorn geschlossen und nur seitlich mit ebenfalls durch Auspressen
und Durchbiegen von Lappen e1 gebildeten Öffnungen i versehen.
Der bei α einströmende Abdampf o. dgl. trifft gegen die vorn geschlossenen U-förmigen
Schienen g und die Wände d bzw. die die Schlitze f verdeckenden Lappen, wobei durch
den Anprall eine sehr wirksame Trennung des Öls von dem Dampf stattfindet. Da der
Dampf, indem er sich seinen Weg zum Teil um die vorderen Ecken der U-Schienen herum
und zum anderen Teil um die Lappen β herum in die Schlitze f sowie von den Wänden
zurück seitlich um die Lappen e1 durch die Schlitze i und um die Kanten der
U -Eisenschenkel herum in die Rinnen g suchen muß, sich gleichzeitig staut, so hat das öl
Gelegenheit, sich abzuscheiden und nach unten zu tropfen, d. h. der Dampf ist nicht imstande,
das sich beim Anprall gegen die geschlossene Wandung loslösende Öl wieder mitzureißen.
Eine weitere Abscheidung des Öls findet in den Rinnen g statt, da durch die
kleinen Schlitze f der Dampf nur langsam. austreten kann, so daß in den Rinnen ebenfalls
eine Stauung stattfindet. Ganz besonders wirksam wird aber das öl bei seinem
Durchtritt durch die Schlitze i und f abgeschieden, da der Dampf sich an den Kanten
und Graten der diese vorn oder hinten verdeckenden Lappen e, e1, um die herum er
seinen Weg zu nehmen gezwungen ist, stößt und an ihnen dicht hinstreicht; das Öl bleibt
an den Ecken hängen und kann in den durch
das Vor- und Zurückbiegen der Lappen gebildeten Rinnen (Fig. 3) ziemlich ungehindert
nach unten tropfen.
Die Anordnung kann auch umgekehrt, d. h. derart sein, daß der Dampf bei c zugeführt
und bei d abgeleitet wird. Der Abdampf trifft also auf seinem Wege durch das Gehäuse
zuerst gegen die Wände d, geht zum Teil um die Lappen e herum und durch die
Schlitze f hindurch in die durch die U-förmigen Schienen gebildeten Rinnen und zum
anderen Teil in die Räume zwischen diesen. Die Rinnen werden zweckmäßig versetzt
zueinander angeordnet.
Anstatt der aus U - Schienen gebildeten Rinnen können auch halbkreisförmige, spitzwinklige
(V) o. dgl. Rinnen Anwendung finden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten, insbesondere öl, aus Dampf o. dgl., bei' welcher jedes der reihenweise, angeordneten Ausscheidungselemente aus einer Siebwand und aus vor oder hinter dieser stehenden U-förmigen Rinnen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Siebwand (d) und an den seitlichen Schenkeln der U-förmigen Rinnen (g) vorgesehenen Durchbrechungen von durch Einschneiden hergestellten, mit beiden Enden mit der Wand zusammenhängenden und nach der einen oder anderen Seite oder abwechselnd nach entgegengesetzten Seiten ausgebogenen Streifen (e) gebildet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219840C true DE219840C (de) |
Family
ID=480941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219840D Active DE219840C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219840C (de) |
-
0
- DE DENDAT219840D patent/DE219840C/de active Active
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