DE21970C - Gufseiserne Herdwandungen mit Luftcirculation für Feuerungen - Google Patents

Gufseiserne Herdwandungen mit Luftcirculation für Feuerungen

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DE21970C
DE21970C DENDAT21970D DE21970DA DE21970C DE 21970 C DE21970 C DE 21970C DE NDAT21970 D DENDAT21970 D DE NDAT21970D DE 21970D A DE21970D A DE 21970DA DE 21970 C DE21970 C DE 21970C
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L. WALLET in Fresnes-sur-Escaud, Nord, Frankreich
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M9/00Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields
    • F23M9/02Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields in air inlets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24: M
Die vorliegende Erfindung betrifft Herdwandungen aus Gufseisen, welche die bisher benutzten feuerfesten Steine ersetzen sollen, welche die Wandungen eines Feuerherdes unmittelbar oberhalb des Rostes bilden, beständig mit einer glühenden Kohlenschicht in Berührung kommen, infolge dessen der Zerstörung ausgesetzt sind und häufige und theuere Reparaturen erfordern, nicht nur wegen der grofsen Zahl -feuerfester Steine, sondern auch der Betriebsstörungen halber, welche sie verursachen.
Diese Wandungen bestehen aus gufseisernen Barren, welche auf beiden Seiten des Rostes, sowie hinter demselben angeordnet sind. Diese Barren sind hohl gegossen, und die nach dem Rost sowie nach unten gekehrten Flächen der Barren sind mit Oeffnungen versehen, so dafs die Luft von aufsen in die Barren eintreten, in denselben circuliren und dieselben abkühlen kann, so dafs die Kohle nicht anhaften und der Heizer die Barren leicht reinigen und die ilch etwa ansetzende Schlacke entfernen kann.
Die Luft strömt durch die nach dem Rost hin gelegenen Oeffnungen der Barren aus, befördert die Verbrennung und gestattet somit die Anwendung von Kohle geringerer Qualität.
Die in der unteren Fläche der Barren befindlichen Oeffnungen besitzen den doppelten Querschnitt der seitlichen Oeffnungen, so dafs die etwa in die hohlen Barren eintretenden Schlacken und Aschenbestandtheile leicht wieder herausgelangen können.
Demgemäfs besitzen die mit dieser Einrichtung versehenen Feuerungen folgende Vortheile: Ersparnifs an feuerfestem Material, wenig Betriebsstörungen, Ersparnifs infolge Anwendung geringwerthiger Kohle. Diese Resultate werden noch besonders dadurch gesichert, dafs die Barren mit Blöcken aus feuerfestem Material besetzt werden, wie dies aus beiliegender Zeichnung ersichtlich ist, welche eine Kesselfeuerung im Längsschnitt und Querschnitt darstellt.
Der Rost weicht von den bekannten Constructionen nicht ab. Die Rostsstäbe α finden ihre Unterstützung an der Vorplatte b und einer an dem hinteren Barren/" angebrachten Leiste c. Drei Seiten des Rostes werden von den Hohlbarren d, f und dl umgeben, deren nach dem Rost hin gelegene Flächen mit Oeffnungen g von passender Zahl und Gröfse versehen sind. . In gleicher Weise sind die nach unten gerichteten Flächen der Barren mit Oeffnungen versehen, welche aber ungefähr doppelt so grofs sind wie die seitlichen Oeffnungen, so dafs Schlacken und Asche, welche in die Barren dringen sollten, leicht wieder heraus und in den Aschenraum fallen können.
Oberhalb der Barren d, d\ /sind die Blöcke h aus feuerfestem Material angeordnet, welche den oberen Theil der Barren gegen Verbrennung schützen, Reparaturen an dieser Stelle verhindern und aufserdem zur Concentration der durch die Verbrennung entwickelten Wärme dienen.
, Diese Einrichtung läfst sich an allen Feuerungen anbringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anordnung von gufseisernen Hohlbarren oberhalb des Rostes, welche nach dem Roste und nach unten zu mit Durchbrechungen behufs Luftcirculation versehen sind, in Verbindung mit den Blöcken h aus feuerfestem Material zum Schütze der eisernen Barren.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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