DE219602C - - Google Patents

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DE219602C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • B65D81/07Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents using resilient suspension means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81 c. GRUPPE
RUDOLF LANGHANS in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Juli 1909 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung für das Einhängen von solchen Glüh-. Strümpfen für stehende Blaubrenner in die Verpackungshülse, welche mit einer durch einen feuerbeständigen Ring oder Ringkörper — Kopflochring — gestützten Kopföffnung versehen sind.
Die Beschwerung des obersten Teiles des Glühstrumpfes mit dem Kopflochring legt in
ίο den Strumpfkopf ein Kippmoment, welches durch die mit dem Transport unvermeidlich verbundenen Erschütterungen ausgelöst wird und namentlich bei kegelförmiger Gestaltung des Strumpfes so starke Schwingungen des letzteren in der Hülse hervorruft, daß er die übliche Watteeinlage beiseite schiebt und schließlich von jeder Erschütterung gegen die eine oder andere Seite der Hülse gestoßen wird, wodurch der Strumpf empfindliche Schädigung sowohl in bezug auf die Form (namentlich im unteren Teil) wie in bezug auf den Zusammenhang seiner Teilchen (namentlich im oberen Teil) erfährt.
Gemäß der Erfindung wird eine befriedigende Sicherung des Strumpfes gegen schädliche Schwingungen, in anderen Worten gegen die Auslösung des besagten Kippmomentes dadurch erreicht, daß man die Spannung des Einhängefadens bzw. der Einhängefäden benutzt, um den Kopflochring gegen ein Widerlager herangezogen zu halten.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsformen veranschaulicht.
Fig. ι zeigt in senkrechtem Schnitt die Aufhängung" eines Glühstrumpfes, dessen aus feuerfester Masse hergestellter Kopf lochring mit einem aus ebensolcher Masse bestehenden Aufhängebügel versehen ist.
Eine Scheibe a, die z. B. nach Art des Hülsendeckels mit einem aufrechtstehenden Rand & versehen ist und zweckmäßig solchen Durchmesser besitzt, daß sie sich mit einiger Rei- ■ bung an ihrem Rand in die Verpackungshülse c einschieben läßt, ist, wie aus dem Grundriß Fig. 2' zu ersehen, mit einem Schlitz d von solcher Länge und Breite versehen, daß sie, zweckmäßig unter Belassung eines Spielraumes, über Aufhängebügel e des Kopflochringes f geschoben und auf letzteren aufgeschoben werden kann. Hiernach wird der Strumpf g in die Hülse eingesenkt und mittels der Scheibe a so tief eingeschoben, daß die Oberkante von deren Rand b mit dem Hülsenrand abschneidet. Dann spannt man den Einhängefaden h straff über den Hülsen- · rand und klemmt ihn in bekannter Weise durch Aufschieben des Hülsehdeckels i öder mittels besonderer an der Außenseite der Hülse angeordneten Vorrichtungen fest. Durch den Zug des Fadens wird der Kopflochring / gegen die Scheibe α fest herangezogen und diese selbst so weit angezogen,, daß sich ihr Rand b gegen den über die Oberkante der Hülse c gezogenen Faden stützt. Im dargestellten Beispiel ist der Einhängefaden durch ein auf dem Scheitel des Bügels e angeordnetes Loch gezogen; er kann jedoch
ebensowohl auch unter dem Bügel hindurchgezogen werden.
In Fig. 3 ist in senkrechtem Schnitt die Aufhängung eines Glühstrumpfes veranschaulicht, dessen Kopf lochring statt des Aufhängebügels mit zwei seitlichen Ansätzen zum Anknüpfen von Fäden versehen ist.
Hier ist die wiederum mit aufwärts gerichtetem Rand b versehene Scheibe α statt mit
ίο einem Mittelschlitz d mit zwei vom Scheibenumfang ausgehenden Bajonettschlitzenk und I (Grundriß Fig. 4) versehen, die sich im Scheibenrand b nach oben fortsetzen (Fig. 1). Man legt die Scheibe α in der Art auf den Kopfring, daß die Fortsetzungen ihrer Bajonettschlitze k und I im Rand den am Kopfring festgeknüpften Fäden m und η gegenüber kommen, führt diese in die Bajonettschlitze ein und dreht die Scheibe α so, daß ihr Rand b vor die Fäden gebracht wird. Dann senkt man den Strumpf in die Hülse und verfährt weiter wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Selbstverständlich kann man zunächst den Strumpf in die Hülse einsenken, die Fäden m, η über den Hülsenrand nach außen führen, dann die Scheibe α so aufsetzen, daß die Fäden«, μ in die Schlitze k und I hereinragen und durch Drehung der Scheibe ihren Rand vor die Flächen bringen, worauf man in beschriebener Weise weiter verfährt.
In dem in Fig. 5 in senkrechtem Schnitt dargestellten Beispiel ist eine randlose, mit Schlitz d versehene Scheibe α benutzt. In diesem. Falle ist in Zusammenhang mit der inneren Hülsenwandung ein ringförmiges Widerlager 0 für die Scheibe α vorgesehen. Auf die letztere wird eine kurze Hülse p aufgeschoben, die mit einiger Reibung in die Hülse c paßt und solche Höhe hat, daß ihr Oberrand mit dem Rand der Hülse c abschneidet.
In den Grundrissen Fig. 6 und 7 sind zwei Ausführungsformen gezeigt, bei denen die Scheibe α ersetzt ist durch einen mit genügender Breite versehenen Steg q mit endständigen aufwärts gerichteten Lappen r, die sich mit Reibung gegen die Hülsenwand legen und über deren Rand weg der Einhängefaden gespannt wird.
Statt der Bajonettschlitze k und / (Fig. 3 und 4) kann man, wie in Fig. 7 gezeigt, einfache Löcher s und t benutzen, doch ist diese Anordnung des Durchfädelns der Fäden wegen weniger vorteilhaft.
Die neue Anordnung hat die Wirkung, daß der Strumpf selbst bei starken Erschütterungen vor Berührungen mit der Hülse bewahrt bleibt und die lästige, zudem auch Unzuverlässige Wattepackung am Kopf und Fuß des Strumpfes entfallen kann.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Einrichtung zum Festlagern von Glühkörpern für stehende Blaubrenner in einer Verpackungsschachtel, gekennzeichnet durch ein scheibenartiges, mit Schlitzen (d, I, k) versehenes Widerlager (a), in dem oder gegen das der Kopf lochring des Glühstrumpfes durch die Spannung eines in bekannter Weise durch Schließen des Deckels (i) festgeklemmten Einhängefadens (h, m, n) festgezogen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagsscheibe einen mittleren Schlitz besitzt, durch den der Kopflochring hindurchtritt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe seitliche Schlitze (I, k) besitzt, durch die der Aufhängefaden hindurchtritt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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