DE218448C - - Google Patents

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DE218448C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/622Receptacles, e.g. cup holders, storage containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/62Accessories for chairs
    • A47C7/68Arm-rest tables ; or back-rest tables
    • A47C7/705Arm-rest tables ; or back-rest tables of detachable type

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  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
218448 KLASSE 34g. GRUPPE
FRANZ van VLOTEN in ST. GALLEN, Schweiz.
Stuhl mit in der Rückenlehne angeordnetem Kasten,
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Januar 1909 ab.
Stühle, in deren Rückenlehne ein aus zusammenklappbaren Teilen bestehender und als Pult verwendbarer Kasten eingebaut ist, der von der Lehne entfernt werden kann, sind bereits bekannt geworden.
Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls einen solchen Stuhl, bei dem der aus. zwei voneinander trennbaren Teilen bestehende Kasten ohne Benutzung irgendeines Werkzeuges in ίο die Rückenlehne eingesetzt sowie auch von ihr entfernt werden kann. Der eine Teil, der im umgeklappten und in eine Ebene umgelegten Zustande als Pult dienen soll, ist mit dem anderen Kastenteil mittels in Schlitzen des andern Kastenteils geführter Stifte verbunden.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigt:
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht des Stuhles mit in die Rückenlehne eingesetztem Kasten in geschlossener Stellung,
Fig. 2 einen Teil des Stuhles mit in eine Ebene umgelegten Kastenteilen,
Fig. 3 Teile des Kastens.
In Fig. ι und 2 ist ein Klappstuhl 1 mit Rückenlehne dargestellt. Zwischen die Sprossen 2 und die Stützen 3 der Rückenlehne ist der Kastenteil I, der fest miteinander verbundene Wände 4, 5, 6, 7 und 8 besitzt, auf der der Sitzfläche des Stuhles zugekehrten Seite in die Rückenlehne eingeschoben. Hierbei wird dieser Kastenteil I durch die untere Sprosse 2 und die Stützen 3 gehalten; auf letztere legt sich der Teil 4, dessen Seitenkanten ent sprechend über die Wände 5, 6 seitlich hinausragen (s. Fig. 3). Der Kastenteil II besitzt gelenkig miteinander verbundene Wände 9, 10, 11 und 12; er ist in Fig. 1 in den Kastenteil I eingeschoben dargestellt. In dieser Lage ruht die Wand 12 auf der oberen Sprosse 2 und übergreift sie. Der untere Teil der Wand 9 ist rechtwinklig abgebogen und ist am freien Ende, links und rechts, mit Stiften 13 versehen, die in Schlitze 14 der Wände 5 und 6 45' eingreifen.
Sollen die Wände des Kastenteiles II in eine ebene Fläche umgelegt werden, so werden sie aus dem Kasten I so weit herausgehoben, bis die Stifte 13 an den oberen Schlitzenden anstoßen. Hierauf wird der Kasten II um die Stifte 13 gedreht, bis die Wand 9 auf die obere Kante der Wand 8 zu liegen kommt; sodann werden die Wände 10, 11 und 12 umgelegt (Fig. 2). Diese Wände bilden dann zusammen eine ebene Fläche, die als Tischblatt benutzt werden kann. Da die Rückenlehne schief steht, so ruht der Kasten genügend fest in der Rückenlehne.
Der beschriebene Stuhl eignet sich hauptsächlich für Versammlungslokale, indem in dem Kasten Bücher, Schreibgeräte o. dgl. untergebracht werden können, und da der Kastenteil I als Tischfläche benutzt werden kann-
Um dabei auch der vordersten Stuhlreihe Kästen und Tischflächen bieten zu können, kann vor dieser eine Reihe von Gestellen 15 (Fig. 4) angeordnet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Stuhl mit in der Rückenlehne angeordnetem Kasten, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten zwei Teile (I und II) besitzt, von denen der eine Teil (I) von vorn lose zwischen die Sprossen (2) und Stützen (3) der Stuhllehne eingesetzt ist, während der andere Teil (II) mittels Stifte (13) in Schlitten (14) von Seitenwänden des ersten Teiles (I) verschiebbar ist, derart, daß er herausgeklappt werden kann und die an seiner Rückwand (9) angelenkten Seitenwände (to, ii, 12) in eine Ebene umgelegt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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