DE218205C - - Google Patents
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- DE218205C DE218205C DENDAT218205D DE218205DA DE218205C DE 218205 C DE218205 C DE 218205C DE NDAT218205 D DENDAT218205 D DE NDAT218205D DE 218205D A DE218205D A DE 218205DA DE 218205 C DE218205 C DE 218205C
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- DE
- Germany
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- counterweight
- door
- closed
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- rope
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Links
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D1/00—Sinking shafts
- E21D1/03—Sinking shafts mechanically, e.g. by loading shovels or loading buckets, scraping devices, conveying screws
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 218205 -KLASSE 5 c. GRUPPE
A. H. MEIER & CO.
in HAMM i.W.
Vorrichtung an Klapptüren für Schächte. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Dezember 1908 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung an Klapptüren für Schächte, die bezweckt,
die Gefährdung der beim Abteufen beschäftigten Arbeiter herabzumindern, und.
zwar besteht das Wesen der Erfindung darin, daß das die Flügel der Klappentür öffnende
Gegengewicht beim Hochziehen des Förderkübels durch einen an seinem Hubseil angeordneten
Schlitten gehoben und in einen Kipphaken eingehängt wird, so daß die Tür geschlossen
wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι zeigt die gesamte Einrichtung bei geschlossener und
Fig. 2 bei geöffneter Klappentür.
Fig. 3 ist ein Grundriß zu Fig. 1 und
Fig. 4 ein Grundriß zu Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1.
Wie ersichtlich, sind beide Klappen A und A1 durch die Führungsarme B, B1, die durch die Zugstange D bewegt werden, zwangläufig miteinander verbunden. Die Zugstange D verschiebt sich zwischen Führungsschienen E und E1. An der Zugstange ist ein Seil F befestigt, das über zwei Rollen zum Gegengewicht G geführt und dort befestigt ist; zum Schutz gegen etwaiges Reißen des Seiles ist das Gegengewicht durch zwei Sicherheitsseile H mit dem Gebälk Z verbunden. Das Gegengewicht ist ferner in Führungsseilen / / geführt.
Wie ersichtlich, sind beide Klappen A und A1 durch die Führungsarme B, B1, die durch die Zugstange D bewegt werden, zwangläufig miteinander verbunden. Die Zugstange D verschiebt sich zwischen Führungsschienen E und E1. An der Zugstange ist ein Seil F befestigt, das über zwei Rollen zum Gegengewicht G geführt und dort befestigt ist; zum Schutz gegen etwaiges Reißen des Seiles ist das Gegengewicht durch zwei Sicherheitsseile H mit dem Gebälk Z verbunden. Das Gegengewicht ist ferner in Führungsseilen / / geführt.
Die Klapptürflügel werden durch das Gegengewicht selbsttätig geöffnet und stehen während
der Förderung offen. Sobald Förderkübel 0 ■die Klapptür durchfahren hat, wird das Gegengewicht
G durch den an dem Hubseil des Kübels sitzenden Schlitten K gehoben, und
beide zusammen werden in den Kipphaken N eingehängt; dort verbleiben sie, bis der Kübel
entleert ist; infolgedessen ist die Klapptür vollständig der Einwirkung des Gegengewichts
entzogen und geschlossen. Zur weiteren Sicherheit wird die Klapptür, wenn sie geschlossen
ist, durch einen Sperrhebel L verriegelt, dadurch, daß dessen Ansatz X in den Riegel M
einschnappt. Sollen die Klapptürflügel geöffnet werden, so wird der Sperrhebel durch
den Riegel M gelöst und der Schlitten K mit dem darauf ruhenden Gegengewicht G so hoch
angehoben, bis der Kipphaken N frei wird und durch eine besondere Zugvorrichtung zurückgezogen
werden kann. Sobald der Haken N zurückgezogen ist, kann der Schlitten K mit
dem Gewicht G herabgehen, und die Klapptür öffnet sich dann ohne weiteres. Um zu verhindern,
daß bei offener Tür in den Schacht gekippt wird, wird der zum Kippen der
Kübel dienende, am Kippseil P sitzende Haken beim öffnen der Klappen durch den an einer
Klappe angebrachten Hebel L1 (Fig. 3) zurück-
und hochgezogen, damit er von einem bestimmten Standort aus unerreichbar ist. Beide
Hebel L und L1 sind durch eine Schnur Q
mit einem Kettengliede oder Ring T verbunden, und wird die Schnur R vom Kippseil P
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durch diesen rollenartig wirkenden Ring geführt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung an Klapptüren für Schächte, dadurch gekennzeichnet, daß das die Türflügel (A, A1) öffnende Gegengewicht (G) beim Hochziehen des Förderkübels durch den an seinem Hubseil angeordneten Schlitten (K) gehoben'und in den Kipphaken (N) eingehängt wird, so daß die Tür geschlossen wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE218205C true DE218205C (de) |
Family
ID=479450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT218205D Active DE218205C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE218205C (de) |
-
0
- DE DENDAT218205D patent/DE218205C/de active Active
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