DE109671C - - Google Patents

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DE109671C
DE109671C DENDAT109671D DE109671DA DE109671C DE 109671 C DE109671 C DE 109671C DE NDAT109671 D DENDAT109671 D DE NDAT109671D DE 109671D A DE109671D A DE 109671DA DE 109671 C DE109671 C DE 109671C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Lampenaufzug, bei welchem eine Nürnberger Scheere statt der meist üblichen Ketten, Federn, Gegengewichte oder dergl. zur Anwendung kommt.
In der deutschen Patentschrift 89692 ist bereits ein Lampenaufzug mit Nürnberger Scheere beschrieben, welcher sich jedoch von dem vorliegenden darin wesentlich unterscheidet, dafs bei ersterem zum Schliefsen der obersten Glieder Gewichte vorgesehen sind, die bei Aufzügen gerade nach Möglichkeit vermieden werden müssen, während bei dem vorliegenden Aufzug die Gewichte durch eine Aufzugsvorrichtung ersetzt werden.
Ein anderer Uebelstand des Aufzuges gemäfs der genannten Patentschrift igt der, dafs ein Feststellen in jeder beliebigen Höhe ausgeschlossen ist. Bei dem vorliegenden Aufzug kann hingegen vermöge der Aufzugsvorrichtung die Lampe in jeder Höhenlage festgestellt werden.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Ansicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach x-x der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Klemmvorrichtung,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform.
Wie ersichtlich, besteht der Aufzug im Wesentlichen aus einer Nürnberger Scheere a, die in solcher Weise mit einer Aufzugsvorrichtung verbunden ist, dafs durch letztere ein Glied der Scheere geöffnet und geschlossen werden kann. Fig. 1 und 2 zeigen als Aufzugsvorrichtung einen Flaschenzug b, welcher zwischen den doppelt angeordneten oberen Gliedern der Nürnberger Scheere befestigt ist. Wird an der Schnur c des Flaschenzuges gezogen, so legen sich sä'mmtliche Glieder der Scheere zusammen und die Lampe gelangt bei Schlufs der Glieder in ihre höchste Stellung. Ein segmentartiges, excentrisch befestigtes Klemmstück d, welches mit nach unten stehenden Zähnen e ausgerüstet ist, preist nach erfolgtem Loslassen der Schnur c letztere derartig fest, dafs ein Heruntergleiten des Aufzuges nicht stattfinden kann. Soll die Lampe, welche an dem Haken f angehängt wird, heruntergelassen werden, so genügt ein einfacher seitlicher Zug an der Schnur c, und das Klemmstück d gelangt in die punktirte Lage (Fig. 1), d. h. es giebt die Schnur frei, so dafs durch das Gewicht der Lampe f ein Oeffnen der Nürnberger Scheere α stattfindet.
Fig. 4 zeigt die Verwendung einer Zahnstange g, welche in einer Führung h gleitet, statt des Flaschenzuges. In die Zahnstange greift ein Zahnrad i ein, welches als Rolle ausgebildet ist. Ueber diese Rolle läuft die Schnur k, welche in derselben Weise wie bei der erst erwähnten Ausführungsform durch ein Klemmstück d festgestellt werden kann.
Da beim Heraufschieben der Lampe die Zahnstange etwas seitlich herübergeht, so ist es nothwendig, dafs das Zahnrad sich dementsprechend seitlich verschieben kann. Zu diesem Zwecke ist die Platte /, auf welcher das rollenartig ausgebildete Zahnrad i drehbar be-

Claims (1)

  1. festigt ist, verschiebbar angeordnet, und ein Stift n, auf dem die Platte / mittels des Schlitzes m gleitet, dient als Begrenzung der seitlichen Verschiebung der Platte. Dieser Stift ist an der Aufhängevorrichtung der Nürnberger Scheere befestigt. Selbstverständlich kann statt dieser Aufzugsvorrichtung jegliche andere Aufzugsvorrichtung mit der Nürnberger Scheere verbunden sein.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c η :
    Lampenaufzug, gekennzeichnet durch die Verbindung einer Nürnberger Scheere mit einer zwischen zwei Gliedern der Scheere angeordneten Aufzugsvorrichtung (Flaschenzug, Zahnstange mit Zahnrad oder dergl.), die mittels eines Klemmstückes in jeder Höhe festgestellt werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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