DE218199C - - Google Patents

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DE218199C
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smoke
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smoke catcher
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues
    • F23J11/02Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues for conducting smoke or fumes originating from various locations to the outside, e.g. in locomotive sheds, in garages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 218199 - KLASSE 3&/K GRUPPEX
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Juli 1907 ab.
Die Erfindung betrifft einen Rauchfänger für Lokomotivschuppen, der in einem das untere Ende des Rauchabzugsrohres bildenden Zylinderabschnitte drehbar gelagert ist, und bezweckt in erster Linie ein selbsttätiges Einstellen des Rauchfängers durch die anfahrende Lokomotive und fernerhin einen bequemen Abschluß des Rauchabzugsrohres nach dem Wegfahren der Lokomotive,
ίο In der Zeichnung stellt
Fig. ι die Vorrichtung im Schnitt vor der Anfahrt der Maschine dar.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung im Schnitt, nachdem die Maschine unter den Rauchfang gefahren ist.
Fig. 3 stellt teilweise eine Seitenansicht der Vorrichtung dar, und
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführung der Erfindung, wenn sich die Maschine in der Pfeilrichtung bewegt, der zylindrische Arm d der Pendelvorrichtung allmählich und selbsttätig fest um den Schornstein legt.
Der Rauchfang α setzt sich am unteren Ende in der Trommel b fort, in welcher die Pendelvorrichtung c drehbar angeordnet ist. Diese besteht aus den Zylindern c und d.
Der Zylinder d kann auch aus teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohrstücken bestehen.
β und f sind Hebel- bzw. Stellvorrichtungen, um die Pendelvorrichtung in eine von den in Fig. ι gezeichneten Stellungen zu bringen.
In der punktiert angedeuteten Stellung, in welcher der Rauchfänger durch ein Gegengewicht gehalten wird, ragt er in die Bahn der Schornsteinmündung g hinein, so daß er durch die anfahrende Lokomotive in die in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht werden kann.
In der mit ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung aber schließt der zylindrische Teil c das Rauchrohr ab.
Auch die Fig. 4 zeigt die Stellung der Vorrichtung vor und nach dem Gebrauch (punktiert) und im Gebrauch (ausgezogen).
Bei dieser Ausführungsgestalt, die sich aus vier zylindrischen Armen dv d2, dz oder ^4 zusammensetzt, stellt sich die Pendelvorrichtung c zur Anfahrt der nächsten Maschine selbsttätig ein.
Die Vorrichtung nach Fig. 4 kann auch zum Abschließen des Rauchrohres α eingerichtet
sein.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Rauchfänger für Lokomotivschuppen, der in einem das untere Ende des Rauchabzugsrohres bildenden Zylinderabschnitte drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußzylinder (d) durch Gewichtsausgleich nachgebend in Schräg-
    Stellung gehalten wird, in der er mit seiner Mündung in die Bahn der Schornsteinmündung (g) ragt.
  2. 2. Rauchfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rauchfänger aus vier kreuzförmig angeordneten Röhren (dv d2, d3 und dj besteht.
  3. 3. Rauchfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Zylinderabschnitte (b) liegende Teil des Rauchfängers über seinen Drehpunkt hinaus verlängerte Lappen (c) besitzt, die in einer bestimmten schrägen Stellung das Rauchrohr (a) abschließen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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