DE217217C - - Google Patents
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- DE217217C DE217217C DENDAT217217D DE217217DA DE217217C DE 217217 C DE217217 C DE 217217C DE NDAT217217 D DENDAT217217 D DE NDAT217217D DE 217217D A DE217217D A DE 217217DA DE 217217 C DE217217 C DE 217217C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B15/00—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
Stgvntwm. bet,
3(a\*ez(icf)ci\ c*a lcit['amIb.
cvvufcfftcrf bet OLXiivin-ttinq
cvvufcfftcrf bet OLXiivin-ttinq
©iwyppe Sn^x
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 82«. GRUPPE
TEXTIL-MASCHINENFABRIK B. COHNEN in GREVENBROICH, Rhld.
Kanaltrockner. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. November 1908 ab.
Ein neuer Kanaltrockner ist Gegenstand der Erfindung. Er ist in den Zeichnungen durch
Fig. i, 3 und 4 in beispielsweisen Ausführungsformen im Längsschnitt dargestellt. Fig. 2
zeigt den Grundriß zu den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 3. Der Grundriß der Ausführungsformen
nach Fig. 4 ist Fig. 3 ganz ähnlich, daher nicht gezeichnet.
Eine beliebige Anzahl Wagen α, welche an ihren Anliegeflächen mit einem beliebigen
Dichtungsstoff versehen werden können, dienen zur Aufnahme des Trockengutes und stehen
auf einem Gleise dicht aneinander geschoben, so daß sie selbst den Trockenkanal bilden.
Die Wagen α an den beiden Enden dieses zusammengeschobenen Kanales stehen auf
Schiebebühnen b.
An den Enden des aus den Wagen α zusammengesetzten
Kanales sind Stutzen e und h angeordnet, die genau auf die Kanalenden
passen und oben in zylindrische, wagerechte Rohre g und k auslaufen, um deren Mittelachsen
sie gedreht werden können, wie durch Pfeile angegeben.
Die Schiebebühnen b stehen auf Gleisen n. Vor dem zusammengesetzten Kanal ist noch
ein Gleis 0 parallel zu dem Kanal gelegt.
Die Wirkungsweise des Trockners ist folgende :
Durch Rohr g und Stutzen e wird die Trockenluft in den Kanal ein-, durch Stutzen h
und Rohr k ausgeführt.
Ist das Gut in dem Wagen α an dem einen
Kanalende trocken, so werden die Stutzen e und h in der Pfeilrichtung gedreht. Alsdann
wird in der üblichen Weise der Wagen a mit. dem trocknen Gut mittels der Schiebebühne η
seitwärts und dann auf Gleis ο geschoben. Auf diesem stehend, wird er ent- bzw. wieder
neu beladen. Inzwischen werden sämtliche übrigen Wagen α gemeinsam um eine Wagenlänge
vorwärts geschoben, so daß der soeben neu beladene Wagen α mittels der anderen
Schiebebühne η an das seinem früheren Standorte entgegengesetzte Kanalende gebracht werden
kann. Hierauf werden die Stutzen e und h wieder in die gezeichnete Lage geklappt. Sobald
wieder ein Wagen trocken ist, wiederholt sich der ganze Vorgang usw.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 soll die Luft abwechselnd von oben nach unten
und von unten nach oben durch den Kanal geführt werden. Es sind daher Scheidewände c
vorgesehen, welche abwechselnd bei einem Wagen α oben und beim anderen unten öffnungen
d haben. In diesem Falle haben auch die Stutzen β und h Öffnungen f bzw. i, die
in ihrer Lage den Öffnungen d in den Scheidewänden c entsprechen, und der Stutzen h ist
noch mit Schiebern / versehen, die mittels eines Hebels m gemeinschaftlich so verstellt
werden können, daß immer die eine Öffnung i geschlossen, die andere offen ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 soll der Luftstrom in gerader, wagerechter Riehtung
durch den Kanal geführt .werden.
Claims (3)
1. Kanaltrockner, dadurch gekennzeich- ao
net, daß die das Trockengut aufnehmenden , dicht gegeneinander geschobenen
Trockenwagen (a) selbst den Trockenkanal bilden.
2. Kanaltrockner nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch drehbare Anordnung
von Stutzen (e und h) an beiden Enden des Trockenkanales zur In- und Ableitung
der Trockenluft.
3. Kanaltrockner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stutzen
(e und h) mit je zwei öffnungen (f und i)
versehen sind, die den öffnungen (d) in den Scheidewänden (c) entsprechen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217217C true DE217217C (de) |
Family
ID=478541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT217217D Active DE217217C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217217C (de) |
-
0
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