DE216142C - - Google Patents
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- DE216142C DE216142C DENDAT216142D DE216142DA DE216142C DE 216142 C DE216142 C DE 216142C DE NDAT216142 D DENDAT216142 D DE NDAT216142D DE 216142D A DE216142D A DE 216142DA DE 216142 C DE216142 C DE 216142C
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- DE
- Germany
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- pipe
- tobacco
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F5/00—Bowls for pipes
- A24F5/10—Bowl-covers, attached and removable
- A24F5/12—Bowl-covers, attached and removable with attached stoppers
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
cnvuppüctt bc-z
filz.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 44 h. GRUPPE
EDWARD CHARLES BERRIMAN in CHICAGO.
Tabakpfeife. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Januar 1909 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tabakpfeife und bezweckt, den Zug auf die Mitte
des Pfeifenkopfes zu richten, so daß der Tabak von der Mitte des Kopfes nach den Seitenwänden
hin brennt, wodurch eine gleichmäßige Verbrennung allen Tabaks herbeigeführt wird.
Gleichzeitig wird verhindert, daß Tabak, Funken oder Asche aus dem Kopf herausgeblasen
und zerstreut werden, und zwar namentrio
lieh, wenn die Pfeife im Freien geraucht wird.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Pfeife,
Fig. 2 ein senkrechter Schnitt durch diese,
und
Fig. 3 zeigt die Befestigungsweise der in dem Deckel angeordneten Feder zur Führung
des Luftzuleitungsrohres.
Die obere Kante des Kopfes 5 der Pfeife 3 ist mit einem Metalleinfassungsring 4 versehen,
an welchem der Deckel 6 angelenkt ist; dieser Deckel besitzt ein federndes Schloß 8
zum Angriff mit einer Schulter 9 an dem Ring 4. Ein Luftzuleitungsrohr 10 ist innerhalb
einer Muffe 11 gelagert, welche mit dem Deckel einheitlich ausgebildet und in dessen
Mitte angeordnet ist. Diese Muffe besitzt an ihrem unteren Ende einen nach innen gebogenen
Rand 12, zwischen diesem und dem auswärts gebogenen Rand 15 des Rohres 10 ist
eine Schraubenfeder 14 angeordnet. Das Luftrohr trägt an seinem unteren Ende eine
Platte 13, welche sich gewöhnlich in Berührung mit dem unteren Ende der Muffe befindet,
sich dagegen beim Herunterdrücken des Rohres in dem Pfeifenkopf frei bewegen
kann.
Der Deckel soll dicht auf dem Metallring 4 aufliegen, so daß der Zug nur durch das
Rohr in die Pfeife eintritt. Das Rohr erstreckt sich bis zu . der Spitze des Pfeifenkopfes
und ist oberhalb des Deckels genügend weit nach oben geführt, um zu verhindern, daß Tabak, Funken oder Asche durch seitlichen,
über die Spitze des Rohres hinwegstreichenden Zug durch das Rohr nach oben geführt werden können. Gleichzeitig trägt
das Rohr für einen genügenden Zug der Pfeife Sorge, und zwar in der Weise, daß es ihn
auf die Mitte der Tabakfüllung des Pfeifenkopfes richtet, so daß die Verbrennung des
Tabaks von der Mitte der Füllung nach den Seitenwänden des Pfeifenkopfes hin fortschreitet.
Hierdurch wird eine gleichmäßige und ■ vollkommene Verbrennung des Tabaks erzielt
und verhindert, daß der Tabak nur an einer Seite des Pfeifenkopfes brennt, wie es sehr
leicht geschehen kann, wenn der Zug der Pfeife nicht auf die Mitte gerichtet wird.
Die Schraubenfeder hält das Rohr und die Platte 13 in ihrer erhöhten Stellung; es ist
leicht ersichtlich, daß durch Herunterdrücken des Rohres die Platte veranlaßt wird, mit
dem Tabak in dem Pfeifenkopf in Berührung zu treten und ihn zusammenzudrücken. Dieser
Vorgang kann natürlich beliebig oft wiederholt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Tabakpfeife, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des dicht auf dem oberen Rande des Pfeifenkopfes aufliegenden Deckels ein Luftrohr angeordnet ist, welches durch den Deckel nach dem oberen Teil des Kopfes führt und dazu dient, den Zug auf die Mitte der Tabakfüllung zu richten, und genügend weit nach oben geführt ist, um zu verhindern, daß durch seitlichen Zug oder Windstöße Tabak, Funken oder Asche aus dem Pfeifenkopf herausgeblasen und zerstreut werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE216142C true DE216142C (de) |
Family
ID=477580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT216142D Active DE216142C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE216142C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29515777U1 (de) * | 1995-10-05 | 1996-03-14 | Pulver, Günter, 70372 Stuttgart | Tabakpfeifen-Glockenstopfer |
-
0
- DE DENDAT216142D patent/DE216142C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29515777U1 (de) * | 1995-10-05 | 1996-03-14 | Pulver, Günter, 70372 Stuttgart | Tabakpfeifen-Glockenstopfer |
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