DE215968C - - Google Patents

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DE215968C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0075Fastening or safety devices for reflectors, cover glasses or chimneys
    • F21V37/0083Fastening of cover glasses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES""^
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 215968 -.. KLASSE 4 α. GRUPPE
FRANZ KRATKY in WIEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1908 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Invertglühlichtlampen, bei welchen, um sie auf einem nur für aufrechtes Licht allein eingerichteten Beleuchtungskörper anbringen zu können, die Düse mit dem nach oben gerichteten Gasarm durch ein von unten nach oben gerichtetes Zwischenstück verbunden ist. Die Erfindung liegt darin, dieses Zwischenstück mit einem nach oben abnehmbaren
ίο Außenmantel zu umhüllen, um den Beleuchtungskörper durch das Zwischenrohr in keiner Weise zu verunzieren, gleichzeitig eine Vorwärmung des Gases zu erzielen, bevor dasselbe in den Brenner gelangt, und die Brennerteile zwecks Reinigung durch Abheben des Außenmantels freilegen zu können bzw.. leicht zugänglich zu machen.
Bei Brennern mit Schornstein kann dieses Zwischenrohr innerhalb des von einem abheb-
ao baren Außenmantel umhüllten Schornsteines hochgeführt sein.
In allen Fällen kann der Außenmantel bzw. auch der Innenmantel mittels eines Schlitzes unmitteldar von dem Zwischenrohre getragen werden.
Die bisher zur Aufmontierung von Invertglühlichtlampen auf für aufrechtes Licht allein eingerichteten Beleuchtungskörpern benutzten Bogenstücke wie auch die eingangs erwähnten Zwischenstücke haben, abgesehen davon, daß sie fast niemals zum Stile des Beleuchtungskörpers passen, den Nachteil, in der Hitze sehr rasch anzulaufen, zu verrußen und solcherart den Beleuchtungskörper zu verunzieren.
Diesen Nachteil behebt die vorliegende Erfindung dadurch, daß sie durch die. Anordnung des Außenmantels das Zwischenrohr überhaupt unsichtbar macht, während die leichte Abhebbar keit des Mantels nach oben die Düse und das Zwischenrohr zwecks etwaiger Reinigung leicht zugänglich macht.
Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsformen der neuen Einrichtung je im Schnitt.
Das von unten nach oben gerichtete Zwischenrohr a, welches die Düse des Brenners c mit dem nach oben gerichteten Gasarm b verbindet, ist zumindest oberhalb der den vom Mischrohr d getragenen Glühkörper. g umgebenden Glasschutzglocke f von einem nach oben abheb-; baren Außenmantel aus Metall oder keramischem Stoffe umschlossen, der das Zwis.chenrohr und die letzterwähnten Brennerteile unsichtbar, infolge seiner Abhebbarkeit aber zwecks Reinigung u. dgl. leicht zugänglich macht, wie auch . umgekehrt dieser dem Verstauben u. dgl. ausgesetzte ι Außenmantel in abgehobenem Zustande ohne Gefahr für Glühkörper und Glasteile leicht gereinigt werden kann.
Vorteilhaft werden die zum Halten der Glasglocke f dienenden, vom Mischrohre d oder dem Gasrohr i getragenen Pratzen h bzw. deren Befestigungsschräubchen 0 auch zum Stützen des Mantels m benutzt und dieser letztere zu diesem Zwecke am. Unterrande mit Ausschnitten η sowie nötigenfalls einem Schlitz q zum Durchlasse des Hilfsrohres α ausgestattet, wodurch gleichzeitig eine Sicherung gegen Vordrehen des Mantels m geschaffen ist.
Bei Brennern mit Schornstein i ist der obere Teil des Zwischenrohres α dicht an dem Abgasrohre, und zwar außerhalb (Fig. i) oder innerhalb (Fig. 2) desselben emporgeführt, so daß ein direkter Wärmeaustausch zwischen diesen beiden metallischen Teilen vor sich gehen . kann und eine gleichmäßige Vorwärmung des Gasstromes stattfindet. Vorteilhaft wird das Oberende des Verbindungsrohres nicht von oben, sondern von der Seite an die Düse des Brenners angeschlossen, was den Vorteil hat, ein gewöhnliches Nadelventil (Regulierschraube) k für die Regelung der Brennstoffzuführung benutzen zu können.
Die Einrichtung kann auch so getroffen sein, daß das Zwischenrohr α erst unter dem Unterrand des Mantels m nach außen tritt (Fig. 2); anderseits kann der Außenmantel m einen seitlichen Schlitz q zum Durchlasse dieses Rohres' besitzen (Fig. 1) und so zum Tragen des Außenmantels mitbenutzt werden.
Bei solchen Brennerkonstruktionen, wo eine gleichzeitig als Schornstein und als Träger für die Glasglocke f dienende Düsenummantelung ft bereits vorhanden ist, wird das Zwischenrohr a außerhalb dieser Ummantelung ft (Fig. 3) geführt und der das Zwischenrohr α und die Düse c umschließende Außenmantel m unmittelbar auf die innere Ummantelung 'ft aufgesetzt, die in diesem Falle auch roh belassen sein kann.
Die vorstehend beschriebene Einrichtung bietet auch den Vorteil, je nach der lichten Weite des Gasarmes einfache, Doppel- oder Mehrfachbrenner in gleicher Anordnung anbringen zu können, wobei immer der technische Hauptvorteil erzielt ist, den infolge der Hitzeentwicklung dem Anlaufen ausgesetzten Teil (Oberteil) unsichtbar und zwecks Reinigung leicht zugänglich zu machen.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Invertglühlichtlampe, bei welcher die Düse mit einem nach oben gerichteten Gasarm durch ein von unten nach oben gerichtetes Zwischenrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Zwischenrohr (a) innerhalb eines nach oben abnehmbaren Außenmantels (m) hochgeführt ist. ■ ■
2. Invertgasglühlichtlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenrohr (a) innerhalb eines inneren, von dem Außenmantel (m) umhüllten Schornsteins (i) hochgeführt ist.
3. Invertgasglühlichtlampe nach Anspruch ι bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenmantel fm/bzw. der Innenmantel (i) mittels eines Schlitzes unmittelbar von dem Zwischenrohr (a) getragen wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Berlin. Gedruckt in der reIchsdrüCkerel
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5362526A (en) * 1986-12-19 1994-11-08 Applied Materials, Inc. Plasma-enhanced CVD process using TEOS for depositing silicon oxide

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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