DE2158340C3 - Ankerlager für Wechselstromwecker - Google Patents
Ankerlager für WechselstromweckerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ankerla^er für Wechsel-Jtromwecker
nach dem Oberbegriff de Anspruchs I.
Ein derartiges Ankerlager ist von dem Wecker nach der DE-AS 12 58 470 bekannt. An dem die Enden des
Spulenkernes verbindenden loch ist mittig ein Kunstitoffbügel
befestigt, der gleichzeitig zur Halterung eines Permanentmagneten und zur Lagerung des Ankers
dient. Bei der Lagerung greifen Ansätze an den beiden freien Enden des U-förmigen Bügels durch entsprechende
Aussparungen des Ankers hindurch. Die Ansätze werden von hakenförmigen Rastnasen gebildet, hinter
denen der Anker nach dem Aufschnappen einrastet. Zwischen Rastnasen und Anker muß ein Lagerspiel
verbleiben, das notwendig ist, um den Anker beweglich
zu lagern. Dies gilt naturgemäß für alle Ankerlagerungen. bei denen cm bewegliches Teil mit einem
feststehenden so gefügt wird, daß die Beweglichkeit erhalten bleibt. Durch Abrieb und Schlag wird das
Lagerspiel während der Lebensdauer dann ständig größer. Zu diesem Nachteil kommt hinzu, daß sich das
Lagerspiel ungünstig auf das Mikrofonieverhalten des
Weckers auswirkt. Beim Wecker nach der DF'.-AS 12 58 470 soll jedoch der Mikrofonieeffekt dadurch
unterdrückt werden, daß der die Klöppelbewegung begrenzende Anschlag nur auf einer Seite des Klöppels
angeordnet <%i und daß am Anker eine Blattfeder
befestigt ist, die diesen und damit den Klöppel vom Anschlag weg in die freie Endlage drücken soll, Am
Lägerspiel selbst kann dadurch nichts geändert Werdern
De! einer änderen bekannten Ankerlagerung ist der
Anker mit zwei Lägerbohrungeh versehen und mit diesen auf eine feststehende Achse gesteckt (DE-PS
9 67 503). Diese Art def Lagerung ist jedoch im Hinblick
auf das Mikrofonieverhatieti des Weckers noch
Ungünstiger als die def zuvor geschilderten Anordnung.
Ferner sind Wechselstromwecker mit Ankerschneidlagern bekannt. Diese Schneidlager lassen sich gegenüber
den Achslagern mit geringerem Lagerspiel herstellen. Das Lagerspiel läßt sich nahezu unterdrücken, wenn der
Anker unter gleichmäßigem Druck, z. B. mittels einer
Feder, am Gegenlager anliegt. Dadurch wird allerdings der Arbeitsaufwand sowohl bei der Teilefertigung als
auch beim Zusammenbau des Weckersystems größer und der Wecker damit teurer.
Dies gilt auch für das dem Ankerschneidlager sehr ähnliche Ankerkugellager des Weckers nach der US-PS
33 46 858. Die Lagerschneide ist hier durch zwei Kugeln ersetzt, die entsprechende Lagerkerbe im Anker durch
zwei Eindrückungen, durch die die Lage des Ankers zugleich fixiert wird. Zwischen beiden Kugeln ist ein
Durchbruch im Anker und im Lagerwinkel vorgesehen, durch den eine Drahtfeder gesteckt isL Die Drahtfeder
besitzt einen im Querschnitt pilzförmigen Teü, der hinter dem Lagerwinkel verrastet ist, während die
gespreizten Federenden den Anker gegen die Kugeln drücken, um so eine spielfreie Lagerung zu erzeugen.
Statt der Kugeln können auch Walzen oder an einem Teil angeformte Spitzen zum Einsatz kommen.
Alle bekannten Ankerlagerungen sind im Betrieb der Abnutzung und Einarbeitung unterworfen, wodurch das
Lagerspiel ständig vergrößert wird, was nur durch erhöhten Aufwand bei den federbelasteten Ausführungen
annähernd ausgeglichen werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein in axialer und radialer Richtung vollkommen spielfreies
Ankerlager für Wechselstromwecker zu schaffen, das kostengünstig herstellbar und montierbar ist. Gelöst
wird diese Aufgabe dadurch, daß das Kunststoffteil zwischen den Befestigungsstellen ein Filmscharnier
aufweist. Durch diese Lösung steht ein über seine gesamte Lebensdauer spiel- und abriebfreies Ankerlager
mit genau definierter Drehachse bereit, durch das das Mikrofonieverhalten des Weckers sehr günstig
beeinflußt wird. Darüber hinaus hande,'· es sich bei dem Filmscharnier um eine sehr einfach und damit billig zu
fertigende und einzubauende Ankerlagerung von höchster Präzision.
Filmscharniere sind /war als unlösbare Verbindung zwischen gespritzten Kunststoffteilen aus anderen
Gebieten der Techn k bekannt, wo sie konventionelle Zapfen- oder Bandscharnierc aus Metall ersel/cn. Je
nach Werkstoff werden sie entweder fertig gespritzt (Prospekt Hostalen PP der f-'a. Farbwerke Hoechst vom
August 1965) oder nachträglich geprägt (Prospekt der
la. Du Pont von 1970). Ihre Anwendung erstreckt sich auf Gebrauchsgüter wie Kästen. Schatullen und
ähnliche Behälter mit angelenktem Deckel sowie auf Ausstattungsgegenstände von Kraftfahrzeugen wie
Handschuhfächer. Innenleuchten usw. Als zwischen voneinander unabhängige Teile cinfiigbares Bauele
ment hat das Filmscharnier jedoch keine Anwendung gefunden
Aus der Modellbahntechnik ist außerdem ein Schrankenantrieb (Artikel B-176. Fa. Faller) bekannt,
bei dem ein mil Gummi belegtes Antriebsrad von einer als Sloßkiinke Wirkenden Blattfeder angetrieben wird.
Die Blattfeder ist zusammen mit einem Dauermagnet in einem Hebel aus Kunststoff cingeformt, der außerdem
einen Steg aufweist, dessen freies Ende in einem entsprechenden Gehäuseansatz eingeklebt ist Der
Dauermagnet dient als Anker und ist neben dem Spulenkern eines Elektromagneten angeordnet ßei
Anlegen einer Wechselspannung an die Spule schwingt
01
der Anker hin und her. In der einen Bewegungsrichtung
schiebt dabei das Blattfederende das Rad an, während es in der anderen Bewegungsrichtung über den Belag
zurückgieitet ohne das Rad zu bewegen. Der als Ankerlagerung benutzte Kunststoffsteg wirkt, wie eine
einseitig eingespannte Blattfeder und hat daher keinen definierten Drehpunkt, sondern führt eine unpräzise
Schwingbewegung aus, die zwar beim Antrieb eines Stoßankers für Spielwaren tragbar ist, jedoch nicht bei
einem symmetrisch aufgebauten Wechselstromwecker der Fernsprechtechnik.
Gemäß einer Ausbildung der Erfindung ist das Kunststoffteil am Anker angespritzt Wird dem Anker
in einem thermoplastischen Spritzverfahren das Kunststoffteil unmittelbar angespritzt, so ergibt sich eine
besonders einfache Fertigung. Das Kunststoffteil kann aber auch als Einzelteil hergestellt werden. In diesem
Fall wird das Kunststoffteil nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung mechanisch mit dem Anker
verbunden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das
Kunststoffteil an der gehäuseseitigen Befestigu;;gsstelle
Nuten auf, die in entsprechende Stege des Gerätegehäuses eingreifen, sowie an der Unterseite der gehäuseseitigen
Befestigungsstelle befindliche Rastelemente, die in Aussparungen im Gehäuseboden einrastbar sind. Diese
Anordnung ergibt eine einfache und sichere Befestigung des Kunststoffteiles bzw. des Ankers am Gerätegehäuse
ohne zusätzliche Befestigungsmittel.
Nach einer anderen Ausbildung der Erfindung ist in das Filmscharnier des Kunststoffteiles eine Metallmembran
eingespritzt.
Die Erfindung wird an verschiedenen Ausführungsbeispielen an Hand von Zeichnungen erläutert, in denen
zeigt
F i g. 1 ein Ankerlager eines Wechselstromweckers, von oben gesehen,
Fig. 2 einen Teil des Ankerlagers nach Fig. 1. von
der Seite gesehen,
F i g. 3 eine andere Ausführung des Ankerlagers eines Wechselstromweckers, von oben gesehen,
Fig.4 eine weitere Ausführung des Ankerlagers eines Wechselstromweckers, von oben gesehen.
In Fig. 1 ist ein Anker 1 dargestellt, der an einem
Gerätegehiluse 5 gelagert ist und durch einen +5
Elektromagneten 10 in Schwingungen versetzt wird.
Das Ankerlager besteht aus einem Kunststoffteil 2, das 3m Anker 1 und am Gorätegehäuse 5 befestigt ist. Bei
dem in Fi g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine stoffschlüssige Verbindung zwischen dem Kunststoffteil
2 und dem Anker 1 vorgesehen, d. h., das Kunststoffteil 2
ist in einem thermoplastischen Spritzverfahren unmittelbar am Anker 1 angespritzt. An der gehäuseseitigen
Befestigungsstelle des Kunststoffteiles 2 sind Nuten 3 angeordnet, die in entsprechende Stege 4 des Gerätegehäuses
5 eingeschoben sind. Zwischen dem umspritzten Anker 1 und der gehäuseseitigen Befestigungsstelle mit
den Nuten 3 befindet sich eine Filmscharnier-Einiichnürung
6, über die sich der Anker 1 im Betriebszustand bewegt. Durch diese Anordnung ist eine vollkommen
spielfreie Lagerung des Ankers 1 im Gerätegehäuse 5 gewährleistet.
Gemäß F i g. 2 dienen zur Befestigung des Kunststoffteiles 2 zusätzliche Rastelemente 7, die an der
Unterseite der gehäuseseitigen Befestigungsstelle ausgebildet sind und in Aussparungen 8 ic Gehäuseboden
11 einrasten, wenn das Kunststoffe·.! 2 rr-it seinen Nuten
3 in die Stege 4 des Gerätegehäuses 5 eingeführt und nach unten gedrückt wird.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel emes
Ankeriagprs, bei dem das Kunststoffteil 2' als Einzelfeil hergestellt und mit dem Anker Γ mechanisch verbunden
ist. Als mechanische Verbindungsstelle kommen beispielsweise Schrauben oder Niete in Frage. Die
Befestigung des Kunststoffteiles 2' am Gerätegehäuse 5 erfolgt wie in Fig. 1 durch Nuten 3 und Stege 4 sowie
mittels Rastelementen 7 am Gehäuseboden 11 (Fig.2). Das Kunststoffteil 2' weist zwischen den Befestigungsstellen ebenfalls eine Filmscharnier-Einschnürung 6 auf.
Selbstverständlich können der Anker und das Kunststoffteil auch durch andere bekannte Verbindungen,
z. B. durch Kleben, miteinander verbunden sein. Entsprechendes gilt für die Verbindung zwischen dem
Kunststoffteil und dem Gerätegehäuse 5.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Ankerlagers ist an der Enschnürungsstelle des
Kuns'stoffteiles eine Metallmembran 9 eingespritzt. Der Anker 1 ist mit dem Kunststoffteil durch ein
thermoplastisches Spritzverfahren verbunden. Das Kunststoffteil ist in der gleichen Weise am Gerätegehäuse
5 befestigt, wie bei dem in den Tig. I und 2
dargestellten Ankerlager.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ankerlager für Wechselstromwecker mit einem Kunststoffteil, das einerseits am Anker und andererseits
an einem Gehäuseteil befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (2)
zwischen den Befestigungsstellen ein Filmscharnier (6) aufweist.
2. Ankerlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (2) am Anker (1)
angespritzt ist.
3. Ankerlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstsloffteil (2') mechanisch mit
dem Anker (1') verbunden ist.
4. Ankerlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (2) an der gehäuseseitigen
Befestigungsstelle Nuten (3) aufweist, die in entsprechende Stege (4) des Gerätegehäuses (5)
eingreifen.
5. Ankcrlagcr nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil (2) an der Unterseite der gehäuseseitigen Befestigungsstelle
Rastelementc (7) aufweist, die in Aussparungen (8) im Gehäuseboden (11) einrastbar sind.
6. A.ikerlager nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in das Filmscharnier (6) des
Kunststoffteiles (2) eine Metallmembran (9) eingespritzt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE791837D BE791837A (nl) | 1971-11-24 | Ankerleger voor wisselstroomwekkers | |
| DE19712158340 DE2158340C3 (de) | 1971-11-24 | 1971-11-24 | Ankerlager für Wechselstromwecker |
| AT928872A AT331315B (de) | 1971-11-24 | 1972-11-02 | Ankerlager fur wechselstromwecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712158340 DE2158340C3 (de) | 1971-11-24 | 1971-11-24 | Ankerlager für Wechselstromwecker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2158340A1 DE2158340A1 (de) | 1973-05-30 |
| DE2158340B2 DE2158340B2 (de) | 1974-06-27 |
| DE2158340C3 true DE2158340C3 (de) | 1980-04-10 |
Family
ID=5826038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712158340 Expired DE2158340C3 (de) | 1971-11-24 | 1971-11-24 | Ankerlager für Wechselstromwecker |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT331315B (de) |
| BE (1) | BE791837A (de) |
| DE (1) | DE2158340C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3141568A1 (de) * | 1981-10-20 | 1983-05-05 | Apparatebau Wilhelm Heibl Gmbh, 8671 Selbitz | Befestigung eines klangkoerpers |
-
0
- BE BE791837D patent/BE791837A/nl not_active IP Right Cessation
-
1971
- 1971-11-24 DE DE19712158340 patent/DE2158340C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-11-02 AT AT928872A patent/AT331315B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3141568A1 (de) * | 1981-10-20 | 1983-05-05 | Apparatebau Wilhelm Heibl Gmbh, 8671 Selbitz | Befestigung eines klangkoerpers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE791837A (nl) | 1973-05-24 |
| ATA928872A (de) | 1975-11-15 |
| DE2158340A1 (de) | 1973-05-30 |
| DE2158340B2 (de) | 1974-06-27 |
| AT331315B (de) | 1976-08-10 |
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