DE2157232C3 - Gleitführung fur längsverschiebbare Fahrzeugsitze, insbesondere in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Gleitführung fur längsverschiebbare Fahrzeugsitze, insbesondere in KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gleitführung für längsverschiebbare Fahrzeugsitze, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer ortsfest am Fahrzeugboden
befestigten Führungsschiene aus einem geschlossenen Kastenprofil und einer diese übergreifenden und auf der
Führungsschiene gleitenden, am Fahrzeugsitz befestigten Gleitschiene, wobei die Führungsschiene an ihren
Seiten Längsrinnen aufweist, in welche die beiden übergreifenden Schenkel der Gleitschiene eingreifen
und wobei außerdem den beiden Schenkeln der Gleitschiene außenseitig an diesen anliegende und mit
der Führungsschiene verbundene Stützflächen zugeordnet sind.
Eine derartige Gleitführung ist durch die US-PS 441 bekannt. Nachteilig an dieser ist die
aufwendige Herstellung. Es müssen komplizierte formgebende Vorrichtungen angefertigt werden, die die
Fertigungskosten heraufsetzen. Auch liegt eine größere Bauhöhe vor, was bei etlichen Einsatzzwecken von
Fahrzeugsitzen nicht erwünscht ist. Ferner werden die beiden Schenkel der Gleitschiene nur teilweise und dies
auch in ungünstiger Weise gegen seitliches Ausbiegen gesichert. Hohe Belastungen, die Werte von 20 g und
mehr aufweisen, können zu unerwünschten Verformungen in Form eines Ausbiegens der Schenkel der
Gleitschiene führen. Überdies bedingt die Konstruktion einer derartigen Gleitführung ein erhebliches Gewicht,
die den Bestrebungen im Fahrzeugbau — ohne StabilitätseinbuDen eine Gewichtsverringerung zu erzielen — entgegengesetzt ist.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitführung der vorausgesetzten
Gattung bei herstellungstechnisch einfacher und gewichtsmäßig leichter Bauform so auszubilden, daß bei
möglichst niedriger Bauhöhe die Bodenbefestigung auf ganzer Länge zur Stabilisierung des Längsrinnenunter
griffes beiträgt
Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß die Längsrinnen an den fahrzeugbodenseitigen Längskanten der
Führungsschienen angeordnet sind und daß jeweils zwischen Führungsschienen und Fahrzeugboden eine
is U-Profilschiene mit nach oben gerichteten Schenkeln
eingefügt ist, deren Steg mit dem bodenseitigen Mittelabschnitt des Kastenprofils der Führungsschiene
verbunden ist und deren Schenkel die Längsrinnen überlappen.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Gleitführung in herstellungstechnisch einfacher
Weise von erhöhtem Gebrauchswert angegeben. Die Untergriffzone, also der Bereich, in weichem die
Schenkel der Gleitschiene in die Längsrinnen der
Führungsschiene eingreifen, ist in größtmögliche Nähe
des Fahrzeugbodens gebracht. Das bedeutet, daß die Bodenbefestigung auf ganzer Länge zur Stabilität dieses
Untergriffes beiträgt Es können daher sowohl die ständigen als auch kurzzeitig extrem hohe Belastungen
(Kippkräfte) gefahrlos aufgenommen werden. Die niedrige Bauhöhe und Stabilität hängen dabei auch
insofern zusammen, als nur kurze Schenkel der U-Profilschiene erforderlich sind. Diese besitzen eine
größere Stabilität gegen Verbiegen zufolge ihrer
kürzeren Hebelarme. Auch resultiert aus der vorteilhaften Bauform ein niedriges Gewicht, ohne eine
Stabilitätseinbuße hinnehmen zu müssen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß jeweils die dem Sitz zuliegende Wand
der Längsrinnen in an sich bekannter Weise als Gleitflächen ausgebildet sind und dall diese Gleitflächen
schräg nach außen abfallend etwa auf die Kehlenkanten der U-Profilschiene gerichtet sind. Dementsprechend
können die von den Schenkeln der Gleitschiene
abgebogenen Haltevorsprünge einen spitzen Winkel
mit den Schenkeln einschließen, was sich stabilitätsfördernd auswirkt und ein Aufbiegen erschwert.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die nach oben gerichteten Schenkel der U-Profilschiene etwa bis zur
halben Höhe der Schenkel der Gleitschienen reichen. Die sich oberhalb dieser nach oben gerichteten
Schenkel erstreckende Resthöhe kann zur Unterbringung einer Durchbrechung der Schienen-Feststellvorrichtung dienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
Fig. I einen mit der erfindungsgemäßen Gleitführung ausgerüsteten Fahrzeugsitz,
Fig.2 einen Querschnitt durch die Gleitführung im
Bereich der linken Sitzseite und
Fig.3 einen entsprechenden Querschnitt im Bereich
der rechten Sitzseite.
f>5 besitzt das Sitzgestell 1. Dieses weist die Grundplatte 2
und die Sitzgestell-Rückwand 3 auf.
Die Grundplatte 2 des Sitzgestells 1 ruht auf in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden, paarig angeord-
neten Schienenführungen S Diese sind in den F i g. 2 und 3 im Querschnitt dargestellt
Jede Schier.enführung Sbesteht aus einer ortsfest am
Fahrzeugboden 7 befestigten Führungsschiene 8 und einer relativ zu dieser beweglichen, mit dem Sitzgestell 1
entsprechend verbundenen Gleitschiene 13, Die ein geschlossenes Kastenprofil ausbildende Führungsschiene
8 wird von der Gleitschiene 13 übergriffen.
An den fahrzeugbodenscitigen Eckkanten der Führungsschiene
8 sind Längsrinnen 9 angeordnet Diese sind von den boüenseitigen, in das Kastenprofilinnere 10
einwärts gedrückten Eckzonen des Kastenprofils gebildet Die Formung der Längsrinnen 9 ist derart daß
hinterschnittene Gleitflächen 11 vorliegen. Entsprechend verläuft auch die diese Gleitfläche 11 bildende,
dem Sitz zuliegende Wand 12 schräg nach außen abfallend.
Die die Führungsschiene 8 übergreifende Gleitschiene 13 ist im Querschnitt gesehen, im wesentlichen als
U-Profil gestaltet Die beiden Schenkel 13' erstrecken sich zunächst parallel zu den kürzeren Kastenprofilwänden
8' und setzen sich im Bereich der Längsrinnen 9 in die Gleitflächen 11 übergreifende Haltevorsprünge 14
fort Diese sind parallel zu den Wänden 12 ausgerichtet
Den beiden mit den Haltevorsprüngen 14 ausgestatteten Schenkeln 13' sind außenseitige Stützflächen 15'
zugeordnet weiche die Schenkel 13' gegen Ausspreizen bei Auftritt extrem hoher Querkräfte sichern. Gebildet
sind die Stützflächen 15' von nach oben gerichteten Schenkeln 15 einer U-Profilschiene 16. Die bis zur
halben Höhe der Schenkel 13' der Gleitschiene 13 reichenden Schenkel 15 verlaufen parallel zu den
Schenkeln 13' und Kastenprofilwänden 8'.
Die U-Profilschiene 16 ist zwischen Fahrzeugboden 7 und Führungsschiene 8 eingefügt Der Steg 16' liegt auf
dem Fahrzeugboden 7 auf und ist U-raumseitig mit dem sich zwischen den Längsrinnen 9 erstreckenden
bodenseitigen Mittelabschnitt 8" des Kastenprofils der Führungsschiene 8 verbunden. Dieser Mittelabschnitt 8"
bleibt durch die verhältnismäßig schmal ausgebildeten Längsrinnen 9 sehr breit, so daß eine großflächige
Auflage zwischen dem Kastenprofil der Führungsschiene 8 und der U-Profilschiene 16 verwirklicht ist
Wie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht, verläuft die dem Sitz zuliegende Wand 12 der die Gleitflächen 11
ausbildenden Längsrinnen 9 schräg nach außen abfallend derart, daß eine gedachte Verlängerung dieser
Gleitflächen 11 etwa auf die Kehlenkanten 17 der U-Profilschiene 16 gerichtet ist.
ίο Zur Verbesserung der Gleiteigenschaft sind der
Führungsschiene 8 und der Gleitschiene 13 Gleitstücke 18 zugeordnet. Diese liegen in mehr oder weniger
großen Abständen im Zwischenraum 19 zwischen der oberen Wand 8'" des Kastenprofils der Führungsschiene
8 und der gegenüberliegenden Deckenwand 13" der Gleitschiene 13. Bei diesen Gleitstücken 18 handelt es
sich um Scheibenkörper, die sich bodenseitig in einen stopfenförmigen Vorsprung 20 zur Verankerung in
einer Bohrung der Wand 8'" fortsetzen. Es kann hier eine Art Küpsverbindung praktiziert sein.
Die Gleitschiene 13 weist unmittelbar oberhalb der freien Stirnkante des einen Schenk.,.·, 15 der U-Profilschiene
16 eine Durchbrechung 2i auf, in weiche die mit einem zahnartigen Rastvorsprung 22 versehene, unter
Federwirkung stehende Stange 23 einer Schienen-Feststellvorrichtung 24 eintritt. Der Rastvorsprung 22 ist
gegenüber der Stangenbreite abgesetzt, so daß Stützschultern entstehen, die gegen den Schenkel 13' treten.
Deckungsgleich zur Durchbrechung 21 weist die Führungsschiene 8 eine aus hintereinanderliegenden
Durchbrechungen 25 bestehende ZahnJochreihe auf.
Bei der in Fig.2 und 3 veranschaulichten Stellung
sind die Schienenteile in Bezug aufeinander arretiert. Das gegenüberliegende Stangenende übergreift die
rechtsseitige Schienenführung S und tritt mit seinem hakenförmigen, ebenfalls einen zahnartigen Rastvorsprung
22 aufweisenden Ende gleichzeitig in die dortigen Durchbrechungen ein. Auf dieser Seite liegt
auch der in Fig. 1 ersichtliche, bei 26 gelagerte Doppelhebel 27.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gleitführung für längsverschiebbare Fahrzeugsitze, insbesondere in Kraftfahrzeugen, bestehend
aus einer ortsfest am Fahrzeugboden befestigten Führungsschiene aus einem geschlossenen Kastenprofil und einer diese übergreifenden und auf der
Führungsschiene gleitenden, am Fahrzeugsitz befestigten Gleitschiene, wobei die Führungsschiene an
ihren Seiten Längsrinnen aufweist, in welche die beiden übergreifenden Schenkel der Gleitschiene
eingreifen und wobei außerdem den beiden Schenkeln der Gleitschiene außenseitig an diesen anliegende und mit der Führungsschiene verbundene
Stützflächen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrinnen (9) an den
fahrzeugbodenseitigen Längskanten der Führungsschienen (8) angeordnet sind und daß jeweils
zwischen Führungsschiene (8) und Fahrzeugboden (7) eine U-Profilschiene (16) mit nach oben
gerichteten Schenkeln (15) eingefügt ist, deren Steg
16') mit dem bodenseitigen Mittelabschnitt (8") des Kastenprofils der Führungsschiene (8) verbunden ist
und deren Schenkel (15) die Längsrinnen (9) überlappen.
2.
Gleitführung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils die dem Sitz zuliegende Wand (12) der Längsrinnen (9) in an sich bekannter
Weise als Gleitflächen (II) ausgebildet sind und daß
diese Gleitflächen (11) schräg nach außen abfallend etwa auf die Kehlenkanten (17) des U-Profilschiene
(16) gerichtet oind.
3. Gleitführung n,-u:h A'opruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß d;° nach oben gerichteten
Schenkel (15) der U-Profilschier<e (16) etwa bis zur
halben Höhe der Schenkel (13') der Gleitschienen (13) reichen.
Priority Applications (11)
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