DE2155502B2 - Karten-Spieleinrichtung für einen Spieltisch - Google Patents
Karten-Spieleinrichtung für einen SpieltischInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Karten-Spieleinrichtung für einen Spieltisch, bei der eine Auslegefläche
für eine symmetrische Anordnung in Blatt-an-Blatt-Auslegung
der Spielkarten vorgesehen ist.
In der US-PS 32 32 622 ist eine Karten-Spieleinrichtung
der vorgenannten Gattung beschrieben. Diese Einrichtung besteht aus einem Spieltisch mit einer
Kreisscheibe, die um eine rechtwinklig zur Tischebene verlaufenden Drehachse drehbar gelagert ist und eine
Auslegefläche für die Spielkarten bildet Die Kreisscheibe ist für die symmetrische Auslegung in Blatt-an-Blatt-Anordnung
von Spielkarten in einzelne Felder für jeweils eine Karte oder einen Kartenstapel unterteilt Je
Feld liegt nur eine Karte zur Einsichtnahme frei. Bei Spielende müssen die Restkarten umständlich von Hand
umgewendet werden, wodurch der Spielablauf verzögert wird.
Aus der US-PS 17 49 653 ist eine weitere Karten-Spieleinrichtung der vorgenannten Gattung bekannt,
die auf eine Tischplatte auflegbar ist, und bei der die
Spielkarten von räumlich begrenzten Auslegeflächen in gestaffelter Anordnung und in Schrägstellung aufgenommen
werden. Jede Auslegefläche besteht aus mehreren parallel nebeneinander verlaufenden Auslegebahnen
für die Spielkarten. Diese Spielkarten sind nur dann vom Rand der Spiel-Einrichtung befriedigend
einsehbar, wenn sich die Spieler unmittelbar vor einer Auslegefläche befinden. Bei der Durchführung eines
Spiels können auch insofern Schwierigkeiten auftreten, als bei beliebiger Selbstentnahme von Spielkarten
entfernter liegende Karten von einigen Tischplätzen aus nur schwer erreichbar sind. Schließlich ei weist sich auch
hier das Umdrehen der Restkarten von Hand als umständlich und für den Spielablauf verzögernd.
Angesichts der vorstehend erläuterten Schwierigkeiten erscheint eine Verwendung derartiger Karten-Spieleinrichtungen
in sogenannten Spielkasinos nicht möglich oder jedenfalls nicht praktikabel, weil in diesem
Bereich des gewerblichen Spielwesens aus Gründen der Wirtschaftlichkeit Spiele und Spieltische für die
Teilnahme einer größeren Anzahl Spieler eingerichtet sein müssen, beispielsweise für mindestens 7 bis 10
Personen. Wegen der für diese Spieler erforderlichen Tischgrößen, die bei Verwendung von Rundtischen
immerhin einen Durchmesser von evwa 2 m aufweisen, erscheint eine Bewältigung der für das Spiel notwendigen
Handlungen nicht in einer für einen ruhigen, geordneten und hinsichtlich der Spielzeiten annehmbaren
Spielablauf notwendigen Weise möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Karten-Spieleinrichtung der eingangs beschriebenen
Gattung derart auszubilden, daß auch bei einer größeren Anzahl von Spielern ein geordneter Spielablauf
gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird gelöst, durch eine der Auslegefläche zugeordnete betätigbare Wendevorrichtung, zum
gleichzeitigen Anheben und/oder Wenden der ausgelegten Spielkarten.
Durch die Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß die einzelnen, auf der Auslegefläche ausgelegten Spielkarten
eines umfangreichen Kartenspiels, beispielsweise ein Skatspiel, jedem Spieler nach Maßgabe einer
Spielregel leicht einsehbar gemacht werden können.
Die erfindungsgemäße Karten-Spieleinrichtung läßt sich auch vorteilhaft bei einem Spiel verwenden, bei
dem die Spielkarten auf der Auslegefläche mit nach oben liegendem Kartenbild ausgelegt und den Spielern
für eine bestimmte Zeitspanne zur Einsicht freigegeben, danach jedoch in eine das Kartenbild verdeckende Lage
gebracht werden. Es können somit die Spielkarten mit offenliegendem Kartenbild auf der bewegbaren Auslegefläche
ausgelegt, dann umgewendet und an den Spielerplätzen entlangbewegt werden, worauf die
Spieler durch Entnahme der verdeckt liegenden Karten
ihr jeweiliges Kartenblatt individuell zusammenstellen.
Die Spielkarten können aber auch mit verdecktem Kartenbild auf der Auslegefläche ausgelegt und
anschließend mittels der Wendevorrichtung lediglich so weit angehoben werden, daß die Kartenbilder für die
Spieler einsehbar werden, worauf die Karten wieder abgesenkt werden und die Spieler durch Aufnahme
einzelner Karten von der Auslegefläche ihre Spielkarten
individuell zusammenstellen.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 ermöglicht ein schnelles und einfaches Auslegen der Spielkarten in
Blatt-an-BIatt-AusIegung, indem ein Kartenstapel mit
der untersten Karte !eicht auf die Auflage aus haftwirkendem Material aufgesetzt und die Auslegefläche
unter dem Stapel entlangbewegt wird. Eine
derartige Handhabung ermöglicht das Auslegen der Spielkarten auf Ideinstmöglicher Fläche, bei der jedes
einzelne Kartenblatt zumindest zu einem gut einsehbaren Teil von anderen Karten unverdeckt bleiben muß.
Die örtliche Lage der auf der Auslegefläche ausgebreiteten Spielkarten bleibt während des Spieis in bezug auf
die Auslegeffäche unverändert
Die zweckmäßige Weiterbildung nach Anspruch 3 führt selbst bei Kartenspielen mit großer Blattzahl zu
räumlich eng begrenzten Auslegeflächen, die nach der 2s Lehre des Patentanspruchs 5 auch bei großer Spielerzahl
leicht in den Zugriffsbereich der einzelnen Spie!τ bringbar ist Die als Platte ausgebildete Spieleinrichtung
kann auf einen Tisch aufgelegt und gegenüber diesem in ihrer Gesamtheit bewegt werden, wobei die Wendevorrichtung
an dieser Platte angeordnet ist
Die weitere Ausgestaltung nach Anspruch 4 sieht vor,
daß die Wendevorrichtung mit die Spielkarten untergreifenden Wendehebeln versehen ist, so daß die
Spielkarten von einer Betätigungsvorrichtung gleichzeitig mit ihren freien Enden am Rand der Auslegefläche
über deren Ebene anhebbar sind.
Eine besonders günstige Handhabung ermöglicht die Ausbildung nach Patentanspruch 6, indem jede auf der
Auslegefläche ausgelegte Spielkarte infolge Drehung des Kreiüringes um ihre Mittelachse mühelos in den
Zugriffsbereich der Spieler, die feste Spieiplätze am Spieltischrand einnehmen, gebracht werden kann. Auf
diese Weise ist ein geordneter, ruhiger und schnell ablaufender Spielvorgang gewährleistet.
In den Patentansprüchen 7 bis 9 sind zweckmäßige Ausgestaltungen dieser Wendevorrichtung beschrieben,
die zu einem einfachen Aufbau der Spieleinriclitung führt und ein sicheres und schnelles Wenden der
ausgelegten Spielkarten ermöglicht
Anhand der Zeichnungen sind nachstehend zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine als Rundtisch ausgebildete Karten-Spieleinrichtung mit in die Platte
des Spieltisches integrierter, als Kreisring ausgebildeter Auslegefläche,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Kartep-Spieleinrichtungnach
Fig. 1,
F i g, 3 einen Ausschnitt aus einer als Platte ausgebildeten
Karten-Spieleinrichtung mit parallel nebeneinander verlaufenden Auslegebahnen in einer Draufsicht
und
F i g. 4 eine Seitenansicht zu der Karten-Spieleinrichtung gemäß F i g. 3. ü5
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 ist die Karten-Spieleinrichtung in die Tischplatte eines kreisrunden
Spieltisches eingebaut Die Tischplatte ist zweigeteilt und besteht aus einer äußeren Ringplatte Xa
und einer Innenplatte ib. Beide Teile der Tischplatte sind mit einem Tischfundament fest verbunden. In dem
Zwischenraum zwischen den beiden Ttschplattenteilen ist die Auslegefläche 6 in Form eines Kreisringes 2
angeordnet, dessen Oberfläche etwa in der Tischebene liegt Der Kreisring 2 ist um eine Mittelachse 4 drehbar
und mit dieser über eine Halterung 3 verbunden.
Auf der der Tischmitte zugewandten Seite des Kreisringes 2 ist an diesem ein Anschlagring 5 fest
montiert Er überragt die Oberflächenebene etwa um ein Maß, das der Stärke des zur Verwendung
kommenden Kartenstapels entspricht Die Oberfläche des Kreisringes 2, zwischen dem Anschlagring 5 und
dem Außenrand, bildet die Auslegefläche 6. In der Nähe des Anschlagringes S liegen auf dieser Auslegefläche
T-förmige Teile der Wendehebel 7 auf, die sich durch Durchbrüche 8 des Kreisringes 2 hindurcherstrecken
und nach unten geführt sind. Diese T-förmigen Teile bilden, aneinandergereiht, eine Krei?..'i»rm. Im näheren
Bereich der Durchbrüche 8 ist ein- zweiteilige, ringförmige Auflage 9 aus haftwirkendem Material auf
der Auslegefläche 6 angebracht, wobei der äußere Teil
der Auflage 9 eine etwas größere Stärke als der innere Teil auf -veist Die mit ihren oberen Enden T-förmig
ausgebildeten Wendehebel 7 sind über ihre Länge leicht S-kurvig gestaltet und in den Durchbrüchen 8 locker
geführt Sie enden unten in ringförmigen ösen, mittels
deren sie auf der Wendeachse 11 aufgereiht und drehbar
angelenkt sind. Die Wendeachse 11 ist als Ring ausgebildet, der einen etwas geringeren Durchmesser
besitzt als der Kreis, auf dem die Durchbrüche 8 liegen. Die Wendeachse 11 ist über ein Gestänge 12 mit einer
Mittelachshülse 13 verbunden, die ihrerseits lotrecht verschiebbar ist
Bei der Aufwärtsbewegung der Mittelachshülse 13 treten die Wendehebel 7 mit ihren freien Enden über die
Auslegefläche 6 hinaus, wobei infolge ihrer S-ku.'vigen Gestaltung und der gegenüber ihrer Führung in den
Durchbrüchen 8 leicht versetzten Lagerung an der Wei.Jeachse 11, ihre T-förmigen Teile Kurven in
Richtung auf den Außenrand der Auslegefläche 6 beschreiben. Ein Getriebemotor 14 ist so eingesetzt, daß
seine Getriebewelle mittels eines Hebelarms 15 bei einer Umdrehung jeweils eine Auf- und eine Abwärtsbewegung
der Mittelachshülse 13 bewirkt. Die Gesamtanordnung aus Wendehebel 7, Wendeachse 11, Gestänge
12 und Mittelachshülse 13, die dem Kreisring 2 drehfest zugeordnet ist bilden die Wendevorrichtung.
Die Oberflächenebene des Anschlagringes 5 weist eine Feldeinteilung auf. Die einzelnen Felder sind durch
unterschiedliche Farben, Symbole od. dgl. gekennzeichnet. A-jf dem Anschlagring 5 sind ferner mehrere
Handhebel 16 montiert, mittels deren der Kreisring 2 von Hand gedreht wjrden kann.
Auf der Oberfläche der äußeren Ringplatte la und der
Innenplatte \b sind miteinander kongruierende Feldmarkierungen zur Kennzeichnung der Tischplätze und
der Chip-Depots angebracht Der für den Croupier vorgesehene Tischplatz weist eine Signalleuchte auf, die
durch Betätigung eines daneben befindlichen Druckschalters, über ein Zeitschaltwerk üblicher Art, zeitweilig
mit Strom versorgt wird. Ein weiterer Druckschalter bewirkt über übliche Schaltverbindungen bei Betätigung
jeweils eine Umdrehung der Getriebewelle des Getriebemotors 14.
Bei Beginn eines Spiels legt der Croupier den Kartenstapel, mit den Kartenbildern nach oben, am
Anschlagring S auf die Auflage 9 und hält ihn mit der
rechten Hand leicht an; gleichzeitig setzt er mittels eines Handhebels 16 mit der linken Hand den Kreisring 2 im
entgegengesetzten Uhrzeigersinn in langsame Drehbewegung. Durch die haftwirkende Auflage 9 werden
dabei die jeweils untersten Spielkarten 10 abgezogen, bis schließlich alle Spielkarten auf den Auslagen 9 der
Auslegefläche 6 nebeneinander offen ausgebreitet sind. Durch die unterschiedliche Stärke der zweiteiligen
Auflage 9 ist die kreisförmige Auslegung leicht nach innen geneigt. Dadurch sind alle Spielkarten 10 von
allen Tischplätzen aus gut einsehbar, wenn die Auslegefläche 6 um ihre Rotationsachse gedreht wird.
Sodann wird der Druckschalter der Signalleuchte betätigt, deren Zeitschaltwerk auf die Zeit eingestellt
wird, die für die Einsichtnahme der Spieler in die offen
gelegten Spielkarten vorgesehen ist.
Mit Hilfe der unterschiedlich "sk^nn^^M^bncf^n
besonderen Bewegungsaufwand leicht erreichbar sind.
Bei der in den Fig.3 und 4 veranschaulichten Ausfuhrungsform handelt es sich um eine konstruktiv
einfach und kostengünstig herstellbare Karten-Spieleinrichtung, bei der die Auslegefläche 6 aus mehreren
parallel nebeneinander verlaufenden, auf einer Spielplatte angeordneten Auslegebahnen besteht. Die Hebel
18 der Wendevorrichtung kommen durch einen handbetätigten Schieber 19 gleichzeitig in Tätigkeit und
legen die auf den einzelnen Auslcgcbahncn ausgelegten Reihen von Spielkarten 10, die sich im dargestellten
Beispiel teilweise überdecken, auf die jeweils benachbarten Auslegebahnen um. Eine der Unterseile der
Spielplatte zugeordnete Roll- und Gleitvorrichtung 17 gestattet es, die Spielplatte in der Weise auf dem
Spieltisch zu verschieben, daß die Spieler die Spielkarten einsehen und/oder nach ihrer Wahl aufnehmen
Feldeinteilung auf dem Anschlagring 5 können sich die Spieler die Lage bestimmter Spielkarten 10 einprägen.
Mit dem Verlöschen der Signalleuchte betätigt der Croupier sodann den Druckschalter des Getriebemotors
14. wodurch alle Spielkarten 10 infolge der kurvenförmigen Bewegung der T-förmigen Teile der
Wendehebel 7 umgelegt werden und nun verdeckt, mit dein Kartenblatt nach unten, am äußeren Rand der
Auslegefläche 6 liegen. Die Spieler können nun wechselweise ihre Handkarten nach Maßgabe der
Spielregel abziehen, wobei entfernt liegende Spielkarten 10 über die Drehbewegung des Kreisringes 2 ohne
Bei den erfindungsgemäßen Kartcn-Spieleinrichtungen, welche die Beteiligung einer großen Anzahl Spieler
ermöglichen, ist die Grundidee der Erfindung verwirklich;, durch Selbst-Zusammenstellung der Handkarlen
aus einer vorher kurzfristig eingesehenen Auslegung jedes Kartenspiel zu einem Geschicklichkeitsspiel
machen zu können. Eine mit den beschriebenen Merkmalen ausgestattete Karten-Spieleinrichtung ermöglich'
es daher, im gewerblichen Spielbetrieb Kartenspiele durchzuführen, die aufgrund der gesetzlichen
Vorschriften wegen ihres bisherigen Glückspielcharakters nicht zulassungsfähig waren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnuneen
Claims (9)
1. Karten-Spieleinrichtung für einen Spieltisch, bei
der eine Auslegefläche für eine symmetrische Anordnung in Blatt-an-Blatt-Auslegung der Spielkarten
vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine der Auslegefläche (6) zugeordnete
betätigbare Wendevorrichtung (7,11,12,13; 18,19)
zum gleichzeitigen Anheben und/oder Wenden der ausgelegten Spielkarten (10). ι ο
2. Karten-Spieleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegefläche (6)
zumindest teilweise mit einer Auflage (9) aus haftwirkendem Material belegt ist
3. Karten-Spieleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegefläche (6)
in an sich bekannter Weise aus mehreren parallel nebeneinander verlaufenden Auslegebahnen besteht
4. Kartee-Spieleinrichtung nach einem der An-Sprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung mit die Spielkarten (10) untergreifenden
Wendehebeln (7; 18) versehen ist, die mittels einer Betätigungsvorrichtung (12, 13; 19)
gleichzeitig mit ihren freien Enden am Rand der Auslegefläche (6) über deren Eksne anhebbar sind.
5. Karten-Spieleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegefläche (6)
mittels einer an ihrer Unterseite angeordneten Rolloder Gleitvorrichtung (17) gegenüber dem Spieltisch
bewegbar ist
6. Karten-Spieleinrishtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegefläche (6)
als ein in der Ebene des Semitisches (la, \b)
umlaufender Kreisring (2) ausgebildet und in an sich bekannter Weise um eine rechtwinklig zur Tischebene
angeordnete Mittelachse (4) drehbar gelagert ist
7. Karten-Spieieinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendehebel (7)
sich durch am Rand der Auslegefläche (6) angeordnete Durchbräche (S) hinuurdiersirecken und an
einer unter der Ebene des Spieltisches (la, \by
angeordneten Wendeachse (11) schwenkbar angelenkt sowie durch Heben und Senken der Wendeachse
(11) zwischen einer Ruhelage und der Wendelage bewegbar sind.
8. Karten-Spieleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeachse (11)
gegenüber den Durchbrächen (8) versetzt angeordnet ist und die Wcndehebel (7) s-förmig ausgebildet so
sind.
9. Karien-Spiekiinrichtung nach Anspruch 7 oder
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeachse (11) als Ring ausgebildet ist, der koaxial zu der als
Kreisring (2) ausgebildeten Auslegefläche (6) angeordnet und mittels eines Gestänges (12, 13) von
einer elektromotorisch angetriebenen Betätigungsvorrichtung (14,15) in die Wendelage anhebbar ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712155502 DE2155502C3 (de) | 1971-11-09 | 1971-11-09 | Karten-Spieleinrichtung fur einen Spieltisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712155502 DE2155502C3 (de) | 1971-11-09 | 1971-11-09 | Karten-Spieleinrichtung fur einen Spieltisch |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2155502A1 DE2155502A1 (de) | 1973-05-17 |
| DE2155502B2 true DE2155502B2 (de) | 1979-06-07 |
| DE2155502C3 DE2155502C3 (de) | 1980-02-14 |
Family
ID=5824551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712155502 Expired DE2155502C3 (de) | 1971-11-09 | 1971-11-09 | Karten-Spieleinrichtung fur einen Spieltisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2155502C3 (de) |
-
1971
- 1971-11-09 DE DE19712155502 patent/DE2155502C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2155502A1 (de) | 1973-05-17 |
| DE2155502C3 (de) | 1980-02-14 |
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