DE2153928A1 - Elektromagnetisch betriebenes haengeund/oder schwebefahrzeug - Google Patents

Elektromagnetisch betriebenes haengeund/oder schwebefahrzeug

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DE2153928A1
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lifting magnets
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Rolf-Dieter Dipl Ing Rose
Michael Dipl Ing Simon
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MAN AG
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MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K41/00Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
    • H02K41/02Linear motors; Sectional motors
    • H02K41/025Asynchronous motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L13/00Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • B60L13/10Combination of electric propulsion and magnetic suspension or levitation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
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Description

MASCHINENFABRIK AUG S BURG -NÜRNBERG ä I O 3 9 2 8
Aktiengesellschaft
München, den 27. Oktober I97I
Elektromagnetisch betriebenes Hänge- und/oder Schwebefahrzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektromagnetisch betriebenes, eine::". FühruiVjsbalkon zugeordnetes Hänge- und/ oder Schwebefahrzeug mit asynchronem Linearmotor.
Bei den bisherigen elektromagnetisch geführten und angetriebenen Hänge- bzw. Sehwebefahrzeugen werden völlig getrennte Komponenten (Antriebs- und Abstützorgane) arn Fahrzeug und am Führungsbalken benutzt. Während für die Schwebung grundsätzlich Stahlschienen des Führungsbalkens mit ihren Unterseiten Hubmagneten des Fahrzeugkörpers nach oben anziehen, umfassen separate Linearmotoren des Fahrzeuges von den Stahlschienen völlig getrennte Aluminiumschienen des Führungsbalkens, die entweder stehend oder liegend angeordnet sind.
Diese bekannten Konstruktionen haben eine Reihe von Nachteilen, die insbesondere in der jeweiIi.gen Abs bandnhalbung der einen schmalen Spalt bildenden, aneinander berührungslos vorbeigleiteriden Komponenten während dor Fahrt, im An-
7.I287 - 2 -
«AD ORIGINAL
300319/0049
fahrvorgang und im Abschaltvorgang mit Abstützung über mechanische Notkomponenten (mechanische 4bstützglieder für den Fall des Ausfalles, des Noch-nicht- oder Nichtmehr-wirkens der Hubmagneten) liegen. Der schmale Spalt einerseits und die Notwendigkeit der Freihaltung der Li-nearmotoren zwischen 'Fahrzeug und Führungsbalken andererseits lassen ein extrem rasches Ansprechen der mechanischen Notkomponenten erforderlich werden, was nicht oder nur mit erheblichem technischen Aufwand zu erzielen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und eine Lösung aufzuzeigen, die ein Gefährdung der Linearmotoren bei Niehtwirken der Hubmagneten auch ohne extrem rasch ansprechende Notkomponenten ausschließt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß Hubmagneten und Linearmotoren sowie entsprechende Aluminium- und StahlreaktionsschLenen unter dem Führun^sbalken angeordnet sind.
Bei dieser Lösung tritt im Fall eines Ausfalles der Hubmagneten eine Vergrößerung des Spaltes zwischen Fahrzeug und Führungsbalken in der V/eise ein, daß die Linearmotoren durch das Aufsetzen des Fahrzeuges auf dem B'ührungsbalken auch dann nicht gefährdet werden, wenn die mechanischen Notkomponenten nicht mit extrem kurzer Ansprechzeit die Abstützung des Fahrzeuges übernehmen. Es ist aL-so mit anderen V/orten zwLschen dem Niehtwirken der Hubmagneten und dem Ansprechen der mechanischen Notkomponen-7.I287 _ 3 „
27.10.71 " 309819/0049
ten eine gewisse Phasenverschiebung möglich, ohne daß dadurch die Linearmotoren gefährdet werden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen Pig. 1 im Querschnitt in der rechten und linken Hälfte je eine Lösung nach dem Stand der Technik, Fig. 2 im Querschnitt in der rechten und linken Hälfte je eine Lösung nach der Erfindung für eine Schwebebahn und Fig. 3 in einer Seitenansicht eine Lösung nach der Erfindung für eine Hängebahn.
In Fig. 1 werden zwei Beispiele von Fahrzeug- und Trassensystemen dargestellt, wie sie bei getrennter Optimierung der elektromagnetischen Hauptkomponente (Antriebs- und Tragsysteme) auftreten. Es ist ersichtlich, daß unter Berücksichtigung der Notsituation bedeutende Probleme für entsprechende Hotkomponenten auftreten. In der linken Version der Fig. 1 hat der horizontale Linearmotor 1, 2 praktisch keinen vertikalen Fallweg und es ist deshalb kein Zeitraum für das Fahrzeug .5 gegeben, bis z.B. nach einem Ausfall der Hubmagneten 4 ein mechanisches Notsystem einsetzen kann, um das Fahrzeug 3 auf dem Führungsbalken 5 abzustützen, ohne daß das Hubsystem zerstört oder beschädigt wird. Das ist darin begründet, daß die Tragschiene 6 des Führungsbalkens !) nach innen gekröpft ist und mit der Reaktionsschiene 6a aus Stahl an der Unterseite dieser Kröpfung djo Hubmagneten 4 des Fahrzeuges nach oben gezogen
309819/0043
werden, während die Reaktionsschiene 1 aus Aluminium des Linearmotors 1, 2 von der Oberseite der Tragschiene, 6 aus in den Spalt,der Vorschubmagneten 2 des Linearmotors eingreift. PaIl^i die Hubmagneten 4 aus und greifen mechanische Notabstützungen nicht sofort ein, so wird der Linearmotor 1, 2 bis zum Eingriff der Notabstützungen (Notkomponenten) beschädigt oder gar zerstört. Das Gleiche ist bei der rechten Version der Fig. 1 zu erwarten, bei der der Linearmotor 1, 2 neben der Tragschiene 6 und der Reaktionsschiene 6a für die Hubmagneten 4 senkrecht angeordnet ist. Die Reaktionsschiene 1 aus Aluminium ist senkrecht angeordnet und greift in den ebenfalls senkrechten Spalt der Vorschubmagneten 2 des Linearmotors, so daß beim Ausfall der Hubmagneten 4 ohne unmittelbar darauffolgenden Eingriff der Notkomponenten die Vorschubmagneten 2 auf der Reaktionsschiene 1 aufsetzen. Seitliche Führungsmagneten 7 sind vertikal neben den Stirnseiten der nach innen gekröpften Enden der Tragschiene 6 bezw. einer dortigen entsprechenden Stahlschiene (Reaktionsschiene) angeordnet. Die unteren Enden der Fahrzeugseiten sind nach innen gezogen, um Platz für die Linearmotoren auf beiden Seiten des Fahrzeuges zu schaffen, was mit Rücksicht auf die Notabstützung ebenfalls ungünstige Verhältnisse ergibt. Andererseits müssen kleine Spalten zwischen dem Führungsbalken und dem Fahrzeug angestrebt werden, um die erforderliche Abstützenergie und Antriebsenergie in vertretbaren Grenzen zu halten, da sich der Leistungsbedarf mit größerwerdenden Spalten in unverhältnismäßiger Weise erhöht.
7.1287
27.10.71
309819/0049
Bei der erfindungsgemaßen Lösung ist die oben geschilderte Gefahr nicht zu befürchten. Bei der erfindungsgemaßen Lösung gemäß der linken Seite der Pig. 2 sind demgemäß die seitlichen Führungsmagneten 7 gegenüber der abgeschrägten Unterseite des Führungsbalkens angeordnet, während die Hubmagneten 4 und die Vorschubmagneten 2 des Linearmotors gegenüber der Unterseite des abgekröpften Endes des Führungsbalkens hintereinander angeordnet sind (Fig. j5). Die Reaktionsschiene β aus Stahl für die Hubmagneten und die Reaktionsschienen 1 aus Aluminium für die Linearmotoren liegen übereinander. Es ist ersichtlich, daß sich beim Ausfall der Hubmagneten der Abstand zwischen dem Fahrzeug und der Unterseite des Führungsbalkens in der Weise vergrößert, daß der Abstand zwischen den Vorschubmagneten 2 des Linearmotors und den Hubmagneten 4 einerseits und den Reaktionsschienen 1 und 6 andererseits in der Weise vergrößert, daß die Vorschubmagneten und die Hubmagneten vom Führungsbalken freikommen und für die der Notabstützung dienenden Notkom« ponenten gegenüber dem Führungsbalken ein entsprechender Zeitraum bis zum Wirksamwerden gewährt werden kann. Diese Notkomponenten können wie beim Stand der Technik entsprechende Stützrollen 10, entsprechend der linken Version der Fig. 2 oder Kufen 11, entsprechend der rechten Version der Fig. 2 sein.
7.1287
27.I0.7I
309319/0049

Claims (1)

  1. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG
    Aktiengesellschaft
    München, den 27. Oktober I971
    r ü ch e
    Elektromagnetisch betriebenes, einem Führungsbalken zugeordnetes Hänge- und/oder Schwebefahrzeug mit asynchronem Linearmotor, dadurch gekennzeichnet, daß Hubmagneten (4, 6) und Linearmotor (1, 2) mit ihren entsprechenden
    Aluminium- und Stahlreaktionsschienen (1, 6) an der Unterseite des Führungsbalkens (5) in der Weise angeordnet sind, daß der vertikale Abstand zwischen Hubmagneten und Linearmotor einerseits und den Reaktionsschienen andererseits bei Ausfall der Hubmagneten größer wird.
    2. Schwebefahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlreaktionsschiene (6) für die Hubmagneten (4) über der Aluminiumreaktionsschiene (1) der Linearmotoren (1, 2) angeordnet ist und die StahlreaktionsscWaie durch die Aluminiumreaktionsschiene hindurch wirksam wird.
    7.1287
    309S19/0049
DE2153928A 1971-10-29 1971-10-29 Elektromagnetisch betriebenes haengeund/oder schwebefahrzeug Pending DE2153928A1 (de)

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