DE215345C - - Google Patents
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- DE215345C DE215345C DENDAT215345D DE215345DA DE215345C DE 215345 C DE215345 C DE 215345C DE NDAT215345 D DENDAT215345 D DE NDAT215345D DE 215345D A DE215345D A DE 215345DA DE 215345 C DE215345 C DE 215345C
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Links
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F5/00—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
- E02F5/22—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for making embankments; for back-filling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Maschinen zum Unterstopfen der Schwellen des auf dem fertigen Bahndamm
liegenden Gleises bekannt. Im Gegensatz hierzu soll die nachstehend beschriebene Maschine den
Erddamm herstellen, indem sie die Schüttungsmassen von der Seite her unter das auf dem
nur roh geschütteten Erddamm liegende Gleis einbringt und zugleich das Gleis so hoch hebt,
daß die Massen darunter eingebaut werden ίο können. Besonders geeignete Verwendung kann
die Maschine da finden, wo der Erdkörper zunächst nur so weit angeschüttet wurde, um
die Massenförderung zu ermöglichen, und erst später profilmäßig ergänzt wird.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar stellt
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar stellt
Fig. ι die Draufsicht des Wagens mit dem Ausleger,
Fig. 2 die Seitenansicht, zum Teil.einen senkrechten
Schnitt der Fig. 1 dar.
Fig. 3 ist eine. Stirnansicht des Wagens in größerem Maßstabe.
Fig. 4 zeigt von vorn gesehen in größerem Maßstabe die auf dem Ausleger sitzende Vorrichtung
zum Bewegen der Schaufeln.
Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch diese Vor-. richtung nach der Linie A-B der Fig. 4.
Fig. 6 stellt eine Ausführungsform der Schaufein in senkrechtem Schnitt dar.
Fig. 7 ist , eine vergrößerte Ansicht einer Schaufel von außen.
Auf einem auf der Schüttung verlegten Gleise bewegt sich ein Wagen 6, auf dessen Plattform
9 die zur Bewegung der ganzen Vorrichtung nötigen Maschinen aufgestellt sind. . Die
Plattform 9 kann auf dem Untergestell 6 nach beiden Richtungen gedreht werden.
Auf der Plattform ist ein nach vorn ragender, durch Tragseile 25 an Masten 26 befestigter
Ausleger 22 angebracht, welcher um die Zapfen 23 bewegt werden kann. Der Ausleger
22 kann durch Anziehen oder Nachlassen der Spannseile 28 mittels der Maschine gehoben
und gesenkt werden.
Auf dem Ausleger 22 bewegt sich der Arbeitswagen oder Schaufelwagen, welcher durch ein
Seil vor-und zurückbewegt werden, kann. Die Antriebsmaschine steht durch eine Kettenübertragung
mit dem Untergestell in Verbindung und dient dadurch auch zur Vorwärtsbewegung der 'ganzen Maschine..
Über Rollen 52, 53 laufen Seile 54, 55, welche mittels Seiltrommeln auf der Welle 48 auf ge-,
wunden werden können; sie werden noch durch Leitrollen 60, 61, 62, 63 geführt werden. Die
Seile laufen am Ende über Blöcke 64, an welchen die Zangen 65 zum Hochheben des Gleises
befestigt sind.
Auf dem Ausleger steht längs verschiebbar ein Schaufelwagen (Fig. 4 und 5) aus Ständern
80, zwischen denen Querträger 81 mit Mittelständern 82 befestigt sind. An den Querträgern
81 hängen Führungen 84, 85, 86, 87, in denen Stangen 84", 85", 86a, 87* hin und her geschoben
werden können. An den Stangen 84", 87* sind Verzahnungen 88 (Fig. 4) angebracht,
die mit Zahnrädern 89, 90 auf einer Welle 90"
in Eingriff stehen. Letztere wird durch ein Zahnrädervorgelege 91, 92 durch die Welle 93
und die Schnecke 94 von einem Motor 95 angetrieben. Durch ein ähnliches Zwischengetriebe
erfolgt die Bewegung auf der anderen Seite.
Die Ständer 80 und 82 tragen senkrecht verschiebbare Rahmen 97, 98, 99, 100 mit wagerechten
Führungen, in denen Schlitten 101 verschiebbar sind. An diesen Schlitten sind Zahnstangen
ιοί" angebracht, die in Schneckengetriebe
102 eingreifen. Jeder Rahmen ist mit zwei senkrechten Zahnstangen 103 versehen.
Durch Motoren können die Rahmen links und rechts gleichzeitig oder jeder für sich gehoben
oder gesenkt werden.
An den rechts liegenden Schlitten 101 sind
Schaufelarme 112 angebracht. Letztere sind untereinander durch Querstangen 123 verbunden,
welche mittels Verbindungsstangen 113 mit den in wagerechten Führungen gleitenden
Stangen 85", 86Λ zusammenhängen, so daß die
durch die Führungen festgelegte Bewegung auch auf die Schaufelarme 112 übertragen wird. An
einer weiteren Verbindung der Schaufelarme 112 . einer Welle H2a sind Zwischenschaufelarme
112* drehbar (Fig. 4 und 5) angebracht. Die inneren Enden der Schaufelarme 112, 112*
sind für Aufnahme der für Einstellung der Schaufeln erforderlichen Vorrichtung gabelförmig ausgebildet und mit den Schaufeln 114 gelenkig
verbunden. Die Enden der Schaufelarme sind mit Führungen 115 (Fig. 7) versehen,
in welchen Zahnstangen 116 gleiten, deren äußere Enden durch Kuppelstangen 117 (Fig. 6
und 4) gelenkig mit den Schaufeln verbunden sind und durch Klinken 117* (Fig. 6) oder Zahnräder
118 (Fig. 4) bewegt werden.
Die Klinken 1176 (Fig. 6) werden behufs
Verstellens der Schaufeln vermittels der Exzenterhebel 117" ausgehoben oder eingeschaltet.
Durch Anordnung der Hilfsschaufelarme ist es möglich, einige der Schaufeln zeitweise auszuschalten,
um die von der Schaufelreihe zu übertragende Kraft zu verringern oder um Hindernissen
auszuweichen. Die Zwischenschaufelarme 112* werden durch eine Sperrklinke 122
an die die Hauptschaufelanne verbindende Stange 123 angehängt.
An den Enden der Schnecken 102 ist ein Zahnkranz iO2n angebracht, welcher in das
Zahnrad 125" an der Welle 126 eingreift, die
sich durch Zahnräder 129 hindurchschieben kann. Das Zahnrad 129 steht in Verbindung
mit dem Zahnrad 131 auf der Welle 132, welche
unten das Zahnrad 134 trägt. Diese ragen durch Schlitze in den Führungen 84, 87 hindurch und
greifen in die Verzahnungen der Stangen 84",
87" ein. Die Stangen 84" und 87" sind nur teilweise
mit Verzahnung versehen und folgen deshalb der Bewegung der Schlitten 101 nur so
lange, als die Zahnräder 134 gegenüber dem gezahnten Teil der Stangen 84" und 87" stehen.
Die Länge dieses Teiles entspricht der Schwellenlänge. '
Durch die Vorrichtung geht an den Schwellenenden die kreisförmige Bewegung in eine geradlinige
über.
Am hinteren Ende des Wagens ist ein Führersitz angebracht, von welchem aus der Führer
die Rahmen, die Schaufelarme und den Wagen steuern kann. Ein zweiter Arbeiter steht auf
der Plattform 9, um die Motoren und Kupplungen auf dieser zu bedienen; einige andere
Arbeiter sind für die Handhabung der Schnecken zum Kippen der Schaufeln erforderlich.
Claims (4)
1. Maschine zum Herstellen von Straßenoder Bahnkörpern, bei welcher das Fördergleis
durch einen Ausleger gehoben und dann durch bewegliche Schaufeln die Erdmassen
unter die Schwellen geschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die quer.zum
G!eise schwingenden Schaufeln (114) durch
Gestänge (112) an Schlitten (101) au'gehängt
und an Verbindungsstangen (113) derart angelenkt sind, daß die Schaufeln (114) sowohl
im Kreisbogen schwingen als auch sich geradlinig bewegen können.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Aufhängepunkte
(101, 123) der Schaufeln bei geradliniger
Schaufelbewegung gleichzeitig verschoben werden, während bei schwingender Bewegung
der eine Aufhängepunkt durch selbsttätige Ausschaltung seines Antriebs festgelegt
wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
fest mit dem Getriebe verbundenen Schaufeln noch einschaltbare Zwischenschaufeln
angeordnet sind, welche bei schwerer Arbeit außer Tätigkeit gesetzt, bei .leichterer Arbeit
aber durch Klinken (122) mit den Quer-Stangen (123) gekuppelt bewegt werden.'] ijjj
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Schaufeln (114), welche
durch Stangen (116, 117} in verschiedene
Neigung eingestellt werden. 11.0
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215345C true DE215345C (de) |
Family
ID=476850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215345D Active DE215345C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215345C (de) |
-
0
- DE DENDAT215345D patent/DE215345C/de active Active
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