DE2146554B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Langrollen und/oder Langwirken von Teigstücken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Langrollen und/oder Langwirken von TeigstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Langrollen und/oder Langwirken von Teigstücken, bei dem die
gegebenenfalls bereits länglich vorgeformten Teigstükke zwischen zwei senkrecht zur Längsrichtung der
Teigstücke relativ zueinander bewegten Ebenen langgerollt bzw. langgewirkt werden, und eine Vorrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Es ist bekannt, Teigstücke, die gegebenenfalls rund oder länglich vorgeformt sind, dadurch zu Teigrollen
und Langwirklingen zu verformen, daß sie zwischen zwei übereinander angeordneten Förderbändern hindurchgeführt werden, deren Fördergeschwindigkeiten
derart voneinander differieren, daß die Teigstücke unter gleichzeitigem Rollen vom Anfang zum Ende des
unteren Förderbandes transportiert werden. Das obere Förderband kann gleich- oder gegensinnig so relativ
zum unteren Förderband bewegt werden, daß sich
hieraus eine wählbare resultierende Wandergeschwindigkeit des Teigstückes auf dem unteren Förderband
ergibt. Die beiden Förderbänder sind derart gegeneinander geneigt, daß sich ihr Abstand vom Beginn der
s Rollbewegung zu deren Ende stetig verringert
Durch Änderung der Geschwindigkeiten der beiden Bänder und des Neigungswinkels zwischen ihnen
können die Längen und die Durchmesser der langgerollten Teigstücke den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt
ίο werden.
In einer besonders einfachen Ausführungsform ist es bekannt, das obere Förderband durch ein gegen das
untere Förderband geneigtes Brett oder einen geneigten Kanal zu ersetzen. Die Rollbewegung wird dabei
durch das sich gegenüber diesem Brett oder Kanal bewegende untere Förderband erzeugt
Aus der DE-PS 6 31 558 ist schließlich eine solche Vorrichtung bekannt, bei welcher in dem feststehenden,
über dem unteren Förderband angeordneten Brett
Rillen angeordnet sind, die in Bewegungsrichtung der
Teigstücke V-förmig auseinanderlaufen. Diese Rillen unterstützen die Schubkräfte, die während der Rollbewegung in den Teigstücken in deren Längsrichtung
aufgrund der Verringerung des Durchmessers entste
hen.
Weiter sind bei dieser aus der DE-PS 631558
bekannten Vorrichtung frei drehbare Rollen in dem feststehenden oberen Brett vorgesehen. Diese Rollen
werden durch die Berührung mit den durchlaufenden
Teigstücken in Drehung versetzt und verhindern eine
gleitende Berührung zwischen dem Teigstück und dem Brett und damit ein evtl. Verschmieren des feststehenden oberen Brettes. Die sich frei drehenden Rollen
erzeugen jedoch keine auf die Teigstücke einwirkende
Kraft in Längsrichtung der Teigstücke, d. h. quer zu
deren Förderbewegung.
Bei allen bekannten Verfahren und Vorrichtungen wird die Streckung der Teigstücke während des
Langrollens bzw. Langwirkens dadurch bewirkt, daß die
Teigstücke unter Verringerung ihres Durchmessers um
ihre Längsachse gerollt werden. Nachteilig ist dabei, daß relativ lange Wanderwege der langzurollenden Teigstücke benötigt werden, was einerseits zeitaufwendig ist
und andererseits einen großen Platzbedarf für die
Vorrichtungen zur Folge hat. Außerdem erfahren die
Teigrollen oder -stränge an ihren Enden nicht selten Verdrehungen, die ihr Gefüge ungünstig beeinflussen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Langrollen und/oder Langwirken von
Teigstücken zu schaffen, mit dessen Hilfe Teigstücke auf kürzestem Weg und unter geringstmöglicher Störung
ihres Gefüges zu Teigrollen oder Langwirklingen von nahezu beliebig wählbaren Längen und Durchmessern
verformt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß auf die Teigstücke während des Langrollens bzw. Langwirkens zusätzlich zwei einander entgegengesetzte seitlich nach außen gerichtete Rollkräfte
ausgeübt werden.
Zusätzlich zu der in Längsrichtung der Teigstücke
wirkenden Kraftkomponente aufgrund der Durchmesserverringerung während der Rollbewegung werden auf
die Teigstücke in deren Längsrichtung, d. h. etwa quer
zur eigentlichen Roll- und Förderbewegung Rollkräfte
ausgeübt, die ein sanftes Langstrecken der Teigstücke während ihrer Bewegung auf dem Förderband zur
Folge haben. Diese zusätzlichen in Längsrichtung der
Teigstücke wirkenden Rollkräfte führen zu einer sehr schnellen Längung der Teigstücke auf einem relativ
kurzen Wanderweg. Der Wirkvorgang kann auf diese Weise erheblich abgekürzt werden und auch die
erforderliche Maschinenlänge kann redatiert werden. Die zusätzlichen seitlich nach außen gerichteten
Rollkräfte führen zu einer behutsamen Streckung des Teigstückes ohne schädlichen Einfluß auf das Teiggefüge
und insbesondere ohne eine Verdrehung der Teigstücke.
Eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des vorstehend geschilderten Verfahrens besteht darin, daß
oberhalb einer unteren Förderebene in einem sich in Förüerrichtung allmählich verringernden Abstand zwei
gegenläufig etwa quer zur Förderrichtung nach außen bewegte Förderebenen angeordnet sind.
Im einfachsten Fall sind die beiden oberen Förderebenen miteinander fluchtend angeordnet Um durch die
beiden Förderebenen zusätzlich in oder gegen die Bewegungsrichtung des unteren Förderbandes gerichtete
Wirkkomponenten erzeugen zu lassen, können in Weiterbildung der Erfindung die beiden oberen
Förderebenen in einem wählbaren Winkel zueinander angeordnet sein. Die Längen und die Durchmesser der
langzurollenden Teigstücke sind vorzugsweise dadurch in gewünschter Weise änderbar, daß der Abstand
und/oder die Neigung der oberen Förderebenen zur unteren Förderebene einstellbar sind. Zusätzlich können
zum gleichen Zweck die Geschwindigkeiten der Querbewegungen der oberen Förderebenen getrennt
oder gemeinsam regelbar sein. Ebenso kann in an sich bekannter Weise auch die Geschwindigkeit der unteren
Förderebene regelbar sein. Vorzugsweise bestehen die Förderebenen aus endlosen umlaufenden Bändern. Das
schließt jedoch nicht aus, die drei Förderebenen aus rollenartig wirkenden Wirkplatten zu bilden, die mittels
Exzentern so bewegt werden, daß sie eine Förderung der Teigstücke in der Hauptrichtung bzw. gegenläufige
Streckbewegungen in den Richtungen hervorrufen.
Nachstehend werden das erfindungsgemäße Verfahren und ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer
Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens anhand der schematischen Zeichnungen
beschrieben. In diesen zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, F i g. 2 die gleiche Vorrichtung in Rückansicht und
F i g. 3 die gleiche Vorrichtung in Draufsicht.
Die dargestellte Vorrichtung weist ein endloses Förderband 1 auf, das über zwei in einem Rahmen 2
drehbar gelagerte Rollen 3 geführt ist. Eine dieser Rollen wird im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, so daß
das Förderband 1 auf ihm fortlaufend abgesetzte längliche Teigstücke bzw. Wirklinge 4 in Richtung des
Pfeiles A bewegt
Oberhalb des Förderbandes 1 sind quer zu diesem zwei weitere endlose Bänder 5, 6 angeordnet die im
Ausführungsbeispiel miteinander fluchten. Sie sind über zwei, in einem Rahmen 7 drehbar gelagerte Walzenpaare
8,9 geführt die durch einen, am Rahmen 7 befestigten regelbaren Antrieb 10 über ein Zahnradgetriebe, einen
Ketten- oder Riementrieb 11 od. dgl. derart angetrieben
werden, daß sie die beiden Bänder 5, ΰ gegenläufig in
Richtung der Pfeile B, Cbewegen.
Der Zwischenraum 12 zwischen den inneren, einander gegenüberliegenden Walzen 8, 9 wird durch
ein Einführblech 13 oder ein anderes geeignetes Mittel abgedeckt
Die durch das obere Trum des Förderbandes 1 gebildete untere Rollfläche und die durch die unteren
Trums der beiden Bänder 5, 6 gebildeten oberen Rollflächen sind so gegeneinander geneigt daß sich ihr
Abstand in Richtung des Pfeiles A bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel also von rechts nach links verringert
Sowohl der Grundabstand der Rollfächen, als auch ihre gegenseitige Neigung in Richtung des Pfeiles A
können mit Hilfe von an einem oder beiden der Rahmen 2 und 7 angebrachten nicht näher dargestellten
Verstellmitteln so eingestellt werden, daß die jeweils gewünschten Längen und Durchmesser der Teigrollen
bzw. Langwirklinge erzielt werden.
Außerdem kann man die oberen Rollbänder 5,6 statt
miteinander fluchtend quer zum unteren Rollband 1 unter einem wählbaren Winkel zueinander anordnen.
Endlich können sowohl die Geschwindigkeit des unteren Rollbandes 1 als auch die der oberen
Rollbänder 5, 6 zwecks Erzielung unterschiedlicher Längen der gerollten Teigstränge wahlweise einstellbar
gestaltet sein.
Wie aus der Darstellung in F i g. 3 hervorgeht, werden
die laufend auf das Förderband 1 aufgebrachten Teigstücke 4 in Richtung des Pfeiles A bis zu den
Rollbändern 5,6 und unter diesen weiterbewegt Infolge des sich nach links verringernden Abstandes zwischen
der oberen Ebene des Förderbandes 1 und den unteren Ebenen der beiden Rollbänder 5, 6 werden an sich
bereits die länglichen Teigstücke 4 rollend gelängt und gewirkt. Durch die gegenläufigen Querbewegungen der
oberen Rollbänder 5, 6 werden seitliche Bewegu.ngskomponenten in Richtung der Pfeile B, C erzeugt, die
ein zusätzliches Längen und Wirken der Teigstücke hervorrufen. Auf dem Wege der Teigstücke 4 unter den
Rollflächen 5,6 hindurch werden sie allmählich rollend zusammengedrückt und auf die gewünschte Länge
gebracht. Diese allmähliche Verformung ist durch zwei gestrichelt dargestellte Zwischenstadien 14 und 15
anschaulich gemacht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zum Langrollen und/oder -wirken von Teigstücken, bei dem die gegebenenfalls bereits
länglich vorgeformten Teigstücke zwischen zwei senkrecht zur Längsrichtung der Teigstücke relativ
zueinander bewegten Ebenen langgerollt bzw. langgewirkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Teigstücke während des
Langroilens bzw. Langwirkens zusätzlich zwei einander entgegengesetzt seitlich nach außen
gerichtete Rollkräfte ausgeübt werdea
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
oberhalb einer unteren Förderebene (1) in einem sich in Pörderrichtung (A) allmählich verringernden
Abstand zwei gegenläufig etwa quer zur Förderrichtung (A) nach außen bewegte Förderebenen (5, 6)
angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden oberen Förderebenen (5,6)
miteinander fluchtend angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden oberen Förderebenen (5,6)
in einem wählbaren Winkel zueinander angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand und/oder
die Neigung der oberen Förderebenen (5, 6) zur unteren Förderebene (1) einstellbar sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeiten
der Querbewegungen der oberen Förderebenen (5, 6) getrennt oder gemeinsam regelbar sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit
der unteren Förderebene (1) regelbar ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderebenen aus
endlosen umlaufenden Bändern (1,5,6) bestehen.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderebenen (1,5,
6) aus rollenartig wirkenden Wirkplatten bestehen, die mittels Exzentern so bewegt werden, daß sie eine
Förderung der Teigstücke (4) in der Hauptrichtung (A) bzw. gegenläufige Streckbewegungen in den
Richtungen (B, C) hervorrufen.
Priority Applications (3)
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- 1971-09-17 DE DE2146554A patent/DE2146554C3/de not_active Expired
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1972
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Also Published As
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