DE2145608C3 - Einachsige Fahrzeug Antriebsein heit - Google Patents
Einachsige Fahrzeug Antriebsein heitInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine einachsige Fahrzeug-Antriebseinheit mit an beiden Seiten befindlichen,
antreibbaren Fahrzeugriiciern und mit
einer zwischen diesen angeordneten Stützwalze, die aus einem am Fahrzeugrahmen drehbar gelagerten,
hohlen Tragkörper und einem auf dem Tragkörper drehbar gelagerten Mantel besteht und innerhalb deren
ein Motor zum Antrieb des Mantels über ein Planetengetriebe untergebracht ist, dessen Außenrad aus
einem am Mantel sitzenden, innenverzahnten Kranz besteht und dessen Planetenrad an einer Stirnwand
des Tragkörpers gelagert ist, wobei die Achsen der Fahrzeugräder gegenüber der Achse des Tragkörpers
versetzt angeordnet sind, so daß durch Drehen des Tragkörpers gegenüber dem Fahrzeugrahmen wahlweise
die Fahrzeugräder auf dem Boden abgesetzt und die Stützwalze vom Boden abgehoben oder die
Fahrzeugräder vom Boden abgehoben und die Stützwalze auf dem Boden abgesetzt werden können bzw.
kann.
Bei einer aus der deutschen Auslegeschrift 1 172 964 bekannten Fahrzeug-Antriebseinheit dieser
Art besteht der Tragkörper aus einer Trommel, die mit an ihren Stirnwänden sitzenden Kragen in ringförmigen
Teilen des Fahrzeugrahmens drehbar gelagert ist. Außermittig zu ihrer Drehachse sitzen an
den Stirnwänden hohle Achsstummel mit die Fahrzeugräder tragenden Kurbelarmen. Im Inneren der
Trommel ist an einer Zwischenwand der Motor befestigt, der auch zum Antreiben der Fahrzeugräder
dient. Das geschieht über ein an zwei Zwischenwänden der Trommel angeordnetes Differentialgetriebe
und zwei von diesem ausgehenden Wellen, die durch die hohlen Achsstummel hindurchgeführt sind. Zum
Drehen der Trommel gegenüber dem Fahrzeugrahmen ist ein Schneckengetriebe vorgesehen.
Der Tragkörper dieser bekannten Antriebseinheit weist somit einen verhältnismäßig aufwendigen Aufbau
auf, der zugleich mit ungünstigen Bedingungen für die Instandhaltung der Antriebsmittel verbunden
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einachsige Fahrzeug-Antriebseinheit der genannten
Art so zu gestalten, daß eine erhebliche Vereinfachung des Tragkörpers und günstigere Bedingungen
für die Instandhaltung der Antriebsmittel gegeben sind.
Das wird ■ ,i.idungsgemäß dadurch erreicht, daß
der Tragkör;. 1 auf einer fest am Fahrzeugrahmen sitzender· Yi .-!-,!".dise außermittig drehbar gelagert ist,
daß der Mo?.->r /um Antrieb des Mantels und ein
Motor zum '>i.hen des Tragkörpers auf der Hohlachse
befestigt sind, wobei das Sonnenrad des zum Antrieb des Mantels dienenden Planetengetriebes die
Hohlachse umgibt und auf dieser drehbar gelagert ist, und daß die Fahrzeugräder, wie an sich bekannt,
Einzelantrieb mit in der Nähe ihrer Achsschenkel angeordneten Motoren haben.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Für die in den
Unteransprüchen angegebenen Gestaltungen einer Fahrzeug-Antriebseinheit nach der Erfindung wird
Schutz nur im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch begehrt.
Die Erfindung bringt den Vorteil, daß die fest am Fahrzeugrahmen sitzende Hohlachse ein statisch
günstiges Bauelement darstellt, das in seinen Abmessungen leicht berechnet werden kann. Ferner werden
die Stöße, denen die Fahrzeugräder beim Fahren im Gelände ausgesetzt sind, durch die Hohlachse unmit-
telbar in den Fahrzeugrahmen geleitet, ohne daß die " mittels eines Hydraulik-Motors 18, der auf der Hohl-Lager
des Tragkörpers durch die Stöße beansprucht achse 2 befestigt ist. Er steht in Antriebsverbindung
werden. Ferner sind die beiden auf der Hohlachse mit der Stirnscheibe 4 über eine Zahnräder-Gesitzenden
Motoren und die zugehörigen Zahnräder triebe-Stufe 19, die ebenfalls auf der Hohlachse 2 geerheblich
leichter zugänglich als bei der erwähnten 5 lagert isL Ein Ritzel 20 dieser Stufe steht in Eingriff
bekannten Bauart die zwischen den Zwischenwänden mit einer zur Hohlachse 2 gleichachsigen Innenverder
Trommel angeordneten Antriebsmittel. Es wird zahnung eines Kragens 21, der an der Stirnscheibe 4
daher die Überwachung und Auswechslung der Mo- sitzt.
lorofi und Zahnräder erleichtert. Der Antrieb zum Drehen des Mantels 11 auf den
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan- io Stimscheiben 4 und S geht von einem Hydraulik-Modes
ist in der Zeichnung dargestellt und nachstehend tor 22 aus, der ein auf der Hohlachse 2 drehbar gelau—u
.: -L _ _ ,-__.· gertes Getriebe_ZwischengIied 23 über eine in diesem
befindliche Innenverzahnung 24 antreibt. Das Zwischenglied 23 bildet auf der von dem Hydraulik-Motor
22 abgewandten Seite ein Stirnzahnrad 25. Dieses steht in Eingriff mit einem Zwischenzahnrad 26, das
an der Stirnscheibe 5 drehbar gelagert ist und außerdem in Eingriff steht mit der innenverzahnung eines
an dem Mantel 11 sitzenden Ringes 27. Das Zwiao
schenzahnrad 26 befindet sich an der Steile der Stirnscheibe 5, wo der mit Bezug auf die Mittellinie 7 radiale
Abstand des Teilkreises der Innenverzahnung des Ringes 27 von dem Teilkreis der Verzahnung des
Sihd 25 kli i Sh id it
g
Stirnzahnrades 25 am kleinsten ist. Sonach wird mit-
Stirnzahnrades 25 am kleinsten ist. Sonach wird mit-
und 5 unabhängig davon gedreht, welche Drehlage jeweils die Stimscheiben 4 und 5 auf der Hohlachse 2
einnehmen.
Die Zu- und Ableitungen von Druckflüssigkeit zu bzw. von den Hydraulik-Motoren 18 und 22 erfolgt
durch Leitungen 28 und 29 bzw. 30 und 31, die von zwei auf dem Fahrzeugrahmen untergebrachten
Pumpen 32 und 33 (F i g. 5) ausgehen und von da an
beschrieben. Es zeigen
F i g. 1 und 2 eine einachsige Fahrzeug-Antriebseinheit in einem lotrechten Axialschnitt bei zwei verschiedenen
Einstellungen,
Fig.3 den Schnitt nach der Linie HI-III in FIg. 1,
F i g. 4 die Draufsicht auf die Antriebseinheit mit einem waagerechten Axialschnitt durch eines der
Fahrzeugräder und
F i g. 5 ein Schaltbild für die hydraulischen Antriebe.
Mit 1 und I' sind die Seitenwände des Fahrzeugrahmens bezeichnet. Diese sind durch eine fest in
ihnen sitzende Hohlachse 2 miteinander verbunden, as tels des Hydraulik-Motors 22 über die erwähnten
Auf dieser sind in Lagern 3 und 3', die sich auf den Verzahnungen der Mantel 11 auf den Stimscheiben 4
Innenseiten der Seitenwände 1 und Γ dicht neben
diesen befinden, zwei Stimscheiben 4 und 5 der
Stützwalze derart drehbar gelagert, daß die Mittellinie 6 der Stützwalze um das Maß e gegenüber der 30
Mittellinie 7 der Hohlachse 2 versetzt ist. Die Stimscheiben 4 und 5 haben Montage-Öffnungen, die
durch abnehmbare Deckel 8 und 8' abgeschlossen
sind.
diesen befinden, zwei Stimscheiben 4 und 5 der
Stützwalze derart drehbar gelagert, daß die Mittellinie 6 der Stützwalze um das Maß e gegenüber der 30
Mittellinie 7 der Hohlachse 2 versetzt ist. Die Stimscheiben 4 und 5 haben Montage-Öffnungen, die
durch abnehmbare Deckel 8 und 8' abgeschlossen
sind.
Auf Reifen 9 und 9' am Umfang der Stirnschei- 35 den Stirnenden der Hohlachse 2 in diese eingeführt
ben4 und 5 ist mit Hilfe von Kugellagern 10 und 10', und im Innern der Stützwalze durch öffnungen aus
der Hohlachse 2 heraus zu den Hydraulik-Motoren 18 bzw. 22 geführt sind.
Wenn die Stützwalze mit den Stimscheiben 4 und 5 und dem Mantel 11 mittels des Hydraulik-Motors 18
in eine bestimmte Lage gedreht worden ist, wird sie in dieser Lage dadurch festgehalten, daß der Durchfluß
durch die Leitungen 28 und 29 blockiert wird, was z. B. mittels eines in einer der Leitungen befind-
14 die F.ihrzeugräder 15 und 15' tragen. Auf die 45 liehen Ventils 34 (F i g. 5) geschehen kann.
Achsschenkel 12 bzw. 12' stützen sich der Fahrzeug- Die Fahrzeugräder 15 und 15' haben Einzelan-
rahmen über die Seitenwände 1 bzw. 1' ferner mit triebe. Diese werden von Hydraulik-Motoren 35
Hilfe von Federpuffern 16 mit Stoßdämpfern. bzw. 35' gebildet, die auf den Achsschenkeln 12 sit-
Gemäß F i g. 1 sind die Stimscheiben 4 und 5, die zen und mit den Fahrzeugrädern 15 und 15' über
durch torsionssteife Rohre 17 und 17 (F i g. 4) starr 50 Ritzel und eine Innenverzahnung 36 in Antriebsvermiteinander
verbunden sind, auf der Hohlachse 2 so bindung stehen. Die Druckflüssigkeit für diese Hygedreht,
daß die Mittellinie 6 der Stützwalze ober- draulik-Motoren wird von derselben Pumpe 33 geliehalb
der Mittellinie 7 der Hohlachse 2 liegt. Demge- fert wie die Druckflüssigkeit für den Hydraulik-Momäß
sind die Fahrzeugräder 15 und 15' auf den Bo- tor 22. Die Leitungen zum Zu- bzw. Abführen der
den abgesenkt, während die Stützwalze vom Boden 55 Flüssigkeit zu bzw. von den Hydraulik-Motoren 35
abgehoben ist. Diese Lage der Stützwalze ist in bzw. 35' sind mit 37, 38 und 39, 40 bezeichnet. Die
F i g. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellt, während beiden Pumpen 32 und 33 werden über Getriebe 51
die Fahrzeugräder 15 und 15' durch einen strich- von dem Fahrzeug-Dieselmotor 50 angetrieben,
punktierten Kreis angedeutet sind. Gemäß Fig. 2 Normalerweise sind die Hydraulik-Motoren 35
sind die Stimscheiben 4 und 5 auf der Hohlachse 2 60 und 35' für die Einzelantriebe der Fahrzeugräder 15
gegenüber der Lage nach Fig. 1 um 180° gedreht, und 15' parallel zueinander geschaltet und ist der
so daß die Mittellinie 6 der Stützwalze unterhalb der Hydraulik-Motor 22 zum Drehen des Mantels 11 der
Mittellinie 7 der Hohlachse 2 liegt. Demgemäß ist die Stützwalze auf den Stimscheiben 4 und 5 in Reihe
Stützwalze auf den Boden abgesetzt, während die mit den Hydraulik-Motoren 35 und 35' angeordnet.
Fahrzeugräder 15 und 15' vom Boden abgehoben 65 Demgemäß ist eine Ausgleichwirkung für die Fahrsind.
zeug-Einzelantriebe über die Räder 15 und 15' ver-Das
Drehen der Stimscheiben 4 und 5 auf der fest wirklicht. Es bleibt also die mittlere Drehzahl der
im Fahrzeugrahmen sitzenden Hohlachse 2 erfolgt beiderseitigen Fahrzeueräder 15 und 15' eleich. auch
deren Mittellinien mit der Mittellinie 6 der Stützwalze zusammenfallen, der Mantel 11 der Stützwalze
gelagert. Er trägt Greif-Rippen 12 a.
An den beiderseits aus den Scitenwändcn 1 bzw. 1' des Fahrzeugrahmens herausragenden Enden der
Hohlachse 2 sind zwei Achsschenkel 12 und 12' drehbar gelagert, die mit Zapfen 13 bzw. 13'
(F i g. 3,4 und 5) unter Vermittlung von Wälzlagern
1/1 A\a Col·.-«...„r-AA~- ie 1 »e" ·
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wenn — durch das Gelände oder durch Kurvcnfalirt
bedingt — die beiden Fahrzeugräder 15 und 15' sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen. Dabei
läuft der Mantel 11 der Stützwalze beim Antrieb der Fahrzeugräder 15 und 15' mit, unabhängig davon,
ob sie Bodenhaftung hat oder nicht. Die Hydraulik-Motoren 22 und 35 und 35' sowie die zugehörigen
Zahnrädergetriebe sind so bemessen, daß der Mantel 11 der Stützwalze die gleiche Umfangsgeschwindigkeit
hat wie die Fahrzeugräder 15 und 15'. Es ist aber auch möglich, daß beim Antreiben der
Fahrzeugräder 15 und 15' die Stützwalze mit dem Mantel II, wenn sie vom Boden abgehoben ist, nicht
umläuft. Das wird erreicht, indem der Hydraulik-Motor 22 dadurch kurzgeschlossen wird, daß ein
Ventil 41 in einer Umgehungsleitung 42 zwischen den Leitungen 30 und 31 geöffnet wird.
Ferner hat man es in der Hand, die Ausglcichswirkung zwischen den Einzclantrieben der beiden Fahrzcugrädcr
15 und 15' auszuschalten. Das kann mittels eines an sich bekannten Mengcnreglcrs geschehen,
der dafür sorgt, daß den beiden Hydraulik-Motoren 35 und 35' immer eine gleich große Flüssigkeitsmenge
zugeführt wird und folglich diese Motoren mit gleicher Drehzahl laufen. Dann würde auch
die Stützwalze mit dieser Drehzahl angetrieben werden, wenn das Ventil 41 geschlossen wäre. Man
könnte die Diffcrcntialwirkung zwischen den Rädern 15 auch dadurch ausschalten, daß die Moloren 35
statt parallel zueinander in Reihe geschaltet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einachsige Fahrzeug-Antriebseinheit mit an beiden Seiten befindlichen, antreibbaren Fahrzeugrädern
und mit einer zwischen diesen angeordneten Stützwalze, die aus einem am Fahrzeugrahmen
drehbar gelagerten, hohlen Tragkörper und einem auf dem Tragkörper drehbar gelagerten
Mantel besteht und innerhalb deren ein Motor zum Antrieb des Mantels über ein Planetengctriebe
untergebracht ist, dessen Außenrad aus einem am Mantel sitzenden, innenverzahnten
Kranz besteht und dessen Planetenrad an einer Stirnwand des Tragkörpers gelagert ist, wobei die
Achsen der Fahrzeugräder gegenüber der Achse des Tragkörpers versetzt angeordnet sind, so daß
durch Drehen des Tragkörpers gegenüber dem Fahrzeugrahmen wahlweise die Fahrzeugräder
auf dem Boden abgesetzt und die Stützwalze vom Boden abgehoben oder die Fahrzeugräder vom ao
Boden abgehoben und die Stützwalze auf dem Boden abgesetzt werden können bzw. kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper
(Stirnscheibe 4 und 5, Rohr 17 und 17') auf einer fest am Fahrzeugrahmen sitzenden »5
Hohlachse (2) außermittig drehbar gelagert ist, daß der Motor (Hydraulik-Motor 22) zum Antrieb
des Mantels (11) und ein Motor (Hydraulik-Motor 18) zum Drehen des Tragkörpers (Stirnscheibe 4 und 5, Rohr 17 und 17') auf der
Hohlachse (2) befestigt sind, wobei das Sonnenrad (Stirnzahnrad 25) des zum Antrieb des Mantels
(11) dienenden Planetengetriebes die Hohlachse (2) umgibt und auf dieser drehbar gelagert
ist, und daß die Fahrzeugräder (15 und 15'), wie an sich bekannt, Einzelantrieb mit in der Nähe
ihrer Achsschenkel (12 bzw. 12') angeordneten Motoren (Hydraulik-Motor 35 und 35') haben.
2. Antriebseinheit nach Anspruch 1 mit hydraulischem Antrieb, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hydraulik-Motoren (35 und 35') für die Einzelantriebe der Fahrzeugräder (15 und 15')
parallel zueinander an eine Druckflüssigkeits-Ouelle (33) angeschlossen sind und der Hydraulik-Motor
(22) zum Drehen des Mantels (11) in Reihe zu ihnen geschaltet ist.
3. Antriebseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeits-Anschlußleitungen
(30 und 31) zum Drehen des Mantels (11) kurzgeschlossen werden können. 5»
4. Antriebseinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittd vorgesehen
sind, die bewirken, daß die Hydraulik-Motoren (35 und 35') für die Einzelantriebe der Fahrzeugräder
(15 und 15') mit gleichen Flüssigkeitsmengen betrieben werden.
5. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulik-Motor
(18) zum Drehen des Tragkörpers (Stirnscheibe 4 und 5, Rohr 17 und 17') auf der Hohlachse (2) von einer besonderen Druckflüssigkeits-Quelle
(Pumpe 32) gespeist wird.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2145608A1 DE2145608A1 (de) | 1973-03-29 |
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Family
ID=5819351
Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
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