DE2145223C2 - Glimmentladungsanzeigeröhre - Google Patents
GlimmentladungsanzeigeröhreInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J17/00—Gas-filled discharge tubes with solid cathode
- H01J17/38—Cold-cathode tubes
- H01J17/48—Cold-cathode tubes with more than one cathode or anode, e.g. sequence-discharge tube, counting tube, dekatron
- H01J17/49—Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current
- H01J17/491—Display panels, e.g. with crossed electrodes, e.g. making use of direct current with electrodes arranged side by side and substantially in the same plane, e.g. for displaying alphanumeric characters
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- Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
- Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
25
Die Erfindung betrifft eine Glimmentladungsanzelgeröhre, bestehend aus einer Vielzahl von Anzeigeeinheiten
auf einer Isolierenden Grundplatte, von denen sich jede aus Kathoden- und wenigstens einem Anodensegment
zusammensetzt und die entsprechenden Kathodensegmente der Ar,-.elgeeinhelten elektrisch miteinander verbunden sind, einer trcnsparc.-.ten Abdeckplatte, die
zusammen mit den Anzei^eelnhelten ein Gehäuse bildet,
das ein lonlslerbares Gas enthält.
Anzeigeröhren der hler Interessierenden Art enthalten Im allgemeinen In einer transparenten Umhüllung eine
Anzahl von Anzeigeeinheiten, die zur Anzeige von Zahlen, Buchstaben, Symbolen und dgl. dienen. Derartige
Röhren finden Insbesondere In Verbindung mit elektrl- *°
sehen Zählern und ähnlichen Einrichtungen Verwendung. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Anzeigeröhre ist die sog. »Nlxie-Röhre«, bei der eine Anode ond
eine Anzahl von Kathoden In einem Stapel übereinander
angeordnet sind, wobei die Kathoden selektiv erregt werden, wodurch die gewünschte Ziffer bzw. der gewünschte
Buchstabe zur Anzeige kommt. Bei einer anderen Art derartiger Anzeigeröhren finden Kathodensegmente Verwendung, die In einer gemeinsamen Ebene angebracht
sind, ferner eine Anode In Form eines Drahtgitters bzw. so
-gewebes, die In einer zweiten Ebene vorgesehen Ist.
Zur Anzeige einer Zahl, die eine Mehrzahl von Ziffern
enthält, Ist es bei der Nlxle-Röhre erforderlich, die gleiche Anzahl von Nlxle-Röhren vorzusehen, wie Ziffern
angezeigt werden müssen. Dies führt zu einem unerwnnscht großen Raumbedarf der gesamten Anzeigeeinrichtung. Die Nlxle-Röhre Ist daher zur Darstellung von
Zahlen nicht besonders geeignet. Eine Anzeigeröhre, bei
der die Kathoden In einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, zeichnet sich zwar durch einen kleinen Raum- *°
bedarf. Insbesondere eine flache Bauweise aus, erfordert jedoch die gleiche Anzahl von Leitungen, wie sie bei den
Nlxle-Röhren Verwendung finden. Die große Zahl von Leitungen erschwert die Herstellung und führt zu einer'
komplizierten äußeren Verdrahtung.
In der DE-AS 17 64 623 Ist eine Gllmmentladungsanzelgeröhre mit einer Vielzahl von Anzeigeeinheiten vorgeschlagen worden, die je ein Anodensegment und eine
Anzahl von Kathodensegmenten enthalten und auf einer Isolierplatte ausgebildet sind, wobei die Kathodensegmente in jeder Einheit mit denen der übrigen Einheiten
zusammengeschaltet und an gemeinsame Speiseleitungen angeschlossen sind, während die Anodensegmente an
gesonderte, aus der Umhüllung herausgeführte Spelseleltungen angeschlossen sind. Der Vorteil einer solchen
Anzeigeröhre besteht darin, daß die Zahl der benötigten Leitungen kleiner als bei anderen bekannten Ausführungen Ist. Es besteht jedoch die Gefahr, daß eine solche
Anzeigeröhre zu einer unrichtigen Anzeige führt, da die Anzeigeeinheiten In einer Zeltfolgeschaltung gespeist
werden und die wiederholte Glimmentladung zur Folge hat, daß das ionisierbare Gas, beispielsweise in der
Umhüllung dicht eingeschlossenes Argon oder Neon, Ionen erzeugt, die- In Richtung auf die Elektroden
benachbarter Einheiten diffundieren; hierdurch wird die Entladungs-Anfangsspannung zwischen den Anoden-
und Kathodensegmenten benachbarter Anzeigeeinheiten herabgesetzt und ein Glimmen verursacht.
Bei anderen ähnlichen Ausführungsformen (US-PS
33 27 154 und DE-OS 15 39 495 süwie einer alteren DE-Anmeldung gemäß DE-OS 2107 604) hat man auch
bereits vorgeschlagen, eine Anzahl von Sperrelektroden anzuordnen, die Störungen zwischen benachbarten
Anzeigeeinheiten verhindern sollen, was jedoch einen entsprechend hohen Aufwand beding:.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Glimmentladungsanzeigeröhre der eingangs genannten Art dahin welterzuentwickeln, daß bei einfachem und
kompaktem Aufbau stets eine zuverlässige, genaue Anzeige gewährleistet Ist, wobei gleichzeitig eine einfache Herstellung und eine lange Lebensdauer angestrebt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Innenseite der Abdeckplatte eine aufgerauhte
Oberfläche aufweist.
Diese erfindungsgemäße Ausführungsform mit der aufgerauhten Oberfläche begünstigt die Rekombination
der bei der Glimmentladung entstehenden Ionen, so daß verhindert wird, daß solche Ionen zu benachbarten
Anzeigeeinheiten gelangen und eine fehlerhafte Anzeige verursachen.
Die Erfindung sei Im folgenden anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
Flg. 1 eine schematische Aufsicht auf ein Ausführungsbelsplel der Gllmmentladungsanzelgeröhre, zur
Erläuterung des allgemeinen Aufbaus;
Fig. 2 eine vergrößerte Aufsicht auf die Isolierplatte
der Anzeigeröhre gemäß Flg. 1;
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der
Gllmmentladungsanzelgeröhre, zur Erläuterung der Ausbildung mit aufgerauhter Oberfläche der Abdeckplatte;
Flg. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV In
Fig. 3;
Flg. 5 und 6 Ansicht und Schnitt weiterer Ausführungsbeispiele.
Die In Flg. 1 veranschaulichte Gllmmentladungsanzelgeröhre 1 enthält eine Grundplatte 2 aus Isoliermaterial, beispielsweise Glas. Diese Anzeigeröhre 1 Ist mit
einer Vielzahl von Anzeigeeinheiten 40 bis 45 ausgeführt, die alle dasselbe Muster bilden und durch eine
Drucktechnik auf der Grundplatte 2 zueinander ausgerichtet angeordnet sind. Eine transparente Abdeckplatte
3, beispielsweise aus Glas, ist an Ihrem Umfang luftdicht mit der Grundplatte 2 verbunden, wobei ihr mittlerer
Bereich gegenüber den Anzeigeeinheiten um einen vorbestimmten Abstand versetzt Ist.
In der vergrößerten Aufsicht in Fi g, Z ist eine auf cj|e
Grundplatte 2 aufgesetzte Glaslsolierschlchl 20 zu erkennen. Auf der Oberseite der Isolierschicht 20 sind die
Anzeigeeinhelten 40 bis 45 ausgebildet, deren Anzahl
von der gewünschten Zahl abhängt. Die Anzeigeeinheiten
40 bis 45 sind auf - hier nicht im einzelnen dargestellte - Fenster in der Isolierschicht 20 ausgerichtet, so
daß ein elektrischer Kontakt mit daran angeschlossenen Verbindungsleitungen hergestellt ist. Jede Anzeigeeinheit
enthalt elektrisch leitende Anodensegmente 51, 52, 53 sowie eine Anzahl zugehöriger Kathodenelemente 61
bis 68. Eine Anzahl von Wählerleitungen 71 bis 78 Ist auf
der Isolierschicht 20 ausgebildet, wobei sich die Leitungen
71 bis 74 längs der Oberseite der Anzeigeeinhelten 40
bis 45 und die Wählerleilüngen 75 bis 78 längs der
Unterseite erstrecken (vgl. Fig. 2). Die Anoden- und
Kathodensegmente und die Wählerleitungen sind durch eine geeignete Dünnschichttechnik hergestellt und auf
die entsprechenden Fenster ausgerichtet, so daß die elektrischen Verbindungen zwischen den Wählerleitungen 71
bis 78 und den Anoden- und Kathodensegmenten entstehen.
Eine Anzahl äußerer Leitungen 81 bis 84 is*, auf der
Grundplatte 2 nahe der unteren Kante ausgebildet und jeweils mit den Wählerleitungen 71 bis 74 verbunden,
während äußere Leitungen 91 bis 94 mit den Wählerleitungen 75 bis 78 (längs des unteren Randes der Grundplatte
2) verbunden sind.
Die Anzeigeeinheiten 40 bis 45, die Wählerleitung 71 bis 78 und die äußeren Leitungen 81 bis 84 sowie 91 bis
94 können gleichzeitig hergestellt werden; wenn die Anzeigeeinheiten 40 bis 45 und Wählerleitungen 71 bis
78 auf die Isolierschicht 20 aufgedruckt werden, werden die einzelnen Segmente 51 bis 53 und 61 bis 68 durch die
erwähnten Fenster mit den zugehörigen Wählerleitungen verbunden. Beispielsweise wird das Kathodensegment 62
so ausgebildet, daß es durch das entsprechende Fenster mit dem einen Ende einer zugehörigen Verbindungsleitung
verbunden Ist, über die die Wählerleitung 74 mit
dem Kathodensegment 62 verbunden ist. Gleichzeitig werden alle entsprechenden Kathodensegmente 62 der
Anzeigeeinhelten 40 bis 45 durch die zugehörigen Fenster mit der Leitung 74 verbunden, so daß alle Segmente
62 alle Anzeigeeinheiten elektrisch miteinander und mit der äußeren Leitung 84 verbunden sind, usw., wie in
Fig. 2 z. T. dargestellt ist.
Bei diesem Aufbau sind somit die Kathodensegmente aller Anzeigeeinheiten 40 bis 45 elektrisch miteinander
verbunden; sie können elektrisch durch die acht Kathodenwählerleitungen 81 bis 84 und 91 bis 94 gespeist werden.
Die drei Anodenseg'Tiente 51, 52, 53 der Anzeigeeinheiten
40 bis 45 sind durch eine Verbindungsleitung miteinandei verbunden; eine gesonderte äußere Leitung
ist längs der unteren Kante der Grundplatte 2 ausgebildet, so daß die Anodensegmente jeder Anzeigeeinheit
einzeln erregt werden können. Beispielsweise Ist die
äußere Leitung 110 an die Verblndungsleltung der Anzeigeeinheit 40 angeschlossen, die mit den Anodensegmenten
51 bis 53 der Anzeigeeinheit 40 in Verbindung steht; die Anzeigeeinheit 40 wird erregt, wenn die äußere Leitung
UO mit einem ausgewählten Muster von Kathodensegmenten gespeist wird.
In gleichartiger Weise sind die Anodensegmente der Anzeigeeinheiten 41 bis 45 durch Verbindungsieltungen
mit den äußeren Anodenleitungen Ul bis 115 verbunden.
Eine zufällige Entladung der Anzeigeeinheiten kann
hei diesem Ausführunppbeisplel durch eine Hilfselektrode 100 vermieden werden. Die als Barriere wirkende
Hilfselektrode 100 kann rund um die Anzelgeelnbeiten 40 bis 45 auf der Isolierschicht 20 gleichzeitig mit den
Anzelgeelnhslten und Leitungen ausgebildet werden. Eine Leitung 101 ist auf der Isolierschicht 20 ausgebildet
und erstreckt sich von der Herstellelektrode 100 bis zu
einer äußeren Leitung 102, um eine geeignete Spannung anzulegen. Diese Leitungen, die Kathoden- und Anodensegment,
sowie die Hilfselektrode sind sämtlich aus SIlberpaste hergestellt, die eine gute Verbindung mit der
Isolierschicht eingeht.
Die die Anzeigeeinheiten 40 bis 45 umgebende Barriere-HUfselektrode
100 wird mit einer positiven Spannung versorgt, die kleiner Ist als eine Spannung, die eine
Entladung zwischen den Anoden- und Kathodensegmenten aufrechterhält, und die nicht die Entladungs-Anfangsspannung
zwischen der Elektrode 100 und den Anoden- und Kathodensegmenten übersteigt. Durch die
Ausführung und Anordnung dieser Hilfselektrode kann verhindert werden, daß Ionen diffundieren oder sich In
der Umhüllung ausbreiten und hierbei ein Glimmen benachbarter Anzeigeeinhelten verursv ien.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung tier Erfindung
ist in den Fig. 3 bis 6 veranschaulicht.
Anhand der Fig. 3 und 4 sei auf die wesentliche Besonderheit dieser Erfindung eingegangen. Anzeigeeinheiten
219 bis 224, die je aus einer Anzahl von Kathodensegmenten 230 und Anodensegmenten 231 bestehen,
sind - wie zuvor bereits erläutert - auf der Isolierenden
.» Glasgrundplatte 210 ausgebildet. Die hier mit 240
bezeichnete transparente Isoller-Abdeckplatte Ist auf der
Grundplatte 210 In vorgegebenem Abstand von den Anzeigeeinheiten 220 bis 224 angebracht. Die Abdeckplatte
240 und die Grundplatte 210 sind an ihren einander zugewandten Umfangsbereichen durch Glasschritte
dicht verbunden, wobei die Abdeckplatte 240 zusammen
mit den Anzeigeeinheiten das das lonislerbare Gas enthaltende Gehäuse bilden. Die Umhüllung 241 ist so ausgestaltet,
daß der Abstand ι zwischen der ebenen Grundplatte 210 und der Abdeckplatte 240 an allen Stellen
Innerhalb der Umhüllung gleich groß ist.
Die Innenseite der Abdeckplatte 240 weist eine aufgerauhte
Oberfläche 24a auf, so daß sich ein Bereich ergibt, in dem eine Rekombination von Ionisation-Ionen auftritt.
Es kann rl!e gesamte Oberfläche der Innenseite der
Abdeckplatte Λυ aufgerauht sein (vgl. Fl g. 3), wobei die
Anzeigeeinheiten durchscheinen. Gemäß Flg. 5 Ist die
Oberfläche der Innenseite der Abdeckplatte 240 - mit Ausnahme der Bereiche 22Oo bis 224o über den Anzelgeeinhelten
220 bis 240 - bis zur Undurchsichtigkeit aufgerauht, so daß die aufgerauhte Oberfläche 24Oo nur zwischen
den Anzeigeeinhelten 220 bis 224 gebildet Ist.
Das Aufrauhen der Oberfläche der Innenseite der Abdeckplatte 240 kann aif einfache Welse durch Sandsfah'.jn
oder durch Waschen mit Fluorsäure erfolgen, beispielsweise durch Eintauchen der Abdeckplatte In eine
5%lge Lösung Fluoi säure während 5 bis 20 Sekunden.
Die aufgerauhte innere Oberfläche der Abdeckplatte 240 vergrößert den Rekombinationsbereich der lonisatlons-Ionen,
so daß die Ionlsatlons-Ionen, die durch die
Glimmentladung einer ausgewählten Anzeigeeinheit erzeugt werden, nahezu sämtlich wigder rekombinleren
und somit an einer Bewegung zu den benachbarten Anzeigeeinheiten gehindert werden, wodurch eine
unrichtige Anzeige vermieden wird.
Bei ds,n obigen Bflsplel wird die Innere Oberfläche der
Abdeckplatte 240 aufgerauht, um eine unerwünschte Entladung zwischen den Anzeigeeinheiten zu verhln-
dem. Es Ist auch möglich, wie Flg. 6 zeigt, auf der aufgerauhten Oberfläche der Innenseite der Abdeckplatte
240 eine transparente leltfählge Schicht (eine Nesa-Elektrode) 250 niederzuschlagen und an die Schicht 250 ein
geeignetes Potential, !beispielsweise Massepotential, anzulegen. In diesem Falle kann die transparente leltfählge
Schicht auch durch Aufdampfen In den Bereichen der aufgerauhten Oberfläche niedergeschlagen werden, die
den Zonen zwischen benachbarten Anzeigeeinheiten entsprechen. Dadurch wird an der Innenseite der Umhüllung gespeicherte Ladung über die transparente leltfählge
Schicht 250 an Masse abgeführt, was weiterhin zur Unterdrückung fehlerhafter Anzeigen beiträgt. Außerdem kann eine fehlerhafte Anzeige durch benachbarte
Anzeigeeinheiten noch wirksamer durch eine Barrlere-
Hllfselektrode 265 (vgl. auch Erläuterung zu Flg. 2) zwl
sehen benachbarten Anzeigeeinhellen verhindert werden wie es In den Fl g. 3 und 6 angedeutet Ist.
Die Anoden- und Kathodensegmente dieser Anzeige röhre können durch Nlckelplattlerung auf einer Sllberpa
ste hergestellt werden, die als Überzug auf der GIa
grundplatte vorgesehen Ist. Silberpaste besitzt nämllcl eine niedrige Brenntemperatur und haftet gut an de
Glasgrundplatte. Silber zerstäubt jedoch Im allgemeine!
leicht In einer Atmosphäre von Neon, Argon oder de
gleichen In einer Entladungsröhre. Aus diesem Grund' wird zur Vermeidung einer Zerstäubung auf die Sllberp;
ste Nickel autplattiert. was nicht so leicht zerstäubt un
somit eine längere Lebensdauer der Anzeigeröhre m
sich bringt.
Claims (3)
1. Gllmmentladungsanzelgeröhre, bestehend aus
einer Vielzahl von Anzelgeelnbelten auf einer Isolierenden Grundplatte, von denen sich jede aus Kathoden- und wenigstens einem Anodensegment zusammensetzt und die entsprechenden Kathodensegmente
der Anzeigeeinheiten elektrisch miteinander verbunden sind, einer transparenten Abdeckplatte, die
zusammen mit den Anzeigeeinheiten ein Gehäuse bildet, das ein lonlsierbares Gas enthalt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Abdeckplatte
(240) eine aufgerauhte Oberfläche (240a) aufweist.
2. Anzeigeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekenn- V5
zeichnet, daß auf die aufgerauhte Oberfläche (240a) eine elektrisch leitende Schicht (250) aufgebracht ist.
3. Anzeigeröhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgerauhte Oberfläche (240a) nur
zwischen den Anzeigeeinheiten (220 bis 224) gebildet Ist.
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