DE2139242C3 - Handstopfgerät für Zigarettenhülsen, insbesondere für Zigarettenfllterhülsen - Google Patents
Handstopfgerät für Zigarettenhülsen, insbesondere für ZigarettenfllterhülsenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/40—Hand-driven apparatus for making cigarettes
- A24C5/42—Pocket cigarette-fillers
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
55
Die Erfindung betrifft ein Handstopfgerät für Zigarettenhülsen, insbesondere für Zigarettenfilterhülsen,
das während des Stopfvorganges ortsfest auf einer Unterlage aufliegt, mit einem Tabakpreßraum
und einem diesem zugeordneten bewegbaren Preßbalkcn sowie einem einen Löffel tragenden Ausstoßschieber
zum Ausstoßen eines gepreßten Tabakstranges in eine Papierhülse, die am Ausgang des Preßraumes
auf einem Rohrstutzen gehalten ist.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 90ü 94c.
ist eine Tabakstophorriehtufig bekanntgeworden, die
zwar flach auf einer Unterlage aufliegt, jedoch beim Preßvorgang mit einer Hand festgehalten werden
muß, weil der durch einen Schutt nach uüikn ragende Betäligungsgriii parallel zur Auflagefläche bewegt
wiid. Die Vorrichuing weist auch einen Lciifu
auf, der mit einer nach außen ragenden Handhabe versehen ist. mit der at- Löffel in Richtung eines
Rohrstutzens zur Aufnahme einer Zigarettenhülse verschiebbar ist. Der Löffel tritt beim Aussioßvorgang
ur.gcschüizt aus dem Gehäuse heraus, wobei er
innerhalb der Hüise zu liegen kommt.
Die deutsche Patentschrift I 128 348 zeigt eine ilach auf einer Unterlage aufliegende Zigarettenstopfmaschine,
deren Tabakpreßpiatte und Ausstoülöffel
von einem einzigen, parallel zur Unterlage verschwenkbaren Hebel betätigt werden. Auch diese-,
bekannte Gerät muß beim Preßvorgang festgehalten werden, um ein Verrutschen desselben zu vermeiden.
Der aus dem Gerät heraustretende Löffel liegt ebenfalls ungeschützt innerhalb der auf dem Rohrstutzen
sitzenden Hülse.
Die deutsche Patentschrift 338 799 zeigt ein Stopfgerät mit einem Ausstoßschieber, der in ausgeschobener
Stellung oberhalb des Rohrstutzens über diesen hinausragt, duch weist dieser Schieber keinen
Löffel auf. Außerdem muß bei der Bedienung das Gerät mit beiden Händen gehalten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute und bequem zu handhabende
Stopfvorrichtung zu schaffen, deren Löffel während des Stopfvorganges so geschützt ist, daß eine Verletzungsgefahr
des Bedienenden vermieden und ein Beschädigen dci herausgeschobenen Löffels sowie der
aufgesteckten Papierhülse bzw. der teilweise oder ganz gestopften Zigarette wirksam verhindert wird.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die der Tabakpreßkammer zugeordnete äußere
Seitenwand als Doppelwand ausgebildet ist und daß der mit dem Löffel fest verbundene äußere Wandteil
in seiner Ausgangslage sich bis zur Spitze des Rohrstutzens erstreckt und beim Ausstoßvorgang die Filierhülse
ständig abdeckend gleichzeitig mit dem Löffel verschiebbar ist, wobei die Verbindung zwischen
dem äußeren Wandteil und dem Löffel mittels eines Ansatzes am hinteren Ende desselben erfolgt, der
einen Längsschlitz des inneren Wandteiles durchragt und in diesem gleitend geführt ist.
Eine in dieser einfachen Anordnung aufgebaute Stopfvorrichtung hat den Vorteil, daß während des
Stopfvorganges der auf dem inneren Wandteil längs verschiebbare äußere Wandteil den verhältnismäßig
dicht im Bereich seiner Unterseite liegenden Löffel völlig abdeckt, da der äußere Wandteil und der Löffel
eine feste Baueinheit bilden.
Diese Maßnahme verbessert den Bedienungskomfort eines solchen Gerätes erheblich, indem zum
einen eine Verletzung der Hand des Bedienenden durch den scharfkantigen Löffel beim Herausschieben
des Ausstoßschiebers unmöglich wird und zum anderen die auf dem Rohrstutzen aufgesteckte Hülse
bzw. die teilweise oder fertig gestopften Zigaretten nicht durch ungeschickte Handbewegungen beschädigt
werden können.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird bei Stopfgeräten, deren Preßbalken mittels eines
Kniehebelgelenkes bewegbar ist und dessen einer He-
Im»! als aus dem Gerät nach außen ragende Handhabe
fiusgebiids: ist, deren Bewegungsrichtung beim Preßtorgang
etw. senkrecht zur Auflagefläche des Gerätes liegt, tut; Aufgabe eines einfacheren Auf- und Zufammenbaus
vorteilhaft dadurch gelöst, daß der als Handhabe ausgebildete Hebel mit seiner Lagerachse
in halbschalenförmigen Lagerschalen im Gehäuseunlerteil
drehbar eingeleg' ist und die Lagerung mitteis «es nachträglich aufsetzbaren Gehäuseobcrteilcs in
Eingriff gehalten wird.
infolge einer solchen Ausbildung kann die Montage des Gerätes zeitsparend ausgeführt werden, da
das umständliche Einstecken einer gesonderten Achse durch Lagerböcke und Hebel entfällt.
Die weiteren Merkmale und Vorteile der Erfinüung
ergeben sich aus der Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten Auhführungsform sowi? aus
ier. v. eiteren Unteransprüchen. In der Zeichnung
zeigt
Fig.! ein neues Slopfgerät in Ansicht, ao
Fig. 2 das Stopfgerät gemäß Fig. 1 mit teilweise
tusgeschobenem Ausstoßschieber in Tcllansicht und
F i g. 3 das Stopfgerät gemäß F i g. 1 teilweise im Schnitt.
Das Stopfgerät ist in einem Gehäuse untergebracht, das aus einem Gehiriseunterteil Il und
tinem Gehäuseoberteii 12 besteht. Im Gehäuseoberleil
ist eine längliche öffnung 13 vorgesehen, die in einer Preßkammer 14 mündet. Die Preßkammer 14
wird einerseits von einem halbrunden Wandteil 40, an dem ein halbschalenförmiger Löffel 25 anliegt, und
andererseits von einer entgegengesetzt halbrunden Fläche 16 eines waagerecht verschiebbaren Preßbalkens
17 begrenzt.
Der innere Wandteil 40 gehört zu einer der Preßkammer 14 /· geordneten äußeren Seitenwand 41,
die als Doppelwand ausgebildet ist und deren äußerer Wandteil ■"■! in Anschlagrichtung gegenüber dem
inneren Wandteil 40 verschiebbar ausgebildet ist. Zu diesem Zweck weist "der äußere Wandteil 42 einen
Ansatz 43 auf, der einen Längsschlitz 44 im inneren Wandteil 40 durchragt und in diesem gleitend gelagert
ist. Der Ansatz 43 trägt den Löffel 25. Der Löffel 25 und der untere Wandtei! 42 bilden den Aus-StoOschieber
26. Ferner ist der äußere Wandteil 42 mittels einer hinterschnittenen Führung 46 mit dem
Gehäuseunterteil 11 eine Geradführung biidend verbunden. Auf der Oberseite des äußeren Wandteiles
42 ist ein Griff 29 angeordnet.
Am anderen Ende des Preßbalkens 17 greift ein in Bodenrichtung wirkendes Kniehebelgelenk 18 an,
dessen erster Hebel 19 um eine Achse 20 am Preßbalkeii
17 und dessen zweiter Hebel 21 um eine
Achse 22 am Gehäuseunterteil, etwa in der Miiielebene
des Preßbaikens, gelenkig gelagert sind. Der
Hebel .21 ist dabei zugleich als Handhabe 23 ausgebildet und kann beispielsweise ais Formspritzteil uu^
Kunststoff hergestellt sein, bei dem die als Achse dienenden Lagerzapfen 22' mit angeformt sind.
Diese Lagerzapfen 22' sind in halbschalenii.rm!
gen L'agerschalen 45 drehbar gelagert, und die Lage
rung wird von einem Vorsprung 46 des Gehäuseoberteües im Eingriff gehalten.
Zur Führung des quer zur Längsrichtung der öffnung 13 verschiebbaren Preßbalkens 17 sind z.B.
zwei Kniehebelgelenke mit Abstand und parallel zueinander am Preßbalken gelenkig angeordnet. Die
Handhabe 23 überbrückt die beiden Hebel 21 und ragt durch einen Durchbruch 24 im Gehäuceoberteii
nach außen.
In Ausstüürichtung schließt sich an die Preßkammer 14 ein Rohrstutzen 30 an. auf dem eine Zigarettenpapierhülse
aufgeschoben und mittels einer in Hülsenlängsrichtung kippbaren, ,'edernden Klaue 31
festgehalten werden kann. Der Klaue ist ein am Preßbalken vorgesehener Stift 32 zugeordnet, der in
Abhängigkeit von der Stellung des Preßbalkens 17
die Klaue 31 steuert.
Benachbart zur Preßkammer 14 und zur Kniehe belgelenk-Anordnung ist ein Raum 33 ausgebildet
der als Behälter für Tabak oder 7igarettenpapierhuisen dienen kann. Er kann mittels eines gesonderten
Deckels abgedeckt sein.
Nach dem Einfüllen von Tabak in die Preßk;>.n mer 14 wird durch einen etwa senkrecht zur Auflagefläche
des Gehäuses gerichteten Druck auf die Handhabe 23 das Kniehebelgelenk 18 durchgedrückt und
dabei der Tabak vom Preßbalken Ϊ7 gegen den Löffel 25 gepreßt und zu einem Strang gebildet. Bei dieser
Bewegung von oben nach unten schwenkt das Kniehebelgelenk 18 über seine Totpunktlage, wobei der
Prcßbaiken 17 um einen geringen Betrag zurückgezogen und der Tabakstrang entlastet wird. In dieser
Stellung hält das Kniehebelgelenk sich selbst.
Der entlastete Tabakstrang 'vird nun mittels de-Ausstoßschiebers
26, der von dem verschiebbaren äußeren Wandteil 42 und dem über dem Ansatz 43 mit diesem verbundenen Löffel 25 in eine auf dem
Rohrstutzen sitzenden Papierhülse ausgestoßen.
Wird die Handhabe 23 wieder nach oben gezogen. so gelangt der Preßbalken 17 in seine Ausgangs-Slellung.
Dabei gibt der Stift 32 die Klaue 31 frei. Die Papierhülse ist entlastet und kann samt Tabakfülluiii;
vom Rohrstutzen 30 abgezogen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kacdstopfgerat für Zigarettenhülsen, insbesondere für ZigareUenfüterhüiseü, das während
des Stopfvorganges ortsfest auf einer Unterlage
aufliegt, mit einem Tabakpreßraum und einem diesem zugeordneten bewegbaren Preßbalken sowie
einem einen Löffel tragenden Ausstußschieber zum Ausstoßen eines gepreßter, Tabakstranges
in eine Papierhülse, die am Ausgang des Preßraumes auf einem Rohrstutzen gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Tabakpre3kammer (14) zugeordnete äußere Setteuwand
(41) als Doppelwand ausgebildet ist und daß der mit dem Löffel (25) fest verbundene äußere
Wandteil in seiner Ausgangslage sich bis zur Spitze des Rohrstutzens (30) erstreckt und beim
Ausstoßvorgang die Filterhülse ständig abdekkend gleichzeitig mit dem Löffel verschiebbar ist, ao
wobei die Verbindung zwischen dem äußeren Wandteil (42) und dem Löffel (25) mittels eines
Ansatzes (43) am hinteren Ende desselben erfolgt, der einen Längsschlitz (44) des inneren
Wandteiles (40) durchragt und in diesem gleitend geführt ist.
2. Handstopfgerät für Zigarettenhülsen, bei dem der Preßbalken mittels eines Kniehebelgelenkes
bewegbar ist, dessen einer Hebel als aus dem GehäuSw nach außen ragende Handhabe
ausgebildet ist, deren Bewegungsrichtung beim Preßvorgang etwa senkrecht, zur Auflagefläche
des Gehäuses liegt, insbesr ädere nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Handhabe (23) ausgebildete Hebel (21) mit seiner
Lagerachse (22) in halbschalenförmigen Lagerschalen (45) im Gehäuseunterteil (11) drehbar
gelagert ist und die Lagerung mittels des nachträglich aufsetzbaren Gehäuseoberteiles (12)
im Eingriff gehalten wird.
3. Handstopf gerät für Zigarettenhülsen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als
Handhabe (23) ausgebildete Hebel (21) aus einem Formspritzteil aus Kunststoff besteht, an
dem beidseitig auf einer Achse liegende zylindrische Lagerzapfen (22') angeformt sind.
4. Handstopfgerät für Zigarettenhülsen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere bewegbare Wandteil (42) der der Preßkammer (14) zugeordneten äußeren Seitenwand
(41) mit dem Gehäuseunterteil (11) mittels einer schwalbcnschwanzförmigcn oder ähnlichen
Führung (46) verbunden ist.
Priority Applications (10)
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| DE2139242A DE2139242C3 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Handstopfgerät für Zigarettenhülsen, insbesondere für Zigarettenfllterhülsen |
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ID=5815893
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |