DE2139078A1 - Hochdruck Quecksilberdampf Entladungs lampe - Google Patents

Hochdruck Quecksilberdampf Entladungs lampe

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DE2139078A1
DE2139078A1 DE19712139078 DE2139078A DE2139078A1 DE 2139078 A1 DE2139078 A1 DE 2139078A1 DE 19712139078 DE19712139078 DE 19712139078 DE 2139078 A DE2139078 A DE 2139078A DE 2139078 A1 DE2139078 A1 DE 2139078A1
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mercury vapor
high pressure
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Jacques Clement Mesnil Ie Roi Taxil Andre Marc Victorin Rueil Malmaison Divoux, (Frankreich) HOIs 61 64
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J61/12Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature
    • H01J61/18Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature having a metallic vapour as the principal constituent
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Description

C L A U D E , 27/29 Rue de Sevres; 92-Boulogne-Billancourt
J.C.Divoux - A.M.V. Taxil 1-12
Hochdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampe
Die Erfindung betrifft eine Hochdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampe., insbesondere eine Lampe dieses Typs, die als Beimischung zu dem Quecksilber Alkali-Metall-Halogenide enthält.
In diesen Lampen wird die Leuchtstrahlung entweder durch sehr intensive Emissions-Strahlen bei Verwendung von Metallen wie z.B. Thallium, Natrium und Indium, oder durch sehr verschiedene Strahlen-Spannweiten des Gesamtspektrums bei Verwendung von Seltenen-Erde-Elementen oder transitiven Metallen wie z.B. Scandium, Hafnium oder Thorium erreicht.
Diese Metalle werden in die Lampe eingeführt in der Form von Halogeniden und insbesondere in der Form von Jodiden, die hochaggressive Halogenide sind. Eines der meist verwendeten Jodide ist Natrium-Jodid, das wegen seines niedrigen Dampfdruckes bei der Zünd-Temperatur der Lampe gasförmig wird innerhalb der Entladungsachse und flüssig in den Brennerwänden des Entladungsgefässes verbleibt. Zurückzuführen auf ein Diffussions-Phänomen innerhalb des Entladungsgefässes, zersetzt sich das Natrium-Jodid und das Natrium verlässt den Entladungsraum, wodurch sich innerhalb des EntladungsgdKsses eine Anreicherung von Jodine ergibt, die die elektrische Entladungserscheinung beherrscht und die Spannung zwischen den Elektrodenanschlüssen vergrössert und nach einigen hundert Brennstunden Schwierigkeiten in der Zündung bzw* der Leitfähigkeit innerhalb der Lampe ergibt.
22.7.I97I Kre/Wa ./.
209810/1147
J.C.Divoux 1-12 ^
Eine der verwendeten Lösungen, die Natrium-Diffussion niedrig zu halten, ist die Anordnung des Brenners innerhalb eines Raumes, der mit neutralem Gas, wie z.B. Nitrogen, unter einem angemessenen Druck gefüllt ist. Diese Lampenausführung weist aber den Nachteil auf, dass sich die benötigte Zündspannung im Laufe der Zeit rapid vergrössert.
Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, eine Hochdruck-Quecksilberdampf -Entladungslampe zu schaffen, die Beimischungen von Alkali-Metall-Halogeniden enthält, durch \ die die Zündspannung über eine 1ängere Dauer im wesentlichen konstant gehalten wird.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Füllung als Beimischung zu den Quecksilber-Halogeniden leicht ionisierbare Metall-Halogenide und ein oder mehrere Zusätze von Metallen wie z.B. Yttrium, Thorium, Magnesium, Hafnium, Aluminium und Seltene-Erde-Metalle enthält.
Gemäss einer Ausbildung nach der Erfindung ist eines der leicht ionisierbaren beigemischten Metalle Cesium. Cesium zeichnet sich dadurch aus, dass es einen niedrigen P Ionisationspunkt hat.
Obgleich der Zusatz von nur einem Metall im allgemeinen genügt, ist es verständlich, dass die Beimischung von verschiedenen Metallen der bereits genannten Aufstellung ausgenutzt werden kann.
209810/1 147
TABELLE
ro ο co co
-ο
m ο
Stoffe: A torr mg 2o Io B torr 2o Io bis 4o C mg 2o
Argon Io bis 4o mg mg 25 Io bis 4o mg 3o Io bis 5o torr
Natrium Jodid Io bis 5o mg 2,5 bis 5o mg mg
Thallium Jodid 0,5 bis 5 mg o,2 mg
Indium Jodid o,l " 2,5 mg 2,5 0, mg 2,5 0, 5 bis 5 bis 1 mg VJl
Cesium Jodid 0,5 bis 5 0 bis Io mg VJl VJl 5 bis 5 mg Io VJl mg VJl
Quecksilber-
Jodid
5o bis 80 75 50 bis 2o mg 75 5o bis 2o mg 70
Quecksilber o,l bis 5 1 0, bis 80 mg 1 bis 80
Yttrium 0, 1 bis 5 mg 1 0, 1
Scandium 5 bis 5 0, 5 bis 5 1
Thorium 0 5 bis 5 o,l
Magnesium
ro
co co ο
• OD
J. C.Divoiox 1-12 T -Jf-
Die Tabelle I zeigt drei Beispiele, A, B und C von Füllstoffen, die in Hochdruck-Quecksilberdampf-Larapen enthalten sein können. Die Lampen weisen eine Leistung von 4oo W auf und sind mit einem Brenner versehen, der einen Durchmesser von 18 mm und einen Elektrodenabstand von 5o mm hat. In jedem Beispiel zeigt die Spalte auf der linken Seite den möglichen Druck und die Angaben der Grenzen des Gewichtes der die Füllung enthaltenden Stoffe und die Spalte auf der rechten Seite den in einer Ausführungsform der Füllung verwendeten Wert des Stoffes.
Das Beispiel A betrifft eine Beimischung von Yttrium und * Cesium-Jodid zur Quecksilber-Jodid in einer. Hochdruck-Quecksilberdampf-Lampe, die auch Natrium-Jodid (gelbe Strahlung), Thallium-Jodid (grüne Strahlung) und Indium-Jod id (blaue Strahlung) enthält.
Das Beispiel B betrifft eine Beimischung von Yttrium und Cesium-Jodid zu Quecksilber-Jodid in einer Hochdruck-Quecksilberdampf -Lampe, die auch Natrium-Jodid und Scandium (sehr geschlossenes Strahlenspektrum) enthält.
Das Beispiel C ist mit dem Beispiel B vergleichbar. Beim Beispiel C ist nur Yttrium weggelassen und durch Thorium } und Magnesium ersetzt worden. Yttrium kann ebenfalls durch Hafnium, Aluminium und Seltene-Erde-Metalle innerhalb der Gewichtsgrenzen von o,l bis 5 mg ersetzt werden.
209810/114 7
J.C.Divoux 1-12
TABELLE II
Stoffe: Io bis bis 5 D 2 mg 2o E 2o
Argon 25 bis 1 bis 4o torr 5o Io bis 4o torr ' 6o
Natrium-Jodid 2 5 bis loo mg 3 4o bis 8o mg
Thallium-Jodid ο, mg o,3
Indium-Jodid 5 mg 5 5
Cesium-Jodid 5 Io mg 6 o,5 bis Io mg Io
Queeksilber-
Jodid
bis Io mg I8o 5 bis 2o mg l8o
Quecksilber ο, 1 1
yttrium 1 bis o,1 bis 2 mg 2
Scandium -o, 5 bis 5 mg
Die Tabelle II zeigt zwei Beispiele von Füllungen für Hochdruck-Quecksilberdampf-Lampen, die für eine Leistung von 1 kW angelegt und mit einem Brennerdurchmesser von 22 mm und einem Elektrodenabstand von loo mm versehen ist,
TABELLE
III
Stoffe: Io bis bis F 2o Io bis G 2o
Argon 5o bis bis 4o torr I4o 5o bis 4o torr I6o
Natrium-Jodid 3 bis 2oo mg 5 2oo mg
Thallium-Jodid 1 bis Io mg 5
Indium-Jodid 1 Io mg 5
Cesium-Jodid 5 Io mg Io Io bis 2o
Quecksilber-Jodid 2o mg 32 ο 4o mg 32o
Quecksilber o, 2 Ott j bis 2
Yttrium 2 bis 5 mg 1 bis 5 5 mg 3
Scandium mg
209810/11 Λ 7
J.C.Divoux 1-12 Φ - g -
Die Tabelle III zeigt zwei Beispiele einer Füllung einer Hochdruck-Quecksilberdampflampe, die für eine Leistung von 2 kW ausgelegt und mit einem Brennerdurchmesser von 3o mm und einem Elektrodenabstand von 145 mm versehen ist.
Es wurde beobachtet, dass Hochdruck-Quecksilberdampf-Lampen, die nach der vorliegenden Erfindung hergestellt worden sind, im Laufe der Lebensdauer eine benötigte Zündspannung aufweisen, die nur weniger als zwei Volt pro tausend Stunden Brenndauer ansteigt, was eine wesentliche Verbesserung darstellt zu den bekannten Hochdruck-Quecksilberdampf-Lampen, bei denen ein Ansteigen der Zündspannung in den Werten von 8 bis 15 Volt pro tausend Stunden Brenndauer zu verzeichnen ist.
Die vorliegende Erfindung gilt für Hochdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampen, die wenigstens ein Alkali-Metall-Halogenid enthalten.
Obwohl die Erfindung besehrieben worden ist in Verbindung mit verschiedenen Äusführungsbeispielen, ist es klar, dass die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt ist und dass diese Beispiele variiert oder modifiziert werden können, ohne sich ausserhalb der Idee der Erfindung zu begeben.
Patentansprüche
209810/1147

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Hochdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampe, insbesondere eine Lampe dieses Types, die als Beimischung zu dem Quecksilber Alkali-Metall-Halogenide enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllung als Beimischung zu den Quecksilber-Halogeniden leicht ionisierbare Metall-Halogenide und ein oder mehrere Zusätze von Metallen wie z.B. Yttrium, Thorium, Magnesium, Hafnium, Aluminium und Seltene-Erde-Metalle enthält.
    2. Hochdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der leicht ionisierbaren beigemischten Metalle Cesium ist.
    3. Hochdruck-Quecksilberdampf-Entladungslampe nach einem ofer Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstoffe für diese Lampe im Verhältnis mit der in den Tabellen I, II und III der Beschreibung aufgeführten Bewertung stehen.
    22.7.I97I Kre/Wa
    209810/1 1A7
DE19712139078 1970-08-27 1971-08-04 Hochdruck Quecksilberdampf Entladungs lampe Withdrawn DE2139078A1 (de)

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