DE213633C - - Google Patents
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- DE213633C DE213633C DENDAT213633D DE213633DA DE213633C DE 213633 C DE213633 C DE 213633C DE NDAT213633 D DENDAT213633 D DE NDAT213633D DE 213633D A DE213633D A DE 213633DA DE 213633 C DE213633 C DE 213633C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B15/00—Main component parts of mining-hoist winding devices
- B66B15/02—Rope or cable carriers
- B66B15/06—Drums
Landscapes
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
;- M 213633 KLASSE 35 a. GRUPPE
GRAF & KONRAD in DORTMUND.
Umsteckvorrichtung für Fördermaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. April 1909 ab.
Bei den bekannten Umsteckvorrichtungen an Fördermaschinenseiltrommeln vermittels
Umsteckbolzen wird zur Übertragung der Kraft eine Anzahl Umsteckbolzen erforderlich,
weil nur der Kreisquerschnitt derselben auf Abscheren beansprucht wird.
Beispielsweise sind in einer Nabe bzw. Speichenscheibe einer Seiltrommel von 8000 mm
Durchmesser 6 Umsteckbolzen von 55 mm Durchmesser angeordnet mit zusammen
6 X 23,75 qcm = 142,5 qcm Abscherquerschnitt. .
Weil eine Maschine gewöhnlicher Anordnung 2 Trommeln mit je 2 Naben hat, so wird also
die Maschinenkraft durch 24 Umsteckbolzen Überträgen. ' ·
Um bei dieser bekannten Einrichtung eine gewisse Umstecklänge am Trommelumfang zu
erzielen, sind beispielsweise' in den festen Naben 42 Umstecklöcher, in den losen Speichenscheiben
mit Rücksicht auf 12 Speichen 24 Umstecklöcher, aber in 36 Teilungen angeordnet,
weil in den Speichenmitteln keine Löcher sitzen können.
Die Zahlen 42 und 36 müssen durch die Anzahl der Umsteckbolzen teilbar sein.
Die kleinste Umstecklänge am Umfang der Seiltrommel von 8000 mm Durchmesser ergibt
sich, wenn die Umsteckbolzen in einem Lochkreis von 2800 mm Durchmesser sitzen, zu:
/ 2800 χ 3,14
I 36
2800 χ 3,14
42 :
8000
2800
2800
= 100 mm,
eine Länge, die notwendigerweise viel kleiner sein müßte.
Liegt in der großen Anzahl der Umsteckbolzen — weil selbst bei genauester Ausführung
oft die zusammengehörigen Löcher von den zwei festen Naben und den zwei losen
Speichenscheiben schlecht passen, vor allem, wenn die Maschine älter wird — ein großer
Nachteil deshalb, weil das Umstecken sehr zeitraubend und schwierig ist, so bedeutet die
große Umstecklänge einen weiteren Nachteil der bekannten Einrichtung.
Der Erfindungsgegeristand schafft diese Nachteile dadurch fort, daß mit nur einem Umsteckbolzen
von gleicher Größe dieselbe Kraft übertragen werden kann wie bei der erwähnten alten Einrichtung mit 6 Bolzen.
Erreicht wird dieses dadurch, daß man die feste Nabe und lose Speichenscheibe so ausbildet,
daß der Umsteckbolzen zwischen die Berührungsflächen α, α gesteckt wird, wie beifolgende
Zeichnung veranschaulicht.
Legt man z. B. diese Berührungsflächen in den Mittelpunktskreis der Umstecklöcher, so
wird der halbe Kreisquerschnitt plus einer Rechtecksfläche aus Durchmesser und Länge I
auf Abscheren beansprucht.
Ist die Länge I ~ 250 mm, wie sie etwa
auch bei der alten Einrichtung war, so ergibt sich der Abscherquerschnitt zu:
halber Kreisquerschnitt von 55 mm Durch- 6S
messer = 12 qcm
plus 5,5 X 25 Rechtecksfläche. . . = 137 »
zus. 149 qcm,
also reichlich soviel, als die (3 Umsteckbolzen der alten Einrichtung zusammen hatten.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Die Wirkungsweise ist folgende:
Bei Drehung der Fördermaschinenachse und somit der festen Naben werden die losen
Speichenscheiben der Trommeln durch je einen Umsteckbolzen mitgenommen, also 2 Trommeln
einer Maschine durch nur 4 Umsteckbolzen gegenüber 24 der alten Einrichtung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:.Umsteckvorrichtung für Fördermaschinen, bei welcher die auf der Achse feste Nabenscheibe durch Schrauben mit der Seiltrommel verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Nabenscheibe von der Seiltrommel mit einem Flansch umgeben ist, und zur ■ Kraftübertragung der beiden Scheiben nur ein einziger zwischen den Berührungsflächen (a, a) derselben angeordneter Bolzen erforderlich ist, der im wesentlichen nur in der Längsrichtung auf Abscherung beansprucht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213633C true DE213633C (de) |
Family
ID=475264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213633D Active DE213633C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213633C (de) |
-
0
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