DE2128086C2 - Einstellbares Verschlußband - Google Patents

Einstellbares Verschlußband

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DE2128086C2
DE2128086C2 DE19712128086 DE2128086A DE2128086C2 DE 2128086 C2 DE2128086 C2 DE 2128086C2 DE 19712128086 DE19712128086 DE 19712128086 DE 2128086 A DE2128086 A DE 2128086A DE 2128086 C2 DE2128086 C2 DE 2128086C2
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Robert Chicago Ill. Eberhardt
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ALL STATES PLASTIC MANUFACTURING Co Inc CHICAGO ILL US
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/1018Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like
    • B65D63/1027Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like the integral securing member being formed as a female and male locking member, e.g. locking head and locking teeth, or the like
    • B65D63/1063Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like the integral securing member being formed as a female and male locking member, e.g. locking head and locking teeth, or the like the female locking member being provided with at least one plastic barb
    • B65D63/1072Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like the integral securing member being formed as a female and male locking member, e.g. locking head and locking teeth, or the like the female locking member being provided with at least one plastic barb the barb having a plurality of serrations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Buckles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein einstellbares Verschlußband aus elastischem, formbeständigem Werkstoff, dessen Band eine Mehrzahl von abstehenden, sägezahnförmigen Bandzähnen aufweist, deren Lastflanke jeweils senkrecht zur Bandlängsachse, deren andere Flanke aber jeweils hierzu schräg steht, und dessen Verschlußkopf einen sich von seiner flachen Innenwand zur Bandeinführöffnung erstreckenden Ansatz aufweist, der in eine Rastklaue ausläuft, deren Rastzähne in Schließstellung jeweils mit den Bandzähnen in Eingriff gebracht sind.
Bei einem gattungsg.Wichen Band weist die Rastklaue eine Mehrzahl von Sägezähnen auf, deren Lastflanken im unbelasteten Zustand senkrecht zur Achse der geschlossen ausgebildeten Verschlußöffnung stehen. Hier ist die Rastklaue durch einen schräg ausgerichteten Arm an einer Durchgangswand befestigt, die nicht das eigentliche Band mit den Bandzähnen trägt. Dieser Arm wird stets auf Biegung beansprucht, wenn nach dem Verschließen des Verschlußbandes Band und Rastklaue einer Kraft unterliegen, die den Verschluß zu offnen trachtet. Der Rastklauenarm und sein Ansatz sind somit einer Deformation ausgesetzt, bei erhöhten Kräften kann sich der Verschluß lösen. Auch werden besondere Winkelbedingungen für den Kamm des Rastklauenzahnes oder für die Bandzähne nicht vorgesehen. Ist das Band einmal eingeführt und sind die Bandzähne mit den Rastklauenzähnen in Eingriff gekommen, so wird von diesem Zeitpunkt ab, wenn sich die Bandspannung vergrößert, die an den Zahnflanken wirkende Lösekraft auch ständig größer (US-PS 34 86 201), das Band reißt auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verschlußband zu schaffen, dessen Schließkopf größere Kräfte als bisher übertragen kann und der eine bei allen einwirkenden Kräften sichere Verschließwirkung aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß in der normalen Verschließstellung die Lastflanken der Bandzähne und die Lastflanken der Rastklauenzähne noch nicht glatt bzw. innig aneinander und auch noch nicht horizontal, d.h. senkrecht zur Bandeinführöffnung, liegen. Hierdurch wird eine Art Deformationsreserve geschaffen, die sich als Kraftreserve auswirkt. Erst nachdem eine weitere bzw. hohe Spannung am Band auftritt, kann der Zahnkamm der Rastklauenzähne vollständiger zur Zahnwurzel der Bandzähne hingleiten, erst dann liegen die Lastflanken des Rastklauenzahnes horizontal, d. h. senkrecht zur Bandeinführöffnung. Dies wird ebenfalls durch die Auswahl des Kammwinkels jedes Rastklauenzahnes gewährleistet. Durch den jeweils unterschiedlichen Abstand zur Innenfläche der Durchgangswand des Verschlußkopfes wird eine Schwenkbewegung der Rastklaue zum Zahnband hin gewährleistet, die erforderlich ist. Auch gestattet diese Ausbildung, denjenigen Materialbereich des Verschlußkopfes, an welchem die Rastklaue in den Verschlußkopf übergeht, weniger als bisher zu belasten, verringert also in diesem kritischen Bereich die Rißgefahr.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Verschlußbandes,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Verschlußbandes in einer Stellung rund um ein nicht dargestelltes Drahtbündel,
F i g. 3 eine vergrößerte Draufsicht auf das linke Ende des Bandes,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der F i g. 3,
Fig.5 einen Schnitt wie in Fig.4, wobei das freie Ende des Bandes durch die Rastklaue hindurchgefädelt ist, aber noch nicht belastet wird,
Fig.6 einen Schnitt wie in Fig.5, mit dem Band in Schließstellung.
F i g. 1 zeigt ein Verschlußband 10, vorzugsweise einstückig aus Kunststoff, z. B. Nylon, geformt, mit dem gewünschten Maß an Elastizität, je nach Zweck, jedoch von einer formbeständigen Eigenschaft, d. h., der Kunststoff ist relativ starr. Ein längliches Band 11 hat rechteckigen Querschnitt und an einer Seite eine Mehrzahl von sägezahnförmigen Bandzähnen 12, mit einer rechtwinklig zur Längsachse des Bandes abstehenden Lastflänke 14 und einer anderen schrägen
Zahnflanke 15 (F i g. 3 und 4). In dem Beispiel ist der Zahnkamm fluchtend zur Oberfläche 16 des Bandes gezeichnet, die Zahnlücke beträgt 1,57 mm, die Tiefe 0,63 mm und die Dicke des Bandes 1,39 mm, wobei diese Werte den handelsüblichen Toleranzen unterliegen.
An einem Ende des Verschlußbandes ist ein rahmenförmiger Verschlußknopf 21 mit einer linken Wand als Durchgangswand 22, einer entgegengesetzten, rechten Wand 23 und gegenüberliegenden Seitenwänden 25,25 vorhanden.
Die Durchgangswand 22 ist als ein relativ starrer Anschlag für die Unterseite des Bandes 11 vorgesehen, wenn Rastklaue und Band schließen, damit die bei der Wechselwirkung zwischen den Bandzähnen und der Rastklaue auftretende Kraft eine passende Gegenkraft findet und das unerwünschte Lösen des Verschlusses vermieden wird.
Ein Paar von Aufsatzteilen 31,31 befindet sich auf der Bandzahnoberfläche 16; diese haben eine geneigte Fläche 32 (F i g. 2), die es verhindert, daß Fäden, Drähte o. dgl. im Gürtel einer Keilwirkung an einer scharfen Ecke ausgesetzt und beschädigt wurden.
Durchgangswand 22 und Wände 23 und 25, 25 bestimmen eine Bandeinführöffnung 36. Quer über die öffnung 36 hinweg wird an der inneren horizontalen Fläche ein Ansatz 37 gebildet, von dem eine Rastklaue 41 absteht. Die Seiten der Rastklaue sind durch Wände 25, 25, vgl: F i g. 3, getrennt Die Rastklaue enthält zwei Rastklauenzähne 41a und 416, die an ihren jeweiligen Kämmen einen spitzen Kammwinkel bilden. Es ist ersichtlich, daß die Zahnflanken 41c und 41 ti einen V/inkel zur Vertikalebene bilden, die — wenn nicht im Eingriff — sich parallel erstrecken und einen Winkel von 26'/2° zur Vertikalen bilden. Ferner liegen Flanken 41eund„41/der Rastklauenzähne horizontal. Der Kamm jedes Zahnes steht unter einem Winkel von 8'/2° zur vertikalen Ebene. Es wird hervorgehoben, daß die in Fig.4 gezeigten Abmessungen nur beispielhaft sind, und ein vorrangiger Zweck darin besteht, sicherzustellen, daß, wenn das Band durch die Öffnung 36 gesteckt to und durch die Rastklaue verschlossen ist, die in F i g. 6 gezeigte Schließstellung erreicht wird, d. h., bei der die belasteten Flanken 41 e und 41 /der Rastklauenzähne in einem innigen Anschlag, Flanke an Flanke, mit den Lastflanken 14,14 des Bandes stehen.
Die Verschlußstellung wird wie folgt erreicht: F i g. 4 zeigt, daß der Abstand zwischen dem Kamm des Rastklauenzahnes 41ö und der Innenfläche 44 der Durchgangswand 22 wesentlich kleiner als der Abstand zwisch2n der Zahnwurzel des Bandes 11 und seiner Unterseite ist, nämlich 0,558 mm im Vergleich zu 0,762 mm. Wenn nun das Band in die Öffnung 36 eingeführt wird, werden die Rastklauenzähne nach rechts versetzt, wobei die Biegeachse im wesentlichen in der Ebene liegt, in der die Rastklaue in den Ansatz 37 übergeht Wenn somit die Rastklauenzähne zunächst zwischen den jeweiligen Paaren von Bandzähnen 12 (Fig.6) sich begegnen, liegen die Flanken 41e und 41/" nicht horizontal. Mit anderen Worten, Lastflanken 14, 14 der Bandzähne liegen nicht in inniger Berührung Flanke an Flanke mit den Rastklauenflanken 41 e und 41 f. Andererseits ist verständlich, daß, wenn das Gürtelband eng entlang eines Drahtbundes o. dgl. gespannt und dann entlastet wird, der Bund auf das Verschlußband eine Gegenkraft ausübt, die aufgrund der Elastizität des Bandwerkstoffes die Rastklauenzähne in die in F i g. 6 gezeigte Form deformieren, d. h. mit Rastklauenflanken 41 e, 41 / in vollem Anschlag an Lastflanken der Bandzähne. Auf diese Weise wird eine maximale Wechselwirkung von Rastklaue mit den Bandzähnen verwirklicht. Das Ergebnis ist besser verständlich, wenn man beachtet, daß um so größer die Kraft ist, welche bestrebt ist das Band aus der Öffnung 36 herauszuziehen, um so größer auch der Widerstand ist. Tatsächlich verschwenkt eine solche Gegenkraft nicht nur die Rastklaue im Uhrzeigersinn um ihre Basis herum und in einen sicheren Verschluß mit den Bandzähnen, sondern neigt auch dazu, die belasteten Flanken 41 e und 41/einer größeren Kraft als bisher zu unterwerfen.
In dem Ausführungsbeispiel ist der Kammwinkel des Bandzahnes 12 gegeben durch
tg
0,062
0,025
wobei der Kammwinkel des Rastklauenzahnes 90°- 26V20 = 631/2° beträgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einstellbares Verschlußband aus elastischem, formbeständigem Werkstoff, dessen Band eine Mehrzahl von abstehenden, sägezahnförmigen: Bandzähnen aufweist, deren Lastflanke jeweils senkrecht zur Bandlängsachse, deren andere Flanke aber jeweils hierzu schräg steht, und dessen Verschlußkopf einen sich von seiner flachen Innenwand zur Bandeinführöffnung erstreckenden Ansatz aufweist, der in eine Rastklaue ausläuft, deren Rastzähne in Schließstellung jeweils mit den Bandzähnen in Eingriff gebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammwinkel jedes Rastklauenzahnes (41a, 41 b) kleiner ist als der Flankenwinkel am Grund der Bandzähne (12) und daß die Rastklauenzähne (41a, 4\b) bei nicht eingeführtem Band (11) einen unterschiedlichen Abstand von der Innenfläche (44) der Durchgangswand (22) des Verschlußkopfes (21) aufweisen, wobei der Abstand des Kammes des am nächsten zur Innenfläche (44) liegenden Rastklauenzahnes (41 b) kleiner ist als die Banddicke am Zahngrund der Bandzähne (12).
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (37) in Form einer eingeschnürten Verlängerung des Bandes ausgebildet ist und mit der Rastklaue (41) flexibel in Verbindung steht.
3. Band nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Bandzähne etwa 1,57 mm, die Zahntiefe etwa 0,63 mm, die volle Dicke des Bandes etwa 1,4 mm beträgt.
4. Band nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Kamm des Rastklauenzahnes {4\b) und der Innenfläche (44) der Durchgangswand (22) etwa 0,76 mm, der Flankenwinkel der Bandzähne (12) etwa 68°, der Kammwinkd der Rastklauenzähne (41a, 41 b) etwa 63,5° beträgt.
5. Band nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einstückig aus Nylon besteht.
45
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