DE2127993C2 - Vorrichtung zur Regelung der Wickelspannung bahnförmig geführten Gutes - Google Patents
Vorrichtung zur Regelung der Wickelspannung bahnförmig geführten GutesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Regelung der Wickelspannung bahnförmig geführten Gutes mit
einer zwischen Förderwalze und Wickelbaum angeordneten, von dem Gut mit fortschreitendem Wickelaufbau
unterschiedlich umschlungenen Spannungsmeßwalze, die mit einer Führungskraft an dem Gut anliegt und eine
Wirkverbindung zu einer Wickelbaum-Antriebsvorrichtung besitzt.
Vorrichtungen dieser Art werden in der Textilindustrie
beispielsweise an Bäummaschinen in Schlichteanlagen verwendet, können aber auch zum Auf-, Um- und
Abwickeln in anderen Bereichen der Textil- oder Papierverarbeitung Anwendung finden.
- Zur Regelung der Wickelspannung bahnförmig geführten Gutes ist es bekannt, vor dem Wickelbaum
eine Spannungsmeßwalze anzuordnen, die von dem Wickelgut mehr oder weniger stark umschlungen ist
und mit einer der Wickelspannung entsprechenden Führungskraft in die Bahnschlaufe gedruckt wird. Eine
Abweichung der Iststellung dieser Walze von der vorgegebenen Sollstellung erfordert eine Änderung der
Wickeldrehzahl, damit die Spannungsmeßwalze zur ίο Aufrechterhaltung der gewünschten Wickelspannung
wieder in die Sollstellung zurückkehren kann.
Es ist möglich, zwischen der Spannungsmeßwalze und dem Wickelbaum eine zusätzliche Umlenkwalze anzuordnen,
so daß die Umschlingungswinkel an der Meßwalze stets konstant gehalten werden. Zusätzliche
Umschlingungswalzen dieser Art haben jedoch den Nachteil, daß der Raumbedarf innerhalb der Maschine
stark ansteigt und diese vergrößert werden muß. Hierdurch wird die Zugänglichkeit erschwert und die
Verarbeitung größerer Wickelkörper eingeschränkt
Um diesen Nachteil zu vermeiden, läßt es sich manchmal nicht umgehen, die Spannungsmeßwalze so
anzuordnen, daß der Umschlingungswinkel des Gutes während der Durchmesseränderung nicht konstant
bleibt Der Nachteil dieser und ähnlicher Vorrichtungen besteht dann darin, daß die Umschlingungswinkel des
Wickelgutes zwischen kleinstem und größtem Wickelbaumdurchmesser erhebliche Unterschiede aufweisen.
Die.se Unterschiede werden noch größer, wenn beispielsweise bei Partiewechsel in kürzester Frist auf
eine andere Drehrichtung des Wickelbaumes übergegangen werden muß und eine Änderung der Anordnung
der Spannungsmeßwalze innerhalb der Maschine nicht möglich ist Die Unterschiede bei den Umschlingungswinkeln
an der Spannungsmeßwalze erzeugen hierbei* unterschiedliche Spannungen des Gutes, so daß trotz
konstanter Regelgröße auf eine fehlerhafte Wickelspannung eingeregelt wird.
Durch die DE-AS 12 86 367 ist eine Vorrichtung zum Steuern und Regeln der Aufwickelspannung bahnförmig
geführten Gutes bekannt, bei der eine Spannungsmeßwalze so gesteuert wird, daß der Umschlingungswinkel
des bahnförmigen Gutes an dieser Spannungsmeßwalze bei jedem Bewicklungszustand des Wickelbaumes
gleichbleibt Die bekannte Vorrichtung weist Nachteile auf. Der Auslenkwinkel der Spannungsmeßwalze
ist erheblich und erfordert einen entsprechenden technischen Aufwand und einen erhöhten Raumbedarf.
Der Umschlingungswinkel bleibt lediglich an der Spannungsmeßwalze gleich, jedoch nicht an der
vorgeschalteten Walze, auf der die Spannungsmeßwalze abrollt. Das bedeutet, daß trotz eines gleichbleibenden
Umschlingungswinkels an der Spannungsmeßwalze die Spannung des Gutes dennoch ungleichförmig ist
Außerdem besteht nicht die Möglichkeit, bei ein und derselben Walzenanordnung den Drehsinn des Wickelbaumes
umzukehren, das heißt die Aufwickelrichtung zu ändern. Die entgegengehaltene Vorrichtung ist daher
zum Beispiel an Textilmaschinen nicht universell verwendbar.
Demgegenüber geht die Erfindung von einer Spannungsmeßwalze aus, die von dem bahnförmigen
Gut mit fortschreitendem Wickelaufbau unterschiedlich umschlungen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine universell verwendbare Vorrichtung zur Regelung der
Wickelspannung bahnförmig geführten Gutes mit einer Spannüngsmeßwalze zu schaffen, die unabhängig vom
Bewicklungszustand des Wickelbaumes bei geringem technischen Aufwand und unter Einschluß der Möglichkeit
eines Drehrichtungswechsels des Wickelbaumes die Möglichkeit schafft, die durch unterschiedliche Umschlinguiigswinkel
des bahnförmigen Gutes an der Spannungsmeßwalze entstandenen Regelungsfehler zu kompensieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungskraft mittels einer den Umschlingungswinkel
ermittelnden Vorrichtung, die eine Wirkverbindung zu einer Führungskraft-Verstellvorrichtung besitzt,
in Abhängigkeit von dem Umschlingungswinkel an der Spannungsmeßwalze veränderbar ist.
Die Veränderung des Umschlingungswinkels kann beispielsweise miltels bekannter elektrooptischer Abtastorgane
festgestellt werden. Da eine Veränderung des Umschlingungswinkels in Abhängigkeit zum Wikkelbaumdurchmesser
erfolgt, kann aber auch der Wickelbaumdurchmesser ständig abgetastet werden und dessen Größe als Maß für den Umsch'ingungswinkel
dienen. Da bei einer Vorrichtung zur Regelung der Wickelspannung auf einen vorgegebenen Wert die
jeweilige Wickeldrehzahl in einem bestimmten Verhältnis zum Wickeldurchmesser steht, kann auch die
Stellung eines die Wickeldrehzahl bestimmenden Organs, zum Beispiel die Wickellage der Verstellwelle
des Wickelgetriebes als Maß für den Wickeldurchmesser und damit als Maß für den Umschlingungswinkel
dienen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Vorrichtung zur Regelung
der Wickelspannung universell verwendbar ist, und zwar unabhängig davon, welche Drehrichtung der
Wickelbaum hat Die Wickelspannung wird konstantgehalten, obwohl die Meßwalze je nach dem Bewicklungszustand
des Wickelbaumes mit ständig wechselndem Umschlingungswinkel von dem bahnförmig geführten
Gut umschlungen wird.
Vorteilhafte Aasgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Beaufschlagung der Spannungsmeßwalze mit einer vorgegebenen Führungskraft kann mittels einer
gewichtsbelasteten, mechanischen Einrichtung vorgenommen werden. Vorzugsweise geschieht dies aber
über an die Spannungsmeßwalze angelenkte, hydraulisch oder pneumatisch betätigte Elemente, beispielsweise
Kolben und Zylinder. In diesem Falle ist es jedoch kompliziert und mit erheblichem Aufwand verbunden,
den Druck in aim hydraulischen System derart zu
verändern, daß die auf die Spannungsmeßwalze wirkende Führungskraft dem Umschlingungswinkel
angepaßt wird. Der Grund hierfür liegt darin, daß entsprechend der gewünschten Führungskraft der
Druck innerhalb des hydraulischen beziehungsweise pneumatischen Systems in dem gesamten Druckbereich
steuerbar bleiben soll, obwohl bei Lageänderungen der Spannungsmeßwalze eine überlagerte Druckänderung
erforderlich wäre. Um diesen Nachteil zu vermeiden, kann eine Regelung der Führungskraft in Ausgestaltung
der Erfindung dadurch vorgenommen werden, daß die Führungskraft mittels eines verstellbaren Hebelsystems
veränderbar ist. Dabei können zur Erzeugung der Führungskraft mindestens zwei hydraulisch oder pneumatisch
beaufschlagte, an einem oder mehreren Hebelarmen eines Hebelsystems angreifende Kolben
dienen. Das Hebelsystem kann derart ausgebildet sein, daß die Kolbenstange eines Zylinders in einer Kulisse
geführt ist und die Kulisse mit der Spannungsmeßwalze in Wirkverbindung steht Bei sich änderndem Wickeldurchmesser
wird über die Auslenkung der Spannungsmeßwalze ein Stellmotor betätigt, der das Wickelgetriebe
verstellt Diese Verstellbewegung bewirkt gleichzeitig mittels einer Schwenkbewegung des Zylinders ein
Verschieben der Kolbenstange innerhalb der Kulisse und verändert den Angriffspunkt der Kolbenstange in
der Kulisse derart daß die im Zylinder gleichbleibend eingestellte Führungskraft über ein^n veränderten
Hebelarm verstärkt oder vermindert auf die Spannungsmeßwalze einwirkt
Auf besonders vorteilhafte Weise kann zur Versteilung des Hebelsystems ein Antrieb dienen, der von mit
Impulsgebern versehenen, der gewünschten Wickelcharakteristik des Wickelbaumes entsprechenden Programmgebern
steuerbar ist. So können beispielsweise die Abweichungen innerhalb der vorgegebenen Wickelspannung
aufgrund des sich verändernden Umschlingungswinkels über einen bestimmten Wickelbereich
etwa zu Beginn des Wickelvorganges noch derart gering sein, daß sie innerhalb einer zugestandenen
Toleranz liegen und sich eine Veränderung der Führungskraft erübrigt Machen sich bei zunehmendem
Wickeldurchmesser die Veränderungen des Umschlingungswinkels an der Spannungsmeßwalze jedoch
stärker bemerkbar, so kann ab einem bestimmten Wickeldurchmesser mit der Regelung begonnen werden.
Als Programmträger bzw. -geber sind zum Beispiel Programmscheiben, Magnetbänder oder dergleichen
anwendbar.
Bei einer derart ungleichmäßig verlaufenden Regelung können die Impulsgeber für die Einschaltdauer
eines Stellmotors als Lochscheiben oder Kontaktscheiben ausgebildet sein. Auf solchen Scheiben lassen sich in
besonders einfacher Weise die unterschiedlichen Abstände oder Abstufungen zwischen den einzelnen
Regelschritten unterbringen, so daß eine Anpassung an jede gewünschte Wickelcharakteristik möglich wird.
Um den Regeiweg bei scheibenförmigen Impulsgebern über eine einzige Umdrehung hinaus zu erweitern
beziehungsweise den kleinsten zu steuernden Teil aus einem Gesamtregelweg auf den Umfang oder innerhalb
der Scheibe unterzubringen, ist es besonders vorteilhaft, wenn ein mit Impulsgebern versehener Programmgeber
mehrere nebeneinander angeordnete, sich nacheinander in Umdrehung versetzende Kontakt- beziehungsweise
Mitnehmerscheiben besitzt.
Vorteilhaft kann zur Verstellung des Hebelsystems aber auch ein Schwenkgetriebe oder Kurvengetriebe
mit entsprechend der Wickelcharakteristik des Wickelbaumes verlaufenden Kurven dienen.
Auf ein- und derselben Maschine können in beiden Wickelrichtungen Wickelkörper hergestellt werden.
Daraus ergibt sich, daß in dem einen Fall der Umschlingungswinkel an der Spannungsmeßwalze vom
kleinsten zum größten Wickeldurchmesser hin abnimmt und im anderen Fall zunimmt. Damit die Änderung des
Umschlingungswinkels in beiden Wickelrichtungen gleich ist, kann die Spannungsmeßwalze mit besonderem
Vorteil derart gelagert sein, daß eine durch die Drehachse und die Schwenkachse der Spannungsmeßwalze
gelegte Ebene in der Sollstellung der Spannungsmeßwalze die durch die Wickelbaumachse führende
Tangvjntenebene der Spannungsmeßwalze in der Tangentenlinie schneidet, beide Ebenen sich also unter
einem rechten Winkel schneiden. Bei einer solchen Anordnung kann die Regelung für beide Wickelrichtungen
mit gleichen Mitteln erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 die schematische Darstellung einer Wickelvorrichtung,
Fig.2 ein Ausführungsbeispiel einer Einzelheit aus
Fig. 1 im Schnitt,
Fig.3 ein weiteres Ausl'ührungsbeispiel der Wickelvorrichtung
nach F i g. 1 und
Fig.4 ein Ausführungsbeispiel einer Einzelheit aus
Fig. 3.
In F i g. 1 erkennt man das aus Pfeilrichiung 1
kommende bahnförmig geführte Gut 2, welches von einer aus den Walzen 4, 5 und 6 bestehenden
Äbzügswalzenvörrichtiiiig mit konstanter Liefsrgeschwindigkeit
einem Wickelbaum 3 zugeführt und von diesem aufgewickelt wird. Dabei dreht sich die
Abzugswalze 5 um ihre ortsfeste Achse 5', während die Achsen 4' und 6' nicht ortsfest, sondern schwenkbar
gelagert sind. Die Achse 6' der Spannungsmeßwalze 6 ist mittels des Armes 7 an einer Segmentscheibe 8
befestigt, welche gegenüber der Abzugswalze 5 exzentrisch im Punkt 8' gelagert ist. An der Segmentscheibe
8 ist eine Kette '3 befestigt, welche über die Umlenkrolle 10 zu einem Kettenrad 11 geführt wird und
mit diesem ebenfalls verbunden ist. Das Kettenrad 11 ist
mit der Welle 12 drehfest verbunden. In gleicher Weise ist auch die Kulisse 13 mit dem Zahnrad 14 auf der Welle
12 befestigt. Die miteinander verbundenen Teile, nämlich das Kettenrad 11 die Welle 12. die Kulisse 13
und das Zahnrad 14, bilden ein Hebelsystem 12', das um die Mittelachse der Welle 12 schwenkbar ist. Das
Zahnrad 14 greift in eine Zahnstange 15 ein, die sich auf
der Rolle 16 abstützt und mit einem Kolben 17 verbunden ist. Der Kolben 17 ist in einem hydraulischen
Zylinder 18 geführt. Von einem Antriebsaggregat 20 wird ein einstellbarer Druck erzeugt, der auf den Kolben
17 wirkt und von dem Manometer 19 angezeigt wird. Der gleiche Druck wirkt auf den Kolben 23, der in einem
um die Achse 25 schwenkbaren Zylinder 24 geführt ist
Wächst beim Wickeivorgang die Gutspannung, so bewegt sich die Spannungsmeßwalze 6 mn der
Segmentscheibe 8 im Uhrzeigersinn um den Punkt 8'. Diese Bewegung wird über die Kette 9, das Kettenrad
11 und Räder 26, 27 mit einem Antriebsmittel 28 auf ein
Drosselventil 21 übertragen. Das Drosselventil 21 verstellt einen Hydromotor 22, der wiederum über ein
Zwischengetriebe 29 mit dem Rad 30, dem Antriebsmittel 31 und dem Rad 32 die Verstellwelle 45 eines
Wickelgetriebes 33 derart verstellt, daß die Drehzahl des mittels der Scheiben 34, 35 sowip pinpm
Antriebsmittel 36 angetriebenen Baumes 3 verringert wird. Durch die Verringerung der Drehzahl des Baumes
3 vermindert sich die Gutspannung, und die Spannungsmeßwalze 6 geht in ihre ursprüngliche Lage zurück. Das
Wickelgetriebe 33 wird von einem Motor 53 angetrieben.
Die Teile 21,22,29 und 45 bilden gemeinsam eine den
Umschlingungswinkel ermittelnde Vorrichtung. Mit fortschreitendem Wickelaufbau ändert sich nämlich
auch der Umschlingungswinlcel des um die Spannungsmeßwalze
geführten Gutes 2, und zwar in unterschiedlicher Weise.
Die Pfeile 37 und 38 lassen die beiden Drehrichtungen erkennen, in welchen ein Baum aufgewickelt werden
kann. Wird in Richtung des Pfeils 37 gewickelt, so erkennt man an den Linien 39 und 40, die das Gut bei
kleinstem und größtem Wickelbaumdurchmesser darstellen, wie sich der Umschlingungswinkel verkleinert.
Mit den Linien 41 und 42 ist deutlich gemacht, wie bei Umkehrung der Wickelrichtung (Pfeil 38) sich der
Umschlingungswinkel an der Spannungsmeßwalze 6 während eines Wickelaufbaues vergrößern kann. In
beiden Fällen wird die resultierende Kraft kleiner. Die Veränderung der Umschlingungswinkel an der Spannungsmeßwalze
6 würde aber die Gutspannung beeinflussen, wenn nicht gemäß der Erfindung die Führungskraft, welche die Spannungsmeßwalze entsprechend
der gewünschten Gutspannung beaufschlagt, in Abhängigkeit von dem Umschlingungswinkel an der
Spannungsmeßwalze veränderbar wäre. In dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die
Veränderung der Führungskraft in Abhängigkeit vom Umschlingungswinkel auf folgende Weise erreicht: Zur
Erzeugung der Führungskraft dienen zwei hydraulische Zylinder 18 und 24, deren Kolben 17 und 23 beide mit
demselben Druck beaufschlagt werden, welcher entsprechend der Übersetzungsverhältnisse die Führungskraft für die Spannungsmeßwalze 6 liefert Dabei wird
zur Anpassung an den Umschlingungswinkel das Hebelarmverhältnis der von dem Kolben 23 ausgeübten
Kraft verändert. Aus diesem Grunde ist der Zylinder 24 auf der Achse 25 drehbar gelagert Das Verschwenken
des Zylinders 24 erfolgt über einen Servomotor 43 mittels des Getriebes 44. Als Maß für die Änderung des
Umschlingungswinkels an der Spannungsmeßwalze 6 dient im dargestellten Ausführungsbeispiel der Drehwinkel
der Verstellwelle 45 des Wickelgetriebes 33. Mit der Verstellwelle 45 ist über ein Rad 46, dem
Antriebselement 47 und einem weiteren Rad 48 der Programmgeber 49 verbunden, der aus einer als
Lochscheibe ausgebildeten Kontaktscheibe 50 besteht Die Anzahl und die Abstände der Bohrungen 51 in der
Kontaktscheibe 50 sind entsprechend der Wickelcharakteristik des Wickelbaumes 3 angeordnet und werden
von einer Lichtschranke 52 abgetastet. Der Servomotor 43 verstellt über das Getriebe 44. ein Antriebselement
54 und das Rad 55 aber auch eine zweite, mit einer Lichtschranke 58 versehene und als Programmempfänger
56 dienende Kontaktscheibe 57, welche nach Weiterdrehung um eine Lochteilung 59 den Servomotor
43 über den Schalter 60 abschaltet
Fig.2 zeigt eine vorteilhafte Anordnung von mehreren nebeneinander angeordneten Kontakt- beziehungsweise
Mitnehmerscheiben zur Steuerung der Wickelcharakteristik. Man erkennt eine Welle 61, mit
der eine Scheibe 62 fest verbunden ist, die von einer Bremseinrichtung 63 ständig abgebremst wird. Von dem
Antriebselement 47 wird über ein Rad 64 zunächst die Mitnehmerscheibe 65 einmal herumgedreht, bis der
Kontaktstift 66 an den Kontaktstift 67 der zweiten Mitnehmerscheibe 68 anschlägt und diese Tür eine
weitere Umdrehung mitnimmt Wenn der Kontaktstift 69 an dem Kontaktstift 70 der Kontaktscheibe 71 zur
Anlage gelangt ist, kann innerhalb einer weiteren Umdrehung das auf der Kontaktscheibe 71 untergebrachte
Programm wirksam werden. Auf diese Weise kann mit dem in diesem Ausführungsbeispiel dargestellten
Programmgeber eine Steuerung in der Weise erfolgen, daß über zwei Umdrehungen der Verstellwelle
45 des Wickelgetriebes 33 noch nicht geregelt wird, während der dritten Umdrehung jedoch der gesamte
Umfang der Kontaktscheibe 71 für möglichst viele kleine Regelschritte zur Steuerung der gewünschten
Wickelcharakteristik zur Verfugung steht Im Bedarfs-
i
t
'h
falle ist es auch möglich, bereits die Mitnehmerscheiben 65 und 68 mit zusätzlichen Kontakten zu versehen, so
daß das Steuerprogramm noch weiter gespreizt wird. Durch eine oder mehrere einer Kontaktscheibe 71
vorgeschaltete einfache Mitnehmerscheiben läßt sich auch der kleinste zu steuernde Teil aus einem
Gesamtregelweg auf eine volle Umdrehung erweitern, ohne die kontinuierliche, vom Wickelgetriebe 33
ausgehende Drehbewegung zu unterbrechen.
Das in Fig.3 dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht in seinem wesentlichen Aufbau demjenigen
nach Fig. 1. Auch hier erkennt man wiederum den Wickelbaum 3 mit der aus den Walzen 4, 5 und 6
bestehenden Abzugswalzeneinrichtung, dem Wickelgetriebe 33 sowie dem Programmgeber 49 und dem
Pregrarnmempfänger 56. Auch hier dieni zur Verstellung
des Wickelgetriebes ein Zwischengetriebe 29, welches von dem Antriebsaggregat 20 entsprechend der
Stellung der Spannungsmeßwalze 6 beaufschlagt wird. Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1
unterscheidet sich dasjenige nach Fig.3 jedoch dadurch, daß der Zylinder 24 nunmehr allein die
Führungskraft aufbringt. Dabei muß die Umschlingungsrichtung der Kette 9 um das Kettenrad 12
umgekehrt werden. Das durch die Einsparung des Zylinders 18 samt Zubehör einfacher erscheinende
Ausführungsbeispiel benötigt gegenüber der aufwendigen Ausführung nach F i g. 1 allerdings einen erheblich
größer ausgebildeten schwenkbaren Zylinder 24. Außerdem kann beim Ausführungsbeispiel nach Fi g. 1 im
Falle eines Baumwechsels der Zylinder 18 abgeschaltet und mittels des Zylinders 24 die Kettspannung auf Null
reduziert werden, ohne daß im Drucksteuerungssystem des Zylinders 24 eine Änderung vorgenommen werden
müßte. Dabei kann die Spannungsmeßwalze 6 nach unten geschwenkt werden, wobei wegen der exzentrischen
Lage des Punktes 8' ein größerer Spalt zwischen den Walzen 5 und 6 entsteht. Dieser Spalt ist zum
Durchfahren von Materialverdickungen in der Gutbahn besonders vorteilhaft.
In Fig.4 ist ein Kurvengetriebe dargestellt, mit dem
die Steuerung der Wickelcharakteristik anstelle der vorbeschriebenen Kontaktscheiben vorgenommen werden
kann. Man erkennt ein von der Verstellwelle 45 des Wickelgetriebes 33 angetriebenes Schwenkgetriebe
oder Kurvengetriebe 72, weiches einem Hebe! 73 während des Wickelaufbaues eine Schwenkbewegung
erteilt. Am oberen Ende des Hebels 73 ist ein Ausleger 74 drehbar gelagert und mit einer Rolle 75 in der
kurvenförmigen, entsprechend der Wickelcharakteristik verlaufenden Nut 76 geführt. An der gleichen Rolle
76 greift eine Gabel 77 an, die mit dem Rad 78 fest verbunden ist. Durch Verschieben der Rolle 75 in der
Kurvenführung 76 wird die Gabel 77 mit dem Rad 78 verschwenkt, wobei sich diese Schwenkbewegung über
ein Antriebselement 79 auf die Drehachse 25 des Zylinders 24 überträgt und auf diese Weise ebenfalls das
Hebelarmverhältnis der vom Kolben 23 ausgeübten Kraft verändert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 130234/35
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Regelung der Wickelspannung bahnförmig geführten Gutes mit einer zwischen
Fördervvalze und Wickelbaum angeordneten, von dem Gut mit fortschreitendem Wickelaufbau unterschiedlich
umschlungenen Spannungsmeßwalze, die mit einer Führungskraft an dem Gut anliegt und eine
Wirkverbindung zu einer Wickelbaum-Antriebsvorrichtung besitzt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungskraft mittels einer den Umschlingungswinkel ermittelnden Vorrichtung (21, 22, 29,
45), die eine Wirkverbindung zu einer Führungskraft-Verstellvorrichtung (44; 78, 7S) besitzt, in
Abhängigkeit von dem .Umschlingungswinkel an der Spannungsmeßwalze (6) veränderbar ist
2. Vorrichtung nach Ansprucn 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungskraft mittels eines verstellbaren Hebelsystems (12') veränderbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Führungskraft
mindestens zwei hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagte, an einem oder mehreren Hebelarmen
des Hebelsystems (12') angreifende Kolben (17,23) dienen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung des Hebelsystems
(12') ein Antrieb (43, 44) dient, der von mit Impulsgebern (52) versehenen, der Wickelcharakteristik
des Wickelbaumes (3) entsprechenden Programmgebern (49) steuerbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Impulsgebern (50, 71)
versehener Programmgeber (49) mehrere nebeneinander angeordnete, sich nacheinander in Umdrehung
versetzende Kontakt- beziehungsweise Mitnehmerscheiben (65,68) besitzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung des Hebelsystems
(12') ein Kurvengetriebe (72) mit entsprechend der Wickelcharakteristik des Wickelbaumes
(3) verlaufenden Kurven (76) dient.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine derartige Lagerung der
Spannungsmeßwalze (6), daß die durch die Drehachse (6') und die Schwenkachse (8') der Spannungs-.
meßwalze (6) gelegte Ebene in der Sollstellung der Spannungsmeßwalze die durch die Wickelbaumachse
führende Tangentenebene der Spannungsmeßwalze in der Tangentenlinie schneidet.
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