DE211531C - - Google Patents

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DE211531C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/02Channels characterised by the type of signal
    • H04L5/06Channels characterised by the type of signal the signals being represented by different frequencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung des monotelephonischen Relais nach Patent 206106.
Erfindungsgemäß ist an dem mit der schwingenden Platte des Relais zusammenwirkenden Kontakthebel ein Organ angeordnet, durch dessen Wirksamkeit der Hebel .nach jeder Kontaktunterbrechung rasch herabfällt, ohne seinen Druck auf die Membranplatte merklich zu erhöhen. Dieses Mittel besteht darin, daß man den Ständer mit einem Arm versieht, welcher eine durch eine Mikrometerschraube regelbare weiche Feder trägt, an der eine sehr weiche flaumige FiIzscheibe sitzt, so daß deren Haare auf den Hebel einen äußerst geringfügigen Druck ausüben.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt eines der Erfindung gemäß eingerichteten Hebels und Fig. 2 eine Draufsicht. Fig. 3 zeigt in Seitenansicht und Fig. 4 in Vorderansicht und größerem Maßstab eine Einzelheit des den Hebel und die Feder tragenden Armes, wobei Fig. 4 teilweise im Schnitt nach A-B (Fig. 2) dargestellt ist.
Wie in der Zeichnung zum Hauptpatent ist auch hier der Ständer des Hebels mit 10, der Hebel mit 8, sein Gegengewicht mit 11 und die Membran mit 4 bezeichnet, auf deren Mittelpunkt 31 der Hebel aufruht. Die Lagerungsweise des Hebels 8 ist insofern abgeändert, als er, statt direkt auf dem Ständer 10 zu ruhen, wie es dem Hauptpatent gemäß der Fall ist, in einem Arm 25 gelagert ist, welcher außer dem Hebel 8 auch eine weiche Blattfeder 26 trägt, deren Spannung mittels einer durch den Arm 25 hindurchgeführten Mikrometerschraube 24 nach Belieben geregelt werden kann, und welche am freien Ende eine Scheibe 23 aus sehr weichem flaumigem Filz trägt, dessen Haare auf den Hebel 8 einen äußerst schwachen Druck ausüben.
Die Kontaktteile 9 und 31 werden am besten aus reinem Silber hergestellt. Das Gegengewicht 11 ist auf einer am Ende des Hebels befestigten Schraubenspindel 8' aufgeschraubt. Die Lager des Hebels im Arm 25 zeigen die durch Fig. 3 und 4 in größerem Maßstab dargestellte Einrichtung. Die Drehzapfen 27 der Stahlwelle ruhen in Edeisteinlagern 28 und Edelsteinhaislagern 29. Durch den Leitungsdraht 30 ist der Hebel 8 an den Stromkreis angeschlossen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Monotelephonisches Relais nach Patent 206106, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ständer (10) für den Stromschluß hebel (8) eine gegen diesen anliegende, durch eine Stellschraube (24) regelbare Blattfeder (26) angeordnet ist, welche ihren Druck auf den Hebel (8) durch die äußerst weichen Fasern eines Ansatzstückes (23) aus Filz oder ähnlichem Stoff überträgt, so daß auf die in Schwingung geratende Scheibe oder Membran (4) ein nennenswerter Druck nicht ausgeübt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT211531D 1907-03-27 Active DE211531C (de)

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FR376155T 1907-03-27

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FR376155A (fr) 1907-08-02

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