DE21144C - Getreidemühle - Google Patents
GetreidemühleInfo
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- DE21144C DE21144C DENDAT21144D DE21144DA DE21144C DE 21144 C DE21144 C DE 21144C DE NDAT21144 D DENDAT21144 D DE NDAT21144D DE 21144D A DE21144D A DE 21144DA DE 21144 C DE21144 C DE 21144C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- hollow
- axis
- rotating
- machine
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Links
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005549 size reduction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C9/00—Other milling methods or mills specially adapted for grain
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE BO: Mühlen und Zerkleinerungsmaschinen.
PHILIPP KNEIP in DILLENBURG. Getreidemühle.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Juni 1882 ab.
Fig. ι stellt den Längsschnitt a-h und theils
den Aufrifs der Maschine dar. Die Stellvorrichtung c ist im Schnitt nach d-e gezeichnet.
Fig. 2 ist der Grundrifs der Maschine mit Hinweglassung der oberen Antriebachse / und
deren Lagerung.
Fig. 3 stellt die Seitenansicht der wesentlichen Theile dar.
Fig. 4 zeigt den etwaigen Antrieb der Maschine.
Die kegelförmige Walze n, Fig. 1, sitzt fest auf der Achse o, welche in den beiden Lagerstühlen
g g gelagert ist. Letztere sind auf der Grundplatte i befestigt. Die rotirende Walze η
ist in der gleichgeformten, aber im lichten Durchmesser gröfser gehaltenen, sich drehenden
Hohlwalze m eingekapselt. Diese ist mit ihrer hohlen Achse auf dem oberen Rahmen e gelagert,
der wiederum mit ■ seinen beiden Drehzapfen r r auf dem ,unteren Rahmen k ruht.
Letzterer ruht einerseits auf seiner Drehachse ί und andererseits stützt er sich auf die Stellvorrichtung
c, vermittelst welcher er unter Drehung um seine Achse s gehoben und gesenkt
werden kann. Die Stellvorrichtung c besteht aus einer Schraube mit Handrad. Die
Schraube sitzt auf einer Feder, um den Andruck elastisch zu halten. Durch diese Stellvorrichtung
kann die Hohlwalze m mit ihrer inneren Wandfläche dem äufseren Umfang der Walze η
derart genähert werden, dafs beide Walzenkörper sich auf einer Linie in der Längsrichtung
zu berühren vermögen, indem sie eine excentrische Lage zu einander nehmen. Der Hohlwalze m ist durch die Drehzapfen r r des
Rahmens e das Vermögen verliehen, in ihrer Längsrichtung balanciren bezw. sich mit gleichmäfsigem
Druck an die Walze η anlegen zu können, wobei jedoch ein directes Berühren
der Walzen durch Stellschrauben verhindert wird. Das Handrad q dient dazu, die Achse 0
gegen ein Verschieben in ihrer Längsrichtung mittelst Schraube zu fixiren und ein etwaiges
Nachstellen zu ermöglichen. Der Antrieb der beiden Walzenkörper geschieht unabhängig von
einander, derjenige der Walze η erfolgt durch die Riemscheibe p vermittelst Riemen von der
Riemscheibe v, Fig. 4. Die Hohlwalze m erhält ihren Antrieb durch Zahnkranz w, Zahnrad
x, Achse /, Riemscheibe y, Riemscheibe z, Riemscheibe A und B, wie aus Fig. 4 ersichtlich.
Die Lager der Achse f sitzen auf dem unteren Rahmen k, müssen mithin die sich
beim Heben und Senken der Hohlwalze vollziehende Bewegung mitmachen, wodurch weder
der Zahneingriff der Betriebsräder verändert noch beim Verstellen der Maschine das freie
Balanciren der Hohlwalze behindert wird. Ebenso wird hierbei dadurch, dafs die Riemscheibe
ζ auf der Drehachse ί des Rahmens k sitzt, die Spannung des Treibriemens zwischen
Scheibe y und ζ nicht verändert.
Das Arbeitsvermögen der Maschine besteht nun darin, dafs die mit entsprechenden Riffeln
versehene Walze η rasch in der sich langsamer in gleicher oder entgegengesetzter Richtung
drehenden, ebenfalls geriffelten Hohlwalze in rotirt, wodurch das durch die hohle Achse
bei t in die Maschine gelangende Mahlgut erfafst und zwischen den vermittelst der Stellvor-
richtung c nach Bedürfhifs eng gestellten beiden
Walzenkörpern einige Male durchgezogen wird, bis es bei u die Maschine durch die in
der Hohlwalze angebrachten Löcher verläfst.
Claims (1)
- Patent-AnSpruch:Die Anordnung einer rotirenden geriffelten, cylindrischen oder kegelförmigen Walze in einer mit Differentialgeschwindigkeit in gleicher oder entgegengesetzter Richtung rotirenden, innen geriffelten Hohlwalze, deren hohle Achse gegen die durch sie gehende Walzenachse excentrisch, und zwar derart gelagert ist, dafs die Hohlwalze während des Betriebes mit elastischem oder festem Andruck verstellbar ist und in ihrer Längsrichtung balanciren kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE21144C true DE21144C (de) |
Family
ID=297847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT21144D Active DE21144C (de) | Getreidemühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE21144C (de) |
-
0
- DE DENDAT21144D patent/DE21144C/de active Active
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