DE211387C - - Google Patents

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DE211387C
DE211387C DE1908211387D DE211387DD DE211387C DE 211387 C DE211387 C DE 211387C DE 1908211387 D DE1908211387 D DE 1908211387D DE 211387D D DE211387D D DE 211387DD DE 211387 C DE211387 C DE 211387C
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rung
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glass panels
fastening
glass
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DE1908211387D
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/02Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant
    • E04D3/06Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor
    • E04D3/08Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor with metal glazing bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04D2003/0806Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor with metal glazing bars the supporting section of the glazing bar consisting of one single extruded or rolled metal part
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    • E04D2003/0843Clamping of the sheets or glass panes to the glazing bars by means of covering strips
    • E04D2003/0856Clamping of the sheets or glass panes to the glazing bars by means of covering strips locked by screws, bolts or pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 37c. GRUPPE
FRANZ WESSELS jr. in DÜSSELDORF.
Bei den U-förmigen Sprossen für Glasdächer macht die Festlegung der Glastafeln gegen Wandern Schwierigkeiten. Gewöhnlich geschieht es durch Schrauben, deren Muttern unmittelbar oder unter Zwischenschaltung von federnden Deckleisten von oben auf die Glastafeln drücken, während die Bolzen der Schrauben durch in die Dachsprossen eingeschraubte, eingesetzte oder auch nur lose eingefügte Einlagstücke gehalten werden. Bei dem Anschrauben oder Annieten der Einlagstücke zeigt sich jedoch der Mißstand, daß Feuchtigkeit des in den Sprossen sich sammelnden Wassers neben den Schrauben oder Nieten hindurchdringt und in die Räume tropft, welche durch die Glasdächer vor dem Zutritt von Feuchtigkeit geschützt werden sollen.
Bei den lose zwischen die Flanschen der U-förmigen Sprossen eingeklemmten Einlag-
stücken wird zw"ar das Anbohren der Dachsprossen vermieden, so daß der Durchtritt von Wasser nicht stattfinden kann, dafür hat . aber diese Anordnung wieder andere Nachteile, welche darin bestehen, daß, sobald die Feder, welche den Druck der Schraubenmutter auf die Glastafeln vermittelt, in ihrer Spannung nachgelassen hat oder überhaupt von vornherein zu weich war, den Schraubenbolzen nicht mit genügender Kraft in die Höhe zieht,
.30 so daß das nur durch Klemmung gehaltene Einlagstück locker wird. Die Folge hiervon ist, daß bei starkem Regen, bei Schneefällen und damit unvermeidlichem Schneerutsch, bei Begehung der Glasdächer, bei Reinigungsarbeiten die Schraubenbolzen nach abwärts geschoben werden. Sind dann keine Vorsichtsmaßregeln getroffen, so kann es vorkommen, daß sämtliche Befestigungsschrauben von den Glästafeln abgerutscht sind oder daß diese der Halter entbehren.
Eine einfache Vorrichtung, den geschilderten Mißständen zu begegnen, bildet den Gegenstand der Erfindung. Sie besteht darin, daß der Schraubenbolzen in das Einlagstück eingeschraubt und unter diesem so weit verlängert ist, bis er sich auf den Boden der Sprosse aufsetzt. Durch Anziehen des Schraubenbolzens wird das Einlagstück in der Sprosse so fest eingeklemmt, daß es ebenso sicher befestigt ist, als ob es an der Sprosse mittels besonderer Niete oder Schrauben befestigt wäre.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch die Sprosse mit fertiger Verglasung, Fig. 2 ist eine Aufsicht hiervon.
Auf die Dachsprosse α von U-förmigem Querschnitt sind, abgedichtet durch strickartige Einlagen b, die Glastafeln c aufgelegt. Diese werden festgehalten durch die Federn d, welche von Muttern f niedergehalten werden. Die Muttern sind aufgeschraubt auf Schraubenbolzen g, welche ihrerseits wieder in Einlagstücke h eingeschraubt werden. Die Schraubenbolzen g erstrecken sich unterhalb 'der Einlagstücke bis zur Sohle i der' Dachsprossen. Die Einlagstücke h finden nach oben Halt an schrägen Leisten k der Dachsprossen. Es ist ersichtlich, daß, wenn der mit Rechtsgewinde versehene Schraubenbolzen, nachdem sein unteres Ende auf der Sprossensohle i aufsteht, weiter nach rechts gedreht wird, das an der
(2. Auflage, ausgegeben am g. November igog.)
Drehung verhinderte EinlagstückÄ sich in die Höhe schrauben muß. Natürlich ist dieses nur so weit möglich, bis sich das Einlagstück entsprechend der auf die Drehung des Schraubenbolzens ' aufgewandten Kraft gegen die schrägen Leisten k der Sprossen drückt. Das Einlagstück kann also mit beliebig großer Kraft in der Sprosse durch die Befestigungsschraube g festgeklemmt werden, ohne daß es
ίο dazu eines besonderen Befestigungsmittels und einer Anbohrung der Sprosse bedarf.
Außer den geschilderten Vorzügen besitzt die Vorrichtung auch ferner den, die Aufbringung und Befestigung der Glastafelri zu erleichtern. Bei allen bis jetzt bekannt gewordenen Arten der Dachglasbefestigungen bekommen nämlich die Befestigungsschrauben erst dadurch Halt, daß sie durch den Gegendruck der Befestigungsfedern oder anderer
ao diese ersetzende Mittel in die Höhe gezogen werden. Um aber die Mutter aufbringen zu können, ist es erforderlich, mit der Hand durch den schmalen Spalt zwischen den Glastafeln hindurchzugreifen, um den Kopf der Schrauben oder das Einlagstück festzuhalten. Bei dem geringen Zwischenraum, der zwischen den Glastafeln nur verbleiben soll, und bei dem rauhen und scharfen Zustand der Ränder der Glastafeln ist das Hindurchgreifen unbequem und gefährlich.
Anders ist es bei der vorliegenden Vorrichtung, bei welcher vor dem Aufbringen der Glastafeln die Befestigungsschrauben g entsprechend verteilt und festgestellt werden. Es ist dazu zwar auch erforderlich, in den Sprossen-Zwischenraum hineinzulangen, jedoch steht dazu ein mindestens doppelt so breiter Raum zur Verfügung, als wenn die Glastafeln aufgelegt sind, und außerdem ist das Hineingreifen ■ zwischen die Walzeisenränder der Sprossen vollkommen ungefährlich, da diese keine schneidenden Ränder besitzen. Das Aufbringen und Befestigen der Glastafeln läßt sich daher mit der vorliegenden Vorrichtung schneller und leichter als bei anderen Befestigungsarten bewirken.
Der Sprossenquerschnitt, das Einlagstück und das Befestigungsmittel können die verschiedensten Formen erhalten, ohne aus dem Rahmen der vorliegenden Erfindung zu fallen.

Claims (1)

  1. Patent-An SPR υ ch:
    Befestigung der Glastafeln von Oberlichteindeckungen auf U - förmigen Tragsprossen, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlagstück (h) eine auf der Befestigungsschraube sitzende Mutter bildet, die sich durch Niederschrauben des Schaftfußes der Befestigungsschraube auf die Sohle der .Tragsprosse gegen Leisten (k) der Sprosse festklemmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1908211387D 1903-06-16 1908-06-16 Expired DE211387C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE211387T 1903-06-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE211387C true DE211387C (de) 1909-06-28

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ID=32400333

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1908211387D Expired DE211387C (de) 1903-06-16 1908-06-16

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