DE2109909B2 - Digitales tastwahlsystem fuer mit deltamodulation arbeitende fernsprech-teilnehmerstellen - Google Patents
Digitales tastwahlsystem fuer mit deltamodulation arbeitende fernsprech-teilnehmerstellenInfo
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Description
während jeder Telefonapparat (Teilnehmerstelle) vermeidbar oder auch durch eine eigene Begrenzereine
Tastatur aufweist, um zum Schaltnetzwerk schaltung amplitudenbegrenzten Sprachsignale bei der
veränderliche binärverschlüsselte Rufimpulskom- Deltamodulation umgesetzt werden,
binationen zu senden, wobei die binären Impulse Die Erfindung bringt den Vorteil eines wirksamen
binationen zu senden, wobei die binären Impulse Die Erfindung bringt den Vorteil eines wirksamen
dieser Kombinationen die gleiche Dauer wie die 5 Sprachschutzes mit sich, auf Grund dessen eine Vor-Delta-Code-Impulse
haben und wobei feste täuschung von Wahl- oder sonstige Informationen Impulskombinationen diese veränderlichen Ruf- tragenden Binärzeichenfolgen durch Sprachsignale
impulskombinationen einrahmen und eine vor- oder Störgeräusche praktisch ausgeschlossen werden
bestimmte Anzahl von Impulsen einer bestimmten kann.
Polarität eine Gruppe zur Ankündigung einer io Die Erfindung basiert darauf, daß die Sprachsignale
Rufimpulskombination bilden, vor ihrer Umsetzung durch den Deltamodulator in
bekannt; bei diesem bekannten Telefon-Anruf system dem im Tonfrequenzbereich arbeitenden Schaltungswerden die Ruf impulse von dem Zeitimpulsgenerator teil der Fernsprech -Teilnehmerstelle einer Amplitudender
Teilnehmerstelle erzeugt, und es weist das Schalt- begrenzung unterworfen werden, sei es auf Grund der
netzwerk einen Zähler zum Zählen der Rufimpulse 15 Mikrophoncharakteristik oder auf Grund der Eigeneiner
bestimmten Polarität und Schaltkreise zum schäften eines in der Teilnehmerstelle enthaltenen
Leiten der Delta-Code-Impulse zum Schaltnetzwerk Verstärkers, sei es, daß eine eigene Begrenzerschaltung
und der veränderlichen Ruf impulskombinationen und vorgesehen wird; eine solche Amplitudenbegrenzung
festen Rahmenimpulskombinationen in ein Ruf- hat zur Folge, daß auch bei einem Ansteigen der
nummern-Umlaufregister, das dem Schaltnetzwerk 20 Sprachsignalamplitude auf sehr hohe Werte am Auszugeordnet
ist, auf. gang des Deltamodulators keine entsprechend langen Bei einem solchen digitalen Tastwahlsystem muß Folgen von im wesentlichen ohne Unterbrechung aufdafür
Sorge getragen werden, daß Wahl- oder sonstige einanderfolgenden zlAf-Impulsen bzw. von im wesent-Informationen
tragende Binärzeichenfolgen nicht durch liehen ohne Unterbrechung aufeinanderfolgenden
Sprachsignale oder Störgeräusche vorgetäuscht wer- 25 ZlM-Impulspausen auftreten, vielmehr nach Überden.
Der Gefahr einer fehlerhaften Erzeugung von schreiten der Amplitudengrenze durch die Sprachscheinbar
Wahlinformationen tragenden Binärzeichen- signalamplitude im wesentlichen abwechselnd jeweils
folgen bzw. ihrer Auswertung wird durch eine mehr- ein ZlM-ImpuIs und eine ZlM-Impulspause auftreten
fach wiederholte Aussendung der tatsächlich Wahl- werden.
oder sonstige Informationen tragenden Binärzeichen- 30 In dem erfindungsgemäßen digitalen Tastwahlfolgen
bereits entgegengewirkt. Die Erfahrung hat je- system werden nun zur Übertragung von mit der in der
doch gezeigt, daß durch eine solche wiederholte Über- Fernsprech-Teilnehmerstelle vorgesehenen Tastatur
tragung die genannte Gefahr nicht in wünschenswer- gegebenen Tastsignalen solche Binärwortkombinatiotem
Ausmaße beseitigt wird. So konnte z. B. durch nen eines festen Vorsignal-Binärwortes und eines Tast-Pfeifen
eines bestimmten Tones über einen Delta- 35 signal-Binärwortes vorgesehen, in denen jeweils die
modulator die Binärzeichenfolge einen Binärzeichen L in einer solchen die anderen
_ Binärzeichen 0 überwiegenden Anzahl vorhanden sind,
daß in einer Folge von mehrmals hintereinander aus-
bis zu achtmal hintereinander erzeugt werden. gesendeten Binärwortkombinationen während deren
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, in 40 empfängerseitiger Auswertezeitspanne eine größere
einem digitalen Tastwahlsystem für mit Deltamodula- Anzahl der genannten einen BinärzeichenL auftritt,
tion arbeitende Fernsprech-Teilnehmerstellen, die je- als sie bei Umsetzung eines Sprachsignals — selbst mit
weils einen Deltamodulator und -demodulator zur einer auf sehr hohe Werte ansteigenden Amplitude —
Sprachsignalumsetzung sowie eine Tastatur zur Er- vor Überschreiten der zuvor genannten Amplitudenzeugung
von Tastsignal-Binärworten aufweisen, die, 45 grenze vom Deltamodulator erzeugt werden würde,
jeweils mit einem fest vorgegebenen Vorsignal-Binär- So kann in einer zweckmäßigen Ausgestaltung der
wort kombiniert, jeweils mehrmals hintereinander aus- Erfindung in den Binärwortkombinationen ein mindegesendet
werden, wobei die einzelnen Binärzeichen stens sieben oder acht Binärzeichen umfassendes
einer Binärwortkombination wie 1-Bit-Zeichen über- Vorsignal-Binärwort vorgesehen sein, das mindestens
tragen werden, in die die Sprachsignale bei der Delta- 50 sieben Binärzeichen L enthält, und es kann ein minmodulation
umgesetzt werden, eine wesentlich höhere destens sechs Binärzeichen umfassendes Tastsignal-Sicherheit
gegenüber einer Vortäuschung von Wahl- Binärwort vorgesehen sein, das mindestens vier Binäroder
sonstigen Informationen tragenden Binärzeichen- zeichenL enthält; insbesondere kann es sich bei dem
folgen durch Sprachsignale oder Störgeräusche zu er- Tastsignal-Binärwort um ein Q -Code-Wort handeln,
zielen. 55 ö \4;
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe da- Eine solche Binärwortkombination kann dann bei-
durch gelöst, daß in den Binärwortkombinationen von spielsweise das im folgenden angegebene Aussehen
Vorsignal-Binärwort und Tastsignal-Binärwort jeweils haben:
die einen Binärzeichen (Z,) in einer solchen die anderen τττττττητηττητατ
Binärzeichen (0) überwiegenden Anzahl vorhanden 60 ^ L· L· L·^ L· L· ν ^_υ L· L· υ L· υ L·
sind, daß in einer Folge von mehrmals hintereinander Vorsignal- 2-Bit- Tastsignal-
ausgesendeten Binärwortkombinationen in einer zu Binärwort Zeichen Binärwort
deren empfängerseitigen Auswertung vorgesehenen
Zeitspanne eine größere Anzahl der genannten einen In dieser Binärwortkombination ist in weiterer Aus-
Binärzeichen (L) auftritt, als sie in einer gleich langen 65 gestaltung der Erfindung zusätzlich ein aus einem
Folge von 1-Bit-Zeichen aufzutreten vermag, in die Binärzeichen L und einem Binärzeichen 0 zusammen-
die in dem im Tonfrequenzbereich arbeitenden gesetztes 2-Bit-Zeichen hinter dem Vorzeichen-Binär-.
Schaltungsteil der Fernsprech-Teilnehmerstelle un- wort vorgesehen, das es ermöglicht, in einer Fernmelde-
anlage, die von dem erfindungsgemäßen Tastwahlsystem Gebrauch macht, in gleicher Weise wie die
Tastsignale auch Schaltkennzeichen zu übertragen und dabei empfängerseitig eine eindeutige Unterscheidung
zwischen jeweils aus dem Vorsignal-Binärwort und einem Tastsignal-Binärwort gebildeten
Binärwortkombinationen und jeweils aus dem Vorsignal-Binärwort und einem Schaltkennzeichen-Binärwort
gebildeten Binärwortkombinationen vornehmen zu können, ohne daß sich die Schaltkennzeichen-Binärwörter
selbst von den Tastsignal-Binärwörtern zu unterscheiden brauchten; diese Unterscheidung
kann vielmehr daran getroffen werden, daß im einen Falle ein 2-Bit-Zeichen ZO und im anderen Falle ein
2-Bit-Zeichen 0£ in der betreffenden Binärwortkombination
enthalten ist.
Die in dem Tastwahlsystem gemäß der Erfindung vorgesehenen Binärwortkombinationen können nach
an sich bekannten Prinzipien erzeugt werden, wie sie z. B. in der bereits erwähnten deutschen Auslegeschrift
1 946 064 beschrieben sind, so daß an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen zu werden
braucht. Es sei lediglich bemerkt, daß jeweils das Tastsignal-Binärwort mit Hilfe von durch die in der
Fernsprech-Teilnehmerstelle vorgesehenen Tastatur
betätigten Kontakten erzeugt werden kann, während der dem Tastsignal-Binärwort vorangehende Teil der
zu übertragenden Binärwortkombination mittels einer festen Verdrahtung erzeugt werden kann. Die so zunächst
in Paralleldarstellung erzeugte Binärwortkombination kann dann in einen sogenannten Multiplexer
eingegeben werden, von dem sie dann seriell ausgegeben wird. Die Sendezeit, während der eine
Binärwortkombination wiederholt ausgesendet wird, ist so zu bemessen, daß die ausgesendete Wahlziffer
oder sonstige Information empfängerseitig mehrere Male aufgenommen werden kann; sie kann beispielsweise
in einer Fernmeldeanlage, in der bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 19,2 kbit/s Deltamodulationsbits
von 52 μβ Dauer übertragen werden, etwa 12 ms betragen. Der Ablauf dieser Sendezeit kann
z. B. durch das Rückkippen einer während der Sendezeit im Arbeitszustand befindlichen monostabilen
Kippschaltung angezeigt werden.
Claims (3)
1. Digitales Tastwahlsystem für mit Delta- deutung hat in diesem Zusammenhang die Pulscodemodulation
arbeitende Fernsprech-Teilnehmer- 5 modulation (PCM) erlangt, bei der zu periodisch aufstellen,
die jeweils einen Deltamodulator und einanderf olgenden Zeitpunkten die Amplituden-Augen-
-demodulator zur Sprachsignalumsetzung sowie blickswerte des Sprachsignals quantisiert durch Binäreine
Tastatur zur Erzeugung von Tastsignal- worte abgebildet werden, die dann übertragen werden;
Binärwörtern aufweisen, die, jeweils mit einem fest die Entnahme von Amplitudenproben erfolgt dabei
vorgegebenen Vorsignal-Binärwort kombiniert, je- io mit der gleichen Häufigkeit wie in solchen Zeitweils
mehrmals hintereinander ausgesendet wer- multiplexsystemen, in denen eine Analogsignalüberden,
wobei die einzelnen Binärzeichen einer Binär- tragung stattfindet. Daneben ist die sogenannte Deltawortkombination
wie 1-Bit-Zeichen übertragen modulation (AM) bedeutsam, bei der das Sprachwerden,
in die die Sprachsignale bei der Delta- signal häufiger als bei solchen Zeitmultiplexsystemen
modulation umgesetzt werden, dadurch ge- 15 abgetastet wird, wobei jedoch nicht wie bei Pulscodekennzeichnet,
daß in den Binärwortkombi- modulation der quantisierte Amplituden-Augenblicksnationen von Vorsignal-Binärwort und Tastsignal- wert des Sprachsignals, sondern jeweils die quantisierte
Binärwort jeweils die einen Binärzeichen (L) in Abweichung vom jeweils vorangehenden quantisierten
einer solchen die anderen Binärzeichen (0) über- Amplituden-Augenblicks wert übertragen wird: Es
wiegenden Anzahl vorhanden sind, daß in einer 20 wird jeweils festgestellt, ob die Amplitude des Sprach-Folge
von mehrmals hintereinander ausgesendeten signals den zu dem vorhergehenden Abtastzeitpunkt
Binärwortkombinationen in einer zu deren emp- festgestellten quantisierten Amplitudenwert überfängerseitigen
Auswertungvorgesehenen Zeitspanne schreitet oder unterschreitet, und dementsprechend
eine größere Anzahl der genannten einen Binär- wird dann ein 1-Bit-Zeichen »L« oder »0« übertragen,
zeichen (L) auftritt, als sie in einer gleich langen 25 das damit gewissermaßen die Tendenz der Sprach-Folge
von 1-Bit-Zeichen aufzutreten vermag, in die signalamplitude (steigend bzw. fallend) angibt. Die
die in dem im Tonfrequenzbereich arbeitenden Erfindung bezieht sich auf solche Fernmelde-, insbe-Schaltungsteil
der Fernsprech-Teilnehmerstelle un- sondere Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen die
vermeidbar oder auch durch eine eigene Begrenzer- Sprachinformation mittels Digitalsignale, und zwar
schaltung amplitudenbegrenzten Sprachsignale bei 30 mittels durch Deltamodulation gewonnener Binärder
Deltamodulation umgesetzt werden. signale, übertragen wird.
2. Tastwahlsystem nach Anspruch 1, dadurch In solchen Digital-Fernmeldeanlagen erscheint es
gekennzeichnet, daß zur Unterscheidung von eben- als zweckmäßig, nicht nur die Sprachinformationen,
falls zu übertragenden, jeweils aus dem Vorsignal- sondern auch Wahlinformationen und sonstige beBinärwort
und einem Schaltkennzeichen-Binär- 35. stimmte Betriebsvorgänge erfordernde oder auch bewort
gebildeten Binärwortkombinationen in jeder stimmte Betriebszustände anzeigende Informationen
Binärwortkombination zusätzlich ein aus einem mit Hilfe von Binärzeichen zu übertragen, wobei die
genannten einen und einem genannten anderen diese Wahl- und sonstigen Informationen tragenden
Binärzeichen zusammengesetztes 2-Bit-Zeichen Binärzeichen ebenso wie die bei der Deltamodulation
(LO, OL) vor oder hinter dem Vorzeichen-Binärwort 40 aus dem Sprachsignal abgeleiteten 1-Bit-Zeichen übervorgesehen
ist. tragen werden; es brauchen dann in den Teilnehmer-
3. Tastwahlsystem nach Anspruch 1 oql.eüi 2>!'. stellen keine Umsetzer zur Umsetzung etwa von durch
dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens übliche Nummernscheibenwahl erzeugten Wahlimpulsieben
oder acht Binärzeichen umfassende Vor- sen oder von MFC-Signalen in systemgerechte Binärsignal-Binärwort
mindestens sieben genannte eine 45 zeichen vorgesehen zu werden.
Binärzeichen (L) enthält und daß die mindestens So ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 946 064
sechs Binärzeichen umfassenden Tastsignal- bzw. ein Telefon-Anruf system mit
Schaltkennzeichen-Binärworte mindestens vier ge- Mehrfachausnutzung durch Zeitaufteilung,
nannte eine Binärzeichen (L), vorzugsweise im, einem Delta-Code-Schaltsystem mit Telefonappa-
QP„jo ™+T,oit^ 50 raten (Teilnehmerstellen), von denen jeder einen
- . ' ■<■■■·'· · ■ Deltamodulator zur Umwandlung der Sprachsignale
in ausgesandte Delta-Code-Impulse aufweist,
einem Deltademodulator zum Umwandeln emp-
'·'■'* ^55 fangener Delta-Code-Impulse.in Sprachsignale,
einem Zeitimpulsgenerator, der durch die emp-
In konventionellen Fernmelde-, insbesondere Fern- fangenen Delta-Code-Impulse synchronisiert ist
sprechvermittlungsanlagen findet eine Übertragung und den Deltamodulator synchronisiert,
von zeitlich kontinuierlichen Analogsignalen in räum- und einem in einer Vermittlungsstelle liegenden lieh voneinander getrennten Übertragungskanälen 60 Zeitaufteilungs-Schaltnetzwerk, das einen Zeitstatt. Neuere Fernsprechvermittlungsanlagen machen impulsgenerator und Teilnehmereinrichtungen nicht vom Raumvielfachprinzip, sondern vom Zeit- aufweist, von denen jede einen Impulsstreckkreis multiplexprinzip Gebrauch, wobei zeitlich diskonti- und einen Impulsphasenschieberkreis zum Umnuierliche Analogsignale übertragen werden. In letzter wandeln der von den Telefonapparaten (Teil-Zeit erlangen daneben zunehmend Fernsprechvermitt- 65 nehmerstellen) empfangenen Delta-Code-Impulse lungsanlagen Bedeutung, in denen eine Übertragung in lange Impulse aufweist, die abgetastet werden von (ebenfalls zeitlich diskontinuierlichen) Digital- und in Phasenübereinstimmung mit dem Zeitsignalen stattfindet, mit der gewisse systembedingte impulsgenerator des Schaltwerks sein sollen,
von zeitlich kontinuierlichen Analogsignalen in räum- und einem in einer Vermittlungsstelle liegenden lieh voneinander getrennten Übertragungskanälen 60 Zeitaufteilungs-Schaltnetzwerk, das einen Zeitstatt. Neuere Fernsprechvermittlungsanlagen machen impulsgenerator und Teilnehmereinrichtungen nicht vom Raumvielfachprinzip, sondern vom Zeit- aufweist, von denen jede einen Impulsstreckkreis multiplexprinzip Gebrauch, wobei zeitlich diskonti- und einen Impulsphasenschieberkreis zum Umnuierliche Analogsignale übertragen werden. In letzter wandeln der von den Telefonapparaten (Teil-Zeit erlangen daneben zunehmend Fernsprechvermitt- 65 nehmerstellen) empfangenen Delta-Code-Impulse lungsanlagen Bedeutung, in denen eine Übertragung in lange Impulse aufweist, die abgetastet werden von (ebenfalls zeitlich diskontinuierlichen) Digital- und in Phasenübereinstimmung mit dem Zeitsignalen stattfindet, mit der gewisse systembedingte impulsgenerator des Schaltwerks sein sollen,
Priority Applications (10)
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|---|---|---|---|
| DE19712109909 DE2109909C (de) | 1971-03-02 | Digitales Tastwahlsystem für mit Deltamodulation arbeitende Fernsprech-Teilnehmerstellen | |
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| LU64863D LU64863A1 (de) | 1971-03-02 | 1972-02-29 | |
| FR7206777A FR2127852A5 (de) | 1971-03-02 | 1972-02-29 | |
| GB945972A GB1315927A (en) | 1971-03-02 | 1972-03-01 | Telephone systems |
| IT2124072A IT949746B (it) | 1971-03-02 | 1972-03-01 | Sistema di selezione digitale a tastiera per apparecchi telefoni ci di utente che lavorano con modulazione a delta |
| BE780132A BE780132A (fr) | 1971-03-02 | 1972-03-02 | Selecteur digital a clavier pour des postes d'abonnes telephoniques fonctionnant suivant le principe de la modulation delta |
| SE266472A SE369019B (de) | 1971-03-02 | 1972-03-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712109909 DE2109909C (de) | 1971-03-02 | Digitales Tastwahlsystem für mit Deltamodulation arbeitende Fernsprech-Teilnehmerstellen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2109909A1 DE2109909A1 (de) | 1972-08-24 |
| DE2109909B2 true DE2109909B2 (de) | 1972-08-24 |
| DE2109909C DE2109909C (de) | 1973-03-22 |
Family
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3232398C1 (de) * | 1982-08-31 | 1983-12-15 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Telefonanrufbeantwortersystem |
| DE3232370A1 (de) * | 1982-08-31 | 1984-03-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum betrieb eines an eine telefonleitung angeschlossenen bildkopierers |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3232398C1 (de) * | 1982-08-31 | 1983-12-15 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Telefonanrufbeantwortersystem |
| DE3232370A1 (de) * | 1982-08-31 | 1984-03-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum betrieb eines an eine telefonleitung angeschlossenen bildkopierers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE369019B (de) | 1974-07-29 |
| DE2109909A1 (de) | 1972-08-24 |
| LU64863A1 (de) | 1972-07-05 |
| IT949746B (it) | 1973-06-11 |
| NL7202120A (de) | 1972-09-05 |
| CH537133A (de) | 1973-05-15 |
| FR2127852A5 (de) | 1972-10-13 |
| GB1315927A (en) | 1973-05-09 |
| BE780132A (fr) | 1972-09-04 |
| AT323813B (de) | 1975-07-25 |
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